klaus-volkamer-dieter-broersFragen zu Bewusstsein, Geist oder Lebensenergie berühren heute letzte Geheimnisse menschlichen Forschens. Je nach Standpunkt werden unterschiedliche, oft nur rein phänomenologische Plausi- bilitätsüberlegungen und Postulate an- und aufgestellt und mehr oder weniger anschauliche neue Begriffe verwendet. Rein wissen- schaftlich versucht man andererseits im Rahmen moderner Gehirnstudien, „Bewusstsein“ als ein emergentes „Nebenprodukt“ dynamischer neurologischer Netzwerkprozesse der Großhirnrinde zu erklären. Doch auch dieser Ansatz ist nicht frei von spekulativen Annahmen. Denn man steht letztlich vor einem ähnlichen Problem, wie wenn man aus der elektronischen Hardware eines Fernsehers auf intelligente TV-Programm-Inhalte und deren Entstehung schließen möchte. Einen neuen, weitgehend experimentell begründeten Ansatz liefert hierzu die Feinstofflichkeitsforschung.

Denn in ihrem Rahmen gelang der Nachweis einer wissenschaftlich noch unbekannten, räumlich weit ausgedehnten, unsichtbaren und feldförmigen Materie-Form mit realem makroskopischem Masse-Inhalt und biologischer Aktivität. Die drei in den Beziehungen (1a), (2a) und (3a) angegebenen feinstofflichen Quantensorten mit ihren jeweils 95%-igen statistischen Vertrauensbereichen (VB) und Assoziate dieser und weiterer Quanten konnten in Wäge-Experimenten unter Benutzung spezieller Detektoren direkt nachgewiesen werden. Zu- dem gelang es, diese Quanten durch die nachfolgend angegebenen Kombinationen von Naturkonstanten auch theoretisch mittels der Be- ziehungen (1b), (2b) und (3b) quantitativ zu beschreiben. Weitere Versuche lieferten die Eigenschaften feinstofflicher Quanten. [2]

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Bei (1a,b) handelt es sich um die von Planck 1905 formulierte sogenannte „Planck-Masse“. (2a,b), die „Stoney-Masse“, wurde schon 24 Jahre vor der Planck-Masse von dem irischen Physiker Stoney aufgestellt. (3a,b) kann man als „Einstein-Stoney-Masse“ bezeichnen. Diese Größe resultiert aus (2b) durch Ersatz der Newton‘schen Gravitationskonstanten G durch die von Einstein in der allgemeinen Relativitätstheorie benutzte modifizierte Gravitationskonstante |k | = 8 s S s G/c 4 und unter Verwendung der Sommerfeld‘schen Feinstrukturkonstanten a = e 2 /(2 s e 0 s h s c). Bei der Naturkonstanten h handelt es sich um das Planck‘sche Wirkungsquantum. c bezeichnet die Lichtgeschwindigkeit und e die elektrische Elementarladung.

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Die Feinstofflichkeitsforschung liefert zum Thema „Bewusstsein“ und
seiner wissenschaftlichen physikalischen Erklärung eine Reihe experimentell gut begründeter grundlegender Erkenntnisse:

 

1. Denn Experimente zeigen [1, 2], dass die feinstofflichen Quanten mit einer inneren nicht-linearen Struktur jeweils elementare Formen von Bewusstsein darstellen, die sich zu vielfältig strukturierten höheren Assoziaten in Form nichtsichtbarer „Feldkörper“ zusammenlagern können, ähnlich der Molekül-Bildung aus Atomen. Das entspricht den „Vorhersagen“, wie sie u. a. in verschiedenen alten Wissenstraditionen gemacht wurden. So beschrieb der griechische Philosoph Demokrit neben der bekannten Materie eine zweite Materie-Kategorie, wobei beide letztlich „atomos“, also aus elementaren Teilchen aufgebaut sein sollen. [2] Die erste baut nach Demokrit die Objekte der sichtbaren Welt auf, die zweite nichtsichtbares Bewusstsein (also elektromagnetisch unsichtbare, nicht-elektromagnetische feinstoffliche Feldstrukturen). Ähnliche Vorhersagen macht Maharishi Mahesh Yogi in der Vedischen Wissenstradition [2], mit dem weiteren Hinweis, dass sich die Raum-Zeit aus dieser feinstofflichen Materie aufbaut. Und auch der Dalai Lama zitiert eine in alttibetanischen Texten beschriebene Art „raumartiger Materie“, also letztlich heute noch unbekannte „Raum-Quanten“, als Basis jedweder Existenz im Universum. [2]

Solche, nun nachgewiesenen feinstofflichen Raum-Quanten (1a), (2a) und (3a), werden in modernen Gravitationstheorien, wie der Schleifen-Quantengravitations-Theorie oder der Gruppenfeld-Theorie (GFT), rein spekulativ angenommen [3]

2. Bei den feinstofflichen Quanten („Feld- quanten“) von (1a,b), (2a,b) und (3a,b) mit positivem Vorzeichen handelt es sich gemäß der Experimentalbefunde um die wissenschaftlich intensiv gesuchte „dunkle Materie“ (vermutete „WIMPs-Teilchen“), während die feinstofflichen Quanten mit negativem Vorzeichen die Basis „dunkler Energie“ bilden. [1, 2] Als feldförmige nicht-elektromagnetische Materie-Arten mit makroskopischer räumlicher Ausdehnung folgen diese Quanten aber nicht dem Standard-Modell punktförmiger mikroskopischer Elementarteilchen. Demgemäß bilden feinstoffliche Quanten mit Planck-Masse keine primordialen schwarzen Löcher, wie bisher rein spekulativ angenommen. Sie entsprechen den zeitlich stabilen feldförmigen sphärischen „Orbs“ (Leibniz‘schen „Monaden“), wie sie heute von Blitzlichtaufnahmen her als makroskopische Objekte bekannt sind. [2] Eine theoretische Beschreibung der Feldquanten in Übereinstimmung mit den Experimentalbefunden gelingt durch Einführung zweier jeweils 4-dimensionaler Paralleluniversen, die unserem sichtbaren Universum elektromagnetisch nicht-sichtbar orthogonal überlagert sind und die gravitativ und über eine form-spezifische Interaktion mit Materie im Universum in Verbindung stehen. Freie Feldquanten bestehen in einem Minkowski-Diagramm der Speziellen Relativitätstheorie (SRT) in den derzeit „leeren“ (v>c)-Bereichen (s. Abb. 2). Nach Bindung an grobstoffliche Materie liegen sie in den (v<c)-Regionen und führen dort zu feinstofflichen Rotationssys- temen. [1, 2] Feldquanten mit positivem Vorzeichen wirken in grobstofflichen Systemen „entropisch“, also Ordnungs- oder etwa Gesundheitszerstörend. Feinstofflichen Quanten mit negativem Vorzeichen wirken in grobstofflichen Systemen hingegen „negentropisch“, also Ordnungs- oder Gesundheitsaufbauend / fördernd / regenerierend und z. B. Evolutions-bedingend. [1, 2] Man geht heute davon aus, dass der Gesamtmasseanteil grobstofflicher Materie im Universum nur ca. 4 % ausmacht, der von feinstofflicher dunkler Materie ca. 23 % und der von dunkler Energie etwa 73 %.

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Bei ca. 96 % der universellen freien feinstofflichen Materie, ihrem kosmischen Äther-Assoziat und allen Teilchen-Hintergrundstrukturen handelt es sich also um Bewusstseinbehaftete feinstoffliche Felder und Feldquanten-Assoziate.

 

Verschiedenste Lebensformen sollten demgemäß im Universum grobstofflich / feinstofflich oder nur feinstofflich weit verbreitet sein, wobei alles Leben letztlich aus negentropischen feinstofflichen Feldkörpern resultiert, einem bisher un- bekannten 4. Hauptsatz („Negentropiesatz“ oder „Syntropiesatz“) der Thermodynamik folgend, der dem 2. Hauptsatz (Entropiesatz) diametral gegenübersteht.

 

3. Wie in Abbildung 1 skizziert, kann aus den Quanten (1a,b), (2a,b) und (3a,b) eine durch die Planck-Kraft zusammengehaltene universelle Raum-Zeit-Geometrie, ein schon von Einstein postulierter hochgeordneter und zu einer Raum- Zeit-Krümmung fähiger „relativistischer Äther“ (mit der Planck-Länge l P = (h s G/ (2 s S s c 3 )) 0,5 = 1,6 s 10 -35 m pro Elementar- zelle) in einem 12-dimensionalen Hyper- raum formuliert werden. [1, 2] Ein 4-di- mensionaler Subraum dieses Hyperraums bildet danach unsere universelle Raum- Zeit. 4-dimensionale grobstoffliche Elementarteilchen resultieren darin als grobstoffliche pulsierende „Eisbergspitzen“ aus jeweils 12-dimensionalen Teilchen-Entitäten. Das bedeutet, dass alle punktförmigen grobstofflichen Elementarteilchen heute unbekannte geometrische feinstoffliche Hintergrundstrukturen höherer Dimensionalität im Äthergitter besitzen. Die jeweils pulsierenden grobstofflichen Eisbergspitzen (die heutigen Teilchen) liefern dabei die Comp- ton-Wellenlänge und das „Billiardkugel-ähnliche“ Teilchenverhalten, während die ebenfalls pulsierenden feinstofflichen Hintergrundstrukturen die quan- tenmechanischen Teilcheneigenschaften bedingen und damit die de-Broglie-Welle jedes Teilchens liefern.

Die heute unerklärlichen „Quanten-Paradoxa“ erhalten damit alle physikalisch plausible Erklärungen. [2]

Aus der Bewegung der insgesamt 12-di- mensionalen Teilchen im universellen Äthergitter folgen quantitativ die relativistischen Lorentz-Transformationen der Speziellen Relativitätstheorie und die Grundgleichungen der mikroskopischen Quantenmechanik. [2] Mikroskopische Quantenorbitale ergeben sich dabei als reale stationär-stehende feinstoffliche Felder in höherer, aber real wirkender Dimension, die das stochastische Verhalten der jeweiligen grobstofflichen Teilchen-Komponenten als Führungsfelder („pilot waves“, „Gespensterfelder“) bestimmen. Prinzipiell wird dabei das heutige „Vakuum“ durch die feinstofflichen Hintergrundstrukturen der grobstofflichen Teilchen und durch das Äthergitter ersetzt.

Webseite: http://klaus-volkamer.de/

Buch: Die Feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes

Über den Autor
Klaus Volkamer, geb. 1939 in Zweibrücken, ist tätig als freier Wissenschaftler, Autor und Consultant. Seine wissenschaftliche Laufbahn begann mit der Ausbildung zum Diplom Chemiker an der Universität München. An der Universität Freiburg promovierte er 1969 zum Dr. rer. nat. der Physikalischen Chemie und wurde dort im gleichen Jahr mit einem Wissenschaftlichen Forschungspreis ausgezeichnet. Ab 1970 tätig bei einem internationalen Chemiekonzern in der Verfahrensentwicklung großtechnischer Prozesse mit weltweiter Lizenzierung und über 40 angewandten Patenten und sechs Fachpublikationen. Seit 1985 freiberufliche Forschung und Lehrtätigkeit zu seiner Theorie einer feinstofflichen Erweiterung der Naturwissenschaften.

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