Der Einfluss der Sonnenaktivität auf die Psyche (Teil 1) | Dieter-Broers.de

sonne-psyche1Heute möchte ich ein der brisantes  Thema ansprechen – der Einfluss der Sonnenaktivität auf unsere Psyche. Die Strahlen des sichtbaren Sonnenlichts beleuchten und erwärmen alles Lebende und die stimmungsaufhellende Wirkung von Sonnenschein – in Maßen genossen – auf unser Lebensgefühl ist allgemein bekannt. Dass die Aktivität der Sonne noch viel weitreichendere Wirkungen auf die Psyche hat, ist ein Thema, das den meisten Menschen entweder unbekannt ist oder als Phantasterei abgetan wird. Einer der Gründe hierfür mag darin liegen, dass dieser Fachbereich seit Jahren zur Raumfahrt gehört. Dabei wurden die Zusammenhänge der Sonne (Helio-) und den Lebewesen (Biologie) bereits seit den 20ger Jahren an Universitäten untersucht. Aus dieser Forschung entwickelte sich die sogenannte Heliobiologie. Der Gründer dieser Naturwissenschaft war der Biologe Professor A. L. Tschishewski, der seine Forschungen in der ehemaligen Sowjetunion durchführte. Mainstreammedien beschränken sich fast ausschließlich auf die Zusammenhänge zwischen besonders hohen Sonnenaktivitäten und den damit zusammenhängenden Naturkatastrophen (Geokataklysmen), die inzwischen von einer Reihe von Wissenschaftlern erkannt wurden.

Mit den Entdeckungen von Professor Tschishewski befassen sich im Gegensatz dazu heute nur noch sehr vereinzelt Institute, die auf dem Gebiet der Heliobiologie aktiv forschen. Für viele Jahrzehnte schienen die Zusammenhänge in Vergessenheit geraten zu sein, die sich aus der eindeutigen Korrelation der vermehrt auftretenden psychischen Phänomene mit bestimmten Sonnenaktivitäten ableiten lassen. Ich empfand es als meine Pflicht hierüber zu informieren, den Forschungsstand der Heliobiologie zu aktualisieren. Seit 1980 untersuche ich die Wechselwirkungen zwischen (nichtthermischen, also sehr schwachen) elektromagnetischen Feldern und biologischen Systemen. Die Wirkungen einiger dieser Felder erwiesen sich als aussergewöhnlich, da sie erheblich in die regulativen Grundstrukturen von Lebewesen eingreifen können.

In den vielen Jahren meiner Forschung, die ich auch an verschiedenen Universitäten durchführte, entwickelte ich ein Erklärungsmodell für die Einflüsse von (nichtthermischen) elektromagnetischen Feldern und ihren biologischen Wirkungen. Je tiefer ich in die Materie eindrang, desto deutlicher erkennbar zeigten sich die psychischen Einflüsse der elektromagnetischen Felder der Sonne. Dieses Wissen begann ich vor einigen Jahren zu veröffentlichen. Dabei war mir bewusst, dass ich mir mit diesen Veröffentlichungen  möglicherweise den Weg zu weiteren universitären Forschungen versperren würde. Der Forschungsbereich der nichtthermischen EM-Felder und ihre biologischen Bedeutungen sind immer noch ein Tabuthema. In Fachkreisen weiss man von den biologischen Wirkungen dieser besonderen Felder, doch hat man es immer noch sehr schwer, Ergebnisse hierüber „ungeschminkt“ zu veröffentlichen (sind es die möglichen Nebenwirkungen von  Hochspannungsleitungen, TV- und Rundfunksendern, Handys, usw., die nicht bekannt werden sollen?).

So schätze ich mich besonders glücklich über die Neuauflage eines Fachbuches über die fast in Vergessenheit geratenen Heliobiologie. Zu keiner bisherigen Zeit waren diese Informationen von einer derartigen Wichtigkeit wie heute. Hierfür gibt es mindestens zwei Gründe: Zum einen sind wir inzwischen in der Lage, die tatsächlichen Wirkungsmechanismen der Sonnenaktivitäten zu erklären und zum anderen durchläuft unsere Sonne gegenwärtig eine besondere Aktivitätsphase, von der wir Menschen in einer ganz besonderen Weise betroffen sind.

Link zum Buch „Schuld ist die Sonne“: http://dieter-broers-shop.de/produkt/schuld-ist-die-sonne

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