Dieter Broers

Aufbruch in ein neues Zeitalter

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Ein-Leben-ohne-Zirbeldrüse-dieter-broers-deBleibt uns der Zugang zu unserem höheren Selbst ohne eine Zirbeldrüse verschlossen?

Liebe Freunde,

wie ich aus Euren Reaktionen erkenne, ist eines Euer Lieblingsthemen die Zirbeldrüse. Obwohl, oder gerade weil ich mich seit über 40 Jahren mit den Eigenschaften des sogenannten „dritten Auges“ befasse, freut mich das sehr. Aus mythologischer Sicht fungiert dieses Organ als ein Wandler zwischen Geist und Materie. Hinduistische Mystiker sehen in der Zirbeldrüse das 6. Chakra (Ajna-Chakra) und 3. Auge, das der Verbindung von Mensch und Kosmos dienen soll.

Mythologisch wurde die Kombination aus der Zirbeldrüse und dem Gehirn befindlichen seitlichen Ventrikel als „Schwan“ bezeichnet. In der Gralsgeschichte symbolisiert der Schwan ein „erleuchtetes“ Wesen. Der griechischen Mythologie nach verliebte sich Zeus in die Königstochter Leda. Er näherte sich ihr in der Gestalt eines Schwanes und schwängerte sie. Im Sinne der Gestalt eines Schwans gab sogar Schwanenritter (Gralssucher) wie Parzival und Lohengrin. In einer alten Mythologie nach entspricht dieses Wissen wiederum der Abbildung eines geflügelten Merkurstabes, auch Hermesstab genannt – zwei Schlangen winden sich um einen „geflügelten“ Stab. Eine erste naturwissenschaftliche Theorie entwarf im 17. Jahrhundert der französische Wissenschaftler und Philosoph Rene Descartes. Aufgrund des damaligen anatomischen und biologischen Wissens erstellte er ein Konzept über die Wechselwirkungen zwischen Seele und Körper. Rene Descartes kam mit seinen Überlegungen den heutigen, neurophysiologischen Erkenntnissen sehr nahe:

Der Sitz der Seele ist – so sagte er – in der Zirbeldrüse (Corpus pineale). Von der Zirbeldrüse gehe eine spezifische Substanz aus, die in kleinen Röhrchen fließt (den Nervenleitungen entsprechend) und überbringt so die einzelnen Befehle der Seele. Und andererseits wird alles, was der Mensch sieht, hört und tastet, der Zirbeldrüse (und damit der Seele) übermittelt. Der menschliche Körper wurde von Descartes als eine Art Bio-Maschine beschrieben, die von einem übergeordneten Zentrum – der Seele – bedient und gesteuert wird. Tatsächlich vertreten die gegenwärtigen Neuro- und Psychowissenschaften ein Konzept, das dem Descartes‘ erstaunlich ähnlich ist. In millionenfachen Experimenten (mit Elektronenmikroskopen, radioaktiven Substanzen, Mikroelektroden, Magnetresonanztomographie) wurden und werden Unmengen von Versuchstieren geopfert, und auch Tausende von Testpersonen leisten – freiwillig und unfrei- willig – ihren Beitrag zu dieser Forschung. Besonders erstaunlich finde ich, dass im Vergleich zu den Vorstellungen von Rene Descartes keine grundsätzlich neuen Erkenntnisse gewonnen wurden. Man fand lediglich beachtliche Fülle neuer Details. Dabei blieben bis vor wenigen Jahren die von Descartes postulierten befehlsübertragenden Substanzen verborgen. Jahrzehntelang glaubten die Hirnforscher, dass das Nervennetz vor allem mit elektrischen Impulsen arbeiten würde, wobei biochemischen Substanzen nur eine untergeordnete Rolle zugebilligt wurde. Tatsächlich war man der Ansicht, das zentrale und periphere Nervennetz würde wie ein hyperdifferenziertes Telegraphensystem funktionieren. Man wusste, dass die neurologischen Befehle und die Empfindungen mittels kleiner codierter Stromstöße durch die Nervenleitungen geschickt werden. Die Informationsübertragung von einer Nervenzelle zur anderen geschieht an den Schaltstellen (Synapsen). Lange Zeit glaubte man, die ankommenden elektrischen Impulse würden an diesen Schaltstellen von einer Nervenzelle auf die benachbarte Nervenzelle wie ein Funke überspringen. Doch seit den fünfziger Jahren ist experimentell bewiesen: Sobald der Nervenimpuls am Ende des Nervenstranges angelangt ist, löst er nicht nur weitere elektrische Vorgänge aus, sondern setzt vor allem eine Vielzahl von biochemischen Substanzen in Bewegung. Heute wissen wir genau, dass all unsere Wahrnehmungen, unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen von Botenstoffen getragen, weitergeleitet und „verarbeitet“ werden. Denken, Fühlen und Handeln ist ohne Botenstoffe nicht möglich. Und es sind auch die Botenstoffe (Neurotransmitter), die die ankommenden Botschaften im Bereich der Synapse genau registrieren und für die Informationsspeicherung sorgen: Dies ist die Grundlage für unser Gedächtnis.

Der-verratene-Himmel-Dieter-BroersLiebe Freunde,

mit diesem Artikel möchte ich ein Missverständnis über die Zirbeldrüse aufklären. Offenbar ist die Frage, ob wir nicht auch ohne eine intakte Zirbeldrüsenfunktion auskommen, nicht eindeutig geklärt. Ich möchte es gleich vorweg nehmen: ohne eine intakte Zirbeldrüsenfunktion reduzieren sich unsere Empfindungen und Emotionen auf die Ebene des reinen Verstandes.1 Emotionen entstehen durch biochemische Prozesse („Moleküle der Gefühle“2). Die Interaktion von Gedanken (innere Bilder usw.) und Emotionen ist zwar bekannt, jedoch in seinem Schöpfungspotenzial noch nicht genug verstanden. Emotionen sind quasi der Stoff, der unsere Gedanken(-Bilder) in die Realität umsetzt. Ein Computer mag zwar schlauer als wir sein, er wird jedoch niemals seine Informationen (künstliche/digitalisierte Gedanken/Bilder) direkt Umwandeln können. Vor allem unser Zugang zu den geistigen Dimensionen (wozu auch das „höhere Selbst“ gehört) wäre ohne eine intakte (und vorhandene) Zirbeldrüse nicht möglich.

Die von der Zirbeldrüse produzierten Neurotransmitter ermöglichen uns die Wahrnehmungen einer Bewusstseinserweiterung sowie einer echten Selbst-Erkenntnis. Tatsächlich besitzt die Zirbeldrüse die höchsten konzentriert Serotoninvorräte im ganzen Körper3 . Serotonin4, auch 5-Hydroxytryptamin (5-HT) ist ein Hormon und Neurotransmitter. Die Zirbeldrüse wandelt das am Tage im Gehirn gebildete Serotonin in der Dunkelheit der Nacht in Melatonin um. Serotonin und Melatonin spielen bei einer Depression eine Schlüsselrolle. Bekanntlich ist die Depression eine psychische Störung. Ihre Zeichen sind negative Stimmungen und Gedanken sowie Verlust von Freude, Lustempfinden, Interesse, Antrieb, Selbstwertgefühl, und Einfühlungsvermögen.

Im Zustand einer Depression sind wir quasi von uns Selbst abgetrennt. Andererseits ist eine funktionierende Zirbeldrüse in der Lage, Serotonin und Melatonin in hoch potente Psychedelika – also bewusstseinserweiternde Substanzen – umzuwandeln5 (als Psychedelika werden halluzinogen wirksame psychotrope Substanzen bezeichnet). Diese körpereigenen bewusstseinserweiternd wirkenden Substanzen (DMT oder 5-Methoxy-DMT) ermöglichen uns aus einer dominierenden Triebmotivation in eine vom Selbst gelenkten Haltung zu kommen.

Nach Burkhard Heim bezieht sich unsere Erlebnisverarbeitung im psychischen Bereich im Wesentlichen auf vier Trieb-Motivationen. Diese Trieb-Motivationen bieten die Voraussetzung für die Lebensprozesse insgesamt. Diese sind: 1. Selbsterhaltung, 2. Selbstentfaltung, 3. Arterhaltung und 4. kaptative6 Triebe. Unsere bisherigen Handlungen wurden bisher überwiegend von einer Trieb- und Lust-Automatik gesteuert. So wird uns also unsere Zirbeldrüse dabei helfen, diese Trieb- und Lust-Automatik zu durchschauen, und durch vom „höheren Selbst“ motivierte Handlungen zu ersetzen.

Me Agape
Euer
Dieter Broers

1 Empfindungen (bewertend wahrnehmende Gefühle) und Emotionen (sich ausdrückende Gefühle)
2 http://candacepert.com/
3 Giarman, eta al, 1960; Cooper, et al, 1996
4 http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zirbeldruese-ia.html
5 The pineal also contains the methyl-transferase enzymes which would convert serotonin or tryptamine into potent psychedelics. In addition to HIOMT, mentioned previously, it also contains INMT (indole-N-methyl transferase)(Most, 1986; Quay, 1974). Under proper conditions, these enzymes can break down 5HT into either DMT or 5-Methoxy-DMT.
6 Etwas aneignen, besitzen wollen.

Höhepunkt des Jahres – Kongress Chaos & Ordnung:

chaos-ordnung-kongress-dieter-broers-de

Auf der Kongress-Webseite www.chaos-ordnung.org könnt Ihr Euch bequem zum Kongress anmelden.

http://chaos-ordnung.org/

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zirbeldruese2-1Über dieses besondere Hirnorgan wurde in den letzten 10 Jahren in den Fachjournalen und in den Medien bereits so umfangreich berichtet, dass selbst Zirbeldrüsenspezialisten durcheinander kommen können. Die kaum noch zu überschauende Menge an Informationen stellt in diesem Fall tatsächlich ein Hindernis auf dem Weg zur Faktenermittlung und -bewertung dar, denn bei dieser Datenflut kann man kaum noch zwischen Meinungen und Fakten unterscheiden. Selbst wenn man die Primärquellen und Fakten zu einer Analyse heranzieht, stellt sich öfters heraus, dass es sich bei der einen oder anderen sicher geglaubten Quelle um Desinformationen oder um inzwischen widerlegte Forschungsergebnisse handelt. Meiner heutigen Darstellung liegen alle Inforationen und Erkenntnisse zugrunde, die ich seit 1984 sowohl im Zusammenhang mit Forschungsprojekten, an denen ich beteiligt war, wie auch bei privaten Recherchen zum Zirbeldrüsenthema sammeln konnten.

In den ersten acht Jahren meiner Forschungsarbeit lag mein Schwerpunkt auf den Wirkungen von elektromagnetischen Feldern (genauer: EM-Wechselfeldern, E-Feldern und Magnetfeldern) auf die Zirbeldrüse. Ich bin sehr dankbar, dass ich mit Naturwissenschaftlern forschen durfte, die auf diesem Gebiet zu den führenden Forschern zählten. Was ganz besonders für Prof. Dr. Peter Semm gilt. Peter Semm entdeckte als erster die Zusammenhänge zwischen dem Erdmagnetfeld und der Zirbeldrüse. Ihm gelang der Nachweis anhand eines Experiments mit Brieftauben (die für ihren guten Orientierungssinn bekannt sind) und seine Entdeckung war der Durchbruch für ein neues Verständnis für die Funktion der Zirbeldrüse, die zuvor von der Schulmedizin eher als ein relativ nutzloses Hirnorgan betrachtet wurde. Da Peter Semm seine Entdeckung 1979 in einem der begehrtesten (und konservativsten) Fachjournale – Nature – veröffentlichte, blieb es nicht aus, dass die Zirbeldrüse zu einem der lohnenswertesten Forschungsobjekte wurde.

Am erstaunlichsten finde ich jedoch etwas anderes; im selben Journal erschien noch im gleichen Jahr auch eine Studie über die Korrelationen zwischen plötzlichen Veränderungen der Erd-Magnetfelder (z.B. durch starke Sonnenstürme) und der menschlichen Gesundheit und ihr Verhalten gefunden. Zu den signifikanten Auffälligkeiten zählten: Geburtsraten und Todesfälle, Epilepsie, Häufigkeit von Mord-Delikten, und Einlieferungen in psychiatrischen Krankenhäusern1. Offiziell dauerte es jedoch noch etliche Jahre, bis man eine haltbare Erklärung für dieses Phänomen hatte. 1994 wurde eine Studie in The British Journal of Psychiatry veröffentlicht, in der man die menschliche Zirbeldrüse für derartige merkwürdigen Auffälligkeiten verantwortlich machte. Nach intensiven erdmagnetischen Schwankungen wurden 36% mehr Patienten, die unter einer manischen Depression litten, in die Psychiatrie eingeliefert. In der erwähnte Studie wies man darauf hin, dass die Zirbeldrüse als eine Art Empfängerorgan für die Veränderungen magnetischer Feldverhältnisse fungieren könnte1.

Von der Öffentlichkeit unbemerkt blieben die „unbestreitbaren Beweise“2 für diese Vermutung, die bereits drei Jahre zuvor, nämlich 1991 auf einem DFG-Rundgespräch3 vorgelegt wurden. Peter Semm, der seinerzeit am Neurologischen Universitätsklinikum Frankfurt tätig war, trug auf diesem Treffen eine Sammlung von Studien von 25 Naturwissenschaftlern vor. Hierzu ein kurzes Zitat von Prof. Dr. Peter Semm:

„Zum Thema „Wirkungsmechanismen elektromagnetischer Felder mit zellulären Systemen“ fand ein interdisziplinäres Treffen statt, zu dem auf Initiative einiger Wissenschaftler* die Deutsche Forschungsgemeinschaft eingeladen hatte. 25 Forscher aus den Fachgebieten Biologie, Chemie und Physik waren beteiligt. Nach Bewertung des vorliegenden experimentellen Materials und einer Erörterung der möglichen Wirkungsmechanismen ist es jetzt unbestreitbar, daß unter ausgewählten Bedingungen nichttermische Wirkungen von elektromagnetischen Feldern auf lebende Zellen ausgehen.
Diese Einsicht ist durch eine seit ca. zehn Jahren kontinuierlich gewachsene Zahl positiver Befunde an verschiedenen Zellsystemen gereift. Wesentliche Erkenntnisse ergaben sich bei der Untersuchung der Zelldifferenzierung von Fibroblasten, der Genexpression
1 und des Kalziumhaushalts in Lymphozyten und anderen Zellen, sowie der Zellzykluszeit von Lymphozyten und Hefe; weiterhin wurden eindeutige neuronale Antworten im Zentralnervensystem sowie eine Reduktion der Synthese des Hormons Melatonin beobachtet.“2

Dieser letzte Satz ist für unser heutiges Thema sicherlich am wichtigsten. Das Lebenswichtige Hormon Melatonin wird nämlich überwiegend in der Zirbeldrüse produziert. Hier findet die sogenannte Synthese von Melatonin statt. Als Synthese bezeichnet man die Vereinigung (Umsatz) von zwei oder mehr Elementen (Bestandteilen) zu einer neuen Einheit. Da sich im gleichen Hirnorgan aus Melatonin die psychoaktiven Neurotransmitter4 bilden, ist diese Aussage für uns besonders bedeutsam. Als psychoaktive Substanz, bzw. psychotrope Substanz5 wird ein Wirkstoff bezeichnet, der die menschliche Psyche beeinflusst.

Von der Zirbeldrüse werden genau die Neurotransmitter produziert, die es uns ermöglichen, uns über den Tellerrand eines vom bloßen Verstand geleiteten Agierens zu erheben und uns wie Wesen zu verhalten, deren Handeln von ethischen Werten geprägt ist.

Dem besseren Verständnis nach könnte man vereinfacht sagen, dass unser Körper Moleküle der Gefühle, und Moleküle des Geistes produziert. Zusammengefasst werden sie alle als Neurotransmitter (und/oder Hormone) bezeichnet. Wenn wir beispielsweise Hunger haben, oder Durst, dann vermitteln uns die entsprechenden Neurotransmitter hierfür die Signale. Selbst noch so differenzierte Vorlieben „unseres“ (?) Appetits z.B. werden uns durch einen Cocktail von passenden Neurotransmittern vermittelt. Die andere Klasse von Botenstoffen ermöglicht uns unterschiedliche Grade unserer Bewusstheit. Das ist die Klasse der „spirituellen Moleküle“ – wie Dr. Rick Strassman sie bezeichnet.6 Die meisten dieser „spirituellen Moleküle“ produziert unsere Zirbeldrüse. In diesem Sinne ist unsere gut funktionierende Zirbeldrüse von größter Bedeutung.

Bedauerlicherweise existiert eine – auf den ersten Blick – fast unüberschaubare Anzahl an Einflüssen, die unsere so besondere Drüse belasten und somit ihre Funktionen entsprechend mindern. In diesem Artikel kann ich natürlich nicht auf alle Details eingehen; möchte mich deswegen auf das Wesentliche konzentrieren. Aus praktischen Gründen werde ich Euch später ein paar Internetseiten empfehlen – man muss das berühmte Rad ja nicht mehrfach erfinden.

In diesem Artikel möchte ich im Schwerpunkt über diejenigen Informationen schreiben, die versteckt oder kaum im Internet zu finden sind. Hierzu zählen meine Forschungen über die Wirkungen von elektromagnetischen (sowie von elektrischen und magnetischen) Feldern auf unser Nervensystem. So war es für mich naheliegend, Euch zu Beginn über die Einflüsse von physikalischen Feldern zu informieren. Wie Ihr soeben lesen konntet, beeinflussen bestimmte EM-Felder unsere Zirbeldrüsenfunktionen auf unterschiedliche Weise.

Wie jedoch so oft bei allen Lebewesen, entscheiden Frequenz und Intensität von Felder darüber, ob sie nutzen oder störend (bis zerstörend). Die Naturfelder der Erde sind uns dienlich und sogar lebensfördernd, während widernatürliche Frequenzen Gegenteiliges bewirken können. Um meinen Schwerpunkt dieses Artikels nicht auf die von außen einwirkenden elektromagnetischen Felder zu richten, möchte ich es vorerst einmal hiermit belassen.

 

(1) Excerpted from Melatonin: Your Body’s Natural Wonder Drug, Chapter 14, pages 170-173.

(2) Einladung zum DFG-Rundgespräch

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(3) Deutsche Forschungsgemeinschaft: http://www.dfg.de

(4) Neurotransmitter (von altgriech. νεῦρον neuron ‚Sehne‘, ‚Nerv‘ und lat. transmittere ‚hinüber schicken‘, ‚übertragen‘) sind biochemische Botenstoffe, die an chemischen Synapsen die Erregung von einer Nervenzelle auf andere Zellen übertragen (synaptische Transmission).

(5) Plural: Psychotropika; von altgriechisch psȳchḗSeele

(6) Strassman, Rick (2001). „Part I: The Building Blocks; Chapter 3: The Pineal: Meet the Spirit Gland“. DMT: The Spirit Molecule. Rochester, VT, USA: Park Street Press. p. 61. ISBN 0-89281-927-8. („Chapter summaries“. Retrieved 27 February 2012.)

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zirbeldruese2-1Die Zirbeldrüse hat die Gelehrten schon immer zu Überlegungen angeregt. Als einer der ersten behauptete wohl der große griechische Arzt Galen (129 bis 201 n. Chr.), dass dieses besondere Organ die „Eintrittspforte der Gedanken“ sei. Der Philosoph Rene Descartes (1596 bis 1650) verlegte die Örtlichkeit unserer Seele in die kleine Drüse. Die alten Ärzte, vor allen die Anatomen nannten sie wegen ihres Erscheinungsbilds den Pinienzapfen („Corpus pineale„). Aus diesem Grund wird die Zirbeldrüse im englischen Sprachgebrauch auch als pineal gland bezeichnet. Sie wird zunehmend auch von Wissenschaftlern als unser biologisches drittes Auge betrachtet, als der “Sitz der Seele”, als “Epizentrum der Aufklärung” – und ihr heiliges Symbol war im Laufe der Geschichte in allen Kulturen der Welt der Kiefernzapfen.

Der ägyptische Stab des Osiris, etwa aus dem Jahr 1224 v. Chr., zeigt zwei aufsteigende, sich umwindende Schlangen, die sich in einem Kiefernzapfen treffen. Moderne Forscher und Philosophen haben festgestellt, dass der Stab als Symbol für die indische “Kundalini” aufgefasst werden kann, jene spirituelle Energie im Körper, die als aufgerollte Schlangen in der Basis der Wirbelsäule ruht und im Moment der Erleuchtung in das dritte Auge (die Zirbeldrüse) aufsteigt. Die erweckte Kundalini steht für die Ausrichtung und Verschmelzung der Chakren und soll angeblich der einzige Weg sein, um “göttliche Weisheit”, reine Freude, reines Wissen und reine Liebe zu erreichen.

Lesen wir hierzu ein Statement von Satyananda aus dem Jahre 1972:
“Alle psychischen Systeme haben ihre körperlichen Aspekte im Körper … beim “Ajna Chakra” ist die physische Entsprechung die Zirbeldrüse, die lange Zeit Ärzte und Wissenschaftler über ihre genaue Funktion ratlos machte … Yogis, die Wissenschaftler des subtilen Geistes sind, haben von der Telepathie immer als eine “Siddhi”, eine psychische Kraft gesprochen, zur Gedanken-Kommunikation und -Hellhörigkeit, etc.. Das Medium solcher Siddhis ist das “Ajna Chakra” und sein physikalischer Terminus ist die Zirbeldrüse, die mit dem Gehirn verbunden ist. Es wurde von großen Yogis erklärt… dass die Zirbeldrüse der Empfänger und Absender der subtilen Schwingungen ist, welche Gedanken und psychische Phänomene, durch den ganzen Kosmos tragen”.

Nicht nur nach altem indischen Wissen wird das „dritte Auge“ auch das „sechste Chakra“ genannt, der alten Traditionen nach eines der wichtigsten Energiezentren des Menschen. Was die westliche Bewusstseinsforschung erst jetzt erkennt, verbindet sich in diesem Chakra das individuelle Bewusstsein mit dem kosmischen Bewusstsein. Natürlich handelt es sich bei diesem Chakra um die Zirbeldrüse.

In fast jeder Übung des Kundalini Yoga wird dieses „sechste Chakra“ (Zirbeldrüse) als Konzentrationspunkt genutzt. Das Kundalini Yoga kennt bekanntlich viele fundierte Meditationen für das dritte Auge. Der Fokus auf den physischen Bereich dieses, wie man sagt, „energiegeladenen Zentrums“ ist extrem kraftvoll. Diese Meditation wird als “Ajna” bezeichnet. Wobei „Ajna“ übersetzt “befehligen, beherrschen” bedeutet. Nach Angaben der erfahrenen Yogis kann man Mithilfe des sechsten Chakras (also der Zirbeldrüse) und der Hypophyse seinen Geist eher kontrollieren. Diese Yogis erklären uns, dass durch eine kraftvolle Ajna-Chakra-Meditation eine klarere Wahrnehmung unserer Realität erreichen, so dass wir den Grund unseres eigenen Daseins leichter begreifen können. So wäre allein aus diesem Grund eine gut funktionierende Zirbeldrüse von wirkentscheidender Bedeutung. Aus biochemischer Sicht sind für diese besonderen Zustände ganz bestimmte Neurotransmitter (und Hormone) zuständig. Diese (psychedelischen) Substanzen sind untrennbar mit unserem Geist gekoppelt. Eine faktische Bewusstseinserweiterung kann z.B. nur durch die Aktivierung von den entsprechenden Neurotransmitter entstehen. Genau diese (psychedelischen) Substanzen produziert zum ganz erheblichen Teil unsere Zirbeldrüse. Allein aus diesem Grund wird die Bedeutung einer gut funktionierenden Zirbeldrüse ersichtlich.

Beispiel: Ein meditierender Mensch wird – gleich wie intensiv seine Meditation aus sein mag – nicht in den Zustand einer Bewusstseinserweiterung (bzw. einer spirituellen Erfahrung) kommen, wenn in seinem Gehirn nicht die entsprechenden Neurotransmitter durch eine Transferase „aktiviert“ werden können.

Nicht umsonst wird also die menschliche Zirbeldrüse auch als die „Meisterdrüse unseres Hormonsystems“ bezeichnet. Sie wirkt als dessen oberste Instanz auf über 100 Körperprozesse ein. Nachweislich kommt der menschlichen Zirbeldrüse eine Schlüsselrolle zu, die in einem zentralen Zusammenhang zu unserem Bewusstsein steht.

Bereits im alten Griechenland und bei den antiken indischen Kulturen war die Existenz der Zirbeldrüse gut bekannt, wobei ihre Funktion jedoch bis in das 20. Jahrhundert hinein völlig rätselhaft blieb und Anlass zu allerlei Spekulationen gab. Die Zirbeldrüse zog als unpaares Organ immer wieder die Aufmerksamkeit auf sich. Zwischenzeitlich konnte das Wissen über die menschliche Zirbeldrüse erheblich erweitert werden. Durch vergleichende (morphologische und histologische) Untersuchungen wurde immer deutlicher, dass sich die Funktion der Epiphyse im Laufe der Evolution stark verändert hat. Als gesichert gilt, dass die menschliche Zirbeldrüse in ihrer Embryonalentwicklung bereits am 36. Tag sichtbar wird.1 Bei der Geburt ist die Zirbeldrüse des Menschen dann vollständig entwickelt.

Die beiden Anatomie-Professoren H.W. De Graff und E. Baldwin Spencer entdeckten bereits 1886 unabhängig voneinander, dass die Zirbeldrüse ein rudimentäres Auge sei, mit allen wichtigen Zeichen der äußeren Augen – mit pigmentierten Netzhaut Zellen – die den Innenraum umgeben. Dieses „Auge“ ist kugelförmig und mit einer Masse gefüllt, ähnlich einer Linse des äußeren Auges. Später fand man heraus, dass die Zirbeldrüse tatsächlich auch auf Licht reagiert, das entweder durch das Nervensystem oder die äußeren Augen hereinströmt. Ich halte es für keinen Zufall, dass die yogischen Texte Indiens und die mystischen Traditionen Jahrhunderte hindurch von dem „Auge der Intuition“ und dem „Dritten Auge“ sprechen und in diesem Zusammenhang auf die Zirbeldrüse verweisen.

Einen Durchbruch in der Zirbeldrüsen-Forschung brachten zwei Mitarbeiter des National Institute of Health (USA), der Nobelpreisträger J. Axelrod und sein Kollege R. J. Weissbach. Sie entdeckten, dass Serotonin die Vorstufe von Melatonin ist. Vor allem fanden sie heraus, dass Melatonin aus Serotonin in der Zirbeldrüse auf einfachen chemischen Weg produziert wird.2

Die zentrale Rolle, die Serotonin spielt, wurde jedoch kurz nach der Entdeckung von LSD-25 erkannt. Die Hirnforscher fanden heraus, dass bereits winzige Mengen dieser Substanz LSD 25 das Bewusstsein ernsthaft verändern können, von tief empfundenen religiösen und mystischen Erlebnissen bis zu Paranoia und Schizophrenie. Die LSD-25 Moleküle sind der Struktur von Serotonin derartig ähnlich, dass die LSD-Moleküle in der Lage sind, die Wirkung von Serotonin im Gehirn zu blockieren. Hierfür docken die LSD-Moleküle an den Serotonin Rezeptoren an und besetzen ihren Platz.

An der Universität von Edinburgh wurde entdeckt, dass die Veränderung des Bewusstseins, die durch LSD-25 eintritt, nicht durch direkte Einwirkung auf die Gehirnsubstanz zustande kommt, sondern dass LSD-25 dem Gehirn Serotonin entzieht, indem es dessen Wirkungsplätze blockiert. Unter anderem bedeutet dies, dass der Serotonin Anteil im Gehirn für den rationalen Gedankenablauf verantwortlich ist, und dass eine Veränderung der Serotonin Konzentration im Gehirn – wie sie beispielsweise durch LSD-25 eintritt – die Wahrnehmung der normalen Realität erheblich verändert.

All diese Forschungsergebnisse bedeuten, dass unsere Zirbeldrüse das physische Medium ist, das die chemische Zusammensetzung bei den verschiedenen Bewusstseinszuständen reguliert.

Immer mehr Hirnforscher erkennen, dass unsere Identität sehr eng mit unserem Bewusstseinszustand in Zusammenhang steht, und dass wir in unserem Alltags Bewusstsein gefangen sind. Beispielsweise erklärt hierzu Dr. Swami Karmananda Saraswati im Yoga Magazine Vol. XVII No. 3, März 1979:

„Er (der Mensch) ist weit mehr eingesperrt als der Gefangene, der in Ketten gelegt ist oder hinter Gefängnismauern sitzt. Ein solcher Häftling ist nur mit seinem Körper gefangen, und diesen Zustand nimmt er sehr wohl wahr. Aber das menschliche Wesen ist sehr viel wirksamer gefesselt und gebunden. Sein ganzes Bewusstsein liegt in Gefangenschaft. Die Gefangenschaft ist so effektiv, dass der Mensch nicht einmal die Möglichkeit einer höheren Wahrnehmung und Erfahrung sehen kann. Die Ketten, die verhindern, dass er die Realität erkennen kann, dass er göttlich und unendlich ist, scheinen identisch zu sein mit dem Serotonin-Spiegel in seinem eigenen Gehirn!“

Vor der Rückbildung der Zirbeldrüse und damit ihrer Funktionen haben Kinder einen spielerischen Zugang zu den unterschiedlichsten Ebenen des Bewusstseins. Dazu äußerte sich Dr. Swami Karmananda Saraswati im gleichen Magazin:

„Ja viele Kinder können mühelos ‚zaubern‘, sie besitzen ’siddhis‘, psychische Kräfte, die mit der Erweckung des Ajna Chakras im Zusammenhang stehen. Kinder sind oft hoch intuitiv, können in die Zukunft und in die Vergangenheit sehen, oder sie wissen, was ihre Eltern denken. Sie haben außergewöhnliche Fähigkeiten, die Wirklichkeit hinter den äußeren Erscheinungen zu sehen, so stark, dass es sehr schwierig ist, ein Kind zu täuschen oder zu belügen.“

Diese Eigenschaften entstehen, weil die gut funktionierende Zirbeldrüse der Kinder noch genügend Serotonin in Melatonin umwandelt. Bekanntlich bewirkt ein sinkender Serotonin-Spiegel einen Zugang zu anderen Bewusstseins Stufen. Eine verminderte Melatonin Produktion ist mit einem fortschreitenden Aufbau von Serotonin Konzentration im Gehirn verknüpft, womit sich die Türen in die ausgedehnte Welt der intuitiven Wahrnehmung und der Intuitionen verschließen. Bedauerlicherweise bleiben uns diese Türen nur allzu oft bis zum Ende unseres Lebens verschlossen.

Wie viele andere Organe kann aber auch die Zirbeldrüse ihre mikroskopische Struktur mit zunehmendem Alter ändern. Gemessen an der Größe der Zirbeldrüse sind diese Veränderungen an ihr jedoch sehr auffällig. Im Wesentlichen handelt es sich bei diesen abnormen Veränderungen um Verkalkungen (die als Corpora arenacea, Acervulus cerebri oder Psammomkörperchen bezeichnet werden). Bereits im 18. Jahrhundert vertrat der italienische Anatom G. B. Morgagni die Ansicht, dass die Zirbeldrüsenverkalkung (Corpora arenacea) bei Geisteskranken häufiger seien im Vergleich zu Gesunden.

Neuere Erkenntnisse über die Zirbeldrüsenverkalkung konnten erst gewonnen werden, nachdem verbesserte mikroskopische Methoden entwickelt waren. So konnte festgestellt werden, dass die Ablagerungen (Konkremente) unregelmäßig geformt sind und einen Durchmesser von einigen Millimetern haben. In einigen Fällen können auch einzelne verkalkte Bereiche mit einem Durchmesser von mehr als 1 cm vorkommen.

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Histologisches Bild der menschlichen Zirbeldrüse mit Corpora arenacea (H. E.-Färbung, 200fache Vergrößerung).

Besonders wichtig ist hierbei der Zusammenhang zwischen einer verkalkten Zirbeldrüse und der hierdurch verringerten Produktion von lebenswichtigen Neurotransmittern wie beispielsweise Melatonin. Im weiteren Verlauf dieses Artikels werde ich auf diesen heiklen Punkt noch zurückkommen. In zahlreichen Untersuchungen wurde ein signifikanter Zusammenhang zwischen dem funktionstüchtigen Anteil der Zirbeldrüse (Corpus pineale) und der Ausscheidung von Melatonin (6-Sulfatotoxymelatonin) festgestellt. Bedauerlicherweise werden wir in der über die herausragenden Wirkungen von Melatonin nur recht spärlich aufgeklärt. Die selten erscheinenden Berichterstattungen werden meistens in einen etwas anrüchigen Zusammenhang gestellt. Stellvertretend hierfür stelle ich Euch die Schlagzeile einer Veröffentlichung aus ZEIT ONLINE vor:

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http://www.zeit.de/1995/47/Wunderdroge_aus_der_Zirbeldruese

In diesem Zeitungsbericht wird auf die „wundersamen“ Eigenschaften von Melatonin hingewiesen. Ich halte es für irreführend, dass dieser wahrhaft herausragende Neurotransmitter als Droge bezeichnet wird. Zwar werden als Droge im deutschen Sprachgebrauch wirksame psychotrope Substanzen – also ein Wirkstoff der die Psyche beeinflusst – bezeichnet, doch ist der Begriff Droge gleichermaßen mit den wirklich höchstgefährlichen Substanzen (Drogen) wie Heroin, Kokain usw. assoziiert. Faktisch sind die körpereigenen (endogenen) Drogen lebenswichtig (Neurotransmitter und Hormone sind letztlich Drogen).

Heute weiß man sehr genau, dass die Produktion von Melatonin durch Dunkelheit stimuliert wird. Hierdurch wird eine Vergrößerung der Zirbeldrüse hervorgerufen. Indem sich nun die Zirbeldrüse vergrößert, wird die Sexualfunktion herabgesetzt. Umgekehrt führt Licht zu einer Verkleinerung der Zirbeldrüse, vermindert die Melatonin Produktion und erhöht die Sexualfunktion.3 Bereits während der Pubertät beginnt die Zirbeldrüse an zu verkalken, was zu einer Verminderung der Melatonin Produktion führt.

Obwohl Melatonin als Substanz nicht unmittelbar psychoaktiv ist, gibt es viele Berichte darüber, das Melatonin-Tabletten – abgesehen davon, dass sie die Sexualfunktion vermindern und das Einschlafen beschleunigen – ideale Bedingungen um beispielsweise luzides Träumen4 hervorzurufen.
Im luziden Zustand ist sich der Träumer bewusst, dass er träumt, weswegen er als Klartraum bezeichnet wird. Um einen Klartraum zu erfahren reicht allerdings das Melatonin nicht aus. Hierfür sind Moleküle erforderlich, die erst aus Melatonin durch eine Transferase gebildet werden können. Diese ganz besonderen Bewusstseinsmoleküle sind Pinoline (6-methoxy-1,2,3,4-tetrahyro-9H-pyrido), 5meoDMT und DMT (Dimethyltreptamin).

Dr. Callaway von der Universität von Kuopio aus Finnland5, konnte nachweisen, dass alle Nah-Tod-Erfahrungen, Out Of Body Experience und kurz vor dem eintreten des körperlichen Ablebens (Sterben) die psychoaktivsten Neurotransmitter aktiviert werden. Hierbei handelt es sich um Pinoline, DMT und 5meoDMT. So dient unser Melatonin als Basismolekül für diese Neurotransmitter. Unser normales Träumen verdanken wir also Pinoline und 5meoDMT. Die selten auftretenden Erfahrungen wie Nah-Tod-Erlebnisse usw. kommen jedoch nur durch das reine DMT zustande. Je länger unsere Augen geschlossen sind, desto mehr Melatonin wird von unserer Zirbeldrüse produziert wobei dann als weitere Folge daraus Pinoline entsteht. Dies ist sicherlich ein Grund, weshalb eine Meditation mit geschlossenen Augen durchgeführt werden sollte.

Die Wirkungen von DMT beschränken sich natürlich nicht nur auf Nah-Tod-Erfahrungen, und Out Of Body Experience (Außer körperliche Erfahrung). Alle wirklich vom normalen Tagesbewusstsein erweiterten Zustände verdanken wir DMT. Was beispielsweise auch für eine sogenannte Erleuchtung zutrifft. Im luziden Traum bin ich mir meines Träumens voll bewusst. Eine solche Erfahrung im normalen Wachzustand würde dies einer „Erleuchtung“ entsprechen.

Ich würde erkennen, dass ich mich in einer traumähnlichen Welt und gleichzeitig in einem tatsächlichen Wachzustand befinde. Aus diesem Grund ordne ich das Erwachen („der Menschheit“) einer solchen Wahrnehmung und dadurch einer wahren Selbst-Erkenntnis zu. Diese Aussagen wurden zum Beispiel von Probanden eindrucksvoll bestätigt denen in einer klinischen Studie DMT verabreicht wurde6, 7. Die Aussagen dieser Probanden deckten sich in auffälliger Weise mit den Überlieferungen, die Stammesgeschichtlich erfasst wurden. Diese Überlieferungen gehen auf eine über 3000 Jahre Geschichte zurück, in der DMT von Schamanen traditionsgemäß ihren Stammesmitgliedern zugeführt wurden. Der Ethnopharmakologe Christian Rätsch8, 9, schreibt: „Ayahuasca ist ein Erkenntnismittel, das dem Menschen seine Stellung im Universum zeigt und die wahre Wirklichkeit offenbart.“

Dieses DMT-haltige Gebräu wird seit jeher beispielsweise auch dazu verabreicht, um das Wesen einer Krankheit zu ergründen: „Traditionsgemäß nimmt ein Schamane Ayahuasca, um die Krankheit im Patienten zu erkennen, oder er gibt auch dem Patienten diesen Trank und führt ihn durch die ›wirkliche Wirklichkeit‹ zu seinem Zentrum. Dadurch kann der Patient seine Probleme oder Krankheitsursachen erkennen und so beheben. Es kommt darüber hinaus vor, dass der gesamte Stamm den Trank einnimmt, um gemeinsame mystische Erfahrungen zu machen und sich seiner Stellung im Kosmos bewusst zu werden

Das wunderbare an diesen tiefen Einblicken und Erkenntnissen ist, dass wir nicht darauf angewiesen sind bewusstseinserweiternde Wirkstoffe wie Ayahuasca zu uns zu nehmen. Unser Körper ist damit ausgestattet, diese heiligen Zustände selber zu ermöglichen. Ist es nicht bemerkenswert, dass unsere Zirbeldrüse ständig bestrebt ist, uns in diesen „heiligen Bezirk“ zu führen?

Eingetrübt wird dieses Wunder durch einen Fakt, der uns zum Nachdenken anregen sollte. Heute wissen wir, dass in uns ist ein Programm aktiv ist, welches dafür sorgt, dass uns der Zugriff zum „heiligen Bezirk“ verwehrt bleibt. Tatsächlich werden genau die Substanzen, die uns in den Zustand einer ungetrübten Selbst-Erkenntnis versetzen, von Enzymen außer Funktion gesetzt – also inhibiert10. Diese Schuldigen werden als MAO-Hemmer bezeichnet. Genauer ausgedrückt: alle spirituellen Zustände können nur entstehen, wenn das DMT der Zirbeldrüse aktiviert bleibt, und nicht sofort wieder von den MAO-Hemmer Enzymen außer Funktion gesetzt wird.

Das bewusstseinserweiternde Zustände überhaupt auftreten können, verdanken wir also einem körpereigenen weiteren Neurotransmitter, der Pinoline genannt wird. Immer wenn Pinoline in ausreichender Menge produziert wird, erfahren wir eine Bewusstseinserweiterung wie das luzide Träumen. Der hohe Gehalt von Pinoline (6-MeOTHBC), der in der obduzierten menschlichen Zirbeldrüse gefunden wurde, ist vergleichbar mit jenem des Melatonins. Die Hirnforscher gehen heute davon aus, dass unsere Zirbeldrüse DMT und Pinoline selber produziert und speichert11.

Vereinfacht lässt sich sagen, dass DMT Information aus dem Hyper-Raum in innere Bilder umsetzt. Wenn DMT in ausreichender Menge vorhanden ist, entstehen Sinnesverschmelzungen wie luzides Träumen oder Nahtoderfahrungen. Diese besonderen Zustände des Bewusstseins bedeuten, dass wir in den Fluss der lebendigen Sprache der DNS eintreten, also in die Bereiche, die das volle Kontingent des Freien Willens beinhalten, und somit unser eigenes Universum kreieren lassen. Unter dem Einfluss von DMT und Pinoline stehen wir also in einer wahrnehmbaren Verbindung mit den geistigen Dimensionen des Hyper-Raumes (x7- x12).

Wir haben also einige triftige Gründe für die einzigartigen Funktionen unserer Zirbeldrüse gefunden. Umso wichtiger ist es also dafür zu sorgen, dass dieses Organ auch in seiner vollen Funktion zu Entfaltung kommt. Denn wie sollen wir eine spirituelle Wahrnehmungsebene erreichen, wenn hierfür die organischen Voraussetzungen nicht gegeben sind?

Im 3. Teil werde ich über Beschädigungen und mögliche Regenerierungen der Zirbeldrüse eingehen…

 

(1) Moore KL, Persaud TVN. Embryologie. 1996, Stuttgart New York: F. K. Schattauer Verlagsgesellschaft mbh.

(2) R.J.Wartmann & J.Axelrod, ‚Die Epiphyse‘

(3) Karsch, F.; Bittman, D.; Foster, R.; Goodman, S. „Neuroendocrine Basis of Seasonal Reproduction.“ Recent Progress in Hormone Research 40, 1985

(4) Ein Klartraum oder auch luzider Traum ist ein Traum, in dem der Träumer sich bewusst ist, dass er träumt. Im Verlaufe eines Monats erleben dies mehr als 20% der Bevölkerung zweimal oder öfter. Quelle: Michael Schredl, Daniel Erlacher: Lucid dreaming frequency and personality. In: Personality and Individual Differences. 37, 2004, S. 1463–1473, doi:10.1016/j.paid.2004.02.003

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(10) Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) oder auch -Inhibitoren (MAOI) wirken durch Blockieren der Monoaminooxidase-Enzyme.

(11) Langer, S.Z. et al. (1984). Possible endocrine role of the pineal gland for 6-Methoxy-tetrahydro-betacarboline, a putative endogenous neuromodulator of the (3H) Imipramine recognition site, European Journal of Pharmacoogy, 102, 379-80

Mehr von Dieter Broers

Gifte unserer Zirbeldrüse, Fluorid, Elektrosmog und Stress

“Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.”
Robert Carton, 1992, Ph.D.

Basis

Die Zirbeldrüse hat sich im Laufe der Evolution stark zurückgebildet. Sie ist von ihrer ursprünglichen Größe von ca. 3 Zentimetern auf wenige Millimeter geschrumpft. Das liegt sicher zum Einen auch daran, dass wir unserem natürlichen Lebensrhythmus nicht mehr folgen. Indem wir uns durch künstliche Lichtquellen wach halten, machen wir somit die Nacht zum Tag. Das mangelnde Sonnenlicht und eine verminderte Nachtruhe beeinträchtigen die Funktion der Zirbeldrüse erheblich. Hinzu kommen nun noch die hohen Belastungen unseres Körpers mit Toxinen wie z.B.: Fluoriden. All diese Fakten haben gravierende Auswirkungen auf die Aktivität und Funktion der Zirbeldrüse – sie beginnt zu verkalken. Dieser 3. Teil meines Artikels befasst sich deshalb im Schwerpunkt mit ganz besonders hinterlistigen Toxinen, den Fluoriden. Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert wurde. Wenn wir bedenken, dass die meisten Krankheiten Folgen von Störungen des Enzymsystems sind, sollten wir wissen, dass Schädigungen durch Fluoride an 24 Enzymen nachgewiesen werden konnten!

Bereits 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: “Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei. Fluoride sind so gefährlich, weil sie sich in unserem Körper ansammeln und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führen.“ Da auch das sogenannte „Speisesalz“ zu zum größten Teil mit Fluorid versetzt wird, gelangt es dadurch in fast jedes Nahrungsmittel… man findet kaum ein Nahrungsmittel im Supermarkt, dass nicht mit diesem vergifteten Salz versetzt ist. Prof. Dr. Abderhalden meint hierzu: „Da Fluoride die Gestalt von Enzymen verändern, werden diese nun als Fremdkörper und Eindringlinge von unserem Immunsystem behandelt. Es kommt zu einer Autoimmunreaktion, der Körper attackiert sich selbst.“ 1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung: “Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert.”

Die relativ neuen Recherchen von Dr. Jennifer Luke von der Universität Surrey in England haben nun auch offiziell bestätigt, dass Fluoride die Funktionsfähigkeit der Zirbeldrüse stark hemmen. Das Gewebe der Zirbeldrüse sammelt mehr Fluorid an, als jedes andere harte Gewebe in unserem Körper. Diese Ablagerungen hemmen die Drüse in ihrer Funktionsfähigkeit1.

Fluor schaltet langsam, aber kontinuierlich den freien Willen des Menschen aus. Dieses Wissen wurde bereits in deutschen und russischen Lagern für Kriegsgefangene eingesetzt, um die Besatzung „dumm und arbeitswillig“ (Stephen 1995) zu machen. Die Fluoridierung verursacht leichte Schäden in einem bestimmten Teil des Gehirns. Dies macht es den betroffenen Personen schwer, den eigenen Willen zu behalten, um ihn beispielsweise zur Verteidigung der Freiheit einzusetzen. Darüber hinaus wuchs die Bereitschaft, ernannte Autoritäten und deren Befehle zu akzeptieren. Fluorid ist eine der stärksten bekannten anti-psychotischen Substanzen. In 25 Prozent aller relevanten Beruhigungsmittel und 60 % der Psychopharmaka ist Fluorid enthalten. Dr. Jennifer Luke1 ist der Ansicht: „Das weiche Gewebe der erwachsenen Zirbeldrüse enthält mehr Fluorid als jedes andere Weichgewebe im Körper – ein Maß an Fluorid (~300 ppm), das in der Lage ist, Enzyme zu hemmen. Die Zirbeldrüse enthält auch Hartgewebe und dieses enthält mehr Fluorid (bis zu 21.000 ppm) als jedes andere Hartgewebe im Körper, wie z.B. Zähne und Knochen.“

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Ablagerungen von Fluorid in der Zirbeldrüse

Details

Zugegeben, nach meiner aktuellen Recherche und einigen Gesprächen mit meinen Kollegen war ich doch anfänglich etwas verunsichert. Zunächst ging es um das Erkennen der Hauptverursacher von Schäden an der Zirbeldrüse, getreu dem Motto: was ist am schädlichsten – und welches Ausmaß haben die Schäden. Um es vorweg zu nehmen, eine Rangliste der Schädlichkeit habe ich nicht aufstellen können. Hierfür fehlte mir einfach die Zeit. Insofern habe ich mich auf die – meiner Beurteilung nach – hauptsächlichsten Übeltäter beschränkt. Ich bin zu der Ansicht gekommen, dass Fluoride, Elektrosmog, falsche Ernährung und Stress hierzu gehören. In diesem letzten Teil meiner Arbeit möchte ich mich hauptsächlich auf die Fluoride beschränken. Gern stelle ich mich Fragen zu weiteren „Unheilsbringern“ in meiner geplanten Internetkonferenz am 27. Februar 2015.

Ein Hauptverursacher einer degenerierten Zirbeldrüse ist offenbar Fluorid, insbesondere da wir ihn seit Jahrzehnten durch Zahnpasta, einige „Lebensmittel“ und Trinkwasser aufnehmen. Ich wollte einfach nicht wahrhaben, dass ein Wirkstoff, der uns durch Beschlüsse der Gesundheitsämter verordnet wird, im Grunde genommen ein Giftstoff ist. Als Erstes beeindruckte mich eine kleine Reportage auf YouTube2. In ihr ist ein kurzer Ausschnitt eines australischen TV-Senders („today tonight“) abgebildet. Diese Sendung trug den provokanten Titel „Die Fluorid-Lüge durchbricht die Zensur“. Ab Minute 0:49 können wir hören: „In Australien regt sich Widerstand gegen die Zwangsmedikamentierung des Trinkwassers. Die zugesetzten Substanzen sind nach Untersuchungen von Wissenschaftlern alles andere als zuträglich.“

Und weiter ist zu hören:

„Wir nehmen es täglich unter Aufsicht der Gesundheitsbehörde zu uns. Es sei gut für uns. Die Wahrheit ist, Fluorid ist giftig. Und die Beifügung in unser Trinkwasser ist ein laufendes Experiment, dass vor 40 Jahren begann. Nun warnt eine der weltführenden Expertinnen dringend davor, dass es unsere Gesundheit und die unserer ungeborenen Kinder schädigen kann.“

Diese zunächst unglaublich erscheinenden Worte bekommen ein überzeugendes Gewicht durch die Aussage einer der weltweit führenden Expertinnen für Fluorid. Diese Expertin ist Professor Susheela3,4. „Ihre“, so geht es weiter, „eigene umfassende Forschung, zusammen mit in 70 Jahren gesammelten Daten in Indien belegen ihre Aussagen. Und die sind erschreckend. Wir beurteilen es als Gift, warum sollte dem Trinkwasser Gift zugeführt werden? Sie sollten verstehen, es ist eine giftige Substanz, zerfallsfördernd, eine krankmachende Substanz und die Fluoridierung sollte so schnell wie möglich gestoppt werden.“

Befassen wir uns nun etwas eingehender mit den Fluor-Schäden. Der Schwerpunkt soll hier natürlich unsere Zirbeldrüse – bzw. unser Gehirn sein (allein könnte keine Zirbeldrüse ihre Zweckmäßigkeit erfüllen). Ich wollte bis vor wenigen Tagen nicht wirklich wahrhaben, dass dem menschlichen Körper zugeführtes Fluorid zu einer Beeinträchtigung der Denkleistungen führen kann. Hierzu wertete ich als erstes eine klinische Studie aus Indien aus. In dieser Studie wurde ein signifikanter Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Fluormengen und der Intelligenz von Studenten5 erstellt.

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Die obere Grafik zeigt den Zusammenhang zwischen der verabreichten Fluoridmenge und dem Intelligenz Quotienten, im folgenden IQ.

Derartige Aussagen kommen nicht nur aus Indien. Wie wir gleich feststellen werden, kümmern sich zwischenzeitlich ganze Hundertschaften von Wissenschaftlern aus aller Welt um genau dieses Thema.

In einer weiteren Studie aus Mexiko6 wird berichtet, dass Kinder, denen „moderate Mengen“ von Fluorid zugeführt wurden, in ihrer visuell-räumlichen Fähigkeit beeinträchtigt wurden.

Studien im Zusammenhang zwischen Fluoride und einem reduzierten IQ

Bis heute (Februar 2015) wurden insgesamt 50 Studien veröffentlicht, die den Zusammenhang zwischen Fluorid und menschlicher Intelligenz untersuchten. Bei diesen Studien wurden die Lern- und Gedächtnisfähigkeiten untersucht. In 43 von 50 dieser Studien wurde bei erhöhten Fluoridanteil im Körper eine signifikante Schwächung der Geistesleistungen festgestellt. Bei diesen Studien wurden 11.000 Kinder untersucht. Die nachgewiesenen Defizite wurden auch in 32 Studien an Tieren beobachtet. Diese Ergebnisse liefern uns überzeugende Beweise dafür, dass besonders eine Fluorid-Exposition während der ersten Jahre des Lebens von besonderer Bedeutung ist.

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Die vier Messungen (PET-Scans) im unteren Bild veranschaulichen die rasche Entwicklung des Gehirns im ersten Jahr bis zum Erreichen der feiner entwickelten Muster eines Gehirns im Erwachsenenalter. Nach der Überprüfung von 27 dieser Studien befand ein Team von Harvard Wissenschaftlern7, dass diesen besorgniserregenden Ergebnissen eine „hohe Forschungspriorität“ zukommen sollte (Choi et al 2012).

Andere Kritiker, die zu ähnlichen Schlussfolgerungen kamen, darunter das renommierte National Research Council (NRC), und die Wissenschaftler in der Abteilung Neurotoxikologie der Environmental Protection Agency (Mundy et al), fassten in einer Tabelle die Ergebnisse von 43 Studien zusammen.

Zusammenhang zwischen Fluorid und IQ

Quick Facts über diese 43 Studien:

Ort der Studien: China (31), Indien (7), Iran (4) und Mexiko (1).

Quellen von Fluorid Exposition: 35 der 43 IQ Studien beteiligten Gemeinden, in denen die vorherrschende Fluoridquelle das Wasser war; sieben Studien untersucht Fluoridbelastung aus der Kohleverbrennung.

Fluorid Levels in Wasser: IQ Senkungen wurden deutlich mit Fluorid einem Menge von nur 0,7 bis 1,2 mg / l (Sudhir 2009); 0,88 mg / l bei Kindern mit Jodmangel (Lin 1991). Andere Studien haben IQ Reduzierung bei 1,4 ppm gefunden (Zhang 2012); 1,8 ppm (Xu 1994); 1,9 ppm (Xiang 2003a, b); 0,3-3,0 ppm (Ding 2011); 2,0 ppm (Yao 1996, 1997); 2,1-3,2 ppm (An 1992); 2,3 ppm (Trivedi 2012), 2,38 ppm (Poureslami 2011); 2,45 ppm (Eswar 2011); 2,5 ppm (Seraj 2006), 2,85 ppm (Hong 2001), 2,97 ppm (Wang 2001, Yang 1994); 3,1 ppm (Seraj 2012); 3,15 ppm (Lu 2000), 3,94 ppm (Karimzade 2014); und 4,12 ppm (Zhao 1996).

Nach Sichtung meines Recherchematerials ist es unbestreitbar, dass es ab einer gewissen Menge angesammelter Fluoride zu nachweislichen neurologischen Störungen kommt. Hierbei sind Kinder besonders gefährdet. Beispielsweise konnten in über 20 Studien am Menschen Schilddrüsenerkrankungen beobachtet werden. Ebenso konnten ADS/ADHS und andere Verhaltensstörungen, sowie Depressionen und reduzierte IQ-Werte nachgewiesen worden. In einer Facharbeit wird sogar darauf hingewiesen, dass uns Regierungen weltweit zu einer Volksverdummung führen8.

In diesem Bericht wird eine Liste aufgeführt, die uns die schädigenden Wirkungen von Fluoriden aufzeigt. Berichteten Wirkungen von Fluorid nur auf das Gehirn gehören:

  • Verringerung der Acetylcholin-Rezeptoren
  • Schäden am Hippocampus
  • Bildung von Beta-Amyloid-Plaques (die klassische Gehirn Anomalie bei Alzheimer)
  • Verringerung des Lipidgehalt
  • Beeinträchtigtes Immunsystem
  • Erhöhte Aufnahme von Aluminium
  • Ansammlung von Fluorid in der Zirbeldrüse

Ebenso ist in diesem Bericht zu lesen9:

„Die schockierende Sache ist, dass die schädliche Wirkung von Fluorid konventionellen medizinischen Organisationen seit über einem halben Jahrhundert bekannt sind. Beispielsweise erklärte die Zeitschrift der American Medical Association (JAMA) in ihrer Ausgabe vom 18. September 1943, dass Fluoride allgemeine Protoplasmagifte sind, die die Durchlässigkeit der Zellmembran durch bestimmte Enzyme ändern.“

Die beiden Wissenschaftler Drs. Paul und Ellen Connett: „Während das Centers for Disease Control (CDC) uns glauben machen will, dass Fluorid vollkommen harmlos und sicher sei, haben Wissenschaftler der EPA (National Health and Environmental Effects Research Laboratory) Fluorid als Neurotoxin klassifiziert, und auf Hirnschädigungen durch Fluoride hingewiesen.“10.

2006 nahm das NRC – National Research Council of the National Academies – eine öffentliche Bewertung von Fluorid vor. Diese 507-seitige Bilanz (10) beginnt mit dem Satz:

„Es ist offensichtlich, daß Fluoride die Fähigkeit haben, die Funktionen des Gehirns und des Körpers durch direkte und indirekte Mittel zu stören.“

In diesem Bericht wird auch auf Wirkungen im Bereich de Hippocampus hingewiesen. Schäden in diesem Bereich des Gehirns führen in der Regel zu Schwierigkeiten bei der Bildung neuer Erinnerungen und dem Abrufen von Ereignissen, die vor der Schädigung erfahren wurden. Der Hippocampus bietet uns die neurophysiologische Grundlage zum Lernen und für das Gedächtnis. Die enge Verknüpfung von Hippocampus und Limbischem System ermöglicht auch die Zuordnung und Prägung von angebotenen Gefühlen mit bestimmten Situationen. Da das Limbische System einen direkten Zugriff zum Vegetativen Nervensystem und dem Hormonhaushalt hat, wird mit jeder Gefühlsregung der gesamte Körper beeinflusst.

Zum Abschluss meiner Darlegungen zu den Folgen der Fluoride möchte ich noch auf eine letzte Veröffentlichung hinweisen, in der es um die Fluoridierung unseres Trinkwassers geht.

Eine Studie belegt: Fluorid im Trinkwasser senkt Ihren IQ11. Eine veröffentlichte IQ-Studie aus dem Jahr 201111 berichtet über die Auswirkungen niedriger Dosen von Fluorid und seine Auswirkungen auf den IQ von Kindern. Die Wissenschaftler fanden eine hoch signifikante lineare Korrelation (p < 0.0001) Zwischen im Urin messbaren Fluoridebenen und einem verringerten IQ – siehe untere Abbildung. Die verringerte Denkleistung ergibt sich dadurch, dass eine Herabsetzung des IQ von 0,59 Punkten für jede Zunahme von 1 mg/L Urin-Fluorid entsteht.

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Die obere Abbildung zeigt die Beziehung zwischen IQ und der nachgewiesenen Fluormenge im Urin.

http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2011/08/12/fluoride-and-the-brain-no-margin-of-safety.aspx

Nach diesen außerordentlich traurigen Aussagen bleiben im Grunde nur die beiden Frage übrig: Wie entlaste ich meine Zirbeldrüse von den Giften und welche Vorsorge ist sinnvoll. Wie Ihr, meine lieben Freunde, sicherlich feststellen konntet, ist dieses betrübliche Thema nicht nur von höchst bedeutendem Ausmaß, es ist ebenso auch hochkomplex. Ich belasse es an dieser Stelle einmal bei meinen Darlegungen zum Thema Fluoride. In meiner geplanten Internetkonferenz werde ich dieses Thema vertiefen können. Vorab verweise ich Euch auf eine Internetseite, die sich mit der Ausleitung von Fluoriden befasst. Hier ist ein Link, wie man Fluoride ausleiten kann:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluoride-ausleiten-ia.html

Zu den weiteren Belastungen unserer Zirbeldrüse zählen Elektrosmog, Stress und Ernährung. Für jedes dieser Belastungstypen ließe sich ein ähnlich kompakter Artikel schreiben. Leider fehlt mir hierzu die erforderliche Zeit. So hoffe ich, über die fehlenden Stressoren zu einem späteren Zeitpunkt zu berichten. Ich danke für Eure Aufmerksamkeit und freue mich auf ein persönliches Gespräch – ob nun in der Internetkonferenz, oder auf einem meiner Vorträge…

 

Me Agape

Dieter Broers

 

(1) Luke J. (1997). The Effect of Fluoride on the Physiology of the Pineal Gland. Ph.D. Thesis. University of Surrey, Guildford.

(2) https://www.youtube.com/watch?v=b2u0ZyrYcbs

(3) Professor (Dr) A.K. Susheela, the Executive Director of India’s Fluorosis Research and Rural Development Foundation.

(4) http://www.fluorideandfluorosis.com/organization/Director.html

(5) Effect of high F water on children`s intelligence in India Trivedi, Verma, Chinoy, Patel, Sathawara. Research report Fluoride 40(3) 178-183, July-September 2007. „This study indicated that the mean IQ level of students exposed to high F (Fluoride) drinking water was significantly lower than that of the students exposed to a lower.“

(6) Rocha-Amador D, Navarro ME, Carrizales L, Morales R, Calderón J. 2007. Decreased intelligence in children and exposure to fluoride and arsenic in drinking water. Cadernos de Saúde Pública 23(suppl.4) Rio de Janeiro.

(7) Harvard School of Public Health (HSPH)

(8) Fluoride Linked to Reduced IQ & Brain Damage – ways to reduce YOUR child’s exposure. March 30, 2014 by Sally Gray

(9) http://realhealthykids.com/fluoride-linked-reduced-iq-brain-damage-ways-reduce-childs-exposure/

(10) NRC (National Research Council of the National Academies). 2006. Fluoride in Drinking Water: A Scientific Review of EPA’s Standards. Washington D.C.: The Naional Academies Press.

(11) Ding Y, YanhuiGao, Sun H, Han H, Wang W, Ji X, Liu X, Sun D. 2011. The relationships between low levels of urine fluoride on children’s intelligence, dental fluorosis in endemic fluorosis areas in Hulunbuir, Inner Mongolia, China. Journal of Hazardous Materials Feb 28;186(2-3):1942-6.

 

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Li J, Yao L, Shao QL, Wu CY. 2008. Effects of high fluoride on neonatal neurobehavioral development. Fluoride 41(2):165–70. Online at http://www.fluorideresearch.org/412/files/FJ2008_v41_n2_p165-170.pdf

(EPA, 2010b, Table 6-4, p. 94) EPA OW (Office of Water). 2010b. Fluoride: Exposure and relative source contribution analysis. Office of Science and Technology, Health and Ecological Criteria Division. 820-R-10-015, U.S. Environmental Protection Agency. Online at http://www.fluoridealert.org/wp-content/uploads/sf-hra.jan_.2011.pdf

Additional Sources

Beltrán-Aguilar ED, Barker LK, Canto MT, et al. 2005. Surveillance for dental caries, dental sealants, tooth retention, endentulism, and enamel fluorosis—United States, 1988- 1994 and 1999-2002. CDC, MMWR, Surveillance Summaries, August 26, 2005, vol. 54, No SS-3, pp. 1-44. See Table 23 at http://www.fluoridealert.org/wp-content/pesticides/2005-b.f.abstracts.htm – Full article online at http://www.cdc.gov/mmwr/preview/mmwrhtml/ss5403a1.htm

Brunelle JA, Carlos JP. 1990. Recent trends in dental caries in U.S. children and the effect of water fluoridation. Journal of Dental Research 69, (Special edition), 723-727.

Du L, Wan C, Cao X, Liu J. 2008. The effect of fluorine on the developing human brain. Fluoride 41(4):327–30. Online at http://www.fluorideresearch.org/414/files/FJ2008_v41_n4_p327-330.pdf

FAN (Fluoride Action Network). 2011d. PubMed refuses to include the most referenced journal in a U.S. landmark report on fluoride. Controversy and Censorship in Science: Fluoride and Fluoridation. Online at http://fluoridealert.org/articles/50-reasons/

Gao Q, Liu YJ, Guan ZZ. 2009. Decreased learning and memory ability in rats with fluorosis: Increased oxidative stress and reduced cholinesterase activity. Fluoride 42(4):277–85. Online at http://www.fluorideresearch.org/424/424/files/FJ2009_v42_n4_p277-285.pdf

Guan ZZ, Wang YN, Xiao KQ, et al. 1998. Influence of chronic fluorosis on membrane lipids in rat brain. Neurotoxicology and Teratology20(5):537–42.

He H, Cheng Z, Liu WQ. 2008. Effects of fluorine on the human fetus. Fluoride 41(4):321–26. Online at http://www.fluorideresearch.org/414/files/FJ2008_v41_n4_p321-326.pdf

Komárek A, Lesaffre E, Härkänen T, Declerck D, Virtanen JI. 2005. A Bayesian analysis of multivariate doubly-interval-censored dental data. Biostatistics 6(1):45-55. January.

Li XS, Zhi JL, Gao RL. 1995. Effect of fluoride exposure on intelligence in children. Fluoride. 28(4):189-192. Online at http://fluoridealert.org/wp-content/uploads/li-1995.pdf

Liu YJ, Gao Q, Wu CX, Guan ZZ. 2010. Alterations of nAChRs and ERK1/2 in the brains of rats with chronic fluorosis and their connections with the decreased capacity of learning and memory. Toxicology Letters192(3):324–29.

Mullenix P, Denbesten PK, Schunior A, Kernan WJ. 1995. Neurotoxicity of sodium fluoride in rats. Neurotoxicology and Teratology 17(2):169-177. Mar-Apr.

Yu Y, Yang W, Dong Z, Wan C, Zhang J, Liu J, Xian K, Huang Y, Lu B. 2008. Neurotransmitter and receptor changes in the brains of fetuses from areas of endemic fluorosis. Fluoride 41(2):134–38. Online at http://www.fluorideresearch.org/412/files/FJ2008_v41_n2_p134-138.pdf

Zhao LB, Liang GH, Zhang DN, Wu XR. 1996. Effect of high-fluoride water supply on children’s intelligence. Fluoride 29(4):190-192. Online at http://fluoridealert.org/wp-content/uploads/zhao-1996.pdf

Mehr von Dieter Broers

Naturfeldstabilisator NFS 8

Aktuelle Stellungnahme in Sachen Lebensfeldstabilisator (LFS)

Sachstand zum sogenannten Lebensfeldstabilisator (LFS), der von der Firma „Ortus-Verlag“  mit dem Namen Dieter Broers beworben wird.

Der Natur-Feld-Simulator-8Hertz, das 2007 auf Betreiben von D. Broers bei der FM Elektronik entwickelte Original, ist ein technisches Gerät. Es enthält in einem schlichten Kunststoff-Gehäuse eine aufwendig gefertigte Magnetspule, auswechselbare Hochleistungs-Batterien und eine Elektronik, die ein mit 8 Hertz gepulstes Magnetfeld erzeugt.

Der Naturfeldsimulator 8 Hertz, NFS 8 verkörpert seit 2007 die „Naturfeld-Simulation nach D. Broers“, und ist nach 9 Jahren heute noch immer aktuell.

Im Vergleich zu seinem Mitbewerber am Markt hat der NFS 8 die höhere Grundfrequenz von 8 Hertz an Stelle der 7,83 Hz, die etwa 2-fach-höhere Feldstärke bei der Grundfrequenz, die Energie-Rückgewinnung zur Erzeugung der Sferics-Impulse und
Erreicht damit die 4-fache Betriebsdauer mit einem Batteriesatz. Ein weiterer Vorteil ist die ständige Überwachung des Betriebszustandes durch das 8-Sekunden-Licht. Der NFS 8 ist deutlich kleiner und sogar etwas leichter als das Produkt vom Wettbewerb.

Geht auf eine Idee von Dieter Broers aus den Jahren 2005 / 2006 zurück. Er wollte gestreßten Menschen mit der einfachen Applikation von Naturfeldern helfen, ihre Situation zu verbessern. Spätestens mit dem Beginn der bemannten Raumfahrt kam die Erkenntnis, dass neben dem statischen Magnetfeld das schwache elektrische Wechselfeld mit der Schumann-Resonanzfrequenz und ihren Oberwellen für die Existenz von Lebewesen auf der Erde lebensnotwendig ist. Diese Felder sind „immer da“ und „immer dagewesen“, so daß sich unsere gesamte Schöpfung und Evolution darauf eingestellt haben. (Vgl. auch *2)

In den Ballungs-Gebieten der Erde, insbesondere in den Hochhäusern unserer Städte sind die „Schumann-Resonanzen“ oft nur sehr abgeschwächt vorhanden.

Während das geomagnetische Feld unsere Bauten noch weitgehend zu durchdringen und Stahlbauten zu polarisieren vermag, werden die Magnetwechselfelder der Schumann-Resonanzen bis zur Unkenntlichkeit abgeschwächt und schließlich völlig verdeckt durch die Störfelder elektrischer Anlagen u. Sender aller Art.

Weil wir dieser Feldabschwächung und den Störfeldern praktisch nicht entrinnen können, empfiehlt Dieter Broers die Anwendung des „Natur-Feld-Simulators 8 Hertz“, des NFS 8, der die schwachen Naturfelder durch ein tragbares Magnet-Wechselfeld mit etwa 8 Hertz in der Weise simuliert, daß das Magnet-Wechselfeld im menschlichen Körper infolge dessen Leitfähigkeit wieder ein schwaches elektrisches Wechselfeld und damit einen schwachen elektrischen Strom im menschlichen Körper induziert.

Die Idee von D. Broers war, dafür ein kleines Gerät zu entwickeln, das mit einer Batterie betrieben, langzeitig am Körper getragen werden kann.

In langen Kaminabenden in Österreich wurden die Anforderungen, Einzelheiten und Wirkungen eines solchen Gerätes diskutiert und es wurde beschlossen, zwei wichtige Natur-Wechsel-Felder für die Simulation auszuwählen:

Die „Schumann-Resonanzfrequenz“ und die „Schönwetter-Spherics“ .

Die Simulation des quasistatischen Geomagnetfeldes war nicht beabsichtigt.

Das Ergebnis dieser Überlegungen ist der NFS 8. Er ist also kein esoterisches Produkt, sondern ein technisches Gerät, mit dem einem Anwender Komponenten des Naturfeldes der Erde simuliert werden.

Bis zu einem gewissen Maße können damit auch Störfelder kompensiert werden. Am Körper getragen, ist natürlicherweise die Feldstärke des „Simulators“ wesentlich größer als das Naturfeld, aber auch größer als viele Störfelder, die damit vereinfacht ausgedrückt, übertönt werden.

In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, daß der NFS 8 kein Medizinprodukt ist.

Das Schumann Phänomen wurde erstmalig von dem deutschen Physiker Dr. W. O. Schumann konzipiert, Schumann (1952). Die Existenz der Signale wurde durch Messungen Mitte der 1950er Jahre bestätigt, Schumann und König (1954), Polk (1982). Das SR Signal ist ein weltweit verfügbares Signal, das bereits seit der Bildung der Ionosphäre und der Existenz von Gewitterstürmen generiert wird. Deshalb wird auch die Evolution im Tierreich darauf zurückdatiert. Aus diesem Grund erfolgte eine Erforschung des SR Signals, denn es weist eine starke Ähnlichkeit mit dem menschlichen EEG Spektrum auf und auch der starken Beweiskraft, insofern daß die Umweltsignale des gleichen Frequenzbereichs mit den Gehirnen in Wechselwirkung stehen, Abbildung 1.

Abb. 1: Ein typisches Tages Spektrum für das erste vertikale elektrische Feld, das in der Nähe von Kingston, Rhode Island, gemessen wurde. Es zeigt die ersten fünf Modi der Schumann Resonanzen; Polk (1982).

Die sogenannte Schumann-Resonanzfrequenz und ihre Oberwellen sind ein globales Phänomen, das durch starke elektrische Entladungen (Gewitterblitze) angeregt wird, deren Wellen sich horizontal über der Erdoberfläche ausbreiten.

Durch die Ionosphäre, die die Erdoberfläche in einer Höhe oberhalb 60 Km umgibt, werden diese elektromagnetischen Felder durch Reflexion am Austritt in den Weltraum gehindert, so daß sie mit Lichtgeschwindigkeit den Globus umrunden und nach jeder Umlaufzeit wie ein Echo, abgeschwächt wieder zurückkommen. Damit verhält sich der Raum zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre etwa wie ein ringförmiger Resonator mit ca. 40.000 Km Länge. Die Resonanzfrequenz läßt sich abschätzen, indem man die Umlauf-Geschwindigkeit der Wellen (Lichtgeschwindigkeit) mit 300.000 Km/sec. durch den Erdumfang (40.000 Km) teilt und das Ergebnis von 7,5 /sec. = 7,5 Hertz erhält. Infolge der Kugelgestalt des Globus und anderer, nichtidealer Einflüsse der Ionosphäre, ist die zu beobachtende Resonanz mit 7,83 Hertz etwa 4,4% höher als die 7,5 Hz aus der Überschlagsrechnung. Wegen der Kugelgestalt und der anderen Einflüsse sind die Oberwellen der Schumann-Resonanzfrequenz auch nicht ganzzahlige Vielfache der 7,83 Hz Grundfrequenz.

(Vgl. 1* Wikipedia, Schumann-Resonanzfrequenz)

Die Felder der Schumann-Resonanzfrequenz und ihrer Oberwellen werden, wegen der Anregung durch die unkoordinierten Gewitterblitze rund um den Globus, in der Natur als völlig unregelmäßige und zufällige elektromagnetische Schwingungen registriert, so daß man die Schumann-Resonanz-Frequenzen nur als Energie-Maxima stochastischer Vorgänge in der Spektral-Darstellung ermitteln kann.

(Vgl. *2 Abbildung des Spektrums der Schumannresonanzen)

Die Grund-Frequenz des NFS 8 wurde deshalb mit bedacht und mit Rücksicht auf die bessere Synchronisierung der Epiphyse (Zirbeldrüse) des Menschen mit 8 Hz um etwa 2% über der unscharfen und dazu noch Tageszeiten-abhängigen 7,83 Hz-Frequenz gewählt. Versuche haben ergeben, daß sogar Simulationen mit Frequenzen bis zu 10 Hz noch immer besser für den menschlichen Organismus sind als die völlige Abwesenheit solcher Felder. (Vgl. *3 Wever, Bunkerstudie)

Die sogenannten Sferics-Impulse sind im Vergleich zu den Schumann-Resonanzen ein eher lokales Phänomen, das von sehr kurzen elektrischen Entladungen angeregt wird, die sich hauptsächlich zwischen den Schichten der Atmosphäre abspielen. Die Sferics spiegeln infolge dessen das lokale Wettergeschehen wieder.
Im unmittelbaren Nahfeld werden diese Entladungen als steiler positiver oder negativer Impuls registriert. Erst mit zunehmender Entfernung vom Entstehungsort bildet sich durch Reflexionen die Erscheinung einer stark gedämpften Schwingung heraus, die etwa 2 bis 3 Perioden hat. (Vgl. *4)

In der Literatur findet man auch gelegentlich Abbildungen von Sferics-Signalen, die aus sehr vielen Schwingungen bestehen, deren Amplituden über mehrere Perioden anwachsen um danach mit vielen weiteren Perioden abzuklingen.
Solche Verläufe bilden aber nicht das reale Zeitverhalten der Felder ab, sondern gewöhnlich das „Resonanzverhalten“ der für diese Aufnahmen verwendeten schmalbandigen Meßempfänger.

Die Sferics-Impulse entstehen getaktet, aber nicht mit 10 KHz, sondern meist mit Wiederholraten von 3 bis 10 Impulsen je Sekunde, also 3 bis 10 Hertz. Als oberer Grenzwert gelten 150 Hz. Will man also Sferics simulieren, ist zu beachten, daß die Sferics nur sehr kurze Erscheinungen auf der Zeitachse sind und dort weniger als 1% beanspruchen. (Siehe oben u. vgl. *4)

Sferics werden hauptsächlich in 2 Frequenzbereichen unterschieden:

Sferics im Frequenzbereich 4 – 12 KHz, meist 10 KHz-Bereich genannt. Diese Sferics entstehen als Folge waagerechter Luftmassen-Bewegungen und sind elektrisch waagerecht polarisiert. Sie kennzeichnen ruhige Wetterlagen und werden darum auch als „Schönwetter-Sferics“ bezeichnet. Sie unterliegen, geophysikalisch bedingt einem sogenannten „Tagesgang“, denn sie verschwinden fast schlagartig gegen 0 Uhr, um dann morgens gegen 6 Uhr langsam wiederzukommen. Diese „Nachtruhe“ fällt aber aus, wenn zu dieser Zeit eine meteorologisch Störung, z. B. ein Kaltlufteinbruch eintritt. Man beachte dazu auch die Anwendungs-Hinweise für den NFS 8, dessen Anwendung während der Nachtzeit von uns nicht empfohlen wird, wenn auch manche Anwender über positive Erfahrungen bei nächtlicher Anwendung berichten.)

Ein zweiter wichtiger Frequenzbereich für Sferics liegt bei 27 – 28 KHz, dessen Impulse die Folge vertikaler Luftmassen-Bewegungen sind. Die elektrische Polarisierung dieser Sferics ist ebenfalls vertikal. Sie kennzeichnen unruhige Wetterlagen, die in manchen Fällen allerdings unzutreffend, mit „Schlecht-Wetter“ verbunden werden. (Sferics werden bis zu Frequenzen von 100 KHz beobachtet)

Naturnahe Sferics-Simulation

Der NFS 8 ist angesichts der hier geschilderten Daten und Erkenntnisse entwickelt worden. Insbesondere ist die Realisierung der Sferics-Simulation u. E. eine gute Lösung, bei der auch noch die natürliche Entstehung der „Schön-Wetter-Sferics-Impulse“ berücksichtigt wurde.

Nachhaltige Technologie

Für die Sferics-Impulse wird im NFS 8 kein zusätzlicher Strom aus der Batterie benötigt. Dieser Strom wird mit der Energierückgewinnung aus dem Abbau des 8-Hertz-Magnetfeldes gewonnen.
Das macht sich deutlich bei der Betriebsdauer der Batterie bemerkbar und entspricht außerdem den Vorstellungen nachhaltiger Technologie.

Quellenangabe *1: Wikipedia: Schumann-Resonanzfrequenz
Quellenangabe *2: Titel
Schumann Resonances, a plausible biophysical mechanism for the human health effects of Solar/Geomagnetic Activity

Quellenangabe *3: „Wever Bunkerstudie“

Titel:
Über die Beeinflussung der circadianen Periodik des Menschen durch schwache elektromagnetische Felder*

Prof. Dr. Rütger Wever
Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie, Seewiesen und Erling-Andechs Mai 1967

Dazu Ausschnitt aus „Wever Bunkerstudie“,
Diskussion, die Wirkungen der 10 Hz Felder betreffend:

Zitat:

Die weitgehende Übereinstimmung zwischen den Wirkungen natürlicher Felder und künstlicher 10 Hz-Felder legt aber die Vermutung nahe, daß die natürlichen 10 Hz-Felder eine wesentliche Kom­ponente derjenigen elektromagnetischen Umweltfaktoren sind, die einen Einfluß auf die circadiane Periodik ausüben.

Vergleiche dazu auch Eintrag bei Wikipedia zu „Andechs“:

Zitat:

Versuche zur Chronobiologie
In einem eigens errichteten Bunker im Gemeindegebiet fanden ab 1963 Versuche des Max-Planck-Instituts für Verhaltensphysiologie statt, die für die Chronobiologie richtungsweisend waren. Insgesamt rund 450 Probanden …..

Quellenangabe *4:
Hans Baumer: Die Entdeckung der Wetterstrahlung, © Rowohlt 1987

Neil Cherry nvironmental Management and Design Division, Lincoln University, Canterbury New Zealand 9/8/2001

Hier die Übersetzung aus dem englisch-sprachigem Originaltext:

Schumann Resonanzen, ein plausibler biophysikalischer Wirkmechanismus bei Einflüssen auf die menschliche Gesundheit durch Sonnen-Geomagnetische Aktivität: Neil Cherry
(Environmental Management and Design Division Lincoln University, Canterbury, Neuseeland 9/8/2001)

Auszug:

Die ersten fünf Modi (0-35 Hz) überschneiden sich mit dem Frequenzbereich der ersten vier EEG Frequenzbereiche. Die Hauptfrequenzbereiche sind: Delta 0,5 bis 4 Hz, Theta 4-8 Hz, Alpha 8-13 Hz und 13-30 Hz, Malmivuo und Plonsey (1995). Somit ist die Resonanz Absorption und Resonanzreaktion biophysikalisch plausibel.

Die Resonanzabsorption eines oszillierenden Signals ist ein klassisches Phänomen in der Physik, das eingesetzt wird, um extrem schwache Signale, die mit bestimmten Frequenzen übereinstimmen, auch bei Anwesenheit starker statischer Felder und anderen oszillierenden Feldern zu erfassen. Man benutzt dies bei Systemen, die der Nachrichtenübermittlung dienen. Außerdem wird es bei der Übertragung lebender biologischer Kommunikation vom Gehirn zur Zelle und von Zelle zu Zelle benutzt, die zur Aufrechterhaltung gesunder homöostatischer Beziehungen erforderlich ist. Das SR Signal weist auch parallel zum ortsbedingten Zeitgeber des Sonnenlichts tageszeit- und jahreszeit-spezifische Schwankungen auf. Es ist auch bei bewölktem Himmel und während der dunklen arktischen und antarktischen Winterzeiten vorhanden.

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Seminar - Die aktivierte Zirbeldrüse – Befreiung vom dominierenden Ego
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Veröffentlichungen

Das Geheimnis des Matrix Code

Wer dieses Buch liest, löst das Ticket in eine andere Realität! Dieter Broers nimmt den Leser mit auf einen furiosen Ritt durch die geheimnisvolle Matrix unserer äußeren und inneren Welt. Hier ist nichts so, wie es scheint und es scheint so, als ob alles, was denkbar ist, auch wirklich sein kann. Welche Kraft lenkt unsere Gedanken, wer webt an dem Stoff, aus dem unser Bild der Welt besteht? Gibt es nur eine einzige Realität oder unendlich viele Realitäten? Wie entscheide ich mich für die Freiheit, für wahre Identität und die Verwirklichung meines echten, wahren Selbst, statt zur Marionette unkontrollierbarer Kräfte zu werden? Das sind nur einige der packenden Fragen, die der Autor stellt und auf die er ebenso überraschende Antworten gibt, denen sich niemand zu entziehen vermag. Denn die Matrix der Welt ist unsichtbar, allgegenwärtig und hypnotisch. Nur wer daraus erwacht, findet in die Freiheit und zu sich selbst ...

Gedanken erschaffen Realität

Wie kann der Glaube Berge versetzen? Warum formt Geist Materie und nicht umgekehrt? Ist ein Teil von uns tatsächlich unsterblich? Dieter Broers führt auf spannende und nachvollziehbare Art die tatsächliche Wirkungsweise unseres Bewusstseins vor Augen. Basierend auf den Erkenntnissen der Quanten- und Biophysik weist er nach: Mit der Kraft unserer Gedanken werden wir zu Schöpfern unserer Realität und können unser Leben ganz bewusst selbst gestalten.

Der Glücks Code

Wie kann ich wirklich glücklich werden? Wie kann ich den richtigen Partner finden und eine erfüllte Beziehung leben? Der Biophysiker und Bestsellerautor Dieter Broers beschreitet neue Wege, um diese wichtigen Lebensfragen zu beantworten. Basierend auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zeigt er, wie wir uns mit den Energien des Kosmos verbinden können, um alte Verletzungen hinter uns zu lassen, negative Gedanken- und Verhaltensmuster abzulegen und endlich frei für das Glück zu werden.

Sonnenzeit

Auf faszinierende Weise erläutert Dieter Broers, dass wir in einem holografischen Universum leben, in dem an jedem Punkt die Information und die gestaltende Energie des Ganzen enthalten sind. Unsere Welt ist alles andere als determiniert, sie entsteht auch durch uns selbst vorausgesetzt, wir transformieren unser eigenes Sein und verschmelzen wieder mit dem kosmischen Bewusstsein. Mit hochaktuellen Forschungsergebnissen untermauert Dieter Broers seine revolutionären Thesen. Dabei greift er auf allerneueste, bisher nur in engsten Kreisen der wissenschaftlichen Fachwelt bekannte Erkenntnisse aus Biophysik, Quantenphysik und Heliobiologie zu. Das erstaunliche Ergebnis dieser einzigartigen, interdisziplinären Gesamtschau: Der immerwährende Schöpfungsprozess ist alles andere als eine Einbahnstraße indem der menschliche Geist unaufhörlich mit der Energie aller kosmischen Ebenen kommuniziert, wird er buchstäblich zum Mit-Schöpfer des Universums!

(R)evolution 2012

Die Welt wird 2012 nicht untergehen. Im Gegenteil: Die Sonnenaktivitäten dieses Zeitraums und ihr nachweisbarer Einfl uss auf die menschliche Psyche rücken ein spirituelles Erwachen der Menschheit in
den Bereich des Möglichen. Dabei steht '2012' weniger für ein konkretes Jahr als für ein von den Maya prognostiziertes Zeitfenster. Eines steht für Dieter Broers jedoch fest: 'Nach 2012 wird unsere Welt
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Checkliste 2012

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Eine ausgeglichene Energiebalance ist der Schlüssel für ein gesundes, schöpferisches und glückliches Leben. Doch in unserer heutigen Gesellschaft bewegen wir uns auf einen kollektiven Energiemangel zu - Energieräuber wie Elektrosmog, Stress oder negative Gedanken mindern unsere Lebenskraft bis hin zum Burn-out.

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Aufbruch in ein neues Zeitalter

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Philosoph, Biophysiker und Bestseller-Autor

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Als Wandler zwischen den Welten setzt sich Dieter Broers seit fast 40 Jahren für eine Brücke zwischen klassischer Wissenschaft und Spiritualität ein.

Von Haus aus Biophysiker, ist ein unabhängiger Wissenschaftler und originärer Denker, der die Vision des neuen Zeitalters wie wohl kein anderer vorangetrieben hat. Als erfolgreicher Autor und Referent bedient er ein internationales Publikum, das an der gegenwärtigen Umgestaltung unserer Alltagwelt im Sinne eines ganzheitlichen Bewusstseins arbeitet und an ihr teilhat. Als Leitfigur des wachsenden Interesses an noch weitgehend unerforschten Einflüssen kosmischer Prozesse auf das irdische Leben, insbesondere das menschliche Bewusstsein, hat er sich durch populärwissenschaftliche Grundlagenwerke verdient gemacht, die zu Bestsellern geworden sind und in mehrere Sprachen übersetzt wurden.

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„So wie die Meridiane an den Polen zusammenlaufen, so müssen einmal Wissenschaft, Philosophie und Religion konvergieren, wenn sie sich auf das Ganze zubewegen.“

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Liebe Freunde,

seit vielen Wochen ist immer wieder von einer allgemeinen „Schwingungserhöhung“ die Rede. Ich habe dazu bereits zwei Artikel veröffentlicht und bei meinem letzten Beitrag angekündigt, euch noch grundlegendere Informationen zur Verfügung zu stellen und hoffe, damit ein noch besseres Verständnis des Themas vermitteln zu können.

Wenn es um die biologischen Wirkungen von Schwingungen geht, sollten wir das Prinzip der Resonanz ein wenig genauer betrachten. Im Grunde bedeutet Resonanz das Mitschwingen von Systemen mit Eigenschwingungen, wenn sie durch äußere Kräfte mit einer Frequenz erregt werden, die einer Eigenfrequenz des Systems gleich oder nahezu gleich ist. In einer vereinfachten Form möchte ich die Basis einer Resonanz anhand von akustischen Schwingungen darstellen.

bild01

Das linke Bild zeigt zwei Stimmgabeln, die mit gleicher Frequenz schwingen und somit in Resonanz zueinander gehen.  Im rechten Bild sind zwei ungleich schwingende Stimmgabeln abgebildet. Eine Resonanz ist hier nicht möglich, weil ihre Grundfrequenzen voneinander abweichen.

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Unmögliche und mögliche Erklärungen

Wenn wir nun über die zurzeit vieldiskutierten „erhöhten Schumann-Resonanz-Frequenzen“ sprechen, so haben wir es hierbei natürlich nicht mit akustischen, sondern mit elektromagnetischen Frequenzen („Schwingungen“) zutun. Grundsätzlich zählen die elektromagnetischen Wellen zu den elementarsten Erscheinungsformen (Felder) der Materie. Jedes Elektron, aus dem unsere stoffliche Welt aufgebaut ist, sendet permanent elektromagnetische Wellen aus. Unser biologischer Körper besteht aus einem Konglomerat von unterschiedlichen elektromagnetischen Schwingungen. Sollten sich die Schumann-Resonanz-Frequenzen in ihrer Frequenz tatsächlich erhöht haben, dann gäbe es hierfür nur drei mögliche Erklärungen:

  1. Unsere Erde hätte sich der erhöhten Frequenz entsprechend verkleinert[1] (eine Erklärung, die ausgeschlossen werden kann),
  2. Die Lichtgeschwindigkeit hätte sich verändert (was ebenfalls nicht der Fall sein kann), oder
  3. Technische Sendeanlagen wie HAARP  (Antennenanlage des High Frequency Active Auroral Research Program[2]. Unter Vorbehalt möchte ich auf die folgende aktuelle Information der University of Maryland  hinweisen: „Im unteren Video wird die HAARP-Anlage in Alaska besprochen, als auch weitere weltweite Stationen zwecks…. Dort findet sich ein Chart in welchem die Ionosphäre vor (links) und während dem Einsatz von HAARP (rechts) gezeigt wird, dabei ist zu erkennen, dass die natürliche Schumann-Resonanz verschwunden ist.“[3],[4]

 

Was wären die Folgen einer Veränderung der Schumann-Resonanz-Frequenzen für den Menschen?

Sollte tatsächlich eine Veränderung oder Erhöhung der Schumann-Resonanz-Frequenzen erfolgt sein, so hätte das erhebliche Folgen für uns. Aus meiner Sicht wären diese Folgen für uns nicht unbedingt förderlich. Grundsätzlich würden sich durch  eine – gegenüber den bisherigen Naturfrequenzen – Frequenzerhöhung auch die bisherigen Resonanzen zu unserem Körper verändern. So steht unsere Zirbeldrüse in Resonanz zur ersten Schumann-Resonanz-Frequenz. Ohne diese im 8 Hz-Bereich liegende Grundfrequenz würde unsere Zirbeldrüse in ihrer Funktion gestört. Außer den Schumann-Frequenzen kämen für eine Schwingungserhöhung natürlich noch andere Frequenzen in Frage. Im Kosmos existiert eine schwindelerregende Anzahl von elektromagnetischen Schwingungen, die bisher größtenteils von unseren Schutzschilden (Magnetosphäre, Ionosphäre) von uns ferngehalten wurden. Da sich diese Schutzschilde zunehmend durchlässiger zeigen, dringen dadurch auch entsprechend mehr höher schwingende Strahlen zur Erde. Ob diese eine positive oder eine negative Wirkung haben, ist eine andere Frage. Auf jeden Fall könnten hierdurch neue Resonanzen zu unseren Körperteilen entstehen (ich möchte die ionisierenden Strahlen hier einmal außer Acht lassen[5]). Hierzu möchte ich ein einfaches Beispiel anführen.

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Biologisch relevante Resonanzfrequenzen am Beispiel der menschlichen DNS

Nehmen wir die Resonanzfrequenz unserer DNS. Bedingt durch ihre Länge wird nur eine Resonanz mit äußeren EM-Frequenzen entstehen können, wenn ein oder mehrere einwirkende Schwingungen mit der Frequenz der DNS übereinstimmen. Dieses Gleichschwingen einspricht einem Widerhallen, einer Resonanz (von lateinisch resonare „widerhallen“). Aufgrund ihrer Länge von 2 Metern[6] schwingt unsere DNS mit einer Grund-Frequenz von 150 MHz[7].  Durch ihre Eigenschaft als Antenne sendet und empfängt die DNS also ständig diese Frequenz. Alle Oszillatoren, die mit dieser Frequenz schwingen, stehen in Resonanz zueinander (sofern die entsprechende Sendeleistung vorhanden ist). In einem biologischen Körper stehen so alle Zellkerne untereinander in Resonanz. Nach den Forschungsergebnissen des Bio-Physikers Fritz Albert Popp reichen die Resonanzverbindungen noch weiter.  So sind es die kohärenten Strahlen unserer Sonne, die mit der DNS unseres Körpers in Resonanz stehen.  Eine Schwingungserhöhung in diesem Sinne würde bedeuten, dass die Resonanz zwischen den außerkörperlichen Strahlen und unserer DNS unterbrochen wird. In diesem Sinne würde eine Schwingungserhöhung durch äußere elektromagnetische Wellen keinen erkennbaren Vorteil für uns haben und eher gegenteiliges bewirken. Noch eine Besonderheit: um zwischen äußeren erhöhten Schwingungen und unserer DNS eine Resonanz aufzubauen, müsste sich unsere DNS verkleinern (es sei denn, die erhöhten Schwingungen entsprächen den harmonischen Oberwellen).

 Was verbinden wir mit einer Schwingungserhöhung?

 Für einen Zusammenhang zwischen einer Schwingungserhöhung (im Allgemeinen) und einer erhöhten spirituellen Entwicklung sind die bisherigen Modelle des Elektromagnetismus nicht sonderlich geeignet. Wenn immer wieder von den Vorzügen einer erhöhten Schumann-Resonanz die Rede ist, dann sollten wir eines bedenken:

Eine Erhöhung der Schumann-Resonanz-Frequenzen würde bedeuten, dass lebenswichtige Teile unseres Körpers nicht mehr in Verbindung (Resonanz) zur Erdfrequenz stehen – es sei denn, diese lebenswichtigen Körperteile hätten sich in ihren Größen verkleinert, was ich für absolut unwahrscheinlich halte. Besonders die Grundresonanz der Erdfrequenz, die zwischen 7,3 und 8 Hz liegt, zählt zu den elementarsten Frequenzen des Lebens. Zahlreiche Versuche haben immer wieder gezeigt, dass ohne diese Frequenzen eine Degeneration von Zellsystemen eintritt. Was nun unsere Erwartungen an eine Erweiterung unseres Bewusstseins betrifft, so ist es die Zirbeldrüse (Epiphyse), die durch ihre Resonanz zu der unteren Schumann-Resonanz-Frequenz (7,3 bis 8 Hz) die wohl wichtigste Rolle spielt. Eine einwandfrei funktionierende Zirbeldrüse ist in der Lage, bewusstseinserweiternde Substanzen zu produzieren (sie metabolisiert beispielsweise Melatonin in DMT usw.). Hier würde eine Schwingungserhöhung der Schumann-Frequenzen sogar zu einem Abbruch der Resonanzen führen. (Aus der ersten bemannten Raumfahrt konnten man dazu eingehende Erfahrungen gewinnen. In den Raumkapseln und Raumstationen waren durch die Entfernung zur Erde die elektromagnetischen und magnetischen Felder auf bis zu 10 % der Feldstärken auf der Erde reduziert, mit entsprechend negativen Auswirkungen für die Astronauten.)

Liebe Freunde, wie ihr sicher bereits bemerkt haben werdet, handelt es sich bei dieser (Auf)Klärung um ein hochkomplexes und interdisziplinäres Thema. Wie ich euch bereits mitgeteilt habe, plane ich in Kürze eine umfangreichere Version zu veröffentlichen.  In diesem Artikel möchte ich nur noch kurz auf zwei Fragen eingehen:

 Gibt es einen naturwissenschaftlichen Hinweis auf eine Erweiterung unseres Bewusstseins, der in einem Zusammenhang mit einer Schwingungserhöhung steht?

 Bei der Beantwortung dieser Frage ist es besonders wichtig, die Bedeutung von Bewusstsein zu definieren. Im deutschen Wortgebrauch haben wir den Vorteil, die Bedeutung (Semantik) des Wortes Bewusstsein bereits an seinen beiden Wortteilen zu erkennen (was meiner Ansicht nach mit den Veröffentlichungen von Immanuel Kant, Arthur Schopenhauer und Martin Heidegger zu erklären ist). Bewusstsein ist als „bewusst im Sein“ zu verstehen. Ich bin mir des Seins bewusst. Bewusstheit ist ein Zustand der Erkenntnis, der Wachheit. Im Zustand der Unbewusstheit ist das anders. In diesem Zustand leben wir in einer Traumwelt. Hier sind wir in einem schlafähnlichen Zustand (wie sehr gut im Höhlengleichnis von Platon beschrieben). Der Philosoph Martin Heidegger wies mehrfach auf unser Unverständnis der Bedeutung des Seins hin. Das „Geheimnis“ liegt offenbar in diesem Wort. Aber wie soll man sich dieses Sein vorstellen? Man kann es sich nicht vorstellen, denn das Sein ist das Ding / die Sache „an sich“, das / die sich mit unserem Verstand und unseren Worten weder ergründen noch beschreiben noch erklären lässt. Das wahre Sein ist eben nur erfahrbar[8]. In den Upanishaden wird das Sein als Atman bezeichnet. Atman, als Einzelseele, als das einzig wahre Sein, das wahre Selbst des Menschen, das hinter allen konkreten Formen und Bewusstseinsinhalten des Menschen stehe, das bei allen Veränderungen der Wahrnehmungen, Gedanken und Gefühle unveränderlich bleibe. So gesehen wäre eine von uns angestrebte Bewusstseinserweiterung als ein größeres Erkennen im Gewahr-Sein (des Seins) zu sehen.

Ich schlage vor, das erwartete Ziel einer Schwingungserhöhung nicht nur als eine Bewusstseinserweiterung zu sehen, wie ich sie soeben dargestellt habe. Ich bevorzuge den Begriff des „Erwachens“. Ein Erwachen aus einem traumähnlichen Zustand. Dieses elementare Erwachen würde bedeuten, ich erkenne die Dinge so, wie sie wahrhaftig sind. „Dinge“, die im Wachzustand immer schon da waren. Analog zu einem morgendlichen Erwachen, in dem wir in eine Welt eintreten, in der wir nicht erst etwas erschaffen müssen. Hier „befinden“ wir uns im Ursprungsraum mit der Quelle verbunden, uns unserer Göttlichkeit voll bewusst. Erst hier erkennen wir, dass wir zuvor geschlafen und geträumt haben.

 Welche Art von „Schwingungserhöhung“ könnte sinnvoll sein?

Die Frage ist nur: Brauchen wir für dieses Erwachen tatsächlich eine Schwingungserhöhung? Im Grunde liegen uns einige handfeste Beweise dazu vor, dass wir uns bereits jetzt in einer beginnenden Phase des Erwachens befinden. Hierfür reichen offenbar die abgeschwächten Erdmagnetfelder aus (nicht zu verwechseln mit den Schumann-Frequenzen. Bei den Erdmagnetfeldern handelt es sich um statische Magnetfelder. Außer, dass diese Felder ständig schwächer werden, schwanken sie lediglich in der Intensität – also Feldstärke.).

Allerdings bewirken die sich zunehmend abschwächenden Erdmagnetfelder, dass immer mehr der höherschwingenden elektromagnetischen Wellen aus dem Kosmos auf uns einwirken. Der Grund hierfür ist eine mit der Abschwächung der Erdmagnetfelder verbundene Durchlässigkeit unserer Schutzschilde. Ob nun diese höher schwingenden Strahlen etwas zu unserem Erwachen beitragen, vermag ich nicht zu sagen.

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So möchte ich am Ende dieses Artikels eine ganz andere Art von Schwingungen erwähnen, die möglicherweise tatsächlich in einem Zusammenhang mit unserem Erwachen stehen können. Ich stelle mir Schwingungen vor, die mit unseren geistigen Zuständen gekoppelt sind. Möglicherweise auf einer nichtmateriellen und -physischen Ebene. Hier entspräche eine niedrige Schwingung den Gedanken eines unsozialen Egos.  Eine entsprechend erhöhte Schwingung würde mit Gedanken und Handlungen eines sozialen Wesens korrelieren. Menschen mit erhöhten Schwingungen sind in der Lage, Menschen mit einer niedrigeren Schwingung anzuheben. Und umgekehrt. So gesehen entspricht die Liebe der höchsten Schwingung überhaupt. Freude und Liebe gehören für mich zusammen. Wahre Freude ist Liebe in Aktion. Indem unsere Zirbeldrüse ihr naturgemäßes Potenzial entfaltet, wird diese Schwingungserhöhung automatisch geschehen. Demzufolge sollten wir auf eine einwandfrei funktionierende Zirbeldrüsenfunktion hinarbeiten. Diesen Aspekt halte ich persönlich für wichtiger als auf eine „Schwingungserhöhung“ von Außen zu warten…

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Liebe Freunde,

da sich weder die Größe unseres Planeten verringert noch die Lichtgeschwindigkeit sich signifikant verändert hat, ist eine Schwingungserhöhung der natürlichen Schumann-Resonanz-Frequenzen sehr unwahrscheinlich. Ich habe inzwischen reichlich viel Material vorliegen, aus dem eindeutig hervorgeht, dass die Schumann-Resonanz-Frequenzen sich, wenn überhaupt, nur sehr geringfügig ändern (maximal 4,4%). Offenbar wurden die angeblichen Erhöhungen der Schumann-Resonanz-Wellen aus den Messergebnissen ihrer Oberwellen gedeutet. Tatsächlich ist die Grundwelle – die bei etwa 8 Hz schwingt – in den letzten Jahrzehnten konstant geblieben. Geändert haben sich die Amplituden – also die Stärke der Signale. Hierdurch können die bisher eher schwachen Oberwellen stärker aufscheinen als bisher. Was allerdings durchaus sein kann, ist, dass wir von kosmischen Wellen (Strahlen) erreicht werden, die durch die immer durchlässigeren Schutzschilde unserer Erde  auf uns stärker einwirken.

Um ganz sicher zu gehen, habe ich meine Aussagen noch einmal von Spezialisten (Physiker und Ingenieure) absichern lassen. Ich halte es für äußerst wichtig, sich angesichts der wirklich großen Umwälzungen auf unserem Planeten nicht in Illusionen zu versteigen. Zahlreiche, wissenschaftlich tatsächlich relevante Erkenntnisse haben uns schon längst einen sicheren Boden für ein neues Verständnis unserer Wirklichkeit gegeben. Es ist mir klar, dass es nur schwer begreifbar ist, was z.B. der durch die Quantenphysik nachgewiesene Beobachtereffekt für unsere alltägliche Wirklichkeit bedeutet: Gedanken erschaffen Realität. Dabei sehe ich eine potenzielle Gefahr in einer Haltung „Die Hilfe kommt von oben“. Wir müssen es selbst tun/sein. Meine Hoffnung ist, dass dem ganzen Wirbel um die Schwingungserhöhung ein kollektiver Wunsch zugrunde liegt, die menschliche Existenz auf einer höheren, besseren Ebene fortzusetzen. Dafür müssen wir den individuellen und kollektiven Egoismus überwinden und zu einem Füreinander finden. An dieser Stelle möchte ich Euch noch einmal mein letztes Buch „Das Ego im Dienste des Herzens“ ans Herz legen und mit einem Zitat von Emanuel Kant schließen: „…und wenn die Welt untergehen würde, wäre es der gute Wille, der wie ein Edelstein bis zum Schluss leuchtete“ und „es gibt nichts Gutes außer einen guten Willen!“ In diesem Sinne,

Me Agape,

euer

Dieter Broers

kasten01

kasten02

 

[1] https://arxiv.org/pdf/1208.4970.pdf

[2] http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/haarp-reaktiviert20170228/

[3] http://www.pravda-tv.com/2015/04/anomalie-der-schumann-resonanz-videos/

[4] http://www.alaskapublic.org/2017/02/21/haarp-schedules-first-experiments-since-uaf-takeover/

[5] Als Ionisierende Strahlung bezeichnet man Teilchen- oder elektromagnetische Strahlung, welche so energiereich ist, dass sie aus Atomen oder Molekülen Elektronen entfernen kann. Durch diesen Vorgang werden die Atome zu reaktiven Ionen, welche in lebendem Gewebe großen Schaden anrichten können. Man sagt auch die Atome werden ionisiert.

[6] http://omega.albany.edu:8008/mat214dir/vector-functions-dir/dna-solution-m2h.html

[7] Rechnung: 300000 m/s / 150000 KHz (150 MHz) = 2 m Wellenlänge

[8] Es gibt dazu eine Parallele in der indischen Philosophie der Upanishaden. Dort werden die drei Qualitäten des absoluten Seins (brahman) als Wahrheit (sat), Bewusstsein (chit) und Seligkeit (ananda) charakterisiert.

[9] Alexander Trofimov has completed his MD (Doctor of Medicine) in 1998 from Siberian Branch of Russian Academy of Medical Sciences. During many years he was (until 2010) Chief of laboratory of Helio-climatopathology of Scientific Centre of Clinical and Experimental Medicine (SB RAMS, Novosibirsk). From 1994 and now he is the Director of International Scientific-Research Institute of Cosmic Anthropoecology (Russia, Novosibirsk). He has 7 patents, published 6 monographs and more than 60 papers in reputed journals such as Arctic Medicine, Journal of Circumpolar Health, Journal of Earth Science and Climatic Change, Journal of US-China Medical Science, Clinical Medicine Research, Open Access Scientific Reports and many others. His biography was published by “WHO is WHO” in Russia at 2013 year.

 

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