Verändert die Strahlung unserer Sonne gerade unsere DNA? (Langfassung, Teil 2) | Dieter-Broers.de

kurzwellige_sonnenstrahlung_2Obwohl die Intensität der Sonnenstrahlung an der Obergrenze der Atmosphäre als konstant angenommen wird, lassen sich doch Variationen nachweisen. Eine Änderung der Solarkonstante kann sich beispielsweise aufgrund der Änderung der primären Sonnenstrahlung ergeben. Als Ursache dieser Erscheinungen wurden bisher Änderungen starker lokaler Magnetfelder auf der Sonne angenommen.

Normalerweise ist die Strahlungsleistung der Sonne selbst nahezu konstant. Auch der elfjährige Sonnenfleckenzyklus verursacht nur Schwankungen von weniger als 0,1 %. Allerdings kann die Strahlung der Sonne im UV-Bereich unterhalb 170 nm um den Faktor 2 variieren (auch im Röntgenbereich zwischen 0,2 und 3 nm kann sich die Strahlungsleistung um bis zu zwei Größenordnungen ändern).

Die Energie der kurzwelligen Sonneneinstrahlung (siehe Abbildung) besitzt oberhalb der Erdatmosphäre einen Wert von etwa 1366 W/m2 (Watt pro Quadratmeter). Dieser Wert wird – wie bereits erwähnt -als Solarkonstante bezeichnet. Die roten Zyklen kennzeichnen die – mit den entsprechenden Zahlen versehenen – Solarzyklen. Gegenwärtig befinden wir uns bereits im 24. Solarzyklus.

Die Grafik zeigt eine kontinuierliche Steigerung der Sonneneinstrahlung. Grund hierfür könnten zwei grundsätzliche Ereignisse sein: eine Abnahme unserer Ionosphäre / Magnetosphäre und/oder eine stärkere Sonnenstrahlung.

Nach diesen Messungen ist von einer „sterbenden Sonne“ nicht viel zu erkennen – eine Intensitätssteigerung der Sonneneinstrahlung der letzten 100 Jahre ist offensichtlich. Bedauerlicherweise „unterschlagen“ uns  derartige Darstellungen die Einzelfrequenzen der gesamten Sonnenstrahlung. Diese Informationslücke entdeckten die Astrophysikerinnen Marina Gigolashvili und Natela Kapanadze von der Georgian National Astrophysical Observatory at Ilia State University, Tbilisi, Georgia. Auf dem “INTERNATIONAL CONGRESS AND EXHIBITION “NATURAL CATACLYSMS AND GLOBAL PROBLEMS OF THE MODERN CIVILIZATION” (19 – 21 Sep. 2011 in  Istanbul)  präsentierten die Professorinnen Gigolashvili und  Kapanadze ihre sensationelle Entdeckung. Sie untersuchten ein kleines Strahlungsspektrum der Sonne, wofür sie eine spezielle Software entwickelten. Diese Software sollte die Wellenlängen im Bereich von 120-420 nm erfassen.

Die Ergebnisse zeigten ein anomales Verhalten zwischen den Sonnenaktivitäten der Sonnenzyklen Nr. 23 und Nr. 24 auf und dauern möglicherweise immer noch an! Bei diesen Anomalien handelt es sich um völlig atypische Strahlungen im UV-Bereich. Während die Intensitäten der Extremen UV-Strahlung im Spektralbereich von 121.5 nm und 200.5 nm. abnahmen, steigerten sich die  UV-Strahlen im Spektralbereich von 200.5 nm, 289.5 nm und 300.5 nm[1].  Diese Anomalie ist auch deswegen sehr ungewöhnlich, weil die ausgewählten Spektrallinien 200,5 nm, 289,5 nm und 300.5 nm von derselben Quelle der Sonne zu kommen scheint.

Dieses völlig atypische Verhalten der Sonnenstrahlung birgt eine ganz besondere Brisanz, denn diese speziellen UV-Strahlen sind  von einer ganz besonderen biologischen Relevanz. Die UV-Strahlen mit Wellenlängen  zwischen 200.5 und 300.5 nm. entstehen bei der Teilung einer biologischen Zelle. Und zwar in der besonders wichtigen Phase der Zellteilung, der Mitose.

Bereits 1923 konnte  Prof. A. G. Gurvic (Gurwitsch) nachweisen, daß vom Zellinneren – den Genen – eine besondere Strahlung, die s.g.  „mitogenetische Strahlung“ ausgeht. Diese Forschungen ergaben weiter, daß es sich hierbei um eine ultraviolette Zellstrahlung handelt, welche die Zellteilung  bzw. Mitose stimuliert. Es wird davon ausgegangen, daß sie mit den morphogenetischen Feldern in Zusammenhang steht, die durch Rupert Sheldrake bekannt wurden.

1965 entdeckte Prof. V. P. Kaznacejev am  Institut für Klinische und Experimentelle Medizin eine Revolution in der Genetik. Drei Jahre nachdem an Watson, Crick und Wilkins der Nobelpreis für die Entdeckung der DNA-Struktur vergeben wurde, konnte Prof. Kaznacejev den so genannten „zytopathischen Spiegeleffekt“ nachweisen. Dieser besagt, daß genetische Informationen über bestimmte Frequenzen elektromagentischer Wellen fernwirkend auf andere Zellkerne übertragen werden können.

In den Experimenten konnte der zytopathische Spiegeleffekt nur bei Verwendung von Quarzfensterchen beobachtet werden. Deswegen geht man davon aus, daß die für die Entstehung des zytopathischen Spiegeleffektes notwendige Information über ultraviolette Strahlen übermittelt wird.

Die im Experiment verwendeten Quarzgefäße, in denen sich die Zellteilungen ereigneten, waren für UV-Strahlen im Bereich von 220 bis 360 nm zu fast 100 Prozent durchlässig, die Glasgefäße  hingegen ließen erst Frequenzen ab einer Wellenlänge von ca. 380-400 nm. durch. Prof. Kaznacejev’s Experimente beweisen, dass für die Auslösung des zytopathischen Spiegeleffektes eine minimale UV-Biophotonen-Dosis ausreicht. Vorausgesetzt sie liegen im Wellenlängenbereich von 220 bis 360 nm.

Zwischen lebenden Zellen findet ein Energieaustausch von etwa 10-3 erg/s pro Zelle statt. Investiert man diese Energiemenge inUV-Quanten, so ist über diesen optischen Kanal eine Informationsübertragung von maximal 109 bit/s möglich, was etwa der gesamten Menge an elementaren biochemischen Reaktionen entspricht, die in einer Zelle pro Sekunde ablaufen. Diese thermodynamischen Modellrechnungen, die Prof. Kaznacejev bereits 1964 durchführte, zeigt uns, dass lebendes Zellgewebe über einen idealen Informationskanal verfügt, indem wahrscheinlich jedes einzelne UV-Biophoton eine zytogenetische Signalfunktion und Steuerfunktion ausübt und gleichzeitig als Energielieferant der Zelle funktioniert. In etwa 12.000 Experimenten konnten Prof. Kaznacejev und sein Team in zehn Jahren regelmäßig wiederkehrende zeitliche Intensitätsschwankungen des zytopathischen Spiegeleffektes nachweisen. Sie beobachteten, dass alljährlich der Prozentsatz schwacher und negativer Ergebnisse von Januar bis Mai fällt und dann von September bis Dezember wieder steigt. Außerdem konnte festgestellt werden, dass die Intensitätsschwankungen des zytopathischen Spiegeleffektes mit den Schwankungen des geomagnetischen Feldes korrelieren.

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