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solar_cycle_progression_1Im Strahlungsspektrum unserer Sonne sind Frequenzen nachgewiesen worden, die wir als Zellstrahlung kennen. Diese sogenannte „mitogenetische Strahlung“ wurde 1923 erstmals von Prof. A. G. Gurvic[1] (Gurwitsch) nachgewiesen. Daß diese ganz besondere Strahlung nun in „atypischer Weise“, wie es in einem Forschungsbericht heißt, von der Sonne abgestrahlt wird, könnte von ganz besonderer Bedeutung für uns Menschen sein. 

Was ist denn nun los mit unserer Sonne? Ist die Sonnenaktivität tatsächlich so unerwartet schwach? Fällt das für Mitte des Jahres erwartete Aktivitätsmaximum unserer Sonne aus? Sofern wir uns – wie bisher üblich – nur auf die Sonnenfleckenanzahl und ihre Größe beziehen, könnte man es tatsächlich für möglich halten. Doch Vorsicht, die Sonne zeigt uns noch eine ganz andere Seite. Ungeachtet der üblichen Solarforschung  entdeckten die Astrophysikerinnen Marina Gigolashvili und Natela Kapanadze vom Georgian National Astrophysical Observatory at Ilia State University, Tbilisi, Georgien offenbar eine Sensation. Ihre Entdeckung stellt das Thema Sonnenaktivität in ein  vollständig anderes  Licht.

Doch der Reihe nach. Sicher habt ihr meinen letzten Hinweis verfolgt und das YouTube Video „The TRUTH about the Sun, The Sun Is Hollow & Interdimensional“ gesehen.

Die unfassbaren Aussagen des Elektroingenieurs Professor e.m. Eric Dollard sind für mich zunächst einmal  nur aus einem Grund von Bedeutung: seine Aufzeichnungen der Sonnenaktivitäten.  Eric Dollard  schlussfolgert aus seinen langjährigen Messungen ein Sterben der Sonne („the Sun is going dead“). Seinen Berechnungen nach fällt das aktuelle Solarmaximum schwächer aus, als die schwächsten Aktivitäten, die während einer Solarminimumphase gemessen wurden. Was bedeutet es, wenn Eric Dollard vom Tod unserer Sonne spricht? Betrachten wir die aktuellen und die Sonnenflecken der letzten 13 Jahre auf der unteren Grafik. Die Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) und das Space Weather Prediction Center (SWPC) zeigen uns eine auffällig geringe Solaraktivität. Bedauerlicherweise werden die Sonnenaktivitäten hier nur an der Anzahl und Größe  der Sonnenflecken (Sunspot Number) bewertet.

Üblicherweise wird die Häufigkeit der Sonnenflecken durch die so genannte Wolf’sche Relativzahl definiert. Man zählt die einzelnen Flecken und addiert dazu das Zehnfache der Gruppenanzahl. Diese Methode ist natürlich eine sehr einfache Bewertung der indirekten Sonnenaktivität. Jedoch korreliert die Fleckenrelativzahl sehr stark mit der Radiowellenstrahlung der Sonne bei einer Frequenz von  2800 MHz, entsprechend einer Wellenlänge von 10,7 cm. Die Strahlungsdichte dieser solaren Radiowellen wird üblicherweise in W/m²/Hz gemessen. Natürlich eignet sich diese Messung der Sonnenaktivität besser als die Sonnenfleckenrelativzahl, da diese von der manuellen Zählung der Sonnenflecken abhängt.

Wenn also Eric Dollard vom Tod unserer Sonne spricht – und, wie die Grafik zeigt, könnten die tatsächlich gemessene Sonnenfleckenanzahl ein Indiz hierfür sein – sollte sich das erschreckende Szenario auch anhand der Strahlungsleistung der Sonne bemerkbar machen. Hierzu sollten wir uns die sogenannte Solarkonstante einmal näher anschauen. Als Solarkonstante (E 0)  bezeichnet man die gemittelte extraterrestrische Sonnenbestrahlungsstärke – also ihre Strahlungsintensität. Naturgemäß schwankt infolge der Bewegungsabläufe der Sonne der Abstand der Erde zur Sonne periodisch. Mit ihm verändert sich auch die Strahlungsintensität auf der Erde zwischen 1325 W/m² und 1420 W/m².

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