Die große Gefahr – letzte Botschaft von Krishnamurti

Liebe Freunde,

heute viel mir beim Aufräumen ein Buch in die Hände welches ich das letzte Mal vor etwa zwanzig Jahren gelesen hatte. Es handelte sich um ein Buch mit Texten von Jiddu Krishnamirti[1],[2] mit dem Titel „Die Zukunft ist jetzt“, in dem die letzten Reden dieses großartigen Menschen in schriftlicher Form veröffentlicht wurden.

Der indische Philosoph und Weisheitslehrer Krishnamurti weigerte sich Zeit seines Lebens, den Erwartungen an einen typischen spirituellen Lehrer zu entsprechen. Nur vollständig frei könne es gelingen, friedlich und gewaltlos miteinander zu leben.

Beim Aufschlagen dieses Buches lass ich seine letzte Rede, die er – etwa drei Wochen vor seinem Tod[3] – am 4. Januar 1986 unter einem Baum in Madras hielt. In dieser letzten Rede sprach Jiddu Krishnamurti über die „kommende Gefahr des unvermeidlichen Zusammenschlusses von Gentechnik und Computer“. Er sagte u.a. hierzu, dass Computer eine eigene Intelligenz entwickeln werden und sich selber immerzu verbessern. Das für mich erstaunlichste an diesen Aussagen ist, dass sie aus einer Zeit stammen, in der noch kaum jemand etwas von den möglichen Gefahren von Gentechnik und künstlicher Intelligenz ahnte.

Hierzu möchte ich Euch eine kurze Passage aus dieser Rede vorstellen. Krishnamurti stellte seinen Zuhörern die Frage: „Sie wissen, was ein Computer ist? Er ist eine Maschine; er kann sich selbst programmieren. Er kann seinen eigenen Computer erzeugen; der Computervater hat seinen eigenen Computersohn, der besser ist als sein Vater. Sie brauchen das nicht zu akzeptieren, es ist bekannt; es ist kein Geheimnis, also beobachten sie das genau. Dieser Computer kann fast alles tun, was der Mensch tun kann. Er kann alle Ihre Götter, alle Ihre Theorien, Ihre Rituale machen; er kann das sogar besser, als Sie es je können werden. Der Computer bringt es also zu etwas in der Welt; er wird Ihr Gehirn verändern. Sie haben von Gentechnologie gehört; man versucht, ob Ihnen das nun gefällt oder nicht, Ihr ganzes Verhalten zu ändern. Das ist Gentechnologie. Man versucht Ihre Denkweise zu verändern.“

In den folgenden Worten betont Jiddu Krishnamurti die außerordentliche Wichtigkeit vom wahren Verständnis der Schöpfung. Der Heiligen Schöpfung, wie er sie nannte. Ganz unverkennbar unterscheidet er zwischen der Heiligen Schöpfung und der Schöpfung von Computern: „Keine Beschreibung kann den Ursprung der Schöpfung beschreiben. Der Ursprung ist namenlos; der Ursprung ist vollkommen still, kein geräuschvolles Umherschwirren. Schöpfung ist etwas höchst Heiliges[4], es ist das Heiligste im Leben.“ [5]

Was mich jedoch am meisten Erregte waren die letzten Worte Krishnamurtis. Er sagte: „Solange unser Denken nicht klar und geordnet ist (zielgerichtet und rein) können wir nicht in die Welt der Schöpfung eintreten. Es endet.“ (Wobei unter diesem Text zu lesen ist: „Diese beiden letzten Worte sind kaum hörbar, mehr gehaucht als gesprochen.“)

Liebe Freunde,

sicherlich erinnert Ihr Euch an meinen dringenden Aufruf am Ende meiner letzten Artikel, die Visionen für eine Welt der Freude klar und unmissverständlich zu visualisieren. Besonders in dieser Zeit ist genau diese Art der Schöpfung der einzige Weg aus dem Leid.

Meines Erachtens ist es genau das, worauf uns Jiddu Krishnamurti mit seinen letzten Worten hinweisen wollte.

Me Agape

Euer Dieter Broers


[1] Die Zukunft ist jetzt:Letzte Gespräche, Fischer SachbuchFischer Verlag, 1992, Seite 134.

[2] Jiddu Krishnamurti wurde am 12. Mai 1895 in Madanapalle, Indien geboren und starb am17.Februar 1986 in Ojai, Kalifornien) 

[3] Jiddu Kristnamurtiverstarb am 17. Februar 1986 im Alter von 90 Jahren.

[4] „Schöpfungist das Heiligste im Leben“ – Heilig im Sinne von heil, ganz,unversehrt

[5]https://www.youtube.com/watch?v=iqvDsVlAHx8


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Ein neues Weltbild steht bevor – die Fortsetzung

LiebeFreunde,

heute möchte ich das besagte neue Weltbild entlang der jüngst ausgeführten Multiwelten-Theorie noch einmal vertiefen und die Existenz von parallelen Universen (pU) durch weitere phänomenale Erkenntnisse der Quantenphysik als wahrhaft im Alltag umsetzbares Modell der Haltung gegenüber uns selbst, unserer Denkweise und Schöpferkraft etablieren.

Schauen wir unserem Geist i.e. alltäglichen Denken nur ein paar Minuten bei seinen Kreuz- & Querflügen von assoziativen Verknüpfungen und Exkursionen in eben die Vergangenheit wie auch Zukunft zu, kann man sich die ununterbrochene Erweiterung bzw. exponentielle Vervielfachung von parallelen Universen – gleich einer non-stop Explosion – durchaus vorstellen.

Die Bilder bzw. Film-Animationen dazu auf Youtube wirken zwar weiterhin wie eine grandiose Utopie „irgendwo da draußen“, doch wird nun nachvollziehbar, dass sich die moderne Physik auch das Phänomen des unendlichen Ausweitens (Eternal Inflation) des Universums eigentlich nur anhand der Multiversen-Theorie erklären kann.

Denn seit dem Anfang dieser Welt, dem „big bang“ bzw. Urknall hört das Universum nicht auf, sich immer noch rasanter aufzublähen und multipler zu erweitern. Kein Abflauen oder Beruhigen der Energien findet statt, wie man es eigentlich erwartet, sondern im Gegenteil, ein beständiges „Schneller & Mehr“. Dies ist allerdings auch ganz selbstverständlich längst unser Lebensprinzip in fast allen Bereichen geworden.

Die Multiwelten als neues Weltbild?

Liebe Freunde, vielleicht stellen wir uns an dieser Stelle noch einmal die Frage: Was wäre eigentlich, wenn wir dieses Modell der Multiwelten oder Multiversen nicht nur als nette neue Theorie betrachten, sondern als tatsächliches Weltbild für uns heute, den Menschen 4.0?

Es wäre eine großartige Möglichkeit, eine Chance geradezu, um uns aus den festgefahrenen Gleisen unserer Denkstrukturen und damit Erlebniswelten zu befreien. Die Frage ist: Bringen wir die geistige Elastizität und Lust für eine solch radikale Wandlung unseres Selbstverständnisses auf, wie sie z.B. einst ca. 300 v.Chr. von den Menschen abverlangt wurde, als sie von der Vorstellung einer Erde als Scheibe zum Globus „shiften“ mussten? Oder machen wir es uns weiterhin lieber im Ohrensessel der Kausalität und Zeitkongruenz bequem?

Wirkt diese Grenzenlosigkeit unseres schöpferischen Potentials auf uns bedrohlich? Bürdet sie für jeden einzelnen unserer Gedanken zu viel Verantwortung dafür auf? Können wir uns auf dem löchrigen Sprungnetz der Unkalkulierbarkeit, Multi-Option und Exponentialität in ein neues Zeitalter der geistigen Selbstbewusstheit katapultieren? Zu wahren Schöpfern werden?

Im Zentrum der Forschung – der Geist d.h. unser Bewusstsein

Während Bewusstsein in einem klassischen physikalischen Universum keinen Platz hat, sind Bewusstsein, Geist und Wahrnehmung der Illusion nur in einer Quantenwelt möglich, in der es Wahlmöglichkeiten gibt.
Rekapitulieren wir also nochmal und beginnen wir mit einem Blick auf denUrsprung allen Seins und so auch aller Multiwelten und parallelen Universen.Der Dreh- und Angelpunkt all dieser gleichzeitig möglichen Wirklichkeiten und parallelen Zeitgefüge in unserem Ereignis- und Seinshorizont, scheint der Geist zu sein.
Jener Geist, der einst den Urknall und damit Anfang unserer Geschichte initiierte und jener Geist, mit dem wir alle Tag für Tag diese unsere Welt kreieren. Gleich einer Zeitmaschine greift er in die quantenphysikalische Welt ein, schnappt und kombiniert allerlei mögliche Optionen zu neuen Erlebniswelten, die in genau diesem Moment dann die vorrangige, weil momentan empfundene Wirklichkeit ist.

In unserem Geist, in unserem Denken, gibt es uns also tatsächlich zur selben Zeit in mehreren Ausführungen d.h. Persönlichkeitsvarianten an unterschiedlichsten Fronten. Diese mögen wie in einem Film virtuell erdacht agieren, in der Phantasie erträumt sein – dennoch existieren sie stets so real, wie sie in uns körperliches Feedback d.h. physische Reaktionen provozieren.

Bleibt die Frage, „was ist der Geist überhaupt?“

Verbinden uns Schwarze Löcher mit parallelen Welten?

Wie ich in einem weiteren Artikel genauer erklären werde, ist es insbesondere Jean Charon gelungen[1], die Örtlichkeit“ des Geistes mathematisch herzuleiten. Gemäß seiner Komplexen Relativitätstheorie sind es die sog. Schwarzen Löcher – „kosmische Objekte von Raum und Zeit, die exakt dieselben Eigenschaften wie der Geist an sich aufweisen.“ Charons Berechnungen sind insofern bahnbrechend, als dass er im selben Zugnachweisen konnte, dass es sich bei jedem Elektron im Wesentlichen um ein Mikro-Schwarzes-Loch dreht. Er zeigt auf, dass in deren (makroskopischen) „Inneren“ jene besondere Raum-Zeit des Geistes herrscht.

Physikalisch sind Elektronen die negativen Ladungsträger in einem Atom, gelten als Elementarteilchen der „Materie“ und bilden das solide Fundament im Weltbild der Physiker. Sie scheinen denkbar einfach und bis ins Detail verstanden – sind jedoch in Wahrheit höchst geheimnisvoll, weil unvorstellbar komplex. Gemäß Charon sind Elektronen mit „höheren“ Dimensionen und parallelen Universen verknüpft. Nach Charon sind Elektronen eine Art materielle Hülle des Geistes.

Zu den parallelen Universen im Inneren der Schwarzen Löcher, passt auch Albert Einsteins Relativitätstheorie. Massenreiche Objekte, die auf kleine Raumbereiche zusammengepresst sind, krümmen bekanntlich die Raum-Zeit. Diese Krümmung der Raum-Zeit führt zu einer Verzerrung, und diese Verzerrung schafft Universen und Zeitmaschinen. Diese Erkenntnis wird in dem Moment unfassbar spannend, wenn wir uns klarmachen, dass wir Menschen bzw. unser physischer, materieller Körper tatsächlich aus Atomen sprich genau aus diesen faszinierenden Elektronen „gebaut“ ist.

Schwarze Löcher als Brücken zu Paralleluniversen

Werner Heisenbergs Unschärfeprinzip – übrigens auch schon von 1929 – lehrte uns zu verstehen, dass diese unsere Welt aus Ereignissen besteht, die nicht vollständig im Sinne von Ursache und Wirkung verknüpft werden können. Übertragen auf den Menschen, bestehend aus just diesen phänomenalen Elektronen, bedeutet dies endgültig, die Welt als illusionäres, kreatives Produkt von Geist und Bewusstsein zu sehen. Exakte Voraussagen von Geschehen sind gemäß Everetts Multiwelten-Modell durch Wahrscheinlichkeiten zu ersetzen, deren Realisierung durch uns, die Beobachter erfolgt. Jede Möglichkeit kann in einer anderen Welt zur Wirklichkeit werden.

Das für mich Großartigste aber ist dabei, dass diese Schwarzen Löcher nicht nur im makroskopischen Bereich existieren. Ganz offenbar sind Elektronen Kandidaten für Empfänger von Botschaften aus der Zukunft! Sie sind klein genug, da sie punktförmig sind, und sie haben einen Spin, so dass sie als Löcher in Frage kommen, die zu anderen pU führen. Möglicherweise können Elektronen deshalb in Atomen als Wolke existieren.

Wenn wir quasi in die inneren Dimensionen unserer Elektronen hineingelangen könnten, würden wir möglicherweise ähnliche Dingen sehen, die dem Inneren eines makroskopischen Schwarzem Loch ähnlich sind. Fred Alan Wolf ist der Ansicht, dass wenn wir uns auf unsere eigenen Elektronen einstimmen würden, wir all diese Welten erfassen könnten. Dann wären wir, wie er schreibt, „konsequenterweise lebende Zeitmaschinen“. In der Funktion als lebende Zeitmaschinen wären demnach unsere eigenen Elektronen mikro-Schwarze Löcher. Sie fungieren als Tore und Brücken zu parallelen Universen.

Und vor- und rücklaufende Zeitwellen beeinflussen die Geschehnisse in den Ereignisräumen.
Wenn die Zukunft und die Vergangenheit jetzt hier in der Gegenwart existieren, sollte es uns möglich sein, uns auf die Zukunft einzustellen und somit mit der bzw. der von uns gedachten Vergangenheit in Resonanz zu sein.

Unser Gehirn eine Zeitmaschine?

Die grobstofflichen Mittel[2] i.e. Tools sind unsere eigenen Gehirne. Jede bewusste Handlung oder aktive Gedanke schickt eine Welle in die Zukunft und in die Vergangenheit. Sowohl der Beginn als auch das Ende der Vergangenheit scheinen sich in unserem Geist zu ereignen.

So wäre auch unser Gehirn eine Zeitmaschine, die Botschaften aus der Vergangenheit und aus der Zukunft senden und empfangen kann.

Wahl und Bewusstsein

Versuchen wir also, ein möglichst widerspruchsfreies Bild des Weltalls zu gewinnen. Auch wenn wir das Universum für logisch halten sollten, könnte diese Logik über unseren gewöhnlichen Gebrauch des Wortes hinausgehen. Ich denke, dass vier Aussagen das neue Bild kennzeichnen:

1.  Es gibt nicht nur ein, unser bis dato bekanntes Universum, sondern unendlich viele parallele Universen.

2.  Die darin bzw. all überall herrschenden Quanten-Wellen übermitteln Informationen, die aus der Vergangenheit in die Gegenwart wie auch von der Zukunft in die Gegenwart reichen.

3.  Wir sollten in der Lage sein, genauso klar mit der Zukunft zu „sprechen“, wie wir mit der Vergangenheit „sprechen“ und uns auf beiden Zeitachsen auch entsprechend frei bewegen. 

4.  Das Sein, wie wir es kennen, ist eine Teilmenge der Wirklichkeit, die wir nicht sehen können – ist eine gewählte Möglichkeit.

Liebe Freunde,

das Wirklichkeitskonzept der parallelen Universen kann uns einen immensen Motivationsschub vermitteln, unserer Realitätsgestaltung bewusst und mit einer größeren Überzeugung anzugehen. Eines dürfte inzwischen klar sein: Mit jedem Gedanken und mit jeder Entscheidung erschaffen wir ständig unsere Welt, ob bewusst oder unbewusst. Und das geschieht unabhängig vom Wissen über das tatsächliche Wirkmodell. Das Wissen darum, wie das Wirkmodell funktioniert, kann uns jedoch dabei helfen, unsere Ziele klarer zu definieren. So wie eine Schwimmweste, die uns Sicherheit vermittelt, bis wir die Fähigkeit selbstständig zu schwimmen erlernt haben.

Wir bestimmen unsere Zukunft – bewusst oder unbewusst. Als bewusste Schöpfer setzen wir den vorherbestimmt erscheinenden Verlauf unserer Geschichte außer Kraft.

Die Grenzen unserer Schöpfungen liegen in unserer Vorstellungskraft und in unserer ungetrübten inneren Gewissheit. Dann kann uns nur noch unser Zweifel im Wege stehen.

Die großartige Physikerin Elizabeth Rauscher zitierte Margaret Mead in meinem Film Solarrevolution: „Es braucht nur ein paar gute Leute mit einer ähnlichen Vision, um das Modell an das die Menschen glauben, zu ändern.“ Und ich glaube nicht einmal, dass es so viele dafür braucht, aber sie müssen sich einig sein.“

Es geht also letztlich immer wieder nur um meine dringende Bitte, Euch, Eure neue Welt so klar und häufig im Zustand der Freude in allen von Euch gewünschten Einzelheiten zu visualisieren.

Me Agape

EuerDieter Broers


[1] JeanCharon erweiterte die „Allgemeine Relativität“ von Albert Einstein durch eine„Komplexe Relativität“.

[2] Auch unser Gehirn bestehtletztlich unter eine gigantisch komplexen und hochorganisierten Elektronengemeinschaft.


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Wie die Neue Erde gerade zur Realität wird und warum die Quantenphysik sich dabei immer einiger wird

Liebe Freunde,

in einem meiner letzten Artikel verwies ich auf eine mögliche „Neu-Strukturierung unserer Welt“ – heute möchte ich diese Ankündigung mit einem neuen bzw. aktuell wieder neu diskutierten Weltbild, einem quantenphysikalischen Denk-Modell zu untermauern beginnen. Es geht wieder um mein Essenzthema „Gedanken erschaffen Realität“, um die Tatsache, dass wir mit jeder bildhaften Vorstellung eine neue Welt kreieren.

Meiner Überzeugung nach vollzieht sich in unserer gegenwärtigen Entwicklungsphase des Erwachens ein grundsätzlicher Wandel unseres menschlichen Schöpfungspotentials und des damit einhergehenden Manifestationsprozesses – gleich einem evolutionären Schritt.

Machte die Emotionslage bisher kaum einen Unterschied – je intensiver das Gefühl, umso schneller und markanter setzt sie sich in Wirklichkeit um – so wird jetzt zwischen liebevollen und nicht liebevollen Gefühlen als Grundlage unterschieden. Ja, ich wage zu behaupten, dass nur die von Liebe getragenen Gedankenbilder und Wünsche sich als neue Realität manifestieren.

Gleich einer Schutzfunktion unserer aktuellen Erde, die dadurch verhindert, dass wir in unserer lässigen „ex & hopp“ Manier weitere Lebenswelten so rücksichtslos verschmutzen und ausbeuten können.

Zu schön, um wahr zu sein? Bevor ich diese These zur positiven Neu-Strukturierung unserer Welt wissenschaftlich herleite, sei noch einmal rekapituliert:

Gedanken erschaffen Realität! Und unsere Wirklichkeit wurde und wird permanent von Gedanken erschaffen. Zu den elementarsten Herleitungen der Quantenphysik zählt die Aussage: „Existieren heißt gedacht werden oder – es existiert nur das, was von einem Wesen bzw. einem Geist i.e. Bewusstsein wahrgenommen wird“.

Unser materieller Kosmos hat sich nicht von selbst erschaffen. Es war jener kreative Ur-Geist der (auch) in uns Menschen angelegt ist. Das bedeutet, dass wir selbst entscheiden bzw. dafür zuständig sind, was möglich oder unmöglich ist und was sich als konkrete Materie manifestiert.

Im gegenwärtigen Wandlungsprozess des Erwachens realisieren wir genau diesen unseren schöpferischen Wesenskern und erkennen, dass wir bzw. unser Geist mehr ist, als ein Bündel fremd konditionierter Glaubenssätze und auf die anfassbare Materie beschränkter Denk-Konzepte. Kommen wir also zu den physikalischen Theorien, die diesen Selbsterkenntnis-Prozess von Homo Sapiens begründen und unterstützen.

„Unser Fehler ist nicht, dass wir unsere Theorien zu ernst nehmen, sondern dass wir sie nicht ernst genug nehmen.“Steven Weinberg, Nobelpreisträger[1]

Das wohl ausgereifteste Modell, welches die Neu-Strukturierung unserer Welt naturwissenschaftlich herleitet, ist die sog. „Multiwelten-Theorie“.
Wie das Wort an sich beschreibt, handelt es sich bei den Multiwelten um Parallelwelten, parallele Universen(pUs) jenseits der uns bis dato bekannten Dimensionen. Die Gesamtheit dieser Parallelwelten wird als Multiversum bezeichnet und basiert auf der quantenphysikalischen Weltdarstellung des Physikers Hugh Everett[2]

So verrückt diese Interpretation von Everett in den 50er Jahren noch erschien, so grundlegend hat die Theorie der Multiversen“ immer wieder und immer mehr Physiker überzeugt. Heute gilt sie in weiten Kreisen als das brauchbarste Modell, um ein ganzheitliches Weltbild zu skizzieren und viele Wissenschaftler sind der Auffassung, dass die Quantenphysik und Relativitätstheorie die Existenz von pUs geradezu nahelegen. Wie sollen wir uns ein solches pU alsovorstellen?

Wie jedes Universum ist auch das pU ein Gebilde von Raum, Zeit und Materie, welches Galaxien, Sterne, Planeten und Lebewesen beinhaltet. Sie können in unser Universum mit hinein verwoben sein oder aber eigenständige Dimensionen mit komplett anderen physikalischen Gesetzen – wie der Physiker Burkhard Heim ausführt – und dadurch auch bizarren Lebensformen sein. Oder aber dem unseren gleichen, vielleicht sogar das Duplikat mit jeweils exakten Doppelgängern von uns Menschen sein.

Ein solches Welten-Modell vertrat nicht zuletzt Stephen Hawking. Seiner Überzeugung nach entsteht mit jeder unserer situativen Entscheidungen eine neue Variante unseres Ichs in einem solchen parallelen Universum. Das würde bedeuten, wir existieren in unendlich vielen Ich-Varianten.

Das mag zunächst absolut unvorstellbar klingen. Wenn wir jedoch nur einmal für wenige Minuten unseren tagtäglichen Gedanken-Reisen folgen und feststellen, mit welcher Selbstverständlichkeit wir uns laufend in inneren Bilderwelten aufhalten – sei’s von uns in der Vergangenheit oder wir in der Zukunft – sprich in diesen Visionen leben, dann sieht dieses Modell der parallelen Universen gar nicht mehr so absurd und jenseits unserer Phantasiepotentiale aus.

Wie ungemein real für uns diese Bilder- und Vorstellungswelten parallel zu unserem tatsächlichen physischen Sein und Tun im sogenannten Hier und Jetzt sind, sehen wir an den Reaktionen unseres Körpers, der allein anhand von Träumereien oder Erinnerungen zum Beispiel den Angstschweiß ausbrechen wie auch die vorfreudigen Glückshormone tanzen lässt.

Manifestieren heißt auswählen aus einem unendlichen Potential an Möglichkeiten.

Letztlich ist es also unser Geist, der unsere aktuelle Wirklichkeit bestimmt und dieser schert sich kein bisschen darum, ob diese andere, parallele Realität in der Vergangenheit oder Zukunft liegt. Für ihn ist alles gleichzeitig präsent – zum Anknipsen oder Ausblenden, Hervorziehen oder Vorausdenken jederzeit verfügbar.

Der Wissenschaftler Fred Alan Wolf hat dafür ein recht eindrückliches Bild entwickelt – nämlich die Zeit als Fluss, der aus zwei entgegengesetzten Strömungen besteht. Die eine aus der Vergangenheit, die andere aus der Zukunft, so fließen sie aneinander vorbei und erst in dem Moment, da wir in den Fluss hineingreifen, ziehen wir eine Flasche mit der verschmolzenen Information aus Zukunft und Vergangenheit heraus in die Gegenwart. Es ist darin also keine absolute, sprich die eine Wahrheit, sondern nur eine mögliche. Absolut gewiss ist nur dieser Moment des Eingreifens, dieser fürwahr gelebte Augenblick – die Gegenwart.

Anhand des Flussbildes lässt sich gut nachvollziehen, dass die Zeit bzw. Zeiten in keinster Weise fixiert, sondern undefinierte Möglichkeiten sind, die erst durch unser fiktives geistiges Eingreifen und Beobachten für einen Moment zur einer quasi Wahrheit oder Eindeutigkeit werden.

Meiner Überzeugung nach ist so auch die Materie lediglich kondensierter Geist. Ein kondensiertes [3] Gedankenbild. Um im Wasser- bzw. Fluss-Vergleich zu bleiben, so ist die Materie ein zu Eis gefrorenes Gedankenbild.

Zukunft und Vergangenheit – eine Frage unseres Geistes.

Dass Zukunft immer nur eine Prognose sein kann, steht für uns außer Frage. Dass jedoch auch die Vergangenheit lediglich ein Produkt unserer Beobachtung ist, zeigt ein weiteres weithin bekanntes Experiment des bedeutenden Physikers John Wheeler, dem ich in meinem letzten Buch „Metamorphose der Menschheit“ auch ein eigenes Kapitel gewidmet habe.

Er hat als erster Wissenschaftler bereits in den 50er Jahren nachgewiesen, dass eine Entscheidung im Jetzt zeitlich rückwirkend die Bahn eines Photons, eines Lichtteilchens bestimmt. Das bedeutet nicht weniger als dass die Wirkung noch vor der Ursache eintreten kann – dass also das Jetzt selbst die Vergangenheit bestimmt. Unglaublich? Paradox?

Im Multiwelten-Modell lässt sich dieser scheinbare Widersinn lösen bzw. es zeigt sich: unser Universum funktioniert weder linear noch kausal – ebenso wenig wie der gesamte Kosmos. Der Zeit- bzw. Vergangenheitsbegriff der parallelen Universen basiert genau auf dieser Dynamik, sprich auf dem Akt des geistigen Kreierens– der Wahl aus einer unendlichen Dimension von Möglichkeiten zur quasi selben Zeit.

Unsere Bilder „jetzt“ definieren auch unsere Vergangenheit.

Übertragen wir diese Ergebnisse noch einmal auf unseren persönlichen Erlebnishorizont, so ist es hinlänglich bekannt, wie oft schon die Geschichtsbücher der Menschheit adaptiert und die Fakten je nach ideologischem Gutdünken zurechtgestutzt worden sind.
Wenn genügend Menschen diese bestimmte Variante als ihre Geschichte übernahmen, sprich daran glaubten, wurde daraus die allgemein anerkannte Wahrheit und durch die Übereinstimmung also zur gemeinsamen Vergangenheit d.h. Historie.
Dem wiederum folgte ein gemeinsames, entsprechendes Selbst-Verständnis oder sagen wir Selbst-Empfinden. Denn wir alle kennen es nur allzu gut, wie sehr unsere geistigen, inneren Bilder aus der Vergangenheit sofort unser Fühlen im Hier und Jetzt beeinflussen.

Damit sind wir bei Orwells Satz von 1984: „Wer die Vergangenheit kontrolliert kontrolliert die Gegenwart und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Zukunft“.

Unsere Zukunft – eine Frage der selbstgewählten Möglichkeit.

Reflektieren wir diesen „Fluss-Vergleich“ der bereits potenziell existierenden Möglichkeiten nun für die Zukunft weiter, so erscheint es fast nur mehr eine Frage der Intelligenz bzw. menschlichen Feinsinnigkeit, dass wir auch sogenannte Botschaften aus der Zukunft „empfangen“ können. Denn all diese Intuitionen und Ideen, dieses Wissen für das vermeintliche morgen, existiert ja ebenfalls bereits in parallelen (möglichen) Universen.

Das bedeutet für uns als Menschen noch einmal zusammengefasst: Unsere bildhaften Gedanken – Vorstellungen, Glauben, Wünsche sind Vorgänge einer Auswahl von potenziellen Möglichkeiten und unsere Welt entspricht unserer eigenen Auswahl von geistigen Bildern. Weil diese sich oft, ja meistens unbewusst formieren, erfolgt auch unsere Realitätsgestaltung überwiegend unbewusst.
In dem Moment jedoch, wo wir vorsätzlich und bewusst unsere Auswahl von Bildern treffen bzw. aktiv denken, wird sich das Resultat entsprechend der Klarheit unserer Vorstellung und der dazugehörigen Emotionen verwirklichen.

Je größer das globale Bewusstsein der Menschen für ihre eigene Schöpferkraft, desto aktiver bzw. bewusster kann also die gemeinsame Zukunft, die buchstäblich schönste aller schönen, neuen Wirklichkeiten gestaltet und geschaffen werden.

Scheint ein Einzelner im Ansturm interferierender pUs zu schwach in seiner Wirkung, so können wir unser ideales Bild von Lebenswelt als gemeinsam neue Grundlage definieren, sie als bestimmte Route in einem bestimmten parallelen Universum (pU) auswählen, gemeinsam als bereits real existierend visualisieren sprich mit aller Innigkeit empfinden und ausdrücken … und so beginnt sich unser vermeintlicher Traum tatsächlich als Realität zu manifestieren.

Dieser mögliche, große Schöpfungsakt, zu dem wir Menschen bewiesenermaßen nicht nur fähig sind, sondern den wir bereits permanent unbewusst initiieren, basiert auf nur einem Kick unseres Selbstverständnisses und „Shift“ hin zu einem neuen Weltbild und damit möglichen, wundervollen Wirklichkeitsvereinbarung. Zu dieser, liebe Freunde, möchte ich Euch heute und hier dringend aufrufen.

Me Agape

Euer Dieter Broers


[1] Steven Weinberg (* 3. Mai 1933 in New York City) ist ein US-amerikanischer Physiker. Er arbeitet in der Elementarteilchenphysik; ist bekannt für seine Beiträge zur Astroteilchenphysik und Kosmologie und wurde 1979 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.

[2] Hugh Everett III (1930–1982 USA, Virginia) war der US-amerikanischer Physiker, der durch seine grundlegende Arbeit, der sog. Viele-Welten-Interpretation der Quantenmechanik bekannt wurde. Sein Studium der Physik absolvierte er an der Princeton University u.a. bei Eugene Wigner und John Archibald Wheeler. Unter letzterem promovierte er 1956 mit seiner Dissertation „The Theory of the Universal Wave Function“, jene Viele-Welten-Interpretation der Quantenmechanik, die sofort auf allgemeinen Widerstand stieß, weil sie der damals vorherrschenden sog. Kopenhagener Interpretation der Quantenmechanik von Nies widersprach.
John A. Wheeler, eng mit Bohr verbunden, ließ Everett seine erste Fassung der Dissertation überarbeiten, nachdem er bei einem Besuch in Kopenhagen im Mai 1956 von Bohr ein negatives Echo bekam. Unter dem neuen Titel „On the Foundations of Quantum Mechanics“, konnte Everett schließlich im Juni 1957 promovieren, obwohl die gekürzte Dissertation viel von ihrer Überzeugungskraft verloren hatte. Unter dem Titel „The relative state formulation of quantum mechanics“ wurde sie, ein drittes Mal gekürzt, in der Fachzeitschrift Reviews of Modern Physics publiziert.

[3] Kondensation ist der Übergang eines Stoffes vom gasförmigen in den flüssigen Aggregatszustand. Das Produkt einer Kondensation wird als Kondensat bezeichnet. Kondensierte Materie bezeichnet hingegen allgemein Materie in flüssiger oder fester Form.


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Warum ich immer noch kein Handy benutze und was das mit 5G zutun hat

Liebe Freunde,

zu meinen größten Herausforderungen gehört es, ein brauchbares Maß zwischen Aufklärung und den hieraus hilfreichen Nutzen für diejenigen abzuwägen, an die ich meine Informationen richte. Wie ihr sicherlich bereits wisst, liegt der Schwerpunkt meiner Tätigkeit im Bereich der magnetischen und elektromagnetischen Felder und ihre Wirkungen auf unsere Stimmungs- und Bewusstseinslagen sowie der Gesundheit. Die Basis dieses großen Themas erarbeitete ich mir in der interdisziplinären Grundlagenforschung.

Als Naturwissenschaftler ist es mein Bestreben mich hierbei besonders an die Fakten zu halten. Die Auswertungen dieser Fakten weisen auf eine zunehmende Bewusstseinserweiterung hin, die ich als das Erwachen bezeichne. Erschwerend stehen diesem großartigen Ereignis einige Hindernisse entgegen. Im Wesentlichen handelt es sich hierbei um Dinge oder Ereignisse, die uns Angst machen.

Diese Einleitung möge Euch verdeutlichen, worin meine Herausforderung besteht. Sie besteht im Abwägen von Darstellungen bedrohlicher Informationen ohne eine nachhaltige und blockierende Angst entstehen zu lassen. Im Speziellen handelt es sich hierbei um ein Thema, welches in den Bereich meiner beruflichen Grundlagenforschungen geht (Elektromagnetische Felder und ihre Wirkungen auf Lebewesen). In diesem speziellen Fall handelt es sich um die 5. Gerätegeneration der Funknetze 5G. Ich sehe es als meine Pflicht euch hierzu meine Ansichten anzubieten.

Im folgenden präsentiere ich Euch einen Auszug einer längeren Abhandlung von mir, die ich Euch als weiterführende Lektüre hier auch zum Download anbieten möchte.

„Die Versteigerung der Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G neigt sich dem Ende zu. „Aktuell wird nur noch für einen Frequenzblock geboten, wie aus den von der Bundesnetzagentur zur Verfügung gestellten Informationen am Mittwoch hervorging. Nach bislang 116 Runden sind von den Auktionsteilnehmern Höchstgebote über rund 6,3 Milliarden Euro eingegangen.“ (bei diesen Zahlen handelt es sich lediglich um Deutschland). Eine sachliche Betrachtung der Faktenlage zur neusten Mobilfunkgeneration 5G stellt uns ein bedenkliches Szenario in Aussicht. Mich erinnert diese Situation an den „Zauberlehrling“. Nach diesem Gedicht von Goethe ist der Zauberlehrling jemand, der etwas schafft, initiiert, was bald nicht mehr zu kontrollieren ist. Doch was sollte an diesen Mobilfunkgeräten denn so bedenklich sein? Die Antwort ist, kurz gesagt, es sind die zum Einsatz kommenden hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen. Abweichend der zahlreichen Fachartikel zum aktuellen 5G-Thema möchte ich ihnen, liebe Leser, hierzu meine persönliche Sicht vorstellen.

Worum geht es eigentlich?

Wir können sie nicht direkt wahrnehmen, nicht sehen und nicht fühlen. Die Rede ist von elektromagnetischen Wellen (bzw. Strahlen). Zu den Ausnahmen zählt das sichtbare Licht und die den Körper erwärmenden Infrarotstrahlen. Dabei unterscheiden sich Licht und Infrarotstrahlung lediglich durch ihre Frequenzen. Weniger bekannt ist, dass in allen Lebewesen elektromagnetische Wellen für die Zellkommunikation sorgen. Im Grunde wäre ein Leben ohne die Wirkungen des Elektromagnetismus unmöglich. So besteht jedes Lebewesen aus einem Konglomerat von elektromagnetischen Feldern mit unterschiedlichen Frequenzen. Sie steuern die Lebensprozesse und halten sie aufrecht.

Andererseits existieren auch Frequenzen deren Einwirkungen auf Lebewesen schädliche Folgen haben können. Hierzu zählen beispielsweise die UV-B- und die Röntgenstrahlen. Diese Frequenzen können deswegen zu Zellschäden führen, weil ihre Wellenlängen denen der Chromosomen entsprechen. Mit dem Einzug der elektromagnetischen Technik griff der Mensch auch in die Biologie ein, da beispielsweise jeder stromdurchflossene Leiter ein Magnetfeld erzeugt. Die hierdurch entstehenden Wechselwirkungen sind der Naturwissenschaft hinlänglich bekannt. Damit wir auf die möglichen Gefahren der unterschiedlichen Frequenzen hingewiesen werden, existieren Grenzwerte. Als Faustregel können wir sagen, je höher die elektromagnetischen Frequenzen, umso grösser ist die potenzielle Gefahr. Dies trifft besonders bei Menschen zu.

Unsere Handys arbeiten mit Frequenzen im Bereich von Mega- und Gigahertz-Wellen (800 MHz bis 2,6 GHz) und liegen somit in einem biologisch kritischen Bereich. Die neue Generation von mobilen Kommunikationsanlagen 5G wird in der ersten Ausbaustufe mit 3,5 und 3,7 GHz senden und damit die Frequenzen noch weiter erhöhen. Doch was könnte das für uns bedeuten?

Handyfrequenzen als Störsender für biologische Zellen?

Was könnte der biologische Grund dafür sein, dass sich mit steigender Frequenz die Sendeleistung reduziert?  Grob zusammengefasst können wir davon ausgehen, dass eine höhere Frequenz auch höhere elektrische Spannungen hervorruft: Je höher die Frequenz umso höhere sind die induzierten Spannungen. Für die meisten Lebewesen sind diese höheren Spannungen – vorsichtig formuliert – widernatürliche Stressoren. Von Stressoren wissen wir, dass selbst ein gesundes Lebewesen irgendwann überfordert ist. In jeder Sekunde sterben bei uns Menschen mehrere Millionen Zellen ab. Es sind an erster Stelle die körpereigenen elektromagnetischen Wellen, die für die entsprechenden Zellerneuerungen sorgt. Der Biophysiker Prof. Fritz A. Popp postulierte, dass der Mensch pro Sekunde einen Zellverlust von etwa 10 Millionen Zellen hat. Um diesen Zellverlust auszugleichen, bedarf es elektromagnetischer Frequenzen im Bereich des Lichtes. Daher ist es nachvollziehbar, dass äußerliche Frequenzen im hochfrequenten Bereich durch ihre induzierte Spannung eine schädliche Wirkung auf eine Zellregenerationausüben.

DieWirkung elektromagnetischer Felder entsteht durch Resonanz

Vereinfacht kann man sagen, dass die wesentlichen Wirkungen elektromagnetischer Felder durch Resonanzen entstehen. So liegt z.B. auch die Resonanzfrequenz von Wasser bei etwa 2,4 GHz. Je nach Einwirkzeit und Intensität können diese Frequenzen zu regulierenden oder pathologischen (krankmachenden) Wirkungen bei Lebewesen führen. Nach Angaben des sehr empfehlenswerten Aufklärungsberichtes des Journals „Wissenschaft – Elektromagnetische Wellen“ vom 25. April 2019 „gibt höchstwahrscheinlich mehr Studien, die einen biologischen Effekt von elektromagnetischen Feldern zeigen, als in jedwedem anderen einzelnen wissenschaftlichen Forschungsgebiet. Ende 2016 katalogisierte z.B. die Webseite EMF-portal.org die unglaubliche Zahl von 23.800 Studien

Waskönnen wir tun?

In einer Diskussion zu diesem Thema fragte mich ein langjähriger Freund danach, warum sich die Menschheit in diese Richtung bewegt. Ich möchte diese Frage an meine Leser weiterreichen. Halten sie diese Frage für abwegig oder unsinnig? Eins ist unverkennbar, die Situation ist ernst. Meine Befürchtungen, dass wir in diesem Szenario dann gar keine Kritik mehr ausüben können, weil wir hierzu nicht mehr in der Lage wären, stammt aus Veröffentlichungen von einigen hochkompetenten Wissenschaftlern wie dem Mikrowellenspezialisten Dr. Barrie Trower. So gesehen befinden wir uns in einer außerordentlich misslichen Lage.

Dabei wäre es durchaus möglich eine Handytechnologie mit unbedenklichen physikalischen Eigenschaften auszustatten. Diese Technologie würde von natürlichen Wellen in einem vertretbaren Energiebereich betrieben werden können. Erschreckenderweise ist das 5G-Projekt bereits so weit fortgeschritten, dass wir kaum noch Zeit für große Diskussionen und Verhandlungen haben. 

Nach meinen Recherchen und persönlichen Beobachtungen ist nur ein geringer Teil der Bevölkerung über die tatsächlichen Wirkungen der Mobilfunknetze aufgeklärt. Sie glauben den Versprechungen der Bertreiber und Politikern. Ich bin zu der Ansicht gekommen, dass sie selbst nichts von den schädlichen Nebenwirkungen wissen. Sie glauben fest an den technischen Fortschritt, der uns eine bessere Welt ermöglicht. Doch letztendlich zahlen wir alle den Preis des sogenannten Fortschritts. Per Definition ist ein Fortschritt eine – zumindest im positiven Sinne verstandene – Änderung eines Zustandes. Gegenbegriffe sind Rückschritt oder Stillstand. Es ist in der Natur des Menschen, dass er das Neue will, wenn ihm klargemacht wurde, dass er das Neue will, wenn ihm klargemacht wurde, dass es angeblich mehr bietet oder besser sei, als das Alte. Aber dass z.B. neue Technologien auch mit erheblichen, gefährlichen Auswirkungen einhergehen können, sieht er erst einmal nicht.

Welche Chancen haben wir?  

Haben wir überhaupt eine Möglichkeit auf diese Situation zu reagieren? Die Antwort ist ja. Tatsächlich sind wir weitaus mächtiger als wir es uns vorstellen konnten. Mein Rat: Keine Klagen und halbherziger Missmut werden uns hier weiterhelfen. Indem sich immer mehr Menschen öffentlich zu diesem Thema positionieren und ihre Meinung unmissverständlich zum Ausdruck bringen, wird eine Gruppendynamik aufgebaut, die sich wie ein Flächenbrand entfalten kann. Die Folgen dieser Macht sind bereits erkennbar. In immer mehr Städten (wie z.B. in Lausanne in der französischen Schweiz und in Brüssel/Belgien) hat dieses Volksbegehren zu ersten Wirkungen geführt.

Friedlich sollten wir mit der inneren Einstellung unserer Göttlichkeit eine klare und unmissverständliche Position beziehen. Mit dieser Haltung rate ich zu Manifestationen – privat und in Gruppen – für eine Welt, die wir als Freude erfahren! In diesem Sinne sollten wir bewusst von unserer Schöpferkraft Gebrauch machen und über eine zielgerichtete Visualisation unsere gewünschte Zukunft erschaffen. Erinnern wir uns, das Gesetz von Gedanken erschaffen Realität entspricht der gleichen Schöpferkraft, mit der unser Kosmos erschaffen wurde.

Ich könnte mir sogar vorstellen, dass die Diskussion um 5G eine allgemeine Kehrtwende im Denken der Menschheit in Bezug auf unser Verhältnis zur Technologie auslösen und dazu beitragen wird, dass ein grundlegend neues Verständnis entstehen wird, was von den technisch theoretisch machbaren Innovationen wirklich einer echten Lebensqualitätsverbesserung zuträglich ist und wovon man besser absehen sollte, wenn man den Fortbestand der Menschheit und die Chance auf einen langfristig intakten natürlichen Lebensraum nicht aufs Spiel setzen will.

Meine vollständige Abhandlung zum Thema könnt Ihr hier lesen: Link

Me agape

Euer Dieter Broers


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5 Wegweiser, wie Du vom Versuch der Selbstverwirklichung zum wahren Sein kommst

Ein Gastartikel von Catharina Roland
Filmemacherin von Awake2Paradise – Ein Reiseführer ins Leben – Ein Film mit Dieter Broers und anderen – Hier klicken für mehr Infos zum Film

 

Oft bekommen wir zu hören und lesen, welche Dinge wir tun sollen, um uns selbst zu verwirklichen. Je nachdem, wen wir fragen, bekommen wir sehr verschiedene Vorschläge. Reisen stehen da auf dem Programm, kreativ sein, Kinder bekommen oder Karrierepotentiale ausschöpfen, finanzielle Freiheit gewinnen oder Minimalismus.
Was ist, wenn einige dieser Bilder der sogenannten Selbstverwirklichung nur weitere Kleider sind, die wir uns anziehen, bloß dass an ihnen das Etikett des „freien, selbst denkenden Individuums“ statt des „den Dogmen folgenden Menschen“ klebt?

Vergiss die Idee, jemand zu werden – du bist schon ein Meisterstück.
Du kannst nicht verbessert werden.
Du musst es nur erkennen, realisieren.
(Osho)

Es bedarf keiner bestimmten Handlung, um das eigene Sein zur Entfaltung zu bringen

Die ältere Dame in der Nachbarschaft kann durch ihre innere Haltung genauso verwirklicht sein, während sie die Geranien auf ihrem Balkon gießt, wie der Komponist, der eine Oper schreibt, die über Jahrhunderte Generationen von Menschen berührt. Beide können die gleiche Handlung jedoch auch fremdbestimmt, von ihren Gedanken und erlernten Vorstellungen getrieben, ausführen, weit entfernt von ihrem eigentlichen Sein.

Am äußerlichen Ergebnis eines Tuns kannst Du keineswegs sicher erkennen, ob eine wirkliche Selbstentfaltung stattfindet. Alleine die innere Haltung der Akzeptanz über das was gerade mit mir geschieht, bestimmt darüber, ob wir ganz und gar „verwirklicht“ sind.

Das Wunderbare daran: Es ist überhaupt nicht notwendig irgendetwas Besonderes dafür zu tun. Tief in deinem Inneren bist du schon ein perfektes, reines, göttliches Wesen, pures liebendes Bewusstsein. Es gilt also „nur“ die Schleier, die wir um unser wahres Sein gelegt haben zu erkennen und zu durchdringen.

Schwer zu verstehen, doch Selbstverwirklichung ist nichts, was man aktiv „machen“ kann

Du musst also nicht jahrelang Seminare zur Persönlichkeitsoptimierung besuchen, um Dich selbst zu verwirklichen.
Genau genommen ist es so, dass wir unser Selbst gar nicht aktiv verwirklichen können, da sich das Leben durch unser Sein ganz von allein entfaltet, wenn wir uns nur hingebungsvoll zur Verfügung stellen. Sehr schön beschreibt das ein Zitat von Mutter Teresa:

„Ich bin nur ein kleines Kabel – Gott ist der Strom“

(Statt Gott, kannst Du natürlich auch Brahma, Allah, Leerheit oder wie auch immer Du das nennen möchtest, sagen)

Wir fühlen es alle, in den kleinsten Teilchen unseres Seins, dass es allein durch die innere Haltung möglich ist, seinem innersten Wesen Freiheit zu schenken, wenn wir uns dem Leben nur einfach als Kanal zur Verfügung stellen. Ganz ohne irgendetwas zu wollen oder zu erwarten, in echter Hingabe. Das ist gar nicht so einfach, weil unser Verstand uns ständig etwas anderes einreden möchte. Er drängt uns unentwegt zur nächsten Aktivität. Still sein, empfangen und annehmen, das kann er gar nicht gut aushalten.

Lassen wir diese reine Form von Hingabe allerdings zu, dann erleben wir eine unfassbare, glückselige Zufriedenheit in all ihren dunklen und hellen Facetten. Wir spüren Empathie für alles, was in der Welt geschieht und werden Zeuge, wie das eigene Sein sich im Strom des Lebens entfaltet und verhält.

Die folgenden 5 Wegweiser wollen dich inspirieren und erinnern, einige grundlegenden Aspekte zur „Selbstverwirklichung“ in einem anderen Licht zu betrachten.

1. Sieh in dem anderen auch dich selbst

Wir fühlen uns häufig verloren im Weltall der Möglichkeiten und inmitten der Menschen fühlen wir uns einsam. Bedenke, dass Du niemals allein bist.
Sieh den Menschen, der beim Einkaufen an Dir vorbeigeht und fühle, dass er manchmal genauso fühlt wie Du. Erinnere Dich stets, dass Du kein abgetrenntes Wesen bist, sondern eine individuelle Ausprägung, die zu einem großen Ganzen gehört.

Blicke in Dich hinein und sieh, wer Du bist und wer deine Mitmenschen in ihrer wahren Essenz sind. Verbinde Dich auf diese Weise mit deinem Umfeld, so wird sich ganz von allein für Dich erschließen, wie Du im Einklang mit der Natur und anderen Menschen handeln und leben kannst.

Dadurch wirst Du besser sehen, was Dein Wesen eigentlich ist und wonach es sich sehnt. Wer begonnen hat, sich seine Welt, seine Gedanken und Gefühle bewusst zu machen, wird tief spüren und erkennen, dass Liebe durch alles und jeden strömt. Bewahre Dein offenes Herz und sieh, welche tiefen Wirklichkeiten des Seins es Dir zeigt.

So baust Du durch diese ständige Verbindung eine feste Brücke zu einer liebevolleren und friedlicheren Welt.

2. Erlaube deinem inneren Wesen, sich frei zu entfalten

Wie schon das Kleinkind spielerisch und neugierig seine Umwelt entdeckt, hinfällt und immer wieder aufsteht, dem Leben auf vielfältigste Art begegnet, weil es nach Entfaltung und Selbsterkenntnis strebt, so bleibt genau das ein Seelenwunsch eines jeden von uns. Jedoch werden wir im Laufe unserer Sozialisation von unserer Umwelt leider ständig gedrängt, etwas im Außen zu erreichen, Dinge anzuhäufen, die uns scheinbare Erfüllung versprechen und uns an gesellschaftliche Normen anzupassen, die meist sehr begrenzten Vorstellungswelten über das Leben von unserer Umgebung zu übernehmen.
Wir beginnen unsere Welt zu bewerten, sie in gut oder schlecht zu aufzuspalten.

Erinnere Dich, dass jede Erfahrung, sei sie auch noch so angenehm oder schmerzlich, Dich bereichert und Dich näher zu Dir selbst führt, dazu beitragen will, deine Schleier zu erkennen, Dich zu heilen und dich an dein wahres Selbst zu erinnern. Einfach nur um Deiner Selbst willen.

Das darf ohne Plan und ohne Ziel geschehen. Es gibt nichts zu erreichen. Du darfst das Leben auch einfach nur mit den verspielten Augen eines Kindes betrachten.

Erlaube Dir, Dich frei von jedem Formzwang zu entfalten.

3. Akzeptiere Deine Angst

Schon in unserer frühen Kindheit ist Angst eine der großen Mächte, die uns zähmt und quält. Besonders kann alles, was wir nicht kennen, was uns neu und fremd erscheint, zunächst beängstigend sein.

Traue Dich, das Neue stets als ein Weitergehen zu erkennen und schaue es erst einmal einfach an. Lächle es an. Was ist der kleinste Schritt, den Du darauf zugehen kannst? Mache ihn und gehe ihn in voller Zuversicht weiter.
Begegne deiner Angst statt mit Widerstand mit Neugier – wie fühlt sie sich an, wo in deinem Körper spürst du sie?

Was es zu erkennen gilt ist: Angst ist nur eines von vielen Gefühlen und sie hat nur so viel Macht, wie Du ihr zuteilst. Versuche, Dir dessen immer wieder bewusst zu werden.

Versuche, sie wahrzunehmen, nimm sie an als das was sie ist: Ein Gefühl, das mit einer begrenzenden Vorstellung verbunden ist ! Dann fällt es Dir leichter, sie wieder vergehen zu lassen, und Dich nicht immer weiter in sie zu verstricken.

4. Lass die Kontrolle los

Ähnlich wie die Angst, hält uns auch das Bedürfnis nach Kontrolle gefangen. Es verschleiert unser wahres Wesen vor uns selbst und gibt uns eine scheinbare Sicherheit, von der wir jedoch nie genug bekommen.

Der Wunsch nach Kontrolle kann einer Sucht gleichen und versperrt uns den Weg zum Vertrauen in das Leben.
Das Leben auf der Erde und im Universum geht seinen Gang, ganz unabhängig davon, was wir darüber denken, ob und in welcher Form wir glauben, Kontrolle darüber gewinnen zu können. Wir haben viel weniger bewusst in der Hand, als uns unser Verstand glauben machen will.

Erinnere Dich, dass Deine Existenz in etwas gründet, das Dich führt und dem Du vertrauen kannst.

Diese Kraft ist jedoch so viel größer als Du selbst, dass jeder Versuch sie kontrollieren zu wollen, zu einem äußerst mühseligen Unterfangen werden kann, welcher in eine erschöpfende Endlosschleife führt.

Dein Verstand hatte keine Kontrolle darüber, wann und wie Du in dieses Leben geboren wurdest, Du hast keine Kontrolle darüber wie sich das Leben durch Dich entfalten will, und Du wirst keine Kontrolle darüber haben wann und wie es sich vollenden wird. Und das ist gut so!

Deswegen darfst Du aufhören zu kämpfen. Gib Dich vertrauensvoll hin, und vertraue in das Leben, das Dich genauso so gewollt hat!
Werde zu dem „Kabel“, durch das der göttlichen Strom auf die Erde fließen kann.
Oder wie der wundervolle Sufi Mystiker Rumi sagt:

„Höre auf so klein zu Handeln, du bist das Universum in ekstatischer Bewegung.“

5. Der Sinn Deines Lebens ist zwecklos – und hat dennoch einen Grund

Jede/r von uns, ja alles Leben hat einen Sinn. Er kann sich in verschiedenster Form ausdrücken. Manchmal kann der Sinn eines Lebens unter anderem ausschließlich durch einen Spiel- und Tatendrang ausgedrückt werden. Ja, einfach nur spielen und sein, singen, tanzen, musizieren, malen, mit der Natur SEIN. Ohne Ziel und ohne ersichtlichen Zweck. Auch dadurch trägt ein Leben zur Vollkommenheit des Seins bei.

Denke nur an Menschen, die mit einem geistigen oder körperlichen Handicap auf die Welt gekommen sind. Sie sind genauso gewollt, wichtig und sinnvoll wie alle anderen.

Sie tragen mit ihrer Art zu sein ebenso zur Vollkommenheit des Lebens bei. Wer einmal vom Lächeln solcher oftmals sehr unbefangenen Menschen berührt wurde, der kann genau mitfühlen, was damit gemeint ist.

Es kann sein, dass Du Dich selbst unter Druck setzt und Deine Tätigkeiten abwertest, bewertest, begrenzt, weil Du denkst, Du müsstest mehr tun und größere, bessere Leistungen erbringen als andere.

Doch dadurch engst Du den Raum zur freien Entfaltung Deines Lebens ein. Manchmal können ein Lächeln und Dein friedvolles Dasein mehr bewirken, als alle großartigen Leistungen, die Du Dir vorzustellen vermagst.

Wir pflegen immer wieder zu vergessen, dass wir uns nicht grundlos genau dort befinden, wo wir in diesem Moment sind.

Wenn Du Dich ganz dem kreativen Strom Deines Lebens hingibst, dann wirst Du auch Deine ganz persönliche Aufgabe auf dieser Erde erkennen und diese mit unangestrengter Kraft, Leichtigkeit und Freude ausführen können.

Zweifle Dich selbst nicht an. Stattdessen versuche, Dir selbst und dem Pfad des Lebens zu vertrauen und Dich ihm mit offenem Herzen hinzugeben.

Sonst gibt es nichts zu tun.

Ein Gastartikel von Catharina Roland
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Wonach suchen wir wirklich?

Unsere Vorstellung über die genaue Bedeutung unserer Worte entscheidet über den Grad ihrer Manifestationskraft.

Liebe Freunde,

gleich zu beginn dieses Artikels möchte ich euch eine höchst bedeutungsschwere Frage stellen.

Vor dem weiterlesen bitte ich euch jetzt kurz die Augen zu schließen und euch die Frage stellt:

Wonach suche ich wirklich, gibt es für mich so etwas wie ein großes Ziel? Bitte achtet besonders auf eure Gefühle. Was bereitet euch Unbehagen oder gar Angst, und was bereitet euch Freude. Geht in die bildhafte Vorstellung…

Kurze Pause……

Und? Konntet ihr ein Ziel erkennen?

Nun zum eigentlichen Artikel, den ich meinem neuen Buch „Metamorphose der Menschheit“ entnommen habe.

Nach meiner Überzeugung resultiert unsere Sehnsucht nach spirituellen Themen aus dem Verlangen nach Freiheit und Erlösung vom Übel. Wir sind auf der Suche nach etwas, was wir nur erfühlen können, etwas, das unser intelligenter Verstand nicht erkennen kann. Meiner Erfahrung nach handelt es sich hierbei um

die Suche nach unserer Heimat. Unserer Quelle, möglicherweise auch nach Eden. Wie ihr sicher bemerken werdet, ist in diesem Buch auffällig häufig von Erleuchtung die Rede. Meiner Überzeugung nach ist es für uns sehr wichtig, besonders bei diesem Wort eine einheitliche Klarheit zu erhalten. Solange wir uns nicht vollkommen über die wahren Inhalte unserer Worte im Klaren sind, werden wir nicht nur Missverständnis in unserer Kommunikation, sondern auch wenig Erfolg bei der Manifestationsgestaltung erfahren.

Erleuchtung ist im Buddhismus und oft auch im Yoga die Bezeichnung für den höchsten Bewusstseinszustand, der zu einer Erfahrung der Einheit und Befreiung führt. Erleuchtung wird auch als eine spirituelle Durchdringung gesehen, die zu höherem Bewusstsein führt. In einem relativeren, profanen Sinn wird heute manchmal auch ein plötzlicher Einfall, eine Eingebung, eine neue Erkenntnis als Erleuchtung bezeichnet. Solche Zustände kommen meist plötzlich und vollkommen unvorbereitet.

Die für unseren Erfolg entscheidende Frage ist, wie wir unser Ziel erreichen. Gibt es hierfür eine Technik, oder ganz bestimmte Maßnahmen, bzw. ein bestimmtes Verhalten? Was sollte ich lernen um eine Erleuchtung zu erreichen? Bevor wir auf diese Frage eine Antwort erhalten, sollten wir uns als erstes über unsere wahren Absichten im Klaren sein. Wenn wir selber nicht genauestens unseren Wunsch definieren, werden wir auch keine brauchbaren Resultate erzielen. Besonders wenn es um die elementarsten Fragen unseres Seins geht, ist es besonders ratsam darauf zu achten, wer in uns diese Frage stellt, bzw. diesen Wunsch äußert.

Naturgemäß ist für alle spirituellen Fragen der Geist zuständig. Die Logik des Kopfes – die unseres künstlichen Selbsts – wird uns hier nicht wirklich weiterhelfen. Bei allen ernsthaften spirituellen Fragen müssen wir unsere Antworten mehr erfühlen. Unsere Gefühle des Herzens, die sich durch Freude zum Ausdruck bringen. Was mich betrifft nehme ich dieses Gefühl der besonderen Freude im Bereich meines Bauches wahr. Oft begleitet mit einer zärtlichen Gänsehaut – einem leichten Kribbeln, das meinen ganzen physischen Körper durchläuft.

Nochmals: Erst wenn wir uns über unseren Wunsch, mit unserem Ziel vollkommen im Klaren sind, werden wir zu unserem erwünschten Ergebnis kommen können. Sofern es sich bei unserer Suche um spirituelle Themen handelt, sollten wir in erster Linie unser Herz befragen. Unser physisches Herz ist, neben seiner lebenswichtigen Funktion, auch noch eine besondere Instanz des Geistigen. Zusammen mit der Zirbeldrüse ist unser Herz mit unserem wahren Selbst in einer ganz besonderen Weise verbunden.

Für mich geht es weniger um die Antwort auf die Frage nach einer Erleuchtung. Ich stelle mir die Frage nach meinem Lebensweg, bzw. nach dem, der ich außerhalb meines künstlichen Selbst bin. Diese Frage stelle ich mir immer und immer wieder. Beispielsweise jedes Mal, wenn ich ein spirituelles Buch zu lesen beginne, schließe ich meine Augen und frage nach meinem Grund, weshalb ich dieses Buch lese und was ich im besten Fall davon erwarte. Erfahrungsgemäß achte ich dabei besonders auf die Reaktionen meines Körpers und auf meine Gefühle. Oftmals nehme ich eine unhörbar leise und zärtliche „Stimme“ war, die mir sogar eine erkennbare Antwort gibt. Dabei fühle ich mich fast immer mit mir Selbst verbunden. Ich empfinde so etwas wie eine mehr oder weniger intensive Ektase, so etwas wie Glückseligkeit. Im Grunde habe ich mit diesem Zustand meine Frage beantwortet und gleichermaßen mein ersehntes Ziel erreicht. Es sind genau diese Zustände, die mich immer wieder an meinen Ursprung erinnern; an meine Göttlichkeit, die ich als Mensch in reiner Freude und Liebe erfahren darf. In diesen Momenten bin ich in einer zeitlosen Gegenwart. Hier befinde ich mich im „Hier und Jetzt“, außerhalb der Ebene meines Verstandes. Hier bin ich in einem gedankenlosen Zustand. Letztlich kann es also doch ganz einfach sein. Die Antwort und das Ziel sind ein erfahrbares Eins – ein Zustand, den ich ohne umfangreiche Rituale und Gebete erreichen kann.

Die Art der Herangehensweise an diese spirituellen Fragen ist in etwa ähnlich wie das ständige Bemühen um das Befreien von einer lästigen Sucht. Erfahrungsgemäß habe ich bei meinen umfangreichen Bemühungen festgestellt, dass keine Technik mir wirklich half, mich von der Sucht des Rauchens zu befreien. Weder Hypnose noch Akupunktur, Suggestionen oder mein fester Wille halfen mir wirklich weiter. Der gewünschte Erfolg stellte sich erst dann ein, als ich in meinem Inneren einen „Hebel“ umlegte, mir einfach den Auftrag erteilte „ich höre mit dem Rauchen auf“. Diese atypische Herangehensweise erinnert mich an das 3D-Sehen. Ich meine jene Bilder, die ein 3-dimensionales Abbild für den Beobachter bereithalten, der es schafft, in einen anderen Beobachtermodus zu wechseln. Weder Wille noch eine besondere Technik brachten den erwünschten Erfolg den 3-dimensionalen Inhalt zu erkennen. Erst der Moment des Loslassens, des nicht mehr mit dem Verstand und Willen in die Beobachtung zu gehen, führte zum Ziel.

Bevor ich meine persönlichen Erfahrungen mit dem 3D-Sehen gesammelt hatte, fiel es mir mit dieser Art des Sehens wesentlich schwerer, mich mit meinem natürlichen Selbst zu verbinden. Zuvor traten diese Ereignisse einer wahrnehmbaren Selbst-verbundenheit eher spontan auf, so als wenn sich mein natürliches Selbst quasi „von oben“ meldete. Meine Erfolge, bewusst eine Verbindung zu meinem natürlichen Selbst herzustellen, konnte ich durch dieses 3D-ähnliche Wahrnehmen hervorrufen. Eine Art „wu wei“ [1], Tun im Nichttun. Wu wei – das bedeutet aus dem inneren Zentrum handeln, im Einklang mit dem Fluss des Lebens sein, im Hier und Jetzt. Dieses, ich nenne es „wu wie-Handeln“, das „nicht Tun im Tun“ erscheint für die Verstandesebene unsinnig. Es geht um das Tun im Sinne des Loslassens. Dieses besondere Tun erfolgt nicht durch Aufträge oder Suggestionen des Verstandes. Dieses Tun folgt dem Auftrag unseres Herzens.

Liebe Freunde,

wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt, wird so eine kurze Visualisationsübung nicht gleich zum gewünschten Erfolg führen. So scheitern die meisten unserer Wünsche am Zweifel und daran, dass wir sie nicht oft genug widerholen. Damit sich eine aus dem Geist geschaffene Vorstellung auch manifestieren kann, brauchen wir nicht nur eine einmalig klare Vorstellung, die von möglichst viel Freude getragen ist. Jeder Gedanke und jede Vision wirken so lange summierend, bis sie sich von einer virtuellen in die sichtbare Realität transformiert. In diesem Sinne sollten wir unsere großen Ziele so oft wie möglich wiederholen…,

me Agape

Euer Dieter Broers

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wu_wei


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Kosmische Ereignisse als Zeichen für eine Neu-Strukturierung unserer Welt?

Liebe Freunde,

nach den vielen Artikeln, die ich verfasst habe, habe ich nun einen Punkt erreicht, an dem ich eine Grenze überschreiten möchte. Bisher habe ich in meinen Veröffentlichungen versucht, mich an den allgemein akzeptierten Stand der Wissenschaft zu halten. Dies besonders deshalb, weil ich mit meinen Herleitungen auch die eher reduktionistisch denkenden Menschen erreichen wollte, also die Leute, die man nur dann von Sachverhalten überzeugen kann, wenn sie dem Stand der Wissenschaft entsprechen, den sie in den aktuellen Ausgaben von Schulbüchern nachlesen können. Für mein Bestreben euch über die die jüngsten „unerklärlichen kosmischen Schockwellen – und ihre Wirkungen auf uns“ zu informieren, reichen die schulwissenschaftlichen Modelle nicht mehr aus (deswegen werden sie in den entsprechenden wissenschaftlichen Veröffentlichungen auch als „unerklärlich“ bezeichnet). In dem nun folgenden Artikel werde ich über diese Grenzen hinausgehen. Wie ich euch in meinem vorherigen Artikel „Unerklärliche kosmische Schockwellen sorgen für Ratlosigkeit zum Jahresanfang[2] zugesichert habe, soll es heute um die Fortsetzung gehen.

Auf der Suche nach Erklärungen sind die Grenzen der allgemein anerkannten Naturwissenschaft schnell erreicht. Bei meinen Rückfragen bei Experten zu diesem Thema traf ich fast ausschließlich auf mehr oder weniger ratlose Kollegen. Mich erinnert diese Situation sehr stark an das Jahr 2005, in der ich mein Buch „Transformation der Erde – Interkosmische Einflüsse auf das Bewusstsein“ schrieb. Auch damals zeigten sich Kollegen und Freunde wie der Physiker Prof. Ernst Senkowski eher ratlos, als es um die Deutung der ersten (>1995) Sonnenaufnahmen des NASA-Satelliten SOHO[3] ging. Diese Aufnahmen zeigten Anomalien neben der Sonne, die zunächst keinen verständlichen Sinn ergaben. Ich stecke noch in den Vorbereitungen zu meinem ersten – noch unter meinem Pseudonym Morpheus veröffentlichen – Buch und wollte zumindest einige Erklärungsversuche für diese vielen Sonnenanomalien anbieten. Bedauerlicherweise ist die Erstausgabe von „Transformation der Erde“ schon seit Jahren nicht mehr erhältlich[4]. Ich wusste nur soviel, dass einige dieser – kurzzeitig noch von der NASA unzensierten – Aufnahmen der Sonne die Gemüter bis hin zu höchsten Kreisen erregte.

Unser Sonnensystem erfährt eine „Quanten-Relativistische Verschiebung im Raum-Zeit-Kontinuum“[5]. Was könnte das bedeuten?

Vor langer Zeit hatte ich in auf meiner USA-Reise einen Kontakt zu einer aussergewöhnlichen Forschergruppe die sich „Leading Edge Research“[6] nannte. Von einem dieser Forscher erhielt ich Informationen, die uns bei dem Verständnis der zunehmenden Anomalien helfen können. Ich erinnere mich noch genau an Gerüchte um eine Raum-Zeit-Krümmung, die angeblich bereits seit 1943 (!) beobachtet wurde. Diese Raum-Zeit-Krümmung soll dazu führen, dass „eine Neu-Strukturierung des Raumes in situ (vorort) durch größere Anpassungen am geometrischen Ort der elektromagnetischen und der Gravitationsenergien und -kräfte an irgendeinem beliebigen Sternensystem passierte“.

Wie ich später von diesem Kollegen erfuhr, ereignete sich 1998 zur Frühjahr-Tagundnachtgleiche eine „spürbare Energieverschiebung an unserem Planeten, und wahrscheinlich auch überall im gesamten Sonnensystem. Es ist so, dass diese Veränderungen nicht auf der Ebene einer gesamten physikalischen Dimension geschehen, sondern eher spezifisch auf der hyperdimensionalen Ebene des Quanten-Relativistischen Vereinten Feldes, oder auch der 6. Schwingungsebene.“

Nach Aussage meines Kollegen der Leading Edge Research Gruppe, erschliessen sich diese eher verwirrend erscheindenden Darstellungen erst durch eine Art Hyperphysik. So sollen einige der Mitglieder der geäussert haben, dass die Konzepte der Realphysik (Hyperphysik) vielen orthodoxen Wissenschaftlern fremd sind. In diesem Sinne beeindruckte mich diese Aussage besonders:

Nur dann, wenn die Frequenzveränderungen die Ebene des morphogenetischen Feldes, oder die 4. Ebene (soll wohl 4.Dimension heissen) erreichen, beginnen die resonanten Begleit-Phänomene sich selbst zu manifestieren und zwar auf der Ebene des sichtbaren Lichts, also der 3. Ebene und es ist so, dass immer alles bei der Sonne seinen Anfang nimmt.“

Liebe Freunde,

nach meiner Überzeugung stehen nahezu alle gegenwärtigen Ereignisse in einem übergeordneten kosmischen Zusammenhang. Sich nur auf einzelne Anomalien zu beschränken, würde den ganzheitlichen Überblick behindern. Was gerade mit uns geschieht, ist ein einzigartiger Wandlungsprozess. Im Sinne einer Anamnese sollten wir uns als aktiven Teil des gesamten Kosmos verstehen. Wir sollten verinnerlichen, dass wir nicht nur hypothetisch oder philosophisch alle EINS sind. Das reine Verstandeswissen reicht dafür nicht aus und auch unsere intellektuellen Fähigkeiten sind NICHT das Maß aller Dinge.

Wir leben in einem bis zum letzten Teilchen belebten Universums dessen Evolution letztlich geistiger Natur ist und daher in wechselseitiger Abhängigkeit mit der geistigen Entwicklung des Menschen steht.

Zunächst möchte ich euch die Veröffentlichungen vorstellen, die im Zusammenhang zu den „Kosmischen Schockwellen“ vom Anfang des Jahres (2019) stehen. Sie bilden den Hintergrund für meine Herleitung zur Erklärung für die jüngsten kosmischen Ereignisse.

Aus dem Zentrum unserer Galaxis: „Ein symmetrischer[7] Strahlenkegel, der direkt oder fast direkt in Richtung Erde zeigt

Neue Forschungen bestätigen, dass im Herzen unserer Milchstraße tatsächlich ein Schwerkraftgigant liegt – denn direkt zu sehen ist das Schwarze Loch nicht[8]. Nach Ansicht der Astrophysiker liefern die Messungen eines der weltweit modernsten Teleskope (GRAVITY-Teleskops[9] aus Chile) nun endgültige Beweise für die Existenz von Schwarzen Löchern. „Die Astrometrie mit GRAVITY liefert eine überzeugende Bestätigung der Lehrmeinung, dass Sagittarius A* tatsächlich ein massereiches Schwarzes Loch ist“, berichten Astronomen im Journal Astronomy & Astrophysics aus dem Jahr 2018. Was die Forscher offenbar am meisten verblüffte war, dass unser Schwarzes Loch uns frontal zugewendet zu sein soll. Im Mai und Juli 2018 beobachteten die Astrophysiker von GRAVITY „drei helle Strahlenausbrüche am Schwarzen Loch, die bis zu 90 Minuten anhielten“. Ergänzend hierzu veröffentlichte im Oktober 2018 scinexx einen Artikel mit der Überschrift Milchstraße: Hat unser Schwarzes Loch einen Jet?“[10]. In dieser Veröffentlichung wird berichtet: „Im Visier eines Schwerkraftgiganten: Das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße könnte einen Strahlenkegel besitzen, der direkt auf unsere Erde zeigt. Indizien dafür haben Astronomen entdeckt, als sie Sagittarius A* mit einem weltumspannenden Netzwerk von Radioteleskopen beobachteten. Demnach kommt die Radiostrahlung des Schwarzen Lochs aus einer überraschend kleinen, symmetrischen Quelle – das wäre für einen auf uns zeigenden Jet[11] typisch.

Radiostrahlung aus dem Kosmos

Das überraschende Ergebnis“ so heißt es weiter, dass „der überwiegende Anteil der Radiostrahlung aus einem sehr kleinen Bereich kommt. Er umfasst nur den 300-millionsten Teil eines Winkelgrades und zeigt eine symmetrische, kompakte Struktur“. Das könnte die Ergebnisse der GRAVITY-Beobachtungen bestätigen, nach denen uns das Schwarze Loch frontal zugekehrt ist.Das bedeutet, dass wir das ‚Biest‘ unter einem besonderen Blickwinkel sehen“, erklärt Professor Issaouns Kollege Heino Falcke. Allerdings wirft die geringe Größe der Radioquelle noch Fragen auf. So könnte „Die beobachtete Strahlung könnte von einer Scheibe einfallenden Gases herrühren, stimmt aber nicht in allen Punkten mit den Modellen überein, wie die Astronomen erklären. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Strahlenkegel, der direkt oder fast direkt in Richtung Erde zeigt. Dieser Jet könnte erklären, warum das Radiosignal so stark und symmetrisch ist,“ so die Forscher.

Spannend ist auch, dass die neuen Beobachtungen zeigen, dass der heiße Gasnebel die Beobachtung von Sagittarius A* nur in bestimmten Wellenlängen behindert. „Wir wissen damit, dass die interstellare Streuung kein Hindernis für das Event-Horizon-Teleskop darstellen wird“, stellte Professor Michael Johnson vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics (CfA) fest. „Das ist eine tolle Neuigkeit.“[12].

Bereits im Juni 2017 berichtete SOTT über die neusten Messergebnisse des berühmten Weltraumteleskops Hubble[13]. Dieser Artikel trägt die Überschrift: „Hubble fotografiert neue Galaxie, deren schwarzes Loch auf die Erde gerichtet ist[14]. Die entsprechende Kernaussage hierzu heißt: „Auf den Fotos ist gut zu erkennen: Die neue Unbekannte hat ihr Schwarzes Loch auf unseren Planeten gerichtet. Was bedrohlich aussieht, erweist für die Wissenschaft als sehr wertvoll. 

Die wohl am meisten beunruhigenden News zu diesem Thema erreichen uns seit Dezember 2018. Ich möchte bereits an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ich dieses hypothetische Szenario in einem anderen Licht betrachte, als es die von mir zitierten Astrophysiker tun. Ein apokalyptisches Ende unserer Erde sehe ich nicht. Ich sehe einen Prozessverlauf im kosmischen Maßstab, der einer Homöostase im Sinne eines regulierenden und damit auch reinigenden Prozesses entspricht. Ich empfehle euch daher, die folgende Veröffentlichung unter diesem Gesichtspunkt zu betrachten:

Am 11. Dezember 2018 erschien der u.s. Artikel im Londoner Express[15]

Ein Milliarden Meilen weites Supermassives-Schwarzes Loch ist bereit, die Erde ganz zu verschlingen, warnt der Wissenschaftler Fabio Pacucci[16]. Ein Supermassives-Schwarzes Loch könnte in den kommenden Jahren unseren gesamten Planeten verschlingen: „Nichts, nicht einmal Licht – kann sich schnell genug bewegen, um der Schwerkraft eines Schwarzen Lochs zu entgehen, sobald eine bestimmte Grenze, der so genannte Ereignishorizont, überschritten wird„, verriet Pacucci bei einem Ted-Talk-Ereignis im vergangenen Monat. „Das Schwarze Loch ist Millionen oder Milliarden Mal größer als das unserer Sonne und hat einen Ereignishorizont, der Milliarden von Kilometern umfassen kann.

Die Online-Ausgabe des Daily Star berichtete am 20. Dezember 2018: „NASA warnt davor, dass supermassive Schwarze Löcher die Erde mit „Lichtgeschwindigkeit“ verschlingen würden[17]. Die Erde würde innerhalb von Sekunden von riesigen schwarzen Supermassiven Löchern, die um die Galaxie geschleudert wurden, zerrissen und ihre Überreste in den unbekannten Raum gesaugt, so der Forscher“ erklärte der Astrophysiker Tyson Littenberg von der NASA gegenüber Daily Star Online.[18]

Newshub veröffentlichte am 25. Januar 2019 eine Studie[19] aus dem Fachmagazin ‘The Astrophysical Journal[20] mit dem Titel „Supermassives schwarzes Loch scheint direkt auf die Erde einen Strahl abzufeuern.[21] Wie es heißt, sehen Astronomen „zum ersten Mal ein schwarzes Loch, das einen Stern zerstört. Schwarze Löcher könnten sich zu „weißen Löchern“ entwickeln und alles wieder herausschleudern.“ Was ich auch erstaunlich finde, ist die Aussage „Astronomen entdecken das am schnellsten wachsenden Schwarze Loch aller Zeiten“.

Zu den aktuellsten Berichten zählt eine Veröffentlichung vom 27. Januar 2019. So schrieb Interesting Engineering[22]: Forscher zeigen ein Bild vom Gebiet um das supermassive Schwarze Loch im Zentrum von Galaxie[23]. Neue Forschungsergebnisse eines internationalen Wissenschaftlerteams enthüllen die überraschenden Ergebnisse einer gut abgestimmten Zusammenarbeit zwischen 14 Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt, um ein klares Bild des schwarzen Lochs Schütze A * (Sgr A *) zu gewinnen, das lange Zeit als das supermassive Schwarze Loch vermutet wurde und sich im Zentrum der Milchstraße befindet.

Liebe Freunde, wie ein Sprecher der NASA Mitte 2018 berichtete, haben Wissenschaftler zum ersten Mal überhaupt durch das Fermi-Gamma-Strahlenteleskop der NASA die Quelle eines energiereichen Neutrinos gefunden[24]. Hochenergetische Neutrinos sind schwer zu fangende Elementarteilchen, von denen Wissenschaftler nun glauben, dass sie durch ‘Supermassive Schwarze Löcher‘ entstehen. Die Quelle dieser hochenergetischen Neutrinos stammt von einem Schwarzen Loch außerhalb unserer Galaxis, dass 3,7 Milliarden Jahre weit von uns entfernt sein soll.

Übrigens: Nikola Tesla hat nicht gewartet, bis zufällig ein Neutrino vorbeifliegt, um eine Reaktion zu zeigen, er hat sie mit einer (Tesla-) Spule eingesammelt. Mit einer einzigen kleinen Teslaspule lassen sich erheblich mehr Neutrinos einfangen, als mit einem noch so großen Tank.

Die jüngst entdeckten hochenergetischen Ausstöße – auch Jets genannt – sollen allerdings von einem Supermassereichen Schwarzen Loch aus dem Zentrum unserer Galaxis stammen. Diese hochenergetischen Strahlenpakete sind die heißesten Kandidaten für die Ursache der zunehmend auftretenden Anomalien in unserem Sonnensystem und damit auch auf unserer Erde.

Aus meiner Sicht erscheint dieses kosmische Szenario zielgenau orchestriert. Erinnern wir uns an unsere ungetrennte Zugehörigkeit zum Kosmos. Dieser Kosmos steht in ständiger Wechselwirkung mit uns. Er reagiert auf unser Bewusstsein, unsere Gedanken und Emotionen. So sehe ich auch dieses aktuelle kosmische Szenario als eine Reaktion auf unsere gegenwärtige Verfassung.

Welche Bedeutung könnten diese Unmengen von Neutrinos für uns haben?

Nach der Komplexen Relativitätstheorie von Jean E. Charon vermitteln Neutrinos unserem Gedächtnis[25] neue Informationen. Neutrinos sind in der Lage, zwischen unserer Raum-Zeit (x3, x4) und dem Hyper-Raum (x5, x6) zu interagieren.[26]

Wie Michael Talbot, Christine Sutton[27] u.a. bin auch ich der Ansicht, dass Neutrinos dazu beitragen, dass unsere Erwartungen, Wünsche usw. sich manifestieren können. Im Grunde genommen könnten wir Neutrinos auch als einer Art Rohstoff bezeichnen, eine Art Agens, aus dem der gelenkte Geist seine Welt erschafft.

Wir müssen davon ausgehen, dass der Kosmos unmittelbar auf unser Bewusstsein, unsere Gedanken und Emotionen reagiert! Ganz ähnlich, wie jede Zelle unseres leiblichen Körpers, auf all unsere geistigen Regungen reagiert und wechselwirkt. Es hat über ein Jahrhundert gebraucht, bis sich in der Medizin das Konzept der Psychosomatik durchgesetzt hat und man anerkannte, dass der Mensch ein Wesen mit einer untrennbaren Geist-Körper-Beziehung ist. Neu dürfte für die meisten Naturwissenschaftler immer noch sein, dass faktisch jedes Teilchen im gesamten Kosmos, Informationsträger EINES gemeinsamen Geistes ist, der als „göttlichen Funkens“ bezeichnet werden kann (Geist der Materie)[28]. Um nicht im sinnlosen und ungeordneten Chaos unterzugehen, bedarf es einer ständigen Verbindung aller Teilmengen des Seins. Diese ständige Verbindung aller Teile im Seienden[29] ist die Grundlage des Lebens.

So sehe ich auch dieses aktuelle kosmische Szenario als eine Reaktion auf den gegenwärtigen Zustand unserer selbst und unserer Erde. Meiner Überzeugung nach halte ich die Neutrinos – speziell die Neutrinos vom Zentrum unserer Milchstraße – für die unterschätztesten Ereignisse. Obwohl wir nur einzelne von ihnen auf der Erde technisch nachweisen konnten, so wissen wir heute ganz genau, dass Milliarden von ihnen uns in jeder Sekunde durchdringen. Die uns aktuell erreichenden Neutrinos ersetzen die gegenwärtig vorhandenen Neutrinos[30]. Wie der Physiker Louis de Broglie nachwies, können aus zwei Neutrinos ein neues Photon (Lichtquant) gebildet werden[31].

„Quanten-Relativistische Effekte der Krümmung des Raum-Zeit-Kontinuums auf die menschliche Psyche“

Aus späteren schriftlichen Aufzeichnungen der Forschergruppe erfuhr ich, dass „die feinstofflichen und dennoch außerordentlich kraftvollen Veränderungen, die seinerzeit noch nicht auf der physischen Ebene vorhanden waren, von der menschlichen Psyche und den feinstofflichen Körpern (astral, mental und emotional) auf einer sehr tief liegenden Ebene wahrgenommen werden.

Die Forschergruppe ist der Meinung, „dass sich hinter diesen Veränderungen definitiv eine größere Intelligenz verbirgt, einhergehend mit höchst beachtlichen Beiträgen durch herausragende Zivilisationen, die „Beistand leisten“, denn sogar unsere primäre Sonne unterzieht sich enormen Veränderungen.“

Was könnte das nun für uns bedeuten?

Liebe Freunde,

es gab immer wieder Zeiten, in denen die Wissenschaften mit ihren bisherigen Aussagen an ihre Grenzen stießen und anerkennen mussten, dass die Fundamente, auf denen sie beruhen, noch lange nicht vollständig erkannt und verstanden wurden.

Den Prozess, in dem wir uns aktuell befinden, vollständig zu erfassen, ist uns aus der naturgemäß begrenzten Wahrnehmungsfähigkeit unseres biologischen Apparates vielleicht auch gar nicht möglich, aber wir bekommen ihn derzeit mit allen Sinnen zu spüren und mehr und mehr Menschen werden von einem inneren Wissen erfasst, dass wir vor der großen Chancen stehen, in eine neue Dimension unserer Wirklichkeit einzutreten, wenn wir dazu bereit sind.

Meiner Wahrnehmung nach handelt es sich bei dieser ’Neu-Strukturierung des Raumes’ um eine Art Prozess, eher gar einer Geburt eines weiteren Universums. Ich sehe diese unfassbar erscheinende Ereignis so, dass es nicht unbedingt zu einer neuen Umbildung des alten Universums kommt, sondern eher als ein Splitten zweier Welten. Nach der Multiwelten-Theorie würde es zu der Entstehung eines neuen Universums führen. Quasi eine Aufteilung in Erde 1 und Erde 2 – wobei die (uns bisher bekannten) Erde 1 einen anderen geschichtlichen Verlauf nehmen würde. Sie würde den naturgemässen Verlauf der Homöostase – also eine Reinigung und Regeneration erfahren.

Denkt daran, Evolution, Erleuchtung, Erhaltung und sogar das Überleben sind Wahlmöglichkeiten, die jedem zur Verfügung stehen. Wir müssen lediglich eine persönliche Investition machen und Nägel mit Köpfen machen. Man muss sich täglich darum bemühen, sein Wissen zu vermehren und seine Absichten zu formulieren. Untätigkeit führt zu Stillstand bzw. in unserem Fall würde sie bedeuten, dem Verlauf der Entwicklung tatenlos zuzuschauen, statt an sich den anstehenden Veränderungen zu öffnen und ko-kreativ an ihnen mitzuwirken. Wo wir uns hinbewegen, liegt in unserer Hand. Wir müssen selbst die Veränderung sein, die wir für uns für die neue Welt wünschen! Mein persönlicher Umgang mit diesen Informationen hat mich dazu gebracht, mir meine neue Welt (Erde 2) täglich mehrfach vorzustellen und die gedanklich zu gestalten und mit immer weiteren Visualisierungen immer weiter auszubauen. Hierbei achte ich besonders darauf, mir nur Visionen vorzustellen, die mich im Herzen erfreuen.

In diesem Sinne,

Me Agape,

Euer Dieter Broers


[1] https://www.youtube.com/watch?v=vwRSk524dpo

[2] https://dieter-broers.de/unerklaerliche-kosmische-schockwellen-sorgen-fuer-ratlosigkeit-zum-jahresanfang/

[3] https://www.nasa.gov/mission_pages/soho/index.html

[4] Das Originalbuch wurde bereits mehrfach in Antiquariaten für unfassbare 2.000 € verkauft. Leider bin ich nicht im Besitz der Rechte an diesem Buch.

[5] Raum-Zeit-Kontinuum ist ein Ausdruck für den gesamten Zusammenhang aller in der Vergangenheit passierten, jetzt gerade in diesem Augenblick passierenden, sowie zukünftig passierender Ereignisse in einem gesamtheitlichen Gesamtzusammenhang – der sogenannten „Gesamtsituation“.

[6] http://www.trufax.or

[7] Symmetrisch: die Eigenschaft eines Systems, sich durch eine bestimmte Transformation nicht zu ändern

[8] https://www.scinexx.de/news/kosmos/milchstrasse-rasend-schnell-ums-schwarze-loch/

[9] https://www.weltderphysik.de/thema/bmbf/astro-undastroteilchenphysik/hightech-fuer-das-very-large-telescope/

[10] https://www.scinexx.de/news/kosmos/milchstrasse-rasend-schnell-ums-schwarze-loch/

[11] Strahl, oder Ausstoß von Materieströmen

[12] https://www.scinexx.de/news/kosmos/milchstrasse-rasend-schnell-ums-schwarze-loch/

[13] https://de.wikipedia.org/wiki/Hubble-Weltraumteleskop

[14] https://de.sott.net/article/29968-Hubble-fotografiert-neue-Galaxie-deren-schwarzes-Loch-auf-die-Erde-gerichtet-ist

[15] https://www.express.co.uk/news/science/1057380/black-hole-warning-billion-mile-wide-supermassive-black-hole-swallow-earth-whole-spt

[16] https://slideplayer.com/slide/7792755/

[17] NASA warns supermassive black holes would SWALLOW Earth at ‘speed of light’

[18] https://www.dailystar.co.uk/news/latest-news/737127/nasa-news-black-holes-space-news-earth-destroyed-tyson-littenberg

[19] https://www.newshub.co.nz/home/world/2019/01/supermassive-black-hole-appears-to-be-firing-a-beam-right-at-earth.html

[20] https://iopscience.iop.org/article/10.3847/1538-4357/aaf732/meta

[21] Original: Astronomers see a black hole destroy a star for the first time Black holes might evolve into ‚white holes‘ and spew everything back out

[22] https://interestingengineering.com/

[23] https://interestingengineering.com/researchers-reveal-image-of-area-around-supermassive-black-hole-at-galaxys-core

[24] https://www.youtube.com/watch?v=vwRSk524dpo

[25] Dem Äon, Elektron und Positron.

[26] Allein die fünfte Dimension x5 des Strukturraums enthält die morphogenetischen Daten bzw. die Baupläne aller Lebewesen und die Strukturen des gesamten materiellen Kosmos. Anders als in unserer entopischen vierdimensionalen Raum-Zeit herrscht in den höheren Dimensionen x5 und x6 eine negentropische Ordnung. Negentropie können wir als Ordnungsbildung interpretieren.

[27] Christine Sutton, »The Secret Life of the Neutrino«, New Scientist 117, Nr. 1595

[28] Diese Erkenntnis geht ebenfalls aus der „Théorie de la Relativité complexe, Albin Michel (Paris), 1977) von Jean-É. Charon » hervor.

[29] Entsprechend der Mengenlehre des „Euler- oder Venn-Diagramms“.

[30] Théorie de la Relativité complexe, Albin Michel (Paris), 1977.) von Jean-É. Charon.

[31] Die ihre jeweiligen Dreh‑ und Schwingbewegungen vereinigen (2 Neutrinos = 1 Photon).


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Unerklärliche kosmische Schockwellen sorgen für Ratlosigkeit zum Jahresanfang

Liebe Freunde,

seit Anfang des Jahres erreichen mich viele Anfragen zu einer geomagnetischen Anomalie[1], die sich am 3. Januar ereignet haben soll. Genauer gesagt, in der Nacht zwischen dem 2. und dem 3. Januar erreichte unsere Erde ein kosmischer Sturm von Ladungsträgern[2], der unsere Ionosphäre und Magnetosphäre extrem erschütterte. Nun ist das an sich nicht unbedingt etwas Außergewöhnliches, denn derartige Erschütterungen treten eigentlich relativ häufig auf. Normalerweise werden diese Ereignisse durch unsere Sonne – also durch Sonnenwinde[3] – verursacht.  Das Besondere an den heftigen Erschütterungen am 3. Januar besteht darin, dass die Ursache hierfür allem Anschein nach kein Sonnensturm war. So soll es in diesem Beitrag daher im Wesentlichen um die Frage nach der Ursache bzw. Herkunft dieses kosmischen Sturms (Orkan wäre der zutreffenderer Begriff) gehen.

Bevor ich euch die Ergebnisse meiner ersten Analyse hierzu vorstelle, möchte ich noch kurz auf die biologischen Wirkungen hinweisen, die derartige Erschütterungen des Erdmagnetfelds hervorrufen können: Im Wesentlichen sei zunächst gesagt, dass Erschütterungen der Ionosphäre und Magnetosphäre unserer Erde in einem direkten Zusammenhang mit seiner Durchlässigkeit stehen. Faktisch schützt uns die Magnetosphäre unserer Erde vor schädlichen („harten“) kosmischen Strahlen[4]. Das bedeutet, dass bei entsprechend starker Erschütterungen unseres Schutzschildes dieses auch vorübergehend durchlässiger für die kosmischen Strahlen ist. Diese Strahlen erzeugen außerhalb der Erde Magnetfelder in der Ionosphäre und Magnetosphäre[5] und werden fast immer durch die Sonnenstrahlung und die Sonnenwinde verursacht. Sie führen zu den bekannten Schwankungen der Erdmagnetfelder, die von Zeit zu Zeit auftreten. Wissenschaftler messen diese Ereignisse durch den sogenannten Kp-Index. Dieser Kp-Index wurde entwickelt, um solare Teilchenstrahlung durch ihre magnetische Wirkung darzustellen. Die symbolische Darstellung erfolgt in den ganzzahligen Werten 0 bis 9 in einem Diagramm[6], dieses zeigt die quantitativen (mengenbezogenen) Werte des Kp-Index.

Wie ihr von mir mehrfach erfahren konntet, beeinflussen uns sowohl die kosmischen Strahlen als auch die Schwankungen des Erdmagnetfeldes. Da es in diesem Artikel primär um die mysteriöse Ursache dieser Erschütterung vom 3. Januar 2019 gehen soll, fasse ich hier nur kurz einige der biologischen und mentalen Wirkungen auf, die durch diese Magnetfelder und Strahlen verursacht werden können. Im Wesentlichen handelt es sich um psychische, bzw. geistige Irritationen, die, je nach Frequenz und Intensität als gesundheitlich bedenklich bis gefährlich oder auch positiv bewusstseinserweiternd einzustufen sind. Nach meiner Überzeugung treten diese Erscheinungen nicht zufällig auf. Aus einer Meta-Ebene dienen diese Ereignisse einem höheren Zweck. Einer dieser Zwecke ist die Homöostase[7]. Die Homöostase bezeichnet die Aufrechterhaltung eines Gleichgewichtszustandes der Natur[8] durch einen übergeordneten, regelnden Prozess. Darüber hinaus sollten wir nicht vergessen, dass wir es selbst sind, die die Gestaltungsprozesse der Welt bestimmen. Wir sind die Welt, wir sind nicht von der Sonne, den Galaxien und dem Universum getrennt! Alles was im „Außen“ (im Kosmos) geschieht, entspricht unserer geistigen Haltung. „Alles, was wir sind ist ein Resultat dessen was wir gedacht haben,“ sagte Buddha bereits vor 2500 Jahren.

Es ist meine feste Überzeugung, dass besonders die aktuellen kosmischen Ereignisse unserem Erwachen dienen. Der Begriff des Erwachens kann von jedem Einzelnen sehr unterschiedlich aufgefasst und definiert werden. Meine langjährigen persönlichen  und meine wissenschaftlichen Erfahrungen mit applizieren[9] Magnetfeldern, die bei den meisten Menschen zu einer nachhaltigen Selbst-Erkenntnis geführt haben, bekräftigen mich in dieser Annahme immer wieder.

Aber nun zurück zur Frage nach der Ursache dieses mysteriösen geomagnetischen Sturms[10] vom 3. Januar. Die meisten Anfragen, die mich zu diesem Thema erreicht haben,  bezogen sich auf die etwa 9-minütige YouTube-Aufzeichnung von Dani Arnold McKenny, der Betreiberin von „Transpicuous News“[11]. Sofern ihr dieses Video nicht bereits gesehen habt, möchte ich vorschlagen, euch diese Aufzeichnung einmal anzusehen. Im Wesentlichen geht es um das von mir mehrfach angesprochene Phänomen, der unbekannten Ursachen für eine extreme Erschütterung unserer Magnetosphäre. Dani Arnold McKenny zeigt uns Grafiken, die zeigen, dass ein Sonnensturm als Ursache ausgeschlossen werden kann   Daher stellt sich die große Frage nach der tatsächlichen Ursache für dieses merkwürdige Ereignis.

Meine erste grobe Analyse dieser Anomalie ergab zunächst folgende Auffälligkeiten: Erstens konnte zum Zeitpunkt der besagten Erschütterung der Magnetosphäre doch ein – wenn auch ein sehr kleiner – „Sonnenwind“ beobachtet werden. Wie auf der 2. Abbildung zu erkennen ist, handelt es sich bei diesem vertikalen roten Strich um einen sehr kurzzeitigen Sonnenwindimpuls. Ich bezweifle jedoch, dass dieser kleine Sonnenwindimpuls zu diesen extremen Erschütterungen der Magnetosphäre geführt hat. Außerdem waren Kp-Index Werte unverhältnismäßig schwach und lieferten damit überhaupt keinerlei Hinweise darauf, dass es überhaupt keine Erschütterung gegeben hat. Noch mysteriöser wird es, wenn wir uns zum Vergleich die Messdaten der Intensitäten der Schumann-Resonanzen anschauen, die das HearthMath Institute in dieser Zeit gemacht hat[12]. Wie in Abbildung 4 zu erkennen ist, wurden 3 Tage nach der starken Erschütterung der Magnetosphäre sehr energiereiche Schumann-Resonanzen gemessen. Wie ich ermitteln konnte, waren es die höchsten Intensitäten seit über einem Jahr.

Abbildung: Die obere Grafik zeigt anhand der verzerrten Magnet-Feldlinien die Erschütterung unserer Magnetosphäre im Moment des Auftreffens eines entsprechend starken Partikelsturms.

Abbildung: Diese Grafik zeigt das Messergebnis des Solar Winds (Sonnenwind). Auffällig ist hierbei, dass zur Zeit des Einschlags des Partikelsturms auf die Magnetosphäre der Erde einen kurzen Peak als ein außergewöhnlich kurzzeitiger Höhepunkt eines Solar Winds. Allerdings bezweifle ich, dass dieser die Ursache für diese extreme Erschütterung der Magnetosphäre war.

Abbildung: Besonders außergewöhnlich ist auch das Messergebnis der Kp-Index Werte. Wie ihr an dieser Grafik erkennen könnt, waren zum Zeitpunkt des Einschlags und – wie üblich – auch hinterher keine auffälligen Kp-Schwankungen zu erkennen. Der schwarze Pfeil markiert den exakten Zeitpunkt des Einschlags.

Abbildung: Diese Grafik[13] zeigt die Intensitäten aller Schumann-Resonanzen vom 22. Dezember 2018 bis zum 17. Januar 2019. Auffällig sind hier die besonders hohen Intensitäten am 6. Januar. Tatsächlich sind diese hohen Intensitätswerte die höchsten seit über einem Jahr. Inwiefern dieser Wert etwas mit dem drei Tage zuvor eintretenden Erschütterung der Magnetosphäre zu tun hat, habe ich noch nicht vollständig abklären können. Ein Zusammenhang halte ich allerdings schon jetzt für sehr wahrscheinlich.

Liebe Freunde,

noch haben meine Recherchen keine Erklärung für die beobachteten Phänomene ergeben. Ich fühlte mich stark daran erinnert, dass vor genau 25 Monaten ähnlich mysteriöse Anomalien gab. Damals war es sogar so, dass die Erdbebenmesstationen sämtlicher amerikanischer Bundessatten – mit einer einzigen Ausnahme –  Werte anzeigten, nach denen die USA praktisch flächendeckend von Erdbeben überzogen wurde, die eine Stärke hätten haben müssen, die den gesamten nordamerikanischen Kontinent in Schutt und Asche gelegt hätten – was nachweislich NICHT passiert ist! Zumindest nicht in unserer hiesigen Raumzeit. Damals habe ich zusammen mit einigen Kollegen wochenlang recherchiert, ohne dass irgendwer – bis heute –  irgendeine plausible Erklärung hat liefern können.

Ich werde trotzdem auch in Bezug auf die Erscheinungen von Anfang Januar weiter recherchieren und die Ergebnisse meiner Analyse in einigen Tagen in einem Artikel veröffentlichen. Bis dahin erwarte ich weitere Informationen von Kollegen, die sich ebenfalls mit diesem Thema befassen. Was für mich am merkwürdigsten ist, dass ich 8 Tage vor dem 3. Januar ein privates Treffen mit einem der führenden Astrophysiker hatte. Dr. Paul LaViolette[14]

ist Spezialist für Supernovae[15] und wurde international bekannt durch sein Werk Earth under Fire: Galactic Superwaves[16]. Paul La Violette, der grade aus New York angereist kam, berichtete von seinen aktuellen Forschungsergebnissen über die energiereichsten Impulse im Kosmos. Damals konnte ich nicht wissen, dass nur wenige Tage später eine außergewöhnlich intensive Welle auf die Erde einwirken wird, die in einem Zusammenhang mit Pauls Informationen stehen könnte.

Me Agape

Euer Dieter Broers


Zusatz zum Erdmagnetfeld:Das an der Erdoberfläche gemessene Feld hat verschiedene Quellen. Den größten Anteil hat mit über 90% das an der Erdoberfläche beobachtete Hauptfeld, das durch den Geodynamo-Prozess, durch Induktionsvorgänge im äußeren, flüssigen und elektrisch leitfähigen Erdkern entsteht. Magnetisierte Gesteine in der Erdkruste nah unter der Erdoberfläche erzeugen das Krustenfeld, welches in Form von lokalen bis regionale Anomalien dem Hauptfeld überlagert ist. Diese beiden Anteile werden aufgrund ihrer Quellen innerhalb der Erde auch als internes Feld bezeichnet. Weiter gibt es die externen Anteile, die außerhalb der Erde erzeugt werden. Es handelt sich dabei um induzierte Felder von Stromsystemen in der Ionosphäre (ca. 100-300 km oberhalb der Erde) und in der Magnetosphäre (3-6 Erdradien Abstand), die sich unter dem Einfluss der Sonneneinstrahlung und des Sonnenwindes ständig ändern. Die Stärke dieser externen Anteile ist wesentlich schwächer als die des Hauptfeldes (Messungen des Erdmagnetfeldes), aber sie sind starken zeitlichen Schwankungen unterworfen[17].

[1]https://www.youtube.com/watch?v=7zuyvEmCxs4&feature=youtu.be&fbclid=IwAR2ItH69C2sEHSyhSY5uy9Hb18xb714ECHi75eHp8ZK1xc7_2FsU70Zku8w

[2] Überwiegend handelt es sich hierbei um Elektronen und Protonen. Beide sind sie elektrisch geladen und beeinflussen dadurch unsere Magnetosphäre, die oftmals zu den berühmten Schwankungen des Erdmagnetfeldes führen.

[3] Siehe 1.

[4] Die kosmische Strahlung ist eine hochenergetische Teilchenstrahlung, die von der Sonne, der Milchstraße und von fernen Galaxien kommt. Sie besteht vorwiegend aus Protonen, daneben aus Elektronen und vollständig ionisierten Atomen.

[5] Die Ionosphäre (ca. 100-300 km oberhalb der Erde) und in der Magnetosphäre (3-6 Erdradien Abstand), ändert sich unter dem Einfluss der Sonneneinstrahlung und des Sonnenwindes ständig. Die Stärke dieser externen Anteile ist wesentlich schwächer als die des Hauptfeldes (Messungen des eigentlichen Magnetfeldes der Erde), aber sie sind starken zeitlichen Schwankungen unterworfen.

[6] Quasi-Echtzeit Kp-Index, Seite des Helmholtz-Zentrums Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum.

[7] Altgriechisch ὁμοιοστάσις homoiostásis „Gleichstand“, Regelung, Ausgleich.

[8] Gleichgewichtszustand eines offenen dynamischen Systems

[9] Von außen (extern) herangeführte Magnetfelder mit bestimmten Frequenzen und Feldstärken (Intensitäten).

[10] Als magnetischen Sturm bezeichnet man eine Störung der Magnetosphäre eines Planeten beziehungsweise speziell der Erde (geomagnetischer Sturm).

[11] https://www.rts.earth/2019/01/transpicuous-news-jan-3-2019-wtf-was-that/

[12] https://www.heartmath.org/gci/gcms/live-data/gcms-magnetometer/

[13] Der Schumann-Resonanzleistungsgraph fasst die im Spektrogramm-Kalender dargestellten Informationen zusammen und zeigt die dynamischen Änderungen, die im Bereich der Schumann-Resonanzen des Magnetfelds auftreten. Die Leistung ist die Summe der Leistung in allen vom Standortmagnetometer erfassten Frequenzen von 0,32 bis 36 Hertz und wird für jede Stunde berechnet.

[14] https://etheric.com/paul-laviolette-bio/

[15] Eine Supernova ist das kurzzeitige, helle Aufleuchten eines massereichen Sterns am Ende seiner Lebenszeit durch eine Explosion, bei der der ursprüngliche Stern selbst vernichtet wird. Die Leuchtkraft des Sterns nimmt dabei millionen- bis milliardenfach zu, er wird für kurze Zeit so hell wie eine ganze Galaxie.

[16] http://www.projectcamelot.org/paul_laviolette.html

[17] https://www.gfz-potsdam.de/magservice/faq/


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Zum Weihnachtsfest ein kleiner Ausblick über den Zustand der Menschheit

Liebe Freunde,

ich möchte Euch heute ein paar Zeilen zum Fest schreiben und mich aus tiefstem Herzen bei Euch bedanken! Ohne Eure Treue und Loyalität wäre ich nicht in der Lage gewesen, meine Arbeit in der Form zu fortzusetzen, wie Ihr sie von mir kennt. Seit meiner frühen Kindheit ist das Erinnern an unsere Göttlichkeit mein innigstes Anliegen. Im Rahmen meiner Möglichkeiten habe ich mir bis heute diese Maxime gesetzt. Nachdem ich vor etwa 20 Jahren meinen ersten Vortrag[1] über das Erwachen gehalten hatte, fragte mich eine langjährige Freundin nach meinem Beweggrund für diesen Vortrag. Erst vor wenigen Tagen erinnerte mich diese Freundin an meine Antwort „Und wenn ich nur einen Menschen erreichen würde, wäre ich glücklich.“

Durch diesen Vortrag wurde beispielsweise Bärbel Mohr inspiriert, ein Buch mit dem Titel „Bestellungen beim Universum“ zu schreiben. Die Basis hierfür war das Thema meines Vortrages „Leben wir in einem Placebo Universum?“. Es erfüllt mich mit großer Freude, dass ich bis heute so viele Menschen mit meinen Erinnerungen erreicht habe, wie ich es mir seinerzeit nicht vorstellen konnte. Diese Freude wird nur dadurch etwas eingetrübt, dass mir der persönliche Kontakt zu euch immer schwieriger erscheint. So gern würde ich Euch alle näher kennenlernen. Aber wie könnte ich diesen Wunsch realisieren?

In meiner Wunschvorstellung befinde ich mich mitten unter Euch. Besonders häufig träume ich davon, zusammen mit euch auf einem Boot zu sein und gemeinsam in Freude unsere neue Welt zu gestalten. Uns einander näher kennenzulernen. Uns einfach zu erinnern und zu erfreuen. Was das Boot betrifft, so stoße ich da an eine technische Grenze, denn es müsste inzwischen schon sehr groß sein und so ein großes Schiff steht uns bislang noch nicht zur Verfügung. Daran werde ich also noch etwas arbeiten müssen J.

Erkenntnis durch Krisen

 In diesem Weihnachtsbrief möchte erstmals über ein sehr persönliches Erlebnis berichten. In diesem Herbst erkrankte ich körperlich so stark, dass ich überzeugt war, dass mein irdisches Leben nun zu Ende gehen würde. Wie sich hinterher herausstellen sollte, zählte diese Erfahrung zu den größten Geschenken in meinem bisherigen Leben. An dieser Schwelle des Übergangs – so nahm ich diesen Zustand wahr –  erfuhr ich zunächst eine Art Bilanzierung meines Lebens.

Auffällig neutral und deutlich konnte ich mein bisheriges Tun in Form eines Konzentrats wahrnehmen. Nur die Essenzen schienen hier von Bedeutung. Wie in einem Dialog verglich ich die Ist- mit den Sollwerten, wobei die Ist-Werte meinen faktischen Handlungen entsprachen und die Soll-Werte meine zu erreichenden Wünsche und Ziele waren.

In diesem bisher rein passiven Zustand stellte ich mir die ernsthafte Frage, ob ich alles richtig – im Sinne meiner Ziele – gemacht habe.  In diesem Zusammenhang tauchten plötzlich Bilder auf, die mich ins Zweifeln brachten. Innerhalb dieser Wahrnehmung erkannte ich die gegenwärtige Weltlage aus einer extrem düsteren Perspektive. Dieses Erleben löste in mir tiefe Zweifel aus, ob ich mich mit meinen bisherigen Überzeugungen nicht geirrt habe. Immer wieder tauchten Argumente auf, die meine Zweifel zu nähren schienen.

Ich kann Euch nicht sagen, wie lange ich mich in diesem Zustand befand, ich bemerkte nur, dass diese innere Situation in einem Zusammenhang mit meinem hohen Fieber stand. Irgendwann musste ich eingeschlafen sein, denn als ich wieder aufwachte, fühlte ich eine Klarheit, die mit einer leichten freudigen Ektase begleitet war. Aus dieser Klarheit nahm ich unsere Welt aus einer ganz anderen Perspektive wahr. In detaillierter und sachlicher Deutlichkeit sah ich, dass wir auf der Erde bereits einen Schwellenwert erreicht haben. Eine sogenannte kritische Masse an erwachenden Menschen, die bereits eine harmonischere Zukunft visualisiert haben (Gedanken erschaffen Realität).

2018 war eine weitere wichtige Wende im Bewusstsein der Menschheit

Was mich als erstes überraschte war, dass sich meine bisherigen Aussagen, dass nur wenige Menschen ausreichen würden, diese Welt positiv zu verändern, sich tatsächlich als zutreffend erwiesen hatte. Die Gegenargumente, die auf einer linearen Logik fußen, basieren auf der Überzeugung, dass es dafür mindestens eine Person mehr sein müsste, als die Hälfte der Menschheit. Dem ist ganz offenbar nicht so; es reicht schon ein relativ kleiner Prozentsatz. Plötzlich sah ich noch einmal die letzten 6 Jahrzehnte meines Lebens an mir vorüberziehen. Aus dieser Anschauung erkannte ich das faktische Fortschreiten des Erwachens der Menschheit. Es ist leichter, eine solche Erkenntnis zu erfahren, wenn man selber über einen solch langen Zeitraum als Zeitzeuge auftritt. Man sieht und spürt es ja inzwischen überall.  In groben 10 Jahresschritten ist dieser Fortschritt am deutlichsten zu erkennen. Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, wie sehr mich diese Erkenntnis bewegt hat!

Allen Unkenrufen zum Trotz

Vor wenigen Tagen laß mir dann ein Freund einen Artikel aus einer der auflagestärksten Zeitungen Österreichs vor, der meine fundamentale Überzeugung für einen Moment auf eine harte Probe stellte. Der Artikel trug die Überschrift „Die Erde braucht den Menschen nicht“. und war eine Zusammenfassung des Kolumnisten und Rechtsanwaltes Dr. Tassilo Wallentin:

60% Prozent der Österreicher haben Angst vor dem Klimawandel – und das zu Recht. Was sich vor unseren Augen abspielt, ist die größte Bedrohung der Menschheit. In wenigen Jahren wird ein Viertel der Erde zur Wüste geworden sein. Es wird mehr als 1,5 Milliarden Klimaflüchtlinge geben. Das Physikgenie Stefen Hawking gab uns keine 100 Jahre mehr.

Die anschließende Frage meines Freundes an mich war, wie ich zu derartigen Aussagen stehe. Er würde sich zwar auch gern eine bessere Welt wünschen – eine Welt ohne Krieg und Not zum Beispiel, aber er würde bei seinen Recherchen doch eher das Gegenteil davon bestätigt sehen. Mein Freund meinte weiter, dass der Klimawandel schließlich nicht die einzige Gefahr für die Menschheit sei. Nach einigen Minuten unterbrach ich meinen Freund bei seiner Auflistung der scheinbaren Gegenargumente für eine bessere Welt.

Alles, was wir sind, ist das Resultat dessen, was wir gedacht haben.

Ich erzählte ihm von meiner oben geschilderten Situation, in der ich genau mit dieser Frage konfrontiert wurde. Ich erklärte ihm noch einmal in aller Deutlichkeit, dass unsere Welt das Ergebnis unserer Geisteshaltung ist, getreu der Aussage Buddhas „Alles, was wir sind, ist das Resultat dessen, was wir gedacht haben.“ Ob wir nun daran glauben oder nicht. Ich selber habe mich davon immer wieder überzeugen dürfen.

Im Zuge dieser Diskussion wurde uns beiden klar, dass es in dieser immer unübersichtlicher und chaotischer erscheinenden Welt immer schwerer fällt, einen objektiven Überblick über die aktuelle Weltlage zu erhalten. Für ein wirkliches Erfassen der sogenannten Weltlage ist es zunächst wichtig, auf unsere selektive Wahrnehmung hinzuweisen. Ihr erinnert Euch sicher an das Beispiel des „halb leeren und des halb vollen Glases“. Ein zur Hälfte gefülltes Wasserglas wird es der Pessimist als halb leer und der Optimist es als halb voll betrachten. Die selektive Wahrnehmung zeigt uns, dass unsere Erwartungen, Überzeugungen usw. unsere Realität schalten. In einer von Medien beherrschten Welt werden wir nur schwer einen objektiven Überblick erhalten. Selbst wenn ich versuche, mir im Internet einen Überblick zu verschaffen, werde ich allein von der Vielzahl an unterschiedlichen Darstellungen überfordert. Dazu fällt auf, dass der überwiegende Teil der Informationen in eine einseitig unerfreuliche und destruktive Richtung führt. Plattformen wie YouTube sind voll davon.

Viel zu selten erfahren wir von den so zahlreichen tatsächlichen positiven Ereignissen, die die positiven Visionen bestätigen. Aus dieser Sicht kann natürlich leicht der Eindruck entstehen, dass wir mit unseren Visionen für eine erfreulichere Welt eher zu den Außenseitern gehören. Aber dem ist faktisch nicht so! Unter der Oberfläche ist eine Entwicklung im Gange, die täglich Zeugnis dafür ist, dass mehr und mehr Menschen bereit sind, sich für eine positive Entwicklung einzusetzen.

Die Regeln für das Leben auf diesem Planeten haben sich geändert

Es geht nicht mehr nur um uns als Einzelne, wenn es um unser Überleben geht, sondern um ein Mosaik des Bewusstseins, das einen gemeinsamen Faden für die Zukunft spinnt. Wir können dies nicht mehr alleine tun, was bedeutet, dass wir lernen müssen, uns Netzwerke zu erschließen, die uns in unseren Visionen der großen Veränderung unterstützen.

Wir sind die mystischen Pioniere, die auf die vielfältigen Anforderungen unseres einzigartigen Jahrhunderts vorbereitet sind. Unsere Zeit ist gekommen. In schneller Abfolge zeigt sich jetzt, wo wir uns noch unseren Illusionen stellen müssen. Im Innen wie im Außen sind wir mehr denn je aufgerufen, zu erkennen, womit und mit wem wir es wirklich zu tun haben und zu entscheiden, wo wir hinwollen und mit wem dies möglich ist.

Nutzen wir die Weihnachtszeit als Momente der Besinnung für eine geistige Innenschau

Wie ist es uns nun möglich, eine objektive Weltsicht zu erhalten? Nun, als erstes einmal sollten wir uns in einen Zustand der Ruhe begeben. Nur in den Momenten der Besinnung – die nur in der Ruhe entstehen kann – können wir eine unmittelbare innere Anschauung vornehmen. Einer Anschauung außerhalb von Konditionierungen, Meinungen, und weiteren künstlichen Programmen.

Liebe Freunde,

ich möchte Euch herzlich einladen, diese Weihnachtszeit für eine Innenschau zu nutzen. Diese Innenschau könnte einem Realitätsabgleich entsprechen. Eine Art Standpunktbestimmung, die es uns erleichtert, unsere wahren Ziele zu definieren. Für die Gestaltung einer harmonischen und friedvollen Zukunft brauchen wir einen festen Halt, eine Art Fundament. Ein Fundament einer tiefsten Überzeugung über unser unbegrenztes Schöpfungspotenzial. Doch besonders in dieser Zeit kann es geschehen, dass wir ins Zweifeln kommen, irgendwie unseren festgeglaubten Halt verlieren. Es ist die Zeit der Prüfungen und wir müssen uns Ihnen stellen und in liebevoller Anerkennung von allem was ist mit Klugheit und Weitsicht neu entscheiden, wer wir sein wollen und in welcher Welt wir leben wollen.  Was mich persönlich betrifft so werde ich mich dieser aktuellen geistigen Innenschau anschließen.

In tiefer Verbundenheit,

me Agape

Euer Dieter Broers

[1] In Kranichberg bei Wien. Damals nannte ich mich noch Herbert Gross, aus dem später Morpheus wurde.


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Wir sind die Schöpfer unserer Welt – Globales Bewusstsein bringt Ordnung ins Chaos

Liebe Freunde,

ich habe das Gefühl, dass wir immer noch nicht konsequent genug sind, unsere Absichten umzusetzen. Das betrifft offenbar besonders unsere Hoffnung auf eine friedvollere Welt.  Es reicht irgendwie nicht, sich einfach nur eine „bessere Welt“ zu wünschen. Dabei scheinen wir zu vergessen, dass all unsere Wünsche von uns ausgestrahlt werden und damit das globale Bewusstsein generieren. Wir es sind, die unsere Realität erschaffen. Die Welt ist das Ergebnis unserer Vorstellungen Glaubensmustern und Emotionen. Wir sind Schöpfer des globalen Bewusstseins. Dieses globale Bewusstsein verbindet die Menschen auf unserer Erde untereinander.

Schon der Physiker Erwin Schrödinger ging in seinem Buch „Mein Leben, meine Weltansicht[1] davon aus, dass es nur ein einziges Bewusstsein gäbe und wir alle Teile dieses Bewusstseins sind. Heute können wir die Aussage des Nobelpreisträgers bestätigen. Jetzt wissen wir es genau, dass unsere Zellen untereinander durch elektromagnetische Wellen kommunizieren. Grundsätzlich sind alle Lebewesen durch elektromagnetische Wellen (EM-Wellen), über Resonanzfrequenzen, miteinander verbunden. Diese EM-Wellen fungieren als Medium Informationen zu übertragen, wodurch eine Kommunikation erst ermöglicht wird.

Besonders bedeutsam ist dieses Übertragungsmedium, wenn es um unsere Gedanken und Emotionen geht. Es ist nämlich so, dass auch unsere Gehirne und Herzen untereinander in Verbindung stehen. Ständig senden diese beiden Organe mit jedem Gedanken und jeder Emotion die entsprechenden elektromagnetischen Wellen aus. Wenn viele Menschen ähnliche Wellen aussenden verstärken sich die Wirkungen ihrer elektromagnetischen Wellen. Eines dieser Wirkung ist eine Ordnungserhöhung im bestehenden Chaos.  Um diesen Effekt zu nutzen wandten die Forscher um Professor Roger D. Nelson an der Universität Princeton für das “Global Consciousness Project” ein weltweites Netz von Zufallsgeneratoren an. Damit hat das Forschungsteam nachweisliche Belege eines “Globalen Bewusstseins” gefunden. Der erste gesicherte Nachweis für ein „Globales Bewusstsein“ wurde am 11. September 2001 erbracht. Dieses grauenvolle Ereignis belegte eindeutig, dass in Momenten großer kollektiver EmotionenOrdnung ins Zufallschaos bringt“. Was unter dieser Wirkung zu verstehen ist werde ich in den folgenden Zeilen darstellen.

Nun ist das „Global Consciousness Project” nicht das einzige seiner Art. In ähnlicher Mission ist auch das HeartMath Institute aus Kalifornien unterwegs. Bereits 1991 gründete Doc Childre das gemeinnützige HeartMath Institute (HMI). Seit dieser Zeit betreibt dieses Institut Grundlagenforschung in den Bereichen Psychophysiologie, Neurokardiologie und Biophysik. Diese Forschung hat das Verständnis der Herz-Hirn-Wechselwirkungen, der Herzratenvariabilität (HRV) und der Herzrhythmuskohärenz sowie die Physiologie des optimalen Lernens und der Leistung wesentlich verbessert. Die Ziele des Institute of HeartMath sind es, Menschen zu einer besseren Balance zwischen ihrem Denken und ihrem Fühlen/Herzen zu verhelfen.

Aus diesem Grund führt das Institut klinische Studien und Forschungen zur emotionalen Physiologie durch. Insbesondere betreffen diese Forschungen die Wechselwirkungen zwischen menschlichen Gehirnen und ihren Herzen, sowie ihrer Intuition. Dieser neue Forschungsbereich der Neurokardiologie erforscht das Herz als Sinnesorgan und als hoch entwickelte Zentrale zur Aufnahme und Verarbeitung von Informationen. Nachweislich können wir heute bei unserem Herzen von einem hochkomplexen System mit eigenem funktionsfähigem Gehirn sprechen. Die untere Grafik zeigt uns den Zusammenhang zwischen unserem Herzen (HRV[2]) und unterschiedlichen Emotionen. Besonders möchte ich auf den Unterschied der Herzfrequenzen zwischen Ärger und Wertschätzung hinweisen. Es wird uns sicher nicht verwundern, dass der emotionale Zustand von Ärger (Wut usw.) eine Erhöhung des Chaos bewirkt, und Wertschätzung zu Ordnung – zur Kohärenz[3] – führt (Übrigens: „unsere DNA wird bei positiven Gefühlen kohärent“ berichtet der Vater der Wellengenetik Dr. Peter Gariaev[4] in seinem grad ins Deutsche übersetzte Buch „DNA-Wave-Code“).

Auch im Ruhezustand treten spontan Veränderungen des zeitlichen Abstandes zwischen zwei Herzschlägen auf.

Zusammenhang zwischen Herzfrequenzen und Emotionen.[5]

Neben dem bekannten neuronalen Kommunikationsnetzwerk, welches das Herz mit dem Körper und dem Gehirn verbindet, sendet das Herz durch elektromagnetische Felder Informationen durch den Körper und an das Gehirn. Wie ich bereits erwähnt habe, sendet auch unser Gehirn seine elektromagnetischen Felder aus, die, und das ist das besonders wichtige hierbei, entsprechend unserer geistigen Ausrichtung von uns ausgestrahlt werden.

Was bedeutet, dass Herz und Gehirn nicht nur ständig miteinander kommunizieren, sondern auch mit ihrer gesamten Umwelt in Verbindung stehen. Hiervon sind also nicht nur die direkten Verbindungen aller Menschen betroffen. Wie wir am Beispiel der unteren beiden Grafiken sehen können, können direkte Verbindung zwischen uns und den Erdfrequenzen nachgewiesen werden.

Unsere Gehirnwellen sind kaum von den Schumann-Wellen der Erde zu unterscheiden.

Die linke Abbildung zeigt die Frequenzen und Intensitäten eines menschlichen Gehirns, die rechte Abbildung zeigt die frappierend ähnlichen Schumann-Wellen der Erde. Berücksichtigt sind hierbei die elektrischen und magnetischen Felder (von Erde und Mensch) gleichermaßen.

Die von der Erde ausgehenden Schumann-Wellen synchronisieren unsere Schlafphasen

Die dunklen Verläufe sind den nächtlichen Schumann-Wellen zugeordnet, die hellen Verläufe stellen die Menschen in ihrer nächtlichen Schlafphase dar. Die Korrelation ist eindeutig erkennbar[6].

Liebe Freunde,

aus dieser Sachlage ergibt sich für uns die großartige Möglichkeit bewusst und aktiv unsere Welt zu verändern. Mit dem Wissen, was wir über die Grundfrequenz unserer Erde haben, ist es uns nur möglich, Gedanken, Visionen, Wünsche usw. in die Erdfrequenz einzubringen, die dieser Grundfrequenz, bzw. Resonanzfrequenz der Erde entspricht. Resonanz entsteht eben nur durch Gleichschwingung einer oder mehrerer Frequenzen. Und wisst ihr was das Wunderbare hieran ist? Die Resonanzfrequenz der Erde liegt in einem Frequenzbereich, der außerhalb der Egos liegt! In diesem Sinne ist der Erde eine Schutzfunktion zu eigen, die keinerlei egoistische Gedankeninformationen annehmen kann.      

Was bedeutet, dass wir, wenn wir unsere Visionen von einer harmonischeren Welt wirkungsvoll in die Erdfelder einbringen wollen, dann sollten uns in einem Zustand der Ruhe und Freude begeben…

Me Agape

Euer Dieter Broers

Unsere DNA wird bei positiven Gefühlen kohärent

(Von D.Broers Kommentar: bedeutet: dass sie durch die Kohärenz sich stärker in untereinander verbindet)

 

Derzeit wird das Buch von Dr. Peter Gariaev[7] „DNA-Wave-Code“ ins Deutsche übersetzt.

[1] Mein Leben, meine Weltansicht: Die Autobiographie und das philosophische Testament,  ISBN-10: 3423342730

[2] Als Herzfrequenzvariabilität (englisch heart rate variability, HRV) wird die Fähigkeit eines Organismus (Mensch, Säugetier) bezeichnet, die Frequenz des Herzrhythmus zu verändern. Heute ist bekannt, dass ein variabler Herzschlag ein Zeichen für Gesundheit ist.

[3] Kohärenz als Ordnungszustand (1. und 2. Ordnung).

[4] http://www.heilung-des-planeten.net/wissenschaft/dr-peter-gariaev-wellengentik/index.php

[5] http://www.emotionalekraft.ch/WissenschaftlicheBasis.html

[6] Persinger, M. A., Dotta, B. T., Saroka, K. S. & Scott, S. A., Congruence of Energies for Cerebral Photon Emissions, Quantitative EEG Activities and ~5 nT Changes in the Proximal Geomagnetic Field Support Spin-based Hypothesis of Consciousness. Journal of  Consciousness Exploration & Research, February 2013, Volume 4, Issue 1, pp. 01

[7] http://www.heilung-des-planeten.net/wissenschaft/dr-peter-gariaev-wellengentik/index.php

 


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