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Betrifft Lebensfeldstabilisator (LFS)

Immer öfter bekomme ich Zuschriften von Lesern und Zuschauern, die die Rechtmäßigkeit der Bewerbung des Lebensfeldstabilisators (LFS) mit meinem Namen bezweifeln, weil sie im Laufe der Zeit andere Informationen zu diesem Thema recherchiert haben und mich um eine Stellungnahme bitten.

Andererseits werde ich häufig von meinen Anhängern und Freunden angesprochen, die mir stolz ihren LFS, den „Lebensfeldstabilisator nach Dieter Broers, das Original“ präsentieren, den sie am Hals tragen.

Aus diesem Grunde stelle ich hier folgenden Sachverhalt klar:

Der vom „Ortus Buch- und Marketingverlag“ vertriebene Lebensfeldstabilisator (LFS) ist nicht von mir, ist weder von mir entwickelt noch hergestellt worden.

Als Original bezeichne ich den „Naturfeldsimulator 8 Hertz (NFS 8), früher auch zeitweise „Naturfeldstabilisator“ genannt, der durch mich veranlaßt und unter meiner aktiven Mithilfe bei der FM Elektronik 2006 / 2007 entwickelt wurde und nach wie vor von der FM Elektronik hergestellt und vertrieben wird.

Im Jahre 2010 konfrontierte mich der „Ortus-Verlag“ mit einem veränderten Nachbau des NFS 8. Gutgläubig und von der Voraussetzung ausgehend, daß es mit der FM Elektronik und dem „Ortus-Verlag“ vertraglich zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit kommen würde, unterschrieb ich einen Vertrag, der u.a. die Bewerbung des LFS mit meinem Namen gestattete.

Die genauen technischen Unterlagen zur Beurteilung des LFS habe ich vom „Ortus-Verlag“ nicht erhalten. Eine Zusammenarbeit zwischen dem „Ortus Verlag“ und der FM Elektronik kam nicht zu Stande.

Aufgrund unüberbrückbarer Differenzen kündigte ich den Vertrag mit dem „Ortus Verlag“ fristlos. Die Folge war ein mehrjähriger Rechtsstreit, der 2015 die Kündigung bestätigte. Das Urteil ist inzwischen rechtskräftig. Aus juristischen Gründen habe ich aber keine Möglichkeit, dem „Ortus Verlag“ die Bewerbung des LFS mit meinem Namen grundsätzlich zu verbieten. Aus dem Geschäft, das der „Ortus Verlag“ seit 2013 mit dem LFS unter Bewerbung mit meinem Namen macht, bekomme ich keine Vergütung.

Weiteres zum NFS8

Der Natur-Feld-Simulator-8Hertz, das 2007 auf Betreiben von D. Broers bei der FM Elektronik entwickelte Original, ist ein technisches Gerät. Es enthält in einem schlichten Kunststoff-Gehäuse eine aufwendig gefertigte Magnetspule, auswechselbare Hochleistungs-Batterien und eine Elektronik, die ein mit 8 Hertz gepulstes Magnetfeld erzeugt.

nfs8-hand-dieter-broers
Der Naturfeldsimulator 8 Hertz, NFS 8 verkörpert
seit 2007 die „Naturfeld-Simulation nach D. Broers“,
und ist nach 9 Jahren heute noch immer aktuell

Im Vergleich zu seinem Mitbewerber am Markt
hat der NFS 8
Die höhere Grundfrequenz von 8 Hertz an Stelle der 7,83 Hz,
Die etwa 2-fach-höhere Feldstärke bei der Grundfrequenz,
Die Energie-Rückgewinnung zur Erzeugung der Sferics-Impulse und
Erreicht damit die 4-fache Betriebsdauer mit einem Batteriesatz.

Ein weiterer Vorteil ist die ständige Überwachung des Betriebszustandes
durch das 8-Sekunden-Licht.
Der NFS 8 ist deutlich kleiner und sogar
etwas leichter als das Produkt vom Wettbewerb.

Warum das so ist und wie es zum NFS 8 kam,
das lesen Sie hier:

 

Der Naturfeldsimulator NFS 8

geht auf eine Idee von Dieter Broers aus den Jahren 2005 / 2006 zurück.

Er wollte gestreßten Menschen mit der einfachen Applikation von Naturfeldern helfen, ihre Situation zu verbessern.

Spätestens mit dem Beginn der bemannten Raumfahrt kam die Erkenntnis,

daß neben dem statischen Magnetfeld das schwache elektrische Wechselfeld mit der Schumann-Resonanzfrequenz und ihren Oberwellen für die Existenz von Lebewesen auf der Erde lebensnotwendig ist. Diese Felder sind „immer da“ und „immer dagewesen“, so daß sich unsere gesamte Schöpfung und Evolution darauf eingestellt haben. (Vgl. auch *2)

In den Ballungs-Gebieten der Erde, insbesondere in den Hochhäusern unserer Städte sind die „Schumann-Resonanzen“ oft nur sehr abgeschwächt vorhanden.

Während das geomagnetische Feld unsere Bauten noch weitgehend zu durchdringen und Stahlbauten zu polarisieren vermag, werden die Magnetwechselfelder der Schumann-Resonanzen bis zur Unkenntlichkeit abgeschwächt und schließlich völlig verdeckt durch die Störfelder elektrischer Anlagen u. Sender aller Art.

Weil wir dieser Feldabschwächung und den Störfeldern praktisch nicht entrinnen können, empfiehlt Dieter Broers die Anwendung des „Natur-Feld-Simulators 8 Hertz“, des NFS 8, der die schwachen Naturfelder durch ein tragbares Magnet-Wechselfeld mit etwa 8 Hertz in der Weise simuliert, daß das Magnet-Wechselfeld im menschlichen Körper infolge dessen Leitfähigkeit wieder ein schwaches elektrisches Wechselfeld und damit einen schwachen elektrischen Strom im menschlichen Körper induziert.

Die Idee von D. Broers war, dafür ein kleines Gerät zu entwickeln, das mit einer Batterie betrieben, langzeitig am Körper getragen werden kann.

In langen Kaminabenden in Österreich wurden die Anforderungen, Einzelheiten und Wirkungen eines solchen Gerätes diskutiert und es wurde beschlossen, zwei wichtige Natur-Wechsel-Felder für die Simulation auszuwählen:

Die „Schumann-Resonanzfrequenz“ und die „Schönwetter-Spherics“ .

Die Simulation des quasistatischen Geomagnetfeldes war nicht beabsichtigt.

Das Ergebnis dieser Überlegungen ist der NFS 8. Er ist also kein esoterisches Produkt, sondern ein technisches Gerät, mit dem einem Anwender Komponenten des Naturfeldes der Erde simuliert werden.

Bis zu einem gewissen Maße können damit auch Störfelder kompensiert werden. Am Körper getragen, ist natürlicherweise die Feldstärke des „Simulators“ wesentlich größer als das Naturfeld, aber auch größer als viele Störfelder, die damit vereinfacht ausgedrückt, übertönt werden.

In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, daß der NFS 8 kein Medizinprodukt ist.

Anmerkungen zu den Parametern des NFS 8

Die sogenannte Schumann-Resonanzfrequenz und ihre Oberwellen sind ein globales Phänomen, das durch starke elektrische Entladungen (Gewitterblitze) angeregt wird, deren Wellen sich horizontal über der Erdoberfläche ausbreiten.

 

  1. Durch die Ionosphäre, die die Erdoberfläche in einer Höhe oberhalb 60 Km umgibt, werden diese elektromagnetischen Felder durch Reflexion am Austritt in den Weltraum gehindert, so daß sie mit Lichtgeschwindigkeit den Globus umrunden und nach jeder Umlaufzeit wie ein Echo, abgeschwächt wieder zurückkommen. Damit verhält sich der Raum zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre etwa wie ein ringförmiger Resonator mit ca. 40.000 Km Länge. Die Resonanzfrequenz läßt sich abschätzen, indem man die Umlauf-Geschwindigkeit der Wellen (Lichtgeschwindigkeit) mit 300.000 Km/sec. durch den Erdumfang (40.000 Km) teilt und das Ergebnis von 7,5 /sec. = 7,5 Hertz erhält. Infolge der Kugelgestalt des Globus und anderer, nichtidealer Einflüsse der Ionosphäre, ist die zu beobachtende Resonanz mit 7,83 Hertz etwa 4,4% höher als die 7,5 Hz aus der Überschlagsrechnung. Wegen der Kugelgestalt und der anderen Einflüsse sind die Oberwellen der Schumann-Resonanzfrequenz auch nicht ganzzahlige Vielfache der 7,83 Hz Grundfrequenz.

 

(Vgl. 1* Wikipedia, Schumann-Resonanzfrequenz)

 

  1. Die Felder der Schumann-Resonanzfrequenz und ihrer Oberwellen werden, wegen der Anregung durch die unkoordinierten Gewitterblitze rund um den Globus, in der Natur als völlig unregelmäßige und zufällige elektromagnetische Schwingungen registriert, so daß man die Schumann-Resonanz-Frequenzen nur als Energie-Maxima stochastischer Vorgänge in der Spektral-Darstellung ermitteln kann.

 

(Vgl. *2 Abbildung des Spektrums der Schumannresonanzen)

 

  1. Die Grund-Frequenz des NFS 8 wurde deshalb mit bedacht und mit Rücksicht auf die bessere Synchronisierung der Epiphyse (Zirbeldrüse) des Menschen mit 8 Hz um etwa 2% über der unscharfen und dazu noch Tageszeiten-abhängigen 7,83 Hz-Frequenz gewählt. Versuche haben ergeben, daß sogar Simulationen mit Frequenzen bis zu 10 Hz noch immer besser für den menschlichen Organismus sind als die völlige Abwesenheit solcher Felder. (Vgl. *3 Wever, Bunkerstudie)

Die sogenannten Sferics sind im Vergleich zu den Schumann-Resonanzen ein eher lokales Phänomen, das von sehr kurzen elektrischen Entladungen angeregt wird, die sich hauptsächlich zwischen den Schichten der Atmosphäre abspielen. Die Sferics spiegeln infolge dessen das lokale Wettergeschehen wieder.

Im unmittelbaren Nahfeld werden diese Entladungen als steiler positiver oder negativer Impuls registriert. Erst mit zunehmender Entfernung vom Entstehungsort bildet sich durch Reflexionen die Erscheinung einer stark gedämpften Schwingung heraus, die etwa 2 bis 3 Perioden hat. (Vgl. *4)

In der Literatur findet man auch gelegentlich Abbildungen von Sferics-Signalen, die aus sehr vielen Schwingungen bestehen, deren Amplituden über mehrere Perioden anwachsen um danach mit vielen weiteren Perioden abzuklingen.

Solche Verläufe bilden aber nicht das reale Zeitverhalten der Felder ab, sondern gewöhnlich das „Resonanzverhalten“ der für diese Aufnahmen verwendeten schmalbandigen Meßempfänger.

Die Sferics-Impulse entstehen getaktet, aber nicht mit 10 KHz, sondern meist mit Wiederholraten von 3 bis 10 Impulsen je Sekunde, also 3 bis 10 Hertz. Als oberer Grenzwert gelten 150 Hz. Will man also Sferics simulieren, ist zu beachten, daß die Sferics nur sehr kurze Erscheinungen auf der Zeitachse sind und dort weniger als 1% beanspruchen. (Siehe oben u. vgl. *4)

Sferics werden hauptsächlich in 2 Frequenzbereichen unterschieden:

  1. Sferics im Frequenzbereich 4 – 12 KHz, meist 10 KHz-Bereich genannt. Diese Sferics entstehen als Folge waagerechter Luftmassen-Bewegungen und sind elektrisch waagerecht polarisiert. Sie kennzeichnen ruhige Wetterlagen und werden darum auch als „Schönwetter-Sferics“ bezeichnet. Sie unterliegen, geophysikalisch bedingt einem sogenannten „Tagesgang“, denn sie verschwinden fast schlagartig gegen 0 Uhr, um dann morgens gegen 6 Uhr langsam wiederzukommen. Diese „Nachtruhe“ fällt aber aus, wenn zu dieser Zeit eine meteorologisch Störung, z. B. ein Kaltlufteinbruch eintritt. Man beachte dazu auch die Anwendungs-Hinweise für den NFS 8, dessen Anwendung während der Nachtzeit von uns nicht empfohlen wird, wenn auch manche Anwender über positive Erfahrungen bei nächtlicher Anwendung berichten.)

  2. Ein zweiter wichtiger Frequenzbereich für Sferics liegt bei 27 – 28 KHz, dessen Impulse die Folge vertikaler Luftmassen-Bewegungen sind. Die elektrische Polarisierung dieser Sferics ist ebenfalls vertikal. Sie kennzeichnen unruhige Wetterlagen, die in manchen Fällen allerdings unzutreffend, mit „Schlecht-Wetter“ verbunden werden. (Sferics werden bis zu Frequenzen von 100 KHz beobachtet)

Naturnahe Sferics-Simulation

Der NFS 8 ist angesichts der hier geschilderten Daten und Erkenntnisse entwickelt worden. Insbesondere ist die Realisierung der Sferics-Simulation u. E. eine gute Lösung, bei der auch noch die natürliche Entstehung der „Schön-Wetter-Sferics-Impulse“ berücksichtigt wurde.

Nachhaltige Technologie

Für die Sferics-Impulse wird im NFS 8 kein zusätzlicher Strom aus der Batterie benötigt. Dieser Strom wird mit der Energierückgewinnung aus dem Abbau des 8-Hertz-Magnetfeldes gewonnen.

Das macht sich deutlich bei der Betriebsdauer der Batterie bemerkbar und entspricht außerdem den Vorstellungen nachhaltiger Technologie.

Quellenangaben siehe unten

Quellenangaben und Zitate

Quellenangabe *1: Wikipedia: Schumann-Resonanzfrequenz
Quellenangabe *2: Titel
Schumann Resonances, a plausible biophysical mechanism for the human health effects of Solar/Geomagnetic Activity
Neil Cherry
Environmental Management and Design Division, Lincoln University, Canterbury
New Zealand 9/8/2001
Hier die Übersetzung aus dem englisch-sprachigem Originaltext:

Schumann Resonanzen, ein plausibler biophysikalischer Wirkmechanismus bei Einflüssen auf die menschliche Gesundheit durch Sonnen-Geomagnetische Aktivität: Neil Cherry
(Environmental Management and Design Division Lincoln University, Canterbury, Neuseeland 9/8/2001)

Auszug:

Schumann Resonanz Signal

Das SR Phänomen wurde erstmalig von dem deutschen Physiker Dr. W. O. Schumann konzipiert, Schumann (1952). Die Existenz der Signale wurde durch Messungen Mitte der 1950er Jahre bestätigt, Schumann und König (1954), Polk (1982). Das SR Signal ist ein weltweit verfügbares Signal, das bereits seit der Bildung der Ionosphäre und der Existenz von Gewitterstürmen generiert wird. Deshalb wird auch die Evolution im Tierreich darauf zurückdatiert. Aus diesem Grund erfolgte eine Erforschung des SR Signals, denn es weist eine starke Ähnlichkeit mit dem menschlichen EEG Spektrum auf und auch der starken Beweiskraft, insofern daß die Umweltsignale des gleichen Frequenzbereichs mit den Gehirnen in Wechselwirkung stehen, Abbildung 1.

spectral-dieter-broers-de

Abb. 1: Ein typisches Tages Spektrum für das erste vertikale elektrische Feld, das in der Nähe von Kingston, Rhode Island, gemessen wurde. Es zeigt die ersten fünf Modi der Schumann Resonanzen; Polk (1982).

Die ersten fünf Modi (0-35 Hz) überschneiden sich mit dem Frequenzbereich der ersten vier EEG Frequenzbereiche. Die Hauptfrequenzbereiche sind: Delta 0,5 bis 4 Hz, Theta 4-8 Hz, Alpha 8-13 Hz und 13-30 Hz, Malmivuo und Plonsey (1995). Somit ist die Resonanz Absorption und Resonanzreaktion biophysikalisch plausibel.

Die Resonanzabsorption eines oszillierenden Signals ist ein klassisches Phänomen in der Physik, das eingesetzt wird, um extrem schwache Signale, die mit bestimmten Frequenzen übereinstimmen, auch bei Anwesenheit starker statischer Felder und anderen oszillierenden Feldern zu erfassen. Man benutzt dies bei Systemen, die der Nachrichtenübermittlung dienen. Außerdem wird es bei der Übertragung lebender biologischer Kommunikation vom Gehirn zur Zelle und von Zelle zu Zelle benutzt, die zur Aufrechterhaltung gesunder homöostatischer Beziehungen erforderlich ist. Das SR Signal weist auch parallel zum ortsbedingten Zeitgeber des Sonnenlichts tageszeit- und jahreszeit-spezifische Schwankungen auf. Es ist auch bei bewölktem Himmel und während der dunklen arktischen und antarktischen Winterzeiten vorhanden.

Quellenangabe *3: „Wever Bunkerstudie“

Titel:

Über die Beeinflussung der circadianen Periodik des Menschen durch schwache elektromagnetische Felder*

Prof. Dr. Rütger Wever
Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie, Seewiesen und Erling-Andechs Mai 1967

Dazu Ausschnitt aus „Wever Bunkerstudie“,
Diskussion, die Wirkungen der 10 Hz Felder betreffend:

Zitat:

Die weitgehende Übereinstimmung zwischen den Wirkungen natürlicher Felder und künstlicher 10 Hz-Felder legt aber die Vermutung nahe, daß die natürlichen 10 Hz-Felder eine wesentliche Kom­ponente derjenigen elektromagnetischen Umweltfaktoren sind, die einen Einfluß auf die circadiane Periodik ausüben.

Vergleiche dazu auch Eintrag bei Wikipedia zu „Andechs“:

Zitat:

Versuche zur Chronobiologie

In einem eigens errichteten Bunker im Gemeindegebiet fanden ab 1963 Versuche des Max-Planck-Instituts für Verhaltensphysiologie statt, die für die Chronobiologie richtungsweisend waren. Insgesamt rund 450 Probanden …..

Quellenangabe *4:

Hans Baumer: Die Entdeckung der Wetterstrahlung, © Rowohlt 1987

 

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