eben-alexanderWer tatsächlich glaubt, dass unser Universum aus dem Nichts entstanden ist, wird auf dieser Seite sicherlich nichts Förderliches für seine Suche entdecken. Und so halte ich es wie Max Planck: „Denn so zuverlässig die Wissenschaft arbeitet, so bedenklich gestaltet sich die Frage nach dem Fundament, auf dem sich ihr Gebäude erhebt. Denn eine voraussetzungslose Wissenschaft gibt es nicht, aus nichts lässt sich nichts folgern, auch nicht mit den exaktesten Methoden.“ Max Planck

Gleich zu Beginn meines Artikels möchte ich die drei grundsätzlichen Fragen zum Thema einer möglichen kosmisch induzierten Bewusstseinserweiterung – die nach meiner Überzeugung zum Erwachen des Menschen führen wird – beantworten

Zunächst einmal mag die Vorstellung einer durch die Sonne hervorgerufenen Erleuchtung oder eines erweiterten Bewusstsein auch als abwegig erscheinen. Doch möchte ich daran erinnern, dass  beispielsweise eine jede Nahtoderfahrung einen ähnlichen Zustand darstellt. Eine Nahtoderfahrung führt den Menschen in Bereiche eines „Schwebeerlebnis mit Beobachtung des eigenen Körpers“, wie es Prof. Dr. rer. nat. Günter Ewald  beschreibt. Er fasst eine Nahtoderfahrung zusammen mit: „Lichtvision, oft personalisiert und am Ende des Tunnels, außerordentliche Glücksgefühle, Lebensfilm, Begegnung mit bereits verstorbenen Verwandten, Enttäuschung über die “Rückkehr” in den kranken Körper, verändertes Leben ohne Angst vor dem Tod …“.[1]

Dieser besondere Zustand wird durch die Ausschüttung des körpereigenen DMTs hervorgerufen, welches wiederum vom Gehirn synthetisiert wird. Aber dies geschieht nur, weil die Neuronen ein entsprechendes Muster an elektrischen und magnetischen Impulsen (Felder) generieren konnten. Nun drehen wir das ganze einfach einmal um: Indem ähnliche Signale von Aussen auf ein Gehirn einwirken, macht das Gehirn keinen Unterschied, es produziert das körpereigene bewusstseinserweiternde DMT. Mögen  also Nahtoderfahrungen durch schwere Unfälle hervorgerufen werden, die wiederum in der Schockphase das elektrische und magnetische Muster erzeugten, so sind ausserkörperliche EM-Impulse auch in der Lage, die Zustände einer Nahtoderfahrung auszulösen.

„Der renommierte Harvard-Hirnexperte Eben Alexander (Foto) tat Nahtoderfahrungen voller Licht und Musik immer als Phantasien ab. Bis er selbst ins Koma fiel – und sein Bewusstsein eine weite Reise machte.“ http://www.welt.de/vermischtes/article110284211/Die-betoerende-Nahtoderfahrung-eines-Hirnexperten.html

 

 


[1] Prof. Dr. rer. nat. Günter Ewald (Bochum): „Schätzungsweise vier Millionen haben einmal nach einem Unfall, bei schwerer Krankheit, bei einer Geburt oder ganz spontan ein außerordentliches Erlebnis, das ihr weiteres Leben mit prägt. Oft, aber nicht immer, geschieht es während des Herzstillstandes. Zu den häufigsten Kennzeichen gehören: Schwebeerlebnis mit Beobachtung des eigenen Körpers (Außerkörpererfahrung, OBE), Lichtvision, oft personalisiert und am Ende des Tunnels, außerordentliche Glücksgefühle, Lebensfilm, Begegnung mit bereits verstorbenen Verwandten, Enttäuschung über die “Rückkehr” in den kranken Körper, verändertes Leben ohne Angst vor dem Tod …“ http://www.netzwerk-nahtoderfahrung.de/

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