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schuld_ist_die_sonne_frontSCHULD IST DIE SONNE ist das wahrscheinlich wichtigste Pionier- und Standardwerk der sogenannten Heliobiologie. Ich bin glücklich, dass mir die Genehmigung für diese Neuauflage erteilt wurde und danke allen, die sich dafür eingesetzt haben. „Heliobiologie“ – ein noch kaum bekannter Begriff, doch eben dies sollte sich nun ändern –  ist  die Wissenschaft von den Einflüssen der Sonne auf das Leben auf der Erde. Im Alltagsbewusstsein auch gebildeter Bürger, ja selbst der meisten Wissenschaftler hat die Sonne zwar ihren festen Platz als noch für Milliarden von Jahren zuverlässiger Energiespender für irdisches Leben – doch damit scheint es sich auch schon zu haben. Russische Wissenschaftler, allen voran Prof. Alexander Leonidowitsch Tschishewski, dessen Lebenswerk einen großen Teil der von dem Wissenschaftspublizisten Felix Sigel auf diesen Seiten zusammengetragenen Erkenntnisse darstellt, erkannten und erforschten aber bereits seit den 1920ern, dass unser Zentralgestirn zahllose Lebens-, Evolutions-, ja sogar Bewusstseinsvorgänge auf der Erde nicht nur ermöglicht und dann sich selbst überlässt, sondern aktiv und machtvoll steuert und gestaltet. Dies zu erkennen und (in jedem Wortsinn) „damit zu rechnen“ könnte gerade jetzt zur Überlebensfrage unserer Kultur werden – weswegen Informationen, die zum Zeitpunkt ihrer ersten Veröffentlichung (1972 auf russisch, 1975 auf deutsch, jedoch in der damaligen DDR) von der westlichen Wissenschaft völlig ignoriert wurden, heute viel bessere Chancen haben sollten, auf fruchtbaren Boden zu fallen.

Folgt man den dramatischen Medienberichten allein der letzten vier Monate, so scheint nun auch die Schulwissenschaft zu der Erkenntnis aufzuwachen (man könnte auch sagen: unsanft geweckt zu werden), dass wir ohne Mitberücksichtigung der Macht der Sonne nicht weniger als den Untergang unserer Kultur riskieren. So brachten die Online-Ausgaben von „NASA-Science“, des renommierten Magazins „Focus“, ja sogar der deutschen „Bild“-Zeitung und der englische „Sun“ übereinstimmend Warnungen, dass stürmisches Weltraumwetter – konkret: Sonneneruptionen („flares“) , die ein  bestimmtes Ausmaß übersteigen – die Menschheit dramatisch dezimieren und technologisch um Jahrzehnte zurückwerfen könnte.

Das ist nicht weit hergeholt: Im Jahr 1859, noch in der Frühzeit der Elektrifizierung der entwickelten Länder, erzeugte ein „Super-Flare“, das sogenannte „Carrington-Ereignis“ Induktionsströme einer Stärke, die Transformatorenspulen schmelzen ließen und das Papier in den Telegraphemstationen in Brand setzten – damals noch kein großer Schaden. Als im Jahr 1989 jedoch eine weit schwächere Solareruption das Stromnetz der kanadischen Provinz Quebec für 9 Stunden zum Erliegen brachte, brach unter den 6 Millionen betroffenen Menschen Chaos aus: Verkehrsleitsysteme, Fernwärme, Flughäfen – nichts ging mehr…

Seither ist unsere Abhängigkeit von eng miteinander vernetzten, äußerst sensiblen elektrischen und elektronischen Systemen und damit unsere Verletzlichkeit noch viel größer geworden, doch Wachsamkeit gegenüber dieser Gefährdung entstand erst in allerletzter Zeit. Unsere Gesellschaft, so ein Bericht der US-amerikanischen National Academy of Science aus dem Jahr 2008[1], ist für einen längeren Stromausfall in keiner Weise gerüstet. Bis zu einem Drittel der betroffenen Bevölkerung könnte dabei zu Tode kommen, weil ohne Elektrizität weder Wasser- noch Nahrungsmittel- noch Gesundheitsversorgung, weder Heizung noch Transportmittel noch Kommunikationsmedien, und natürlich auch keine Geldautomaten oder Banküberweisungen funktionieren würden. 90 Sekunden eines sogenannten Superflares (wie jenes von 1859) würden reichen, um unsere Hightech-Kultur auf Null herunterzufahren – während der Neubau eines einziges zerstörten Transformators ein halbes Jahr und die Reparatur der gesamten elektrischen Infrastruktur bis zu einem Jahrzehnt in Anspruch nehmen würde.

Der Weckruf von Astrophysikern und Medien hat einen konkreten, in diesem Punkt bedrohlichen Anlass: Seit 2009 nimmt die Sonnenaktivität im Rahmen ihres 11-jährigen Zyklus permanent zu und steuert 2013 auf ein neues Maximum zu. Von herausragender Bedeutung ist hierbei die gemessene Zunahme der Energie der kurzwelligen Sonneneinstrahlung (Solarkonstante – W/m2).  Besonders die lebenswichtigen UV-B Strahlen der Sonne sind auffällig erhöht (Spektrallinien zwischen 289,5 nm und 300.5 nm) Mitte Januar schätzten die Forscher der US-Meeres – und Wetterbehörde NOAA die Wahrscheinlichkeit eines Superflares (eines Flares der X-Klasse mit der Energie von bis zu 1 Milliarde Wasserstoffbomben) bereits in den folgenden Tagen auf fünf zu eins. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser dann auch die Erde trifft, ist zwar weit geringer, aber sie verwirklicht sich immer wieder – siehe 1859. Es ist keine Frage ob, sondern nur, wann ein solches Ereignis eintritt, und 2013 ist die Wahrscheinlichkeit dafür so hoch wie schon lange nicht.

Ein weiterer Risikofaktor: Die Stärke des Erdmagnetfeldes, das uns vor Magnetstürmen in gewissem Umfang schützt, nimmt schon seit Jahrhunderten ab, und seit rund 15 Jahren mit immer größerer Geschwindigkeit. Das weist auf einen bevorstehenden (statistisch längst überfälligen) Polsprung hin, bei dem der magnetische Nord- und der Südpol ihre Plätze tauschen. Bei diesem zyklisch wiederkehrenden Ereignis gibt es einige Tage lang wahrscheinlich gar kein Magnetfeld um die Erde, und während dieser Zeitspanne können in hoch technisierten Ländern auch Magnetstürme sonst ganz harmloser Intensität Verheerungen anrichten.

Am 20. September 2010 gab es daher in London ein erstes Treffen führender Wissenschaftler mit politischen Entscheidungsträgern von 18 technisch hoch entwickelten Staaten, um die Folgen solcher Ereignisse, vor allem aber auch die Möglichkeiten der Vorsorge zu diskutieren[2]. Von der Realisierung der letzteren – etwa der ausreichenden Abschirmung von E-Leitungen oder der Installation von Überspannungsprotektoren in Transformatoren – ist zumindest in Europa bisher allerdings nicht viel bekannt geworden.

Diese apokalyptischen, aber leider realistischen Szenarien zwingen Forscher nun quasi aus Selbstschutz, sich mit dem Einfluss der Sonne auf unser Leben auseinanderzusetzen. Sie konzentrieren sich dabei auf die Zerstörungspotenziale gegenüber den für unsere Zivilisation lebenserhaltenden Technologien, sowie auf in weiteres, bereits aufgegriffenes Forschungsgebiet, nämlich die Prognose von Klimaveränderungen, die durch langfristige zyklische Helligkeitsschwankungen der Sonne verursacht werden. (Diese sind zwar im Vergleich zu anderen Sternen minimal (nur um etwa 0,1%), reichten aber z.B. aus, um auf der Erde etwa die „Kleine Eiszeit“ vom Beginn des 15. Jhdts. bis Anfang des 19. Jhdts. auszulösen.)

Damit beschränkt sich das endlich erwachende Bewusstsein der westlichen Schulwissenschaft von der Macht der Sonne auf lebensbestimmende irdische Vorgänge aber immer noch auf -vom Standpunkt des Menschen betrachtet -„äußere“ Einflussgrößen. Das vorliegende Buch wies darüber jedoch schon über 40 Jahren weit hinaus. Neben penibel nachgewiesenen Korrelationen der unterschiedlichen Solarzyklen mit Naturkatastrophen, Pflanzenwachstum und dem Verhalten von Tieren dringt es zu jenen Einflüsse der Sonne vor, die nicht nur unsere Umwelt und damit die externen Bedingungen verändern, mit denen wir zurecht kommen müssen, sondern die direkt in unserem Inneren wirken – in unserem Körper, unseren Emotionen und nicht zuletzt in unserem Geist, das heißt, unserem Bewusstsein selbst.

Hier trifft sich Sigels Werk nun mit meinen eigenen Forschungen, die sich mir, als ich 1991 erstmals mit den Erkenntnissen russischer Heliobiologie bekannt gemacht wurde, in einem viel umfassenderen – eben kosmischen – Zusammenhang zeigten, als ich vorher geahnt hatte:

Seit 1980 erforsche ich die Wechselwirkung elektromagnetischer Felder auf biologische Systeme und bemerkte früh, dass Felder bestimmter (Puls- und Modulations-) Art und Frequenz in der Lage sind, Steuerimpulse auf die Regulationsstrukturen von Lebewesen auszuüben. Erwiesenermaßen werden besonders die psycho-neurologischen Bereiche durch diese Felder angesprochen. In einer ersten Orientierungsstudie an der Universität Lübeck durfte ich Probanden diesen besonderen Feldern unter standardisierten Bedingungen aussetzen und stieß zunächst auf bare Skepsis. „Glauben Sie tatsächlich, dass Ihre elektromagnetischen Felder bei mir auch nur das geringste bewirken können?“, fragte mich einer der Studienteilnehmer, der, weil uns ein diesbezüglicher Wahrnehmungssinn ja fehlt, während des Versuchs keine Veränderung fühlen konnte. Das Ergebnis nach etwa einer Stunde „im Feld“ machte uns allerdings beide perplex: Die Aktivität seiner Gehirnneuronen im Bereich der Alpha-Wellen war gegenüber der Kontrollgruppe um etwa 200% angestiegen.

Das war seinerzeit mein persönliches Aha-Erlebnis: Elektromagnetische Felder bilden also -Resonanzfrequenz(en) vorausgesetzt – Muster, (quasi „Schablonen“) an die sich biologische Organismen in ihrer Funktion orientieren können. Sie wechselwirken sozusagen mit ihrem „Vorbild“. Die Schwingung eines passenden äußeren Feldes bringt die entsprechenden biologischen Funktionskreise im Inneren zum Schwingen, nach demselben Prinzip, nachdem eine angeschlagene Stimmgabel einen Klavierdeckel zum tönen bringt. Da jedes Organ, jede Zelle, jeder Funktionskreislauf im biologischen Körper selber elektromagnetische Felder generiert und damit ausstrahlt, lassen sich ihre Funktion auch durch äußere elektromagnetische Felder beeinflussen.

Wie weit dieser Einfluss geht, zeigt etwa eine meiner Erfindungen, dass sogenannte „Megawave“-Gerät, das nachweislich dazu in der Lage ist, bereits in ihrer Funktion eingeschränkte Kniegelenke soweit zu regenerieren, dass ihr Ersatz durch künstliche Gelenke überflüssig wird[3]. Noch weitergehend sind die Entdeckungen, auf denen ein Patent des Schweizer Pharma-Konzerns Ciba Geigy beruht: Demnach rufen elektrostatische Felder ganz bestimmter Feldstärke selbst in bereits vielfach mutierten oder hochgezüchteten Pflanzen und Fische deren genetische Urinformation wach. So bilden sich aus den Samen heutiger Farne solche, die bisher nur als 15.000 Jahre alte Fossilien bekannt waren; aus dem Laich heutiger Regenbogenforellen eine Forellenart, die seit 150 Jahren ausgestorben ist, aber wesentlich größer als heutige Sorten, mehr Junge bekommen und gegen Krankheiten wesentlich resistenter ist; oder aus heutigen Maiskörnern Ursorten von Mais, die pro Stiel nicht nur einen sondern 5 Kolben tragen. (Ciba Geigy hat das Patent dafür zwar erworben, aber aus Gründen der Geschäftspolitik nie in die Tat umgesetzt.) Einen weiteren Aspekt zeigen Erfahrungen aus der Raumfahrt, aus denen klar hervorgeht, dass die wichtigen Regelmechanismen des menschlichen Körpers nur funktionieren, solange er sich im Bereich der natürlichen elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder der Erde befindet – weswegen dieses in allen Raumstationen simuliert wird.

Wenn Magnetfelder aber derart tiefgreifende Auswirkungen auf Organismen haben, ja sogar Bedingung seines „Funktionierens“ sein können, so ergibt sich daraus, dass die heutige Biologie und die darauf beruhende Schulmedizin auf zumindest einem Auge blind sind – was ihre spektakulären Misserfolge in der Behandlung unserer Zivilisationserkrankungen wie Krebs, Herz/Kreislauferkrankungen, der überall zunehmenden chronischer Erkrankungen etc. erklären kann: Sie betrachten ausschließlich die biochemische Ebene von Körpervorgängen und versuchen mit biochemischen Mitteln zu beeinflussen, was auf anderen, und zwar übergeordneten Steuerungsebenen (jenen der Magnetbiologie) grundgelegt ist. Umgekehrt erklärt die Anerkennung der (längst unzweifelhaften) elektromagnetischen Natur biologischer Steuerungsmechanismen die negativen gesundheitlichen Auswirkungen bestimmter technischer Felder (Stichwort Elektrosmog) oder geopathogener Zonen (in deren Bereich das Erdmagnetfeld in bestimmter Weise von anderen, neutralen oder heilsamen Zonen abweicht) ebenso wie die Heilwirkungen von Homöopathie oder einzelnen Bioresonanzverfahren.

Felix Sigels Buch bietet auch für solche Einflüsse eine Vielzahl von Belegen und zeichnet damit die aufregenden Anfänge der Magnetbiologie nach: Versuche, in denen Tiere durch starke elektromagnetische Felder getötet wurden, und andere, in denen bestimmte Felder, kombiniert mit Radiofrequenzwellen, bei Versuchsratten Geschwüre zum Verschwinden brachten; Versuche, die zeigten, dass sich bestimmte Tiere (etwa Zugvögel), aber auch Pflanzen wie z.B. Mais am Erdmagnetfeld orientieren – und vieles mehr.

Doch damit lange nicht genug: Wenn Leben von elektromagnetischen Feldern gesteuert wird, ja diese sogar zu seinem „Funktionieren“ benötigt; und wenn die Sonne als weit und breit stärkste Quelle elektromagnetischer Strahlungsaktivität (sowohl direkt als auch durch ihre stetige Wechselwirkung mit dem Erdmagnetfeld) der Erde einen permanenten (aber gemäß ihrer eigenen Rhythmen und Entwicklung stetig wechselnden) Abdruck dieser Aktivität aufprägt (im oben schon verwendeten Bild: eine Art schwingenden Schablone), dann ist es nicht nur wahrscheinlich, sondern praktisch unausweichlich, dass sie auf die Entwicklung und Weiterentwicklung des Lebens auf der Erde inklusive der Menschheit selbst formend und steuernd Einfluss nimmt.

Eben dies zeigen die bahnbrechenden Untersuchungen Alexander Tschishewskis und seiner Kollegen: Sie weisen nach, dass Ereignisse und Entwicklungen auf der Erde, die wir bisher ausschließlich den kulturellen und psychologischen Evolutionszyklen des Menschen zugesprochen hätten, eindeutig mit den unterschiedlichen Aktivitätszyklen der Sonne korrelieren. Ihre langfristigen Zyklen korrelieren mit dem Aufstieg und Untergang unserer Hochkulturen; die Aktivitätshöhepunkte der kürzeren 11-Jahres-Zyklen mit einer Vielzahl psychischer und somatischer Auffälligkeiten – von Pest- und Cholera-Epidemien über Massenpsychosen („psychische Pandemien“) bis hin zu erhöhten Raten von Verkehrsunfällen, Gewalttaten und Selbstmorden (die übrigens auch an einzelnen Tagen punktueller Sonneneruptionen zu verzeichnen sind). Dabei scheint der Mensch mit der Sonne noch zusätzlich durch ein noch unerklärliches Band des unbewussten Vorauswissens verbunden zu sein: Am elektrischen Potenzial der Hände (Hautwiderstandsmessungen) lassen sich magnetische Ausbrüche unseres Muttersterns bereits 2 bis 4 Tage im Vorhinein ablesen.

Diese Fülle an unschätzbarer Grundlagenforschung, in Verbindung mit meinen eigenen Forschungsergebnissen, die belegen, dass genau definierte elektromagnetische Felder den Bewusstseinszustand eines Menschen verändern können – ihn beispielsweise in Ebenen führen (was einer Halluzination gleichkommt), von denen aus das eigene Leben, die tieferen Ursachen von Krankheiten oder behindernden Verhaltensmustern erkannt, ja sogar tiefe spirituelle Einsichten gewinnen werden können – zeigen, dass die elektromagnetischen Steuerimpulse der Sonne nicht nur technische, klimatische und physische Auswirkungen auf uns haben, sondern nicht mehr und nicht weniger als unser Bewusstsein – unsere Stimmungs- und Bewusstseinslagen – beeinflussen.

Die in diesem Buch geschilderten Erkenntnisse fordern uns also dazu auf, unser Selbstbild radikal zu erweitern, sowohl als Einzelwesen als auch als Familie der Menschheit. Es zeigt sich, dass selbst das Denken in globalen Zusammenhängen, das für die meisten von uns noch eine große Herausforderung ist, dennoch um buchstäblich astronomische Einheiten zu engstirnig ausfällt und sich die Menschheit als Species in einen weit größeren – einen solaren, ja galaktischen Zusammenhang eingegliedert sehen muss, wenn sie ihre eigene Entwicklung und die dafür maßgeblichen Steuerimpulse angemessen erfassen möchte.

Man kann darin einen kosmischen Entwicklungsplan erkennen oder auch, ganz ohne Spekulation, auf dem Boden der erweislichen Tatsachen bleiben: Wir sind viel weniger Herrinnen und Herren unseres Schicksals als unser bislang auf die Erde beschränktes Bewusstsein gern geglaubt hat. Doch gerade in der Erkenntnis der kosmischen Einwirkungen auf unser Leben liegt wie immer auch der Schlüssel, unsere Eigenmacht zurückzugewinnen. Dieses Wissen war nie nötiger als gerade jetzt.

http://dieter-broers-shop.de/buch/schuld-ist-die-sonne

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[1] Severe Space Weather Events – Understanding Societal and Economic Impacts Workshop Report

[2] The Electric Infrastructure Secutity Summit

[3] Pries, W., Baumgart, D.: Effektivität der Befeldungstherapie (Hochfrequenz-Zell-Resonanztherapie) mit 150 MHz / Modulation 10 Hz bei erwachsenen Patienten mit Kniegelenksarthrose, 2006

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