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evolution-und-heliophysikHeute wissen wir, dass sich bestimmte geomagnetische Felder auf unser neuronales System, auf unsere Gehirnfrequenzen, unsere gesamte Gehirnchemie, unser Träumen, Fühlen, Denken, Handeln auswirken. Ebenso sind uns die Zusammenhänge zwischen den Sonnenwinden (Sunflares) und den geomagnetischen Reaktionen bekannt. Bisher schien die gesamte Evolution einer „kosmischen Absicht“ zu folgen, verlief aber nicht zwingend stringent, sondern eben auch in ungemütlichen „Sprüngen“. Immer wenn Schwellenwerte der Erfahrungen erreicht wurden, entstand offenbar eine neue Spezies. Würde es rein nach der Darwin’schen Evolutionstheorie gehen, wären wir als menschliche Spezies heute nicht erschienen.

Das nun unsere Sonne sogar an unseren Bewusstseinslagen beteiligt sein sollerscheint zunächst unglaubwürdig. Blickt man jedoch zurück in die Vergangenheit, stellt sich heraus, dass etwa Blüte und Untergang von Hochkulturen analog zur Sonnenaktivität verliefen, vom Babylonischen bis zum Römischen Reich bis zurück in die Epoche der Maya-Kultur. Diese auffälligen Zusammenhänge wurden erstmals 1978 von der NASA veröffentlicht. Ihr Mitarbeiter J.A. Eddy veröffentlichte hierzu eine Studie (incl. der obigen Tabelle) auf der sämtliche Auf- und Untergänge von Hochkulturen  mit den Sonnenaktivitäten korrelierten. So phantastisch die Titelgrafik dieses Artikels uns auch erscheinen mag, an ihrer Glaubhaftigkeit kann kaum ernsthaft gezweifelt werden; zu oft konnten die Ergebnisse verifiziert werden. Obgleich in dieser Auflistung die Sonnenaktivitäten durch die Anzahl und Größe der Sonnenflecken nur einen indirekten Einflussbereich auf die Menschen ausdrücken, sind sie doch ein anerkannter Parameter in der Heliobiologie. Sonnenflecken sind Vorboten von Sunflares. Sind keine Sonnenflecken vorhanden, ist nur mit sehr geringen Sunflares zu rechnen, das gilt ebenso wie der umgekehrte Effekt. Zahlreiche und große Sonnenflecken leiten mehrere und intensivere Sunflares ein. Erreichen diese Flares unsere Magnetosphäre und Ionosphäre, so reagieren die Erdfelder entsprechend. Hiervon betroffen sind primär das geomagnetische Feld, sowie die Schumann-Resonanzen und die Sferics. Zusätzlich sendet unsere Sonne elektromagnetische Felder aus dem UKW-Bereich aus, die unsere irdischen Schutzschichten durchdringen. Von all diesen Feldgrößen sind Wirkungen und Effekte auf das neuronale  System nachgewiesen.

Zu den spektakulärsten Ergebnissen zahlen die Arbeiten von Michael Persinger, der seine Studien im Auftrag der NASA erstellte. Persinger konnte durch sehr schwache Magnetfelder, die an den Köpfen von Probanden appliziert wurden, spirituelle Erfahrungen induzieren. Bei allen befeldeten Probanden trat eine Bewusstseinserweiterung auf. Von anderen Arbeitsgruppen konnten ähnliche Ergebnisse durch nichtthermische HF-Signale (im MHz-Bereich, die mit 8 Hz moduliert wurden) erreicht werden (W.Dimpfel, F.Schober, D.Broers et al.).

Über unser Bewusstsein wirken wir unmittelbar auf die Materie. Dieses Wissen wurde bisher lediglich auf die Quantenwelt reduziert und somit für relativ vernachlässigbar gehalten.Der Biologe Bruce Lipton erweiterte dieses Wissen in eine direkte kausale Beziehung zwischen Veränderungen des individuellen Bewusstseins und der Zell-Gesundheit. In seinem Bestseller „The Biology of Belief – Unleashing the Power of Consciousness, Matter and Miracles, 2008“, beschreibt Lipton wie die Zellen sich exakt wie winzige Empfänger verhalten, die auf Stimuli aus der Umwelt warten, die sie wiederum programmieren.

Zu den Programmierern aus der Umwelt, unserer Zellen, gehört auch das Bewusstsein, das mittels Gefühlen und Gedanken die Information weiter leitet, wie die Zellen sich verhalten sollen. Ich gehe davon aus, dass das menschliche Bewusstsein sogar einen Einfluss auf die größere Umgebung ausüben kann. Unsere Gedanken und Emotionen sind letztlich nicht in unserem Körper gesperrt. Beides ist mit physikalischen Feldern korreliert, die den Kosmos mit den entsprechenden Informationen bereichern.

Unser Universum kann als ein riesiges Quantenfeld verstanden werden – hier herrschen die Gesetze von Verschränkung und Nonlokalitäten (EPR-Paradoxon). Seit Heim und Dröscher wissen wir, dass der Kosmos mit all seinen Inhalten, aus den geistigen Dimensionen erschaffen wurde. Nach neusten Modellen existiert zwischen den geistigen Dimensionen und dem materiellen Kosmos eine komplexe Rückkopplungsschleife. Hierdurch ist jeder einzelne Mensch nicht nur mit dem gesamten Kosmos verbunden. Bewusste Menschen üben ebenso einen direkten Einfluss auf ihn aus. Das, was ein Mensch fühlt und denkt, findet sofort seine Entsprechung im Kosmos. Tatsächlich weisen wissenschaftliche Studien darauf hin, das größere galaktische Ereignisse durch ein Individuum, oder durch Gruppengedanken, beeinflusst werden können.

So gesehen hätte ein globales Bewusstsein seine Auswirkungen auf die Sonnenaktivität, die wiederum unser Bewusstsein beeinflusst. Lyn Mc Taggart, die sich eingehend mit derartigen Wechselwirkungen befasst hat, kommt zu dem Ergebnis, dass ein universelles Quantenfeld existiert, welches nachweislich durch menschliches Bewusstsein beeinflusst wird.

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