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Robert-Bob-DeanDie Sonne macht sich zur Zeit in unseren Breitengraden sehr rar, aber es ist viel mehr als das, das Klima wird zum zentralen Thema. Quer durch Deutschland und Österreich nimmt die Regenmenge zu, in vielen Gebieten kommt es zu grossen Überschwemmungen und anderen Katastrophen. Es wird einmal mehr überdeutlich klar, wie sehr auch unsere emotionale  Verfassung vom Wetter abhängt. (Das Foto zeigt Robert ‚Bob‘ Dean). Neben dem subjektivem Empfinden gibt es auch messbare Auswirkungen von Tiefdruckgebieten auf die neurochemischen Prozesse in unseren Gehirnen, die unsere Stimmungslagen bedingen. Fakt ist, dass die gegenwärtige Tiefdrucklage auch meine Stimmung auf einen gefühlten Nullpunkt gesenkt hat; ich fühle mich gereizt und unterschwellig fast aggressiv. In dieser Grundstimmung erinnere ich mich an die Aussagen von Prof. Elchin Khalilov, der mir Ende des letzten Jahres die Zusammenhänge zwischen den Klimaschwankungen, die wir gerade weltweit beobachten können und einem möglichen Polsprung erklärte.

Was ich zur Zeit im meinem Inneren erlebe fühlt sich an wie ein „innerer Polsprung“. Es kommen schmerzhafte Erinnerungen hoch, die ich längst überwunden und aufgelöst wähnte. Bei diesen Verarbeitungsprozessen ist es für mich sehr hilfreich, mir ins Bewusststein zu rufen,  dass es sich um eine Art Reinigungsprozess handelt, der aktuell intensiv im Gange ist. Eine Reinigung, die unmittelbar mit der Transformation gekoppelt ist, die die (bzw. Teile der) Menschheit gerade durchlebt bzw. durchleben. Auch wenn dieser Prozess mitunter als schmerzhaft empfunden wird, so scheint er mir doch unumgänglich und ich erlebe,  dass dieser Schmerz in Freude und Erleichterung über die erlösten Aspekte umschlägt und dahinter das Wahrnehmen der wunderbaren Möglichkeiten des Erkennens aufscheint, die ich als etwas Göttliches betrachte. Ich empfinde dies mit einer für mich neuen Unmittelbarkeit, es erscheint mir realer als zuvor, als ob diese Betrachtungsebene des mich Umgebenden und auf mich Einwirkenden eine wirklichere Sicht auf die (scheinbare) Realität offenlegt. Mein bisheriger Begriff von Spiritualität bekommt dabei eine neue Bedeutung, weil sie sich aus dem heraus bemerkbar macht, was ich erlebe und empfinde und nicht aus dem Verstand und der Analyse von Fakten.

In diesem Zustand erinnerte ich mich an ein Erlebnis, das sich Mitte der 90er Jahre zugetragen hat. Ich hatte Kontakt zu einem ranghohen Funktionär aus Militärkreisen, den ich während eines Forschungsbesuchs in Moskau kennenlernte. Niemals zuvor war mir ein Mensch begegnet, der so ausschliesslich verstandgesteuert agierte wie dieser Mann. Er zeige zu keiner Zeit irgend ein Anzeichen eines Gefühls – keine Erregung, keine Emotion, kein Lächeln. Ein halbes Jahr nach unserer ersten Begegnung erreichte mich sein Anruf mit der Bitte um ein baldmögliches Treffen. Noch am selben Tag trafen wir uns in der russischen Botschaft in Berlin. Schon bei der Begrüssung am Eingang des Gebäudes erschien er mir völlig wesensverändert; ich erkannte ihn kaum wieder. Sichtlich erregt führte er mich ins Innere der Botschaft in einen der – wie er sagte – abhörsicheren Räume. Mit einer veränderten Stimmlage berichtete er aufgeregt über seine jüngsten Erlebnisse aus Moskau. Alles, was er hervorbrachte, erschien mir damals nahezu skurril. Er berichtete davon, dass es absolut gesicherte Erkenntnisse darüber gäbe, was der Menschheit bevorstünde und das das einzig Erlösende die angenommene und gelebte Spiritualität sei. Er wies ausdrücklich darauf hin, dass die Menschen im Westen es wesentlich schwerer haben würden, mit den der Menschheit bevorstehenden Verhältnissen zurecht zu kommen, als die Menschen in der ehemaligen Sowjietunion. In diesem Moment bemerkte ich, das sich neben seiner Stimme auch sein äusseres Erscheinungsbild verändert hatte. Er war nicht nur in ziviler Kleidung, sondern ausgesprochen leger gekleidet und nichts mehr erinnerte an den Mann, dem ich nur sechs Monate vorher in Moskau gegenüberstand.

Immer wieder ging er darauf ein, dass wir den zukünftigen Ereignissen nur mit einer vorbehaltlosen Zuwendung zur Spiritualität begegnen könnten, dass es dazu praktisch keine Alternative gäbe. Er hatte an einem geheimen Treffen teilnehmen dürfen, zu dem neben hohen Militärs und Regierungsebeamten nur einige wenige Personen eingeladen waren. Dabei ging es um die Bekanntgabe zuverlässiger Voraussagen über zukünftige globale Ereignisse auf der Erde. Er sprach von einem “kosmischen Ereignis”, das der Erde in naher Zukunft bevorstehen würde. (Nach meiner Erinnerung nannte er als Zeitfenster für den Zeitpunkt dieses Ereignisse die Zeit zwischen 2003 und 2015.) Obwohl mich sein Bericht und die Umstände unserer Begegnungen beeindruckt haben, gab es keine Beweise für seine Aussagen, denn er durfte mir die Quellen der bei dem Treffen bekanntgegebenen Informationen nicht nennen. Daher habe ich bisher über diese Begebenheit nie öffentlich berichtet.

Es ist jedoch so, dass ich mich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass diese Begegnung in einem engen Zusammenhang mit den Aussagen in einem Interview stehen, das ich mir vor zwei Tagen angesehen habe. Darin berichten zwei ehemalige Mitglieder einer amerikanischen Militäreinheit, die mit den Untersuchungen der Existenz möglicher anderer intelligenter Zivilisationen befasst waren von ihren Erkenntnissen. Auch die Berichte dieser beiden Personen haben mich tief beeindruckt und ich halte sie für glaubwürdig. Vor allem aber ist es mir ein persönliches Anliegen, mich den Ausführungen von Command Sergeant Major Robert Dean anzuschliessen, wenn auch er in diesem Interview zu dem Schluss kommt, dass wir trotz aller Bedrohungen und negativen Ereignisse einer positiven, ja geradezu gloriosen Zukunft entgegensehen: ”… with all the darkness, and all the blackness, and all that bullshit that exist out there, there is hope! There is a future for your kids and your grand kids and your great grand children and this humam race is going to make this transition and we are going to survive the transcended transformation into a new species. We are going to the starts, where we belong, to take our natural place in that infinite community of life and that’s the only thing that makes me feel that life is worthwhile, because I know, having seen their future and they have filled it to me, that it is glorious and I would not be sitting here talking to you unless I believe this in the depth of my heart. There is a future and it is glorious an there is going to be a tomorrow … the human spirit is infinite. We have powers we haven’t even dreamed of yet and once we have realized who we are and what we are and we start expressing that power, there is no end, we can change anything. ….

Übersetzung: “…bei all der Finsternis, und all der Schwärze und all dem Bullshit, den es da draussen gibt, es gibt Hoffnung! Es gibt eine Zukunft für Eure Kinder und Eure Enkelkinder und Eure Urenkelkinder und diese menschliche Rasse wird diesen Übergang schaffen, und wir werden diese Transformation in eine neue Spezies überleben. Wir werden zu den Sternen gehen, wo wir hingehören, wir werden da rausgehen und unseren natürlichen Platz in dieser unendlichen Gemeinschaft des Lebens einnehmen und das ist die einzige Sache, die mir das Gefühl gibt, dass das Leben lebenswert ist, weil ich es weiss, weil ich ihre Zukunft gesehen habe, und sie haben es mir gezeigt, dass sie herrlich ist, und ich würde nicht hier sitzen und mit Dir reden, wenn ich dies nicht aus tiefstem Herzen glauben würde. Es gibt eine Zukunft, und sie ist herrlich, es wird ein Morgen geben! … Der menschliche Geist ist grenzenlos. Wir haben Kräfte, von denen wir bisher nicht einmal geträumt haben und wenn wir erst einmal erkannt haben, wer wir sind und was wir sind, und wir beginnen, diese Kraft zum Ausdruck zu bringen, dann gibt es kein Ende, dann können wir alles ändern…”

Das ganze Interview findet Ihr auf:

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