Wir sind die Schöpfer unserer Welt – Globales Bewusstsein bringt Ordnung ins Chaos

Liebe Freunde,

ich habe das Gefühl, dass wir immer noch nicht konsequent genug sind, unsere Absichten umzusetzen. Das betrifft offenbar besonders unsere Hoffnung auf eine friedvollere Welt.  Es reicht irgendwie nicht, sich einfach nur eine „bessere Welt“ zu wünschen. Dabei scheinen wir zu vergessen, dass all unsere Wünsche von uns ausgestrahlt werden und damit das globale Bewusstsein generieren. Wir es sind, die unsere Realität erschaffen. Die Welt ist das Ergebnis unserer Vorstellungen Glaubensmustern und Emotionen. Wir sind Schöpfer des globalen Bewusstseins. Dieses globale Bewusstsein verbindet die Menschen auf unserer Erde untereinander.

Schon der Physiker Erwin Schrödinger ging in seinem Buch „Mein Leben, meine Weltansicht[1] davon aus, dass es nur ein einziges Bewusstsein gäbe und wir alle Teile dieses Bewusstseins sind. Heute können wir die Aussage des Nobelpreisträgers bestätigen. Jetzt wissen wir es genau, dass unsere Zellen untereinander durch elektromagnetische Wellen kommunizieren. Grundsätzlich sind alle Lebewesen durch elektromagnetische Wellen (EM-Wellen), über Resonanzfrequenzen, miteinander verbunden. Diese EM-Wellen fungieren als Medium Informationen zu übertragen, wodurch eine Kommunikation erst ermöglicht wird.

Besonders bedeutsam ist dieses Übertragungsmedium, wenn es um unsere Gedanken und Emotionen geht. Es ist nämlich so, dass auch unsere Gehirne und Herzen untereinander in Verbindung stehen. Ständig senden diese beiden Organe mit jedem Gedanken und jeder Emotion die entsprechenden elektromagnetischen Wellen aus. Wenn viele Menschen ähnliche Wellen aussenden verstärken sich die Wirkungen ihrer elektromagnetischen Wellen. Eines dieser Wirkung ist eine Ordnungserhöhung im bestehenden Chaos.  Um diesen Effekt zu nutzen wandten die Forscher um Professor Roger D. Nelson an der Universität Princeton für das “Global Consciousness Project” ein weltweites Netz von Zufallsgeneratoren an. Damit hat das Forschungsteam nachweisliche Belege eines “Globalen Bewusstseins” gefunden. Der erste gesicherte Nachweis für ein „Globales Bewusstsein“ wurde am 11. September 2001 erbracht. Dieses grauenvolle Ereignis belegte eindeutig, dass in Momenten großer kollektiver EmotionenOrdnung ins Zufallschaos bringt“. Was unter dieser Wirkung zu verstehen ist werde ich in den folgenden Zeilen darstellen.

Nun ist das „Global Consciousness Project” nicht das einzige seiner Art. In ähnlicher Mission ist auch das HeartMath Institute aus Kalifornien unterwegs. Bereits 1991 gründete Doc Childre das gemeinnützige HeartMath Institute (HMI). Seit dieser Zeit betreibt dieses Institut Grundlagenforschung in den Bereichen Psychophysiologie, Neurokardiologie und Biophysik. Diese Forschung hat das Verständnis der Herz-Hirn-Wechselwirkungen, der Herzratenvariabilität (HRV) und der Herzrhythmuskohärenz sowie die Physiologie des optimalen Lernens und der Leistung wesentlich verbessert. Die Ziele des Institute of HeartMath sind es, Menschen zu einer besseren Balance zwischen ihrem Denken und ihrem Fühlen/Herzen zu verhelfen.

Aus diesem Grund führt das Institut klinische Studien und Forschungen zur emotionalen Physiologie durch. Insbesondere betreffen diese Forschungen die Wechselwirkungen zwischen menschlichen Gehirnen und ihren Herzen, sowie ihrer Intuition. Dieser neue Forschungsbereich der Neurokardiologie erforscht das Herz als Sinnesorgan und als hoch entwickelte Zentrale zur Aufnahme und Verarbeitung von Informationen. Nachweislich können wir heute bei unserem Herzen von einem hochkomplexen System mit eigenem funktionsfähigem Gehirn sprechen. Die untere Grafik zeigt uns den Zusammenhang zwischen unserem Herzen (HRV[2]) und unterschiedlichen Emotionen. Besonders möchte ich auf den Unterschied der Herzfrequenzen zwischen Ärger und Wertschätzung hinweisen. Es wird uns sicher nicht verwundern, dass der emotionale Zustand von Ärger (Wut usw.) eine Erhöhung des Chaos bewirkt, und Wertschätzung zu Ordnung – zur Kohärenz[3] – führt (Übrigens: „unsere DNA wird bei positiven Gefühlen kohärent“ berichtet der Vater der Wellengenetik Dr. Peter Gariaev[4] in seinem grad ins Deutsche übersetzte Buch „DNA-Wave-Code“).

Auch im Ruhezustand treten spontan Veränderungen des zeitlichen Abstandes zwischen zwei Herzschlägen auf.

Zusammenhang zwischen Herzfrequenzen und Emotionen.[5]

Neben dem bekannten neuronalen Kommunikationsnetzwerk, welches das Herz mit dem Körper und dem Gehirn verbindet, sendet das Herz durch elektromagnetische Felder Informationen durch den Körper und an das Gehirn. Wie ich bereits erwähnt habe, sendet auch unser Gehirn seine elektromagnetischen Felder aus, die, und das ist das besonders wichtige hierbei, entsprechend unserer geistigen Ausrichtung von uns ausgestrahlt werden.

Was bedeutet, dass Herz und Gehirn nicht nur ständig miteinander kommunizieren, sondern auch mit ihrer gesamten Umwelt in Verbindung stehen. Hiervon sind also nicht nur die direkten Verbindungen aller Menschen betroffen. Wie wir am Beispiel der unteren beiden Grafiken sehen können, können direkte Verbindung zwischen uns und den Erdfrequenzen nachgewiesen werden.

Unsere Gehirnwellen sind kaum von den Schumann-Wellen der Erde zu unterscheiden.

Die linke Abbildung zeigt die Frequenzen und Intensitäten eines menschlichen Gehirns, die rechte Abbildung zeigt die frappierend ähnlichen Schumann-Wellen der Erde. Berücksichtigt sind hierbei die elektrischen und magnetischen Felder (von Erde und Mensch) gleichermaßen.

Die von der Erde ausgehenden Schumann-Wellen synchronisieren unsere Schlafphasen

Die dunklen Verläufe sind den nächtlichen Schumann-Wellen zugeordnet, die hellen Verläufe stellen die Menschen in ihrer nächtlichen Schlafphase dar. Die Korrelation ist eindeutig erkennbar[6].

Liebe Freunde,

aus dieser Sachlage ergibt sich für uns die großartige Möglichkeit bewusst und aktiv unsere Welt zu verändern. Mit dem Wissen, was wir über die Grundfrequenz unserer Erde haben, ist es uns nur möglich, Gedanken, Visionen, Wünsche usw. in die Erdfrequenz einzubringen, die dieser Grundfrequenz, bzw. Resonanzfrequenz der Erde entspricht. Resonanz entsteht eben nur durch Gleichschwingung einer oder mehrerer Frequenzen. Und wisst ihr was das Wunderbare hieran ist? Die Resonanzfrequenz der Erde liegt in einem Frequenzbereich, der außerhalb der Egos liegt! In diesem Sinne ist der Erde eine Schutzfunktion zu eigen, die keinerlei egoistische Gedankeninformationen annehmen kann.      

Was bedeutet, dass wir, wenn wir unsere Visionen von einer harmonischeren Welt wirkungsvoll in die Erdfelder einbringen wollen, dann sollten uns in einem Zustand der Ruhe und Freude begeben…

Me Agape

Euer Dieter Broers

Unsere DNA wird bei positiven Gefühlen kohärent

(Von D.Broers Kommentar: bedeutet: dass sie durch die Kohärenz sich stärker in untereinander verbindet)

 

Derzeit wird das Buch von Dr. Peter Gariaev[7] „DNA-Wave-Code“ ins Deutsche übersetzt.

[1] Mein Leben, meine Weltansicht: Die Autobiographie und das philosophische Testament,  ISBN-10: 3423342730

[2] Als Herzfrequenzvariabilität (englisch heart rate variability, HRV) wird die Fähigkeit eines Organismus (Mensch, Säugetier) bezeichnet, die Frequenz des Herzrhythmus zu verändern. Heute ist bekannt, dass ein variabler Herzschlag ein Zeichen für Gesundheit ist.

[3] Kohärenz als Ordnungszustand (1. und 2. Ordnung).

[4] http://www.heilung-des-planeten.net/wissenschaft/dr-peter-gariaev-wellengentik/index.php

[5] http://www.emotionalekraft.ch/WissenschaftlicheBasis.html

[6] Persinger, M. A., Dotta, B. T., Saroka, K. S. & Scott, S. A., Congruence of Energies for Cerebral Photon Emissions, Quantitative EEG Activities and ~5 nT Changes in the Proximal Geomagnetic Field Support Spin-based Hypothesis of Consciousness. Journal of  Consciousness Exploration & Research, February 2013, Volume 4, Issue 1, pp. 01

[7] http://www.heilung-des-planeten.net/wissenschaft/dr-peter-gariaev-wellengentik/index.php

 


P.S.: Bitte unterstütze die Bewegung des neuen universellen Bewusstseins im Dienste des Herzens, indem du diesen Beitrag teilst − Teilen ist Liebe:


Schließe dich jetzt der Bewegung des neuen Bewusstseins an

Erhalte wie Tausende andere Menschen regelmäßig Inspirationen und Praxisanleitungen für inneres Wachstum und Transformation per E-Mail.


Mit deiner Anmeldung stimmst du der Datenschutzerklärung zu.

Ankündigungen Awake2Paradise / Vortrag Musik, Vibrationen und Frequenzen

Liebe Freunde,

statt eines Artikels über eines „meiner“ Themen möchte ich Euch heute von herausragenden Frauen berichten, die sich in ihrer Arbeit mit Themen befassen, die ich für äußerst wichtig halte. Zudem sind sie Seelenverwandte und Weggefährtinnen von mir, mit denen ich mich sehr verbunden fühle und die ich wegen ihrer Brillanz und Weisheit im Laufe vieler Jahre sehr zu schätzen gelernt habe.

Catharina Roland kennen viele von Euch seit sie mit ihrem erster Film AWAKE – Ein Reiseführer ins Erwachen – 2012 den Cosmic Cine Award gewann. Er führte über mehrere Jahre die Bestsellerlisten seines Genres an und wurde zum bisher erfolgreichsten spirituellen Film in deutscher Sprache.

Nun hat Catharina Roland nach fünfjähriger Produktionszeit ihren neuen Film AWAKE 2 Paradise fertiggestellt und erhielt auch für ihr neues Werk einen Preis beim diesjährigen Cosmic Cine Festival.

In AWAKE 2 Paradise geht es um nicht weniger als um die Zukunft der Menschheit. Zum ersten Mal in der Geschichte unserer Spezies befinden wir uns an einem Punkt, an dem unser Handeln über unser Überleben und das unzähliger Arten entscheidet. Catharina Roland geht der Frage auf den Grund worin die grundlegenden psychologischen und gesellschaftlichen Ursachen für unseren Zerstörungsdrang gegenüber uns selbst, anderen Lebewesen und unserem Planeten bestehen? Und sie will wissen, ob es für einen grundlegenden Wandel schon zu spät ist oder ob wir noch eine Chance haben, das Paradies auf Erden zu (er)leben?

Mit diesen Fragen im Gepäck und dem tiefen Wunsch, dass ihr Sohn und alle Kinder dieser Welt auf einer gesunden und lebenswerten Erde leben können, macht sie sich auf eine transformierende Reise, um Wissenschaftler und Visionäre zu befragen, wie wir als Menschheit zu einem Gleichgewicht mit der Natur kommen können. Mit eindrucksvollen Bildern zeigt sie uns, wo wir hinschauen müssen und klärt uns auf, wo die Lösungen liegen könnten.

Die Musik zum Film stammt von Verena Bruckner, die mit ungeheurem Fingerspitzengefühl und wunderbaren Sounds und Songs dafür sorgt, dass der Film trotz seiner Tiefe und Vielschichtigkeit nicht nur unseren Kopf, sondern auch unsere Körper erreicht.

„Dieser Film ist ein umfangreicher Meilenstein, der die Welt verändern kann.

Dabei wird klar, nur wenn wir selbst gesunden und unsere irrigen Vorstellungen von dem revidieren, was das Leben auf diesem Planeten beherrscht, können wir die Wege zu einem neuen Einklang mit Allem finden und beschreiten. Catharina Roland schreibt selbst: „Unsere innere und äußere Gesundheit und die Gesundheit der Erde sind in einem untrennbaren Kreislauf miteinander verbunden“ und kommt zu dem Schluss „um das Paradies im Außen zu erschaffen, gilt es zuerst, das Paradies in uns zu finden.“

Nicht nur in diesem Punkt kann ich ihr voll und ganz zustimmen und Euch ihren berührenden Film empfehlen. Auf der Webseite https://www.awake2paradise.com findet ihr alle Kino-Termine und weitere Möglichkeiten, den Film zu sehen. Alle Freunde in Österreich sollten sich den 18. November vormerken, an dem die offizielle Kinopremiere in Form einer Sonntags-Matinee im berühmten Gartenbaukino in Wien stattfinden wird. Ich werde selber dabei sein und freue mich auf Euer hoffentlich zahlreiches Erscheinen!

* * *

„Was Musik mit Bewusstsein zu tun hat und warum sie so eine große Bedeutung für uns Menschen hat?“

 Dieser Frage widmet sich seit vielen Jahren

Vera Brandes, die all jenen unter Euch bekannt ist, die meine Liebe zu guter Musik teilen. Sie hat die Grenzen musikalischer Genres in alle Richtungen überschritten und hat damit die Musiklandschaft über viele Jahre geprägt, wie kaum eine andere Frau. Schon als 18jährige holte sie den amerikanischen Ausnahmepianisten Keith Jarrett auf die Bühne des Kölner Opernhauses und sorgte so für das bis heute meistverkaufte Soloalbum aller Zeiten. Seitdem hat sie immer wieder dafür gesorgt, dass sich unser musikalischer Horizont erweitert und demonstriert, was man als Hörer der Musik abschauen und für das Leben lernen kann: Den spielerischen Umgang mit der Materie, alles in Frage zu stellen, mit neuer Substanz anzureichern und dabei aus dem Vollen zu schöpfen.

Als Produzentin und Verlegerin hat sie viele bekannte Künstler entdeckt und ihre Musik einem breiten Publikum nahegebracht: Astor Piazzolla, Mikis Theodorakis, Andreas Vollenweider, Barbara Thompson, Charlie Mariano, Carla Bley, Steps Ahead, Jon Hassell, Farafina – um nur einige wenige zu nennen. Für ihre Arbeit wurde sie bereits 1992 als kreativste und innovativste Produzentin der Musik- und Medienbranche ausgezeichnet.

Dass Musik die Seele und den Körper heilen kann, lag für sie schon immer auf der Hand und so drehte sie der Musikindustrie den Rücken und widmete sich mit gleicher Leidenschaft der Wissenschaft. Als Leiterin des Forschungsprogramms für MusikMedizin an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg leistete sie einmal mehr Pionierarbeit und erbrachte wegweisende Nachweise zur der Frage, wie Musik auf den Menschen wirkt und wie die Medizin diese Wirkungen nutzen kann. Basierend auf ihren Forschungsergebnissen entwickelte sie neue musikmedizinischen Therapieverfahren für die Behandlung von Patienten, die unter Depressionen, chronischer Erschöpfung oder Schlafstörungen leiden. In großen klinischen Studien konnte sie die Wirksamkeit dieser speziell entwickelten Programme nachweisen und sie seitdem mit nachhaltigem Erfolg anwenden.

Gemeinsam mit ihrer langjährigen musikalischen Mitstreiterin, der Ausnahmesängerin Sabine van Baaren, öffnet Vera Brandes nun erstmals die Schatzkiste ihres profunden Wissens darüber, wie Musik für jeden zur Erweiterung unseres Bewusstseins und der Wiederherstellung unserer Vitalität und Gesundheit eingesetzt werden kann und macht dies auch in praktischen Übungen erfahrbar.

Am 16. November hält sie dazu einen Vortrag mit dem Titel „Musik, Vibrationen und Frequenzen – der Stoff, aus dem das Universum geschaffen wurde“ und am 17. November gemeinsam mit Sabine van Baaren den Workshop „Musik, Heilung und Bewusstsein“. Beide Veranstaltungen finden in Zürich in der Buchhandlung im Licht statt. Weitere Informationen findet Ihr unter: http://www.imlicht.ch/100/con_liste.asp?prono=3282&ica=1&vSearch=&nCurPage=&sStartPageNext=&caller=list

Liebe Freunde, ich freue mich sehr darüber, Euch mit diesen Hinweisen auf das Schaffen von so wegweisenden Frauen wie die o.g. Pionierinnen es sind, aufmerksam zu machen. Es ist mir eine Ehre, sie in ihren Anliegen zu unterstützen und ich möchte Euch ihre Arbeit auf diesem Wege aus vollem Herzen ans Herz legen.

Me Agape

Euer Dieter Broers


P.S.: Bitte unterstütze die Bewegung des neuen universellen Bewusstseins im Dienste des Herzens, indem du diesen Beitrag teilst − Teilen ist Liebe:


Schließe dich jetzt der Bewegung des neuen Bewusstseins an

Erhalte wie Tausende andere Menschen regelmäßig Inspirationen und Praxisanleitungen für inneres Wachstum und Transformation per E-Mail.


Mit deiner Anmeldung stimmst du der Datenschutzerklärung zu.

Was bedeutet eigentlich eine Bewusstseinserweiterung?

Liebe Freunde,

dass falsch verstandene und persönlich gedeutete Informationen oftmals zu Konflikten führen, dürfte uns nicht überraschen. Dabei spielt die sogenannte ‘selektive Wahrnehmung‘ eine große Rolle; sie ist ein bekanntes psychologisches Phänomen, bei dem nur bestimmte Aspekte der Umwelt wahrgenommen und andere ausgeblendet werden. Zusätzlich zu unserer selektiven Wahrnehmung basieren Ereignisse misslungener Kommunikation, sogenannte Missverständnisse, darauf, dass wir größtenteils keine einheitlichen Vorstellungen von unseren Begriffen haben.

Zu meinen kostbarsten Erfahrungen zählen die nicht für möglich gehaltenen Ergebnisse geglückter Kommunikation, die möglich sind, wenn ein einheitliches Verständnis über die Begriffe gegeben ist. In einem konkreten Fall ging es um die einheitlichen Definitionen unserer wesentlichen Fachbegriffe. Als damaliger Leiter eines interdisziplinären Forschungsprojektes nahm ich wahr, dass die gleichen Fachbegriffe nicht nur von Fachbereich zu Fachbereich verschieden verwendet wurden, sondern auch noch innerhalb eines Fachbereichs von Fall zu Fall anders interpretiert wurden. Erst nachdem wir uns gemeinsam auf eine einheitliche Begrifflichkeit geeinigt hatten, entstand untereinander eine Harmonie und Einheitlichkeit, die zu bahnbrechenden Forschungsergebnissen führten.

Bei vielen Fragen, die mir oft gestellt werden, erinnere ich mich immer wieder an die Notwendigkeit eines einheitlichen Verständnisses über die zumindest elementaren Begriffe wie dem Begriff des Seins, der Bewusstheit und des Bewusstseins. Ich bin immer wieder erstaunt darüber, dass sogar Gleichgesinnte unterschiedliche Vorstellungen dieser Begriffe haben. In diesem Sinne möchte ich heute kurz auf eines der elementarsten Begriffe eingehen und der Frage nachgehen:

Was ist eigentlich das Bewusstsein?

 Im Grunde verbindet dieses Wort die Begriffe Bewusst und Sein. Unter Bewusst verstehen wir etwas Absichtliches, Gewolltes, klar Erkennendes (so zumindest wird es im Duden definiert).  Sinnvollerweise setzt ein Erkennendes und etwas Absichtliches eine wahrnehmende Existenz voraus – ein Medium bzw. eine Entität. Dessen Existenz bezeichnen wir als das Sein. Sein ist existieren („Sein oder Nichtsein“ im Sinne von „Ich bin, oder ich bin nicht“ bzw. „ich existiere oder ich existiere nicht“. Natürlich existieren wir, als nichtexistierende Entität könnten wie uns gar nicht diesen Themen widmen.). Hiernach wäre Bewusstsein nichts weiter als ich bin mir meines Seins bewusst, bzw. ich erkenne mich als ich bin.

Die Erkenntnis dessen, dass ich mir meines Seins bewusst bin mag zunächst einmal trivial erscheinen. Und doch zählt sie zu den elementarsten aller Erkenntnissen überhaupt. Sie birgt die Lösung für den weisen Rat aus Delphi:  Erkenne dich selbst (Gnothi seauton). Diese Lösung führt über Werde, der du bist zu SEI der, der du bist.

Obwohl wir in uns die Wahrheit und Bedeutung dieser weisen Ratschläge spüren, stehen wir immer noch vor dem Problem ihrer konsequenten Umsetzung. Wie mache ich das? Wie setze ich diese Erkenntnis um? Meiner Überzeugung nach durch die Erkenntnis, dass wir nicht das sind, wofür wir uns gemeinhin halten. Wir verwechseln unser künstliches Selbst (Ego genannt) mit unseren Wesenskern, also unserem elementaren und göttlichen Selbst. Wenn wir das wirklich ernsthaft durchschauen, liegt die finale Lösung nur noch in der Bereitschaft und Ernsthaftigkeit unserer Entscheidung zu erwachen und unsere Wahrnehmung auf den erweiterten Horizont richten, der über die uns unmittelbar umgebende physische Wirklichkeit hinausgeht.  So wäre das Ziel einer Erweiterung unseres Bewusstseins (Bewusstseinserweiterung) eine unmittelbare und unzensierte Wahrnehmung von Allem. In einem solchen Seins-Zustand durchschauen wir die bisher hinderlichen Programme des Egos wie Du kannst nicht verstehen, wer oder was du wirklich bist, deswegen bewahre ich Dich vor der erfolglosen Suche nach Dir.”

Liebe Freunde, wie kommen wir dahin? Nur durch eine konsequente Beobachtung der Verkettung unserer Wahr-Nehmungen, als den Eindrücken, die auf uns einwirken – und was wir davon mitkriegen – und WIE unser Verstand das Wahr-Genommene einordnet. Dieses WIE ist die Summe all unserer Programmierungen, die dazu führen, dass wir die Begriffe, in denen wir denken mit bestimmten Bedeutungen verknüpft haben. Und diese Programmierungen entwickeln im Laufe Eures Lebens eine gewissen Eigendynamik, die dazu führt, dass wir nur noch wahrnehmen, was unsere Überzeugungen bestätigt und ausblenden, was der Logik unserer liebgewonnenen Überzeugungen widerspricht. Unser Ego mit all seinen so entstandenen selektiven Wahrnehmungen ist am Ende in einem Elfenbeinturm aufeinander getürmter Überzeugungen, deren Grundlage auch aus der Perspektive neu hinzugewonnener Erkenntnisse meist nicht mehr überprüft wird.

Unsere Wahrnehmung hat also mit einem objektiven Erfassen der Elemente unseres Seins sehr wenig gemeinsam. Aber wie können wir so unser Wissen um uns und die Welt unkonditioniert von falschen Vorstellungen und unüberprüften Bewertungen erweitern? Wie können wir überhaupt Neues dazu lernen und die Dinge so aufnehmen und begreifen wie sie wirklich sind? Eine Erweiterung unseres Bewusstseins im Sinne eines ‘Erwachens‘ ist ohne, dass wir uns diese Fähigkeit aneignen gar nicht möglich.  Wir müssen also erst einmal verstehen, WIE unser Verstand gelernt hat, Dinge wahrzunehmen und zu verarbeiten. Das ist im Prinzip ganz einfach, denn wir müssen dafür nur unsere Aufmerksamkeit auf unseren inneren Beobachter richten und dem Ego genau zuschauen.

Wenn wir uns dann noch die Ereignisse wieder ins Gewahrsein rufen, die zu bestimmten Programmierungen geführt haben, können wir erkennen, wie unser Ego zu dem wurde, was es ist und dass wir nicht dieses Ego sind, sondern der, der es beobachtet. Ein unbewusster Mensch hat noch nicht gelernt, das Ego als das zu erkennen, was es ist: Die Summe aller Programmierungen, die eine Persönlichkeit im Laufe ihres Lebens erfahren hat. Die noch nicht erwachte Seele ist zu 100% mit diesem Ego identifiziert. Sie hat alle Zweifel beiseitegeschoben, die irgendwo in ihr aufblitzten, wenn sie Dinge tat oder sagte, die zwar voll in das Ego-Programm passten, aber nicht aus der eigentlichen Quelle ihres Seins kamen. Die eigentliche Quelle unseres Seins und unserer Seele ist eine allwissende Qualität, eine in uns wohnende Weisheit, die wir immer spüren können und der wir nur zuhören müssen um zu den vollendeten Wesen zu werden, die in uns angelegt sind.

In diesem Sinne,

Me Agape

Euer Dieter Broers


P.S.: Bitte unterstütze die Bewegung des neuen universellen Bewusstseins im Dienste des Herzens, indem du diesen Beitrag teilst − Teilen ist Liebe:


Schließe dich jetzt der Bewegung des neuen Bewusstseins an

Erhalte wie Tausende andere Menschen regelmäßig Inspirationen und Praxisanleitungen für inneres Wachstum und Transformation per E-Mail.


Mit deiner Anmeldung stimmst du der Datenschutzerklärung zu.

Von „Inneren Saboteuren“ und weiteren Verhinderern unseres Erwachens

Liebe Freunde,

auf unsere Suche nach Wahrheit, Sinn oder Erleuchtung wird es immer wieder einen neuen und weiteren Grund für unsere Suche geben. Aber im Wesentlichen geht es gar nicht um Gründe für unsere Suche. Offenbar suchen wir auf eine falsch Weise bzw. am falschen Ort, denn wir suchen im Außen, wobei wir doch die Lösung bereits in uns tragen!

Seit meiner Kindheit bin ich auf der Suche nach den Sinn des Lebens. Dabei meine ich mich noch ganz wage daran zu erinnern, dass ich die Antwort auf diese Frage schon einmal kannte. Irgendwie schien ich sie zu vergessen zu haben. Seitdem zählte ich zu den „ewig Suchenden“.  In meiner späten Jugend setzte ich mich mit Goethes „Faust – Der ewig Suchende“ auseinander. Bekanntlich war auch Faust auf der Suche nach einem greifbaren Ziel im Leben. In Goethes „Faust“ werden die Begriffe Ziel oder Zufriedenheit in eine lange Reihe austauschbarer Begriffe eingegliedert, die – oberflächlich betrachtet – wenig miteinander zu tun haben, aber doch wieder auf dasselbe hinführen.

Später erinnerte mich diese Darstellung Goethes an die Parabel von Jiddu Krishnamurti – „Der Teufel und sein Freund“.  Die Kernaussage dieser Parabel betrifft die Suche nach der Wahrheit. Kurz zusammengefasst:  „Der Teufel spazierte mit einem Freund. Vor ihnen ging ein Mann mit einem sympathischen Aussehen. Er suchte etwas. Immer wieder bückte er sich und steckte etwas in seine Tasche. „Was tut der Mann?“ fragte der Freund den Teufel, Mephisto antwortete: „Er sucht die Wahrheit, und er findet viele Gründe von ihr.“

Das Ende meiner Suche war der Moment als ich erkannte, dass diese Antwort nicht im Außen (also in Büchern, Seminaren, Aussprüchen von Gurus usw.) zu finden war, sondern in meinem Inneren bereits auf Wiederentdeckung wartete. Dabei spürte ich – und das hat mich bis ins tiefste Mark berührt – dass dieses Innere in mir etwas war, was sich außerhalb meiner Ego-Programme befand. Plötzlich erkannte ich in aller Klarheit die verhindernden Strukturen meines „inneren Saboteurs“. Diese in der Psychologie als „Innere Saboteur“ bezeichnete Stimme ist ein mächtiges Programm des Egos. Im Sinne einer planmäßigen Behinderung sabotiert es unser göttliches Selbst (Selbstsabotage[1]), weil das dominierende Ego seine Vormachtstellung nicht verlieren möchte. Meine Suche nach dem Lebenssinn endete in dem Moment, in dem ich dieses Spiel durchschaute.

Bis zu dieser fundamentalen Erkenntnis brauchte ich nahezu 6 Jahrzehnte. Wie oft war ich mir sicher, die fehlende Antwort gefunden zu haben. Doch wie sich später herausstellen sollte, handelte es sich jedes Mal um eine Art Pseudoantwort, eine Antwort für meinen Verstand, bzw. für mein dominierendes Ego. Immer wieder fiel ich auf seine Fallen herein und bin auch heute noch nicht vollständig davor gefeit.

Liebe Freunde, die Antwort erscheint dermaßen einfach, dass die Verstandes-Programmen  unseres Egos sie am liebsten sofort ins Triviale einordnen wollen, die Antwort ist „Ich bin dein göttlicher Wesenskern“. Der Sinn des Lebens ist es, aus dieser Göttlichkeit – die Liebe ist – zu Schöpfen. Euer Weg zur Quelle ist DURCH euch. Behauptet eure Souveränität als freie Schöpfer mit einem freien Willen, von keinem Wesen regierbar, auch nicht von eurem konditionierten Verstand. Bekundet einfach eure Bereitschaft, euch wieder mit eurer wahren Quelle IN EUCH zu verbinden, die Quelle aus die ihr die Kraft zu lieben schöpfen könnt. Der Sinn des Lebens eines jeden einzelnen Menschen ist nicht mehr und nicht weniger als die Vervollkommnung der Seele durch die Liebe, die sie erfährt und verschenkt.

 Me Agape

Euer Dieter Broers

[1] „Self-Handicapping“ auch „Aufschieberitis“ genannt.


P.S.: Bitte unterstütze die Bewegung des neuen universellen Bewusstseins im Dienste des Herzens, indem du diesen Beitrag teilst − Teilen ist Liebe:


Schließe dich jetzt der Bewegung des neuen Bewusstseins an

Erhalte wie Tausende andere Menschen regelmäßig Inspirationen und Praxisanleitungen für inneres Wachstum und Transformation per E-Mail.


Mit deiner Anmeldung stimmst du der Datenschutzerklärung zu.

Die Wirkkraft unserer Gedanken auf die Realität – Ergebnisse aus Langzeitstudie

Liebe Freunde,

die Wirk-Macht unserer Gedanken ist nur durch unsere Vorstellung begrenzt. Die Grenzen unserer Schöpferkraft liegen in unserer Vorstellung. Wir können nichts manifestieren, was wir uns nicht vorstellen können.

Vielen von Euch wird der Satz „Gedanken erschaffen Realität“ seit langem geläufig sein und dennoch ist es so, dass wir uns die Folgen dieser Feststellung viel zu selten ins Bewusstsein rufen. Das Wissen um dieses „kosmische Grundgesetz“ haben wir, so scheint es mir, in unserem theoretischen Welt-Verständnis abgelegt. Es scheint uns nach all den Jahren immer noch so phantastisch, dass wir es immer noch nicht in unser alltägliches Dasein integriert haben und damit bleibt diese kostenbare Erkenntnis meistens ungenutzt. Auch mir geht es so: Obwohl mir diese Zusammenhänge seit Anfang der 90ger Jahre bekannt sind, habe auch ich dieses Wissen nicht bewusst umgesetzt. Das änderte sich erst nach einem persönlichen Gespräch mit Professor Roger Nelson, als er mir ausführlich von seinen spektakulärsten Forschungsergebnissen berichtete.

Bereits Ende der 80er Jahre konnten Roger Nelson und seine Kollegen an der Princeton University wissenschaftlich belegen, dass der menschliche Geist kollektiv materielle Prozesse beeinflussen kann. Dafür wurden elektronische Bauteile, s.g. Dioden, die ein „weißes Rauschen“ erzeugen, als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine eingesetzt.

Tatsächlich gelang ihm und seiner Arbeitsgruppe der wissenschaftliche Nachweis, dass Maschinen und Computer tatsächlich auf menschliche Gedanken reagierten. Die Verbindung zwischen Mensch und Maschine ist dabei drahtlos und beruht lediglich darauf, dass sich die Person auf die Kommunikation mit der Maschine gedanklich konzentriert. Diese sensationelle Versuchsreihe wurde über acht Jahre mit etwa 200 Probanden durchgeführt und bestand darin, dass die Studenten aufgefordert wurden, bei Testläufen entweder „+“ oder „-„ zu denken.

Technisch gesehen fungieren dabei diese Dioden als Zufallsgeneratoren. Die Versuche basierte auf der Annahme, dass wenn dieses von einem bestimmten elektronischen Bauteil erzeugte „weiße Rauschen“ auf dem Grundzustand subatomarer Teilchen beruht, von einem Menschen beeinflusst werden kann. Und diese Interaktion zwischen einem Menschen und einem entsprechenden Bauteil wurde tatsächlich nachgewiesen.[1]

Professor Nelson und der frühere Forschungsleiter Professor Robert Jahn entdeckten als erstes die Zusammenhänge wischen dem menschlichen Bewusstsein und dem Zufall. Sie wiesen nach, dass Zufallsgeneratoren aufhören, Zufälle zu erzeugen, sobald sie unter Einfluss von menschlichem Bewusstsein stehen. An dieser Stelle möchte ich betonen, dass diese Rausch-Dioden im Besonderen dazu dienen, den Nachweis für die Wirk-Macht unserer Gedanken zu erbringen. Rausch-Dioden fungieren hier quasi als Messgeräte – nicht mehr und auch nicht weniger.

Unsere Gedankenkraft natürlich nicht an elektronische Bauteile gebunden. Auch ohne unser Wissen über diese Zusammenhänge wirken unsere Gedanken auf unsere Welt ein und gestalten somit unsere Realität. Hierbei fungiert das Rauschen als Medium, bzw. als Schnittstelle zwischen Geist und dem, was wir als „Materie“ bezeichnen. Aus meiner Sicht ist das, was wir für Materie halten, eine Art kondensierter Geist.

Erinnert Ihr Euch noch an den schönen Satz aus dem ersten Matrix-Film als Morpheus zu Neo sagt: Glaubst Du, das ist Luft, die Du da atmest?   Viele der großen Denker unter den Phsyikern waren von der Existenz des „Äthers“ überzeugt, dem unsichtbaren Feld, aus dem Materie, bzw. das, was wir für feste Körper halten, hervortritt. Mit inzwischen legendären Versuchen wurde die Tatsache des Beobachtereffekts nachgewiesen. Sie machen uns deutlich, dass unsere eigene Aufmerksamkeit dafür sorgt, dass sich die Wirklichkeit als Realität manifestiert, die wir mit dem, was wir denken erschaffen.

Liebe Freunde, im Rahmen der Langzeitstudie des sogenannten „Global Consciousness Project“ scannen seit 1998 weltweit etwa 50 solcher Dioden nicht nur das Bewusstsein von Individuen, sondern das globale Bewusstsein aller Menschen. Die veröffentlichten Messergebnisse zeigen synchrone Ausschläge aller 70 Dioden bei weltweit Aufsehen erregenden Ereignissen. Unter „Aufsehen erregenden Ereignissen“ sind emotional behaftete Gedankenbilder gemeint, also Vorstellungen, die mit stärkeren Emotionen behaftet sind. Dabei sind die bisher nachgewiesenen „Geistesresultate“ das Ergebnis der Gedanken zahlreicher Menschen, die in etwa zeitgleich ähnliche Gedanken aussenden. Hierbei halte ich es jedoch für wichtig zu erwähnen, dass bereist der emotionale Gedanke einer einzelnen Person in die weltweite Realitätsgestaltung eingreift.

Liebe Freunde,

die seit 1998 von einem weltweiten Netzwerk gesammelten Daten belegen eindeutig die Existenz eines „globalen Bewusstseins“. Doch nicht nur das. Nach der Auswertung der im Zentralrechner der Princeton University gesammelten weltweiten Messdaten geht hervor, dass die kumulativen Messergebnisse immer eindeutiger ausfallen und die Zunahme des globalen Bewusstseins seit 1998 zugenommen haben.

Als Versuchspersonen wurden bewusst nur Menschen ausgewählt, die ihres Wissens über keine besonderen seelisch-geistigen Kräfte verfügten. Zahlreiche Wiederholungen dieser Experimente durch etwa 6.000 Experimentalstudien zeigen, dass bereits durchschnittlich begabte Menschen auf direktem geistigen Weg auf unbelebte Materie oder maschinelle Systeme einwirken können. Diese Ergebnisse wurden durch Meta-Analysen statistisch eindeutig abgesichert. Hierbei war die Wirkung von Paaren in der Regel stärker als die von Einzelpersonen. Auch stellte sich heraus, dass bei gemischtgeschlechtlichen Paaren, die eine harmonische Beziehung zueinander hatten, die Effekte noch stärker ausfielen.

Ich bin immer wieder fasziniert, wenn ich einmal mehr einen Nachweis dafür gefunden habe, dass unsere zunächst spirituelle Vorstellung, dass Alles mit Allem zusammenhängt, auch physikalisch betrachtet WIRKLICHKEIT ist. Nichts würde ich mir mehr wünschen, als dass es uns Allen jederzeit bewusst ist, dass jeder Gedanke in unserem Kopf zu einem Bestandteil des globalen Bewusstseinsfeldes wird, in dem wir uns bewegen.

Die Feststellung, dass die Wirkung unserer Gedanken noch größer ist, wenn zwei (oder mehr) miteinander gut harmonierende Menschen sich über ihre Vorstellungen einig sind, ist dabei von besonderer Bedeutung. Warum nutzen wir diese Möglichkeit nicht einfach und formulieren, was wir uns wünschen ganz konkret und konzentrieren uns gedanklich gemeinsam auf die Wirklichkeit, in der wir leben möchten. Dies zur täglichen Übung zu machen sollte uns leicht fallen, denn wir werden merken, wie wir der Welt, in der wir gerne leben möchten, mit jedem Tag ein Stück näher kommen.

In diesem Sinne,

Me Agape,

Euer Dieter Broers

 

Hinweis Zusatz:

Das Weiße Rauschen können wir als eine Schnittstelle zwischen Geist und Materie verstehen. Diese Vorstellung kann uns dabei helfen, welche Kräfte im sogenannten Äther wirken und wie die unsere materielle Welt über den Äther mit dem Geist verbunden ist. Bekanntlich erklärt sich das Weiße Rauschen aus der thermischen Bewegung der Moleküle im Gleichgewicht. Da es überall vorkommt, spricht man auch vom Hintergrundrauschen. Richtet man seine Empfangsantenne ins Weltall, empfängt man ein Rauschen, das einer Temperatur von 3 Grad Kelvin entspricht.

Die Diode, die das Weiße Rauschen erzeugt, kann man sich wie die früher gebräuchlichen Fernseh- oder Radioröhren vorstellen. Das Rauschen hat die Bezeichnung »weiß«, weil die Darstellung auf einem schwarzen Bildschirm durch flimmernde, weiße Punkte geschieht. Das Geräusch selbst ist mit einem Radio vergleichbar, das zwischen zwei Sendefrequenzen eingestellt ist, mal tief rumpelt, mal hoch pfeift und dann wieder in mittleren Frequenzen rauscht, völlig zufällig und ohne erkennbares Muster. In dem Moment aber, wo dieses Rauschen mit Bewusstsein in Verbindung tritt, verändert es sich.

Das Medium des Rauschens wandelt sich in Information. „Rauschen und Unordnung erscheinen als notwendiger Hintergrund für das kreative Fortschreiten des Universums.“[2]

„Die Erschaffung neuer Formen ist unmöglich ohne einen Hintergrund von Rauschen und ohne ein ungebundenes Potenzial von Zufall und Unordnung in der Erwartung der Selektion durch das ordnende Eingreifen der kreativen Handlung. Alles, was nicht Information, nicht Redundanz, nicht Form und nicht Einschränkung ist, ist Rauschen, die einzig mögliche Quelle neuer Muster.[3]


[1] IBM-Patent, Patent Number US05830064, einer der Erfinder war Prof. Robert Jahn.

[2] W. l. Thompson

[3] Gregory Bateson


P.S.: Bitte unterstütze die Bewegung des neuen universellen Bewusstseins im Dienste des Herzens, indem du diesen Beitrag teilst − Teilen ist Liebe:


Schließe dich jetzt der Bewegung des neuen Bewusstseins an

Erhalte wie Tausende andere Menschen regelmäßig Inspirationen und Praxisanleitungen für inneres Wachstum und Transformation per E-Mail.


Mit deiner Anmeldung stimmst du der Datenschutzerklärung zu.

Keine Theorie mehr: Unsere Gedanken verändern nachweislich die Welt

Liebe Freunde,

in meinem letzten Artikels drehte es sich unter anderem darum, dass wir mit unseren Gedanken, Absichten, Wünschen, und Gefühlen die Erdfelder (Schumann-Resonanzfrequenzen) „aufladen“. Dass Gedanken Energieformen sind, die auch das energetische Feld beeinflussen, in dem wir uns bewegen, ist ja schon seit Längerem bekannt und wie wir mit unseren Gedanken somit auch die Realität erschaffen, die wir erleben, war Thema einiger Bücher, die ich in der Vergangenheit bereits veröffentlich habe.

Das für mich Sensationelle an den neuen Forschungsergebnissen ist, dass sich unsere Erde in gewisser Weise vor den destruktiven Energien ihrer Kinder schützt. Die Grund-Frequenz der Erde liegt wie gesagt bei 8 Hz (Schwingungen pro Sekunde); um mit dieser Frequenz in Resonanz zu gehen – also quasi in sie „einzutauchen“, sollte unser Gehirn im gleichen Frequenzbereich takten.

Das Wunderbare ist, dass das nur dann der Fall, wenn unser dominierendes Ego inaktiv ist. Mit einer alle anderen Frequenzen unseres Gehirns überlagernden 8 Hz-Frequenz befinden wir uns im Zustand der Ruhe, Regeneration, des Gewahrseins, der unmittelbare Wahrnehmung und fühlen uns eins mit dem, was ist. Alles was wir in diesem Zustand in unseren geistigen Fokus setzen, wird über die Haupt-Resonanz-Frequenz der Erde an all ihre Kinder weitergegeben. Aus dieser Sicht erscheinen mir Gruppenmeditationen noch sinnvoller als zuvor.

Berücksichtigen wir hierbei noch die summierende (kumulierende) Wirkung unserer geistigen Ausrichtung, wird klar, dass wir uns mit jeder klaren geistigen Ausrichtung zunehmend dem Erreichen unserer Herzenswünsche nähern. Wir befinden uns aktuell immer noch in einem Entwicklungsprozess, der noch nicht abgeschlossen ist. Unser Bewusstsein hat sich zwar bereits deutlich angehoben, bzw. erweitert, doch sind wir immer noch dabei, einen finalen Schwellenwert zu erreichen.

Worauf ich bereits mehrfach darauf hinwies, ist jeder Mensch eines der so genannten Zünglein an der Waage. Ähnlich des Prinzips des 100sten Affen. Der Effekt des 100sten Affen tritt ein, wenn eine bestimmte Menge an Erfahrungen gemacht wurden. Naturwissenschaftler sprechen da lieber vom Erreichen eines Schwellenwertes[1].

Liebe Freunde, die nun folgenden Zeilen sollen in erster Linie dazu beitragen, unsere Herzenzwünsche immer wieder zu aktivieren. Denn letztlich trägt jede emotionale Erregung der Freude zu ihrer Erfüllung bei. Ähnlich des Prinzips des 100sten Affen werden diese Wünsche weltweit an alle Entitäten weitergereicht, die sich im Ähnlichkeitsbereich ihrer Wünsche befinden.

Unser Bewusstsein ist nicht in unserem Gehirn eingesperrt.

Unsere Gedanken können Materie und wohl auch das Geschehen in der Welt beeinflussen.“ Diese Satz stammt von Roger D. Nelson, der als Professor forschte an der Princeton Universität als Direktor des Global Consciousness Project forschte.

Bei einem persönlichen Treffen berichtete mir Roger Nelson mehrfach von seinen Nachweisen über die eindeutigen Wirkungen unseres Geistes auf das globale Geschehen. Eine seiner Kernaussagen hierzu ist: „Ich habe im Januar 1997 während einer Gaiamind-Meditation bereits einen solchen statistischen Effekt nachgewiesen und in Folge in mehreren Studien alleine und gemeinsam mit meinem Kollegen Dr. Dean Radin[2] veröffentlicht. 2011 untersuchte ich schließlich 17 solche Events und erzielte einen signifikanten Effekt, der außerhalb des Zufalls lag“.

Der Psychologe und Kollege von Roger Nelson, Dr. Bryan Williams bestätigte später in seiner Untersuchung von 110 solcher Ergebnisse, dass Meditation tatsächlich eine messbare Auswirkung hat. Seine Schlussfolgerung: „Woran Menschen denken, verändert unsere Welt.

Selbstkritisch ergänzte Bryan Williams[3]: „Ist es wichtig, dass Meditationen das Verhalten von Zufallsgeneratoren verändern? Für sich betrachtet nein. Aber: Die Tatsache, dass eine physische Veränderung irgendwo in der Welt durch Meditation stattfindet, und dass Menschen, die ja die Ursache dafür sind, nicht einmal davon wissen – das ist wesentlich. Denn es zeigt eindeutig: Woran Menschen denken und was sie sich wünschen, erzeugt einen Unterschied im Vergleich zu dem, was passieren würde, wenn sie es nicht täten.[4]

„Daher ist es unverständlich, warum Phänomene, für deren Existenz es jede Menge wissenschaftliche Beweise, Studien und Erkenntnisse gibt, noch immer von Teilen der Wissenschaft angezweifelt werden. Diese Haltung ist engstirnig, kleinkariert, überheblich – und im Jahr 2018 vor allem eines: überholt.“

Liebe Freunde,

viele von Euch wissen das alles schon, was ich heute formuliert habe. Für andere unter Euch sind es neue Erkenntnisse. Letztlich trägt jede Wiederholung zur Erreichung unserer Herzenswünsche bei (kumulativer Effekt). In diesem Sinne möchte ich euch wiederholend an eure Göttlichkeit erinnern. Wenn wir uns immer wieder daran erinnern, wird es für uns leichter sein, uns auf die Dinge zu fokussieren, die uns mit Freude erfüllt. Im Zustand der wahren Freude verbinden wir uns automatisch mit unserer Mutter-Erde und gleichzeitig mit allen anderen Menschen, die in ähnlicher Weise wirken. Diese Freude empfinde ich als eine Art Ekstase[5], dem Zustand der Begeisterung und des Kontrollverlustes über das (normale) Verstandes-Bewusstsein[6] des Egos.

Me Agape

Euer Dieter Broers

 

[1] Hierzu wähle ich ein Gefäß, das mit einzelnen Wassertropfen gefüllt wird. Bei diesem Beispiel wäre jeder Tropfen ein bestimmter Gedanke, ein ganz bestimmtes Gedankenbild. So wird dieses Gefäß ständig mit den gleichen „Gedankentropfen“ gefüllt. An dem Punkt, wo dieses „Gedankengefäß“ bis zum Rand gefüllt ist, ist ein Schwellenwert erreicht. Der letzte Tropfen würde ausreichen, um das Überlaufen des Gedankenwassers zu bewirken. Dieser letzte „Gedankentropfen“ entspräche dem Zünglein an der Waage. Im sinne des „100sten Affen“ wäre nun ein eine gesammelte Erfahrung in das morphogenetische Feld eingekoppelt und so für alle Menschen erkennbar und wirksam. In meinem neuen Buch „Metamorphose der Menschheit“ gehe ich genauer auf dieses komplexe Thema ein.

[2] https://en.wikipedia.org/wiki/Dean_Radin

[3] http://noosphere.princeton.edu/williams/GCP911.html

[4] Der Weltgeist, Roger D. Nelson, Georg Kindel

[5] Ekstase: griechisch ἔκστασις ékstasis „das Außersichgeraten“, „die Verzückung“ von ἐξ-ίστασθαι ex-histasthai„aus sich heraustreten“, „außer sich sein“

[6] Ekstase wird von den Betroffenen als dramatische Zustandsveränderungen des Bewusstseins beschrieben.

 


P.S.: Bitte unterstütze die Bewegung des neuen universellen Bewusstseins im Dienste des Herzens, indem du diesen Beitrag teilst − Teilen ist Liebe:


Schließe dich jetzt der Bewegung des neuen Bewusstseins an

Erhalte wie Tausende andere Menschen regelmäßig Inspirationen und Praxisanleitungen für inneres Wachstum und Transformation per E-Mail.


Mit deiner Anmeldung stimmst du der Datenschutzerklärung zu.

Unsere Gehirnwellen schwingen mit den Schumann-Wellen der Erde synchron – was bedeutet das für uns?

Liebe Freunde,

die Bedeutung der Synchronisation der Gehirnaktivität von einzelnen Menschen und Gruppen hat nun endlich das Interesse der sozialen Neurowissenschaften geweckt. Heute wissen wir genau, dass unsere Gehirnwellen (in einem entspannten Zustand) im gleichen Takt schwingen, wie die Schumann-Frequenzen, die ein Bestandteil des Erdmagnetfeldes sind.

Bisher ging man davon aus, dass bei diesem Vorgang die Schumann-Wellen als „Taktgeber“ fungierten, jetzt aber ist klar: Wir beeinflussen mit unseren Gehirnen auch die Schumann-Wellen!

In seiner letzten Studie veröffentlichten der Hirnforscher Prof. Michael Persinger, zusammen mit seinem Kollegen Dr. Kevin S. Saroka auch die Beweise für die gegenseitige Beeinflussung der menschlichen Gehirne und der Erde[1]. Dieses Ineinandergreifen wird von den Quantenphysikern als Verschränkung bezeichnet. Mit ihren Messungen und Berechnungen belegen die beiden Forscher, dass unsere Gehirne tatsächlich unmittelbar mit den elektromagnetischen Wellen unserer Erde verschränkt sind.

Die Kohärenz zwischen dem menschlichen Gehirn und der Schumann-Energie erfolgt alle 30 s für etwa 300 ms. Mit Kohärenz wird die optimale Synchronisierung der körpereigenen Rhythmen (Herzschlag, Atmung und Blutdruck) untereinander bezeichnet, sowie das koordinierte Zusammenspiel zwischen Zellen. Je entspannter wir sind, desto höher ist diese Kohärenz.

Wenn wir uns in einem im harmonischen Gleichklang schwingenden Zustand befinden, laufen wir faktisch in Resonanz mit der Erde. Resonanz kann erst durch Gleichschwingung entstehen. Der Frequenzbereich, in dem unser Gehirn im entspannten Zustand taktet, bezeichnet man mit Alpha. Mit Alpha-Welle ist also ein Signal im Frequenzbereich zwischen 8 und 13 Hz gemeint.

Diese Gehirnwellen produzieren unsere Gehirne in Zuständen von Entspanntheit, Gelassenheit und Ruhe – bei gleichzeitig aufmerksamer Wachheit.  In diesem Zustand tritt das geschäftige Ego-Bewusstsein – das unser Bewusstsein dominiert, wann immer wir dem Druck der täglichen Anforderungen standhalten und unsere Alltagsroutinen abspulen müssen – in die 2. Reihe. Insofern könnte man sagen, dass eine vollständige Resonanz mit unserer Erde nur durch einen egolosen Zustand entstehen kann!

Wie die untere Grafik eindeutig belegt, sind neben den Frequenzen auch die elektrische Spannung, das elektrische- und magnetische Feld eines Menschen mit denen der Erde identisch.

Frequenzen, Spannungen, E-Felder und B-Felder von Mensch (links) und Erde (rechts).

Frequenzen, Spannungen, E-Felder und B-Felder von Mensch (links) und Erde (rechts).

Eine ältere Studie belegt uns, dass unser Gehirn die Wellen unserer Erde geradezu aufsaugt (absorbiert)[2]. Bitte schaut euch hierzu die beeindruckende unter Grafik an.

Die Grafik zeigt die zusammengefassten Ergebnisse von 260 Probanden. Ihre Gehirne absorbieren die Schumann-Wellen der Erde.

Die Grafik zeigt die zusammengefassten Ergebnisse von 260 Probanden. Ihre Gehirne absorbieren die Schumann-Wellen der Erde.

Liebe Freunde, zusammen mit den Ergebnissen einer zweiten aktuellen Studie, die das HeartMath Institute[3] (Boulder Creek, CA, USA) durchgeführt hat, ergeben sich für uns wahrhaft sensationelle Möglichkeiten. Legen wir die Ergebnisse beider Veröffentlichungen zusammen, ergibt sich daraus, dass wir mit unseren Gedanken, Absichten, Wünschen und Gefühlen die Erdfelder (Schumann-Resonanzfrequenzen) aufladen!

Bisher gingen wir davon aus, dass diese Erd-Felder es sind, die uns mit lebenswichtigen Informationen und Energien versorgen, wussten aber nicht, dass es auch in der anderen Richtung eine wichtige Wirkung gibt und wir mit unserer „Ausstrahlung“ (deren Qualität davon abhängt, was wir denken und wie wir uns dabei fühlen) kollektiv und individuell die Erdmagnetfelder beeinflussen! Wir speisen unsere Kohärenz quasi ins Erdmagnetfeld ein und beeinflussen damit gleichzeitig alle, die sich im gleichen Feld befinden, also die gesamte Menschheit!

Die Qualität unserer eigenen Schwingung ist also gleichzusetzen mit dem Maß der Kohärenz zwischen unseren eigenen biologischen Rhythmen. Je mehr WIR im Einklang mit uns selbst sind, desto größer ist unser Einfluss auf das Feld und damit auf andere. Je ähnlicher die Zustände (Taktung (Frequenz) und Kohärenz) sind, desto leichter stellt sich eine Korrespondenz der Schwingungsverhältnisse her.

Informationen können nur durch Resonanzen vermittelt werden. Mit anderen Worten, wenn ein Mensch, der seinen geistigen Fokus auf Themen der Angst, Wut, oder Unzufriedenheit richtet, wird mit den gleichen geistigen Zuständen gespeist, die von ähnlich empfindenden Menschen ausgehen.  Nutzen wir doch diese sensationelle Entdeckung und richten wir unsere Aufmerksamkeit noch mehr auf unsere positiven Gedanken in unserem inneren Mittelpunkt.

Wie genau diese Zusammenhänge zu verstehen sind, geht aus einer neuen Studie hervor, die vom HeartMath Institute Unter der Überschrift Der neueste Stand in der Forschung zur Herzfrequenzvariabilität und sozialen Kohärenz[4] veröffentlicht wurde. Hier einige Auszüge aus dem Studienbericht:

Konzepte, die unter dem Begriff der Kohärenz zusammengefasst sind, haben sich in Fachgebieten wie der Quantenphysik, der Physiologie und in den Sozialwissenschaften als zentral herausge­stellt. Obwohl es verschiedene Arten von Kohärenz gibt, bedeutet der Begriff in jedem Fall eine harmonische Beziehung. Eine Art der Kohärenz, die soziale Kohärenz, bezieht sich auf die harmonische Abstimmung aller Parteien in Beziehungen, Paaren, Familieneinheiten, kleinen Gruppen oder größeren Organisationen, in denen ein Beziehungsverhältnis von Individuen mit gemeinsamen Zielen und Interessen besteht. Ein hohes Maß an sozialer Kohärenz ist in stabi­len und harmonischen Beziehungen vorzufinden und ist für einen optimalen kollektiven Zusammenhalt und optimales Handeln erforderlich.

Soziale Kohärenz erfordert, dass die Gruppenmitglieder aufeinander eingestimmt und emotional miteinander verbunden sind und dass die emotionale Energie der Gruppe durch die Gruppe als Ganzes organisiert und reguliert wird. Eine Reihe von Studien, in denen die verschiedenen Arten der Synchronisation bei Säuglingen, Paaren und Gruppen untersucht wurden, zeigen, dass Gefühle der Zusammenarbeit, des Ver­trauens, des Mitgefühls und ein erhöhtes prosoziales Verhalten weitgehend von der Etablierung einer spontanen Synchronisation verschiedener physiologischer Rhythmen zwischen den Indivi­duen abhängen.

Probleme im Bereich der sozialen Kohärenz wirken sich nicht nur auf die Art und Weise aus, wie wir uns fühlen, mit anderen in Kontakt treten und mit ihnen kommunizieren, sondern auch auf physiologische Prozesse, die die Gesundheit stören. Die soziale Kohärenz und das Zusammengehörigkeitsgefühl zählen zu den wichtigsten Prioritäten.

Die Bedeutung sozialer Beziehungen wurde beispielsweise durch die Studien von Dr. James Lynch betont, der feststellte, dass Einsamkeit ein höheres Risiko für Herzerkrankungen darstellt als Bewegungsmangel, Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum und Adipositas zusammengenommen [5]. Zahlreiche Studien haben ergeben, dass Personen, die soziale oder kulturelle Veränderungen erleben oder mit sozialer Instabilität, in zerrütteten Verhältnissen oder in Isolation leben, einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, an zahlreichen Krankheiten zu erkranken[6], [7] Eine Meta-Analyse sozialer Beziehungen bestätigte,dass, sofern das Sterblichkeitsrisiko auf der Basis etablierter Risikofaktoren kontrolliert wird, die Überlebenswahrscheinlichkeit für Menschen mit gesunden sozialen Beziehungen um 50% erhöht ist“.

Soziales Handeln hängt weitgehend von der spontanen Synchronisation der Individuen ab. Sind Menschen in eine Unterhaltung vertieft, so beginnen sie unbewusst, ihre Bewegungen, Stimmungslage, Haltung, Sprechgeschwindigkeit und die Länge der Pausen zwischen den Antworten zu synchronisieren[8]. Heute wissen wir, dass auch wichtige Aspekte der menschlichen Physiologie synchronisiert werden. Eine Reihe von Studien hat verschiedene Arten der physiologischen Synchronisation bei Säuglingen, Paaren und Gruppen untersucht.

 Damit sich die physiologische Aktivität einzelner Personen synchronisieren kann, muss ein elektromagnetisches Feld die entsprechenden Informationen zwischen ihnen übermitteln. Wie wir uns vorstellen können, spielen hierbei das Erdmagnetfeld und die Schumann-Wellen eine entscheidende Rolle. Durch sie erhöht sich beispielsweise die Synchronisation das Zugehörigkeitsgefühl[9], das Selbstwertgefühl [10], das Mitgefühl, altruistisches Verhalten[11],[12] und unser soziales Verhalten[13], während andererseits die Synchronisation bei Streitigkeiten eindeutig abnimmt [14].

Tatsächlich hat sich in Gruppen gezeigt, dass die Synchronisation die Konformität – also die Übereinstimmung mit der Einstellung und dem Verhalten der anderen – verbessert[15], die Kooperation und das Vertrauen signifikant erhöht[16] und die soziale Bindung der Gruppenmitglieder[17] stärkt. Ich möchte euch daran erinnern, dass diese Synchronisationen Erscheinungsformen der viel erwähnten Kohärenz sind.  Kohärenz ist eine optimale Synchronisierung der natürlichen Rhythmen (von Herzschlag, Atmung und Blutdruck, siehe Herzkohärenz, sowie der Zusammenhalt zwischen Zellen).

Liebe Freunde,

angesichts der Ereignisse der jüngsten Vergangenheit erscheint es mir von großer Wichtigkeit, dass wir uns einmal mehr klarmachen, was wir für uns und für andere in und mit unserem Bewusstsein bewirken können. Die vorliegenden Forschungsergebnisse liefern uns einmal mehr einen klaren Beweis dafür, dass sich das, was wir denken und fühlen auf das auswirkt, was wir erleben. Es ist also keine esoterische Spinnerei, wenn wir unsere innere Ausrichtung auf Frieden und Liebe zur Erde und unter den Menschen intensivieren und so auch mit dazu beitragen, dass die Wogen der äußeren Realität weniger hochschlagen. Lasst uns unbeirrt damit fortfahren, unsere geistige Ausrichtung auf eine liebevolle und somit hochsoziale Welt zu richten.

Me Agape

Euer Dieter Broers

[1] Kevin S. Saroka, Michael A. Persinger, International Journal of Sciences, Volume 5 – Juni 2016, Quantitative Shifts in the Second Harmonic (12-14 Hz) of the Schumann Resonance are Commensurate with Estimations of the Sleeping Population: Implications of a Causal Relationship.

[2] Comparison of the frequency spectra of the human EEG from 260 young males, adapted from Gibbs and Gibbs (1951), and Schumann Resonance peaks, from Polk (1982)*.

[3] https://www.heartmath.org/about-us/

[4] https://blog.heartmathdeutschland.de/wp-content/uploads/2018/08/McCraty_New_Frontiers_in_HRV_and_Social_Coherence_Research_DEU.pdf

[5] Lynch JJ. A Cry Unheard: New Insights into the Medical Consequences of Loneliness. Balti- more, MD: Bancroft Press (2000).

[6] M. A. Persinger (ed), ELF and VLF Electromagnetic Field Effects, Plenum Press, N.Y., 1974.

[7] E. Niedermeyer, F. Lopes da Silva, Electroencephalography: Basic Principles, Clinical Applications, and Related Fields. Urban and Schwarzberg, Berlin, 1987.

[8] Hatfield E. Emotional Contagion. NewYork: Cambridge University Press (1994).

[9] Hove MJ, Risen JL. It’s all in the timing: interpersonal synchrony increases affiliation. Soc Cogn (2009) 27(6):949–60. doi:10.1521/soco.2009.27.6.949

[10] Lumsden J, Miles LK, Macrae CN. Sync or sink? Interpersonal synchrony impacts selfesteem. Front Psychol (2014) 5:1064. doi:10.3389/fpsyg.2014. 01064

[11] Valdesolo P, DeSteno D. Synchrony and the social tuning of compassion. Emotion (2011) 11(2):262. doi:10.1037/a0021302

[12] Vacharkulksemsuk T, Fredrickson BL. Strangers in sync: achieving embodied rapport through shared movements. J Exp Soc Psychol (2012) 48(1):399–402. doi:10.1016/j.jesp.2011.07.015

[13] Fischer R, Callander R, Reddish P, Bulbulia J. How do rituals affect cooperation? Hum Nat (2013) 24(2):115–25. doi:10.1007/s12110-013- 9167-y

[14] Paxton A, Dale R. Argument disrupts interpersonal synchrony. Q J Exp Psychol (2013) 66(11):2092–102. doi:10.1080/17470218.2013.853089

[15] Dong P, Dai X, Wyer RS Jr. Actors conform, observers react: the effects of behavioral synchrony on conformity. J Pers Soc Psychol (2015) 108(1):60. doi:10.1037/pspi0000001

[16] Wiltermuth SS, Heath C. Synchrony and cooperation. Psychol Sci (2009) 20(1):1–5. doi:10.1111/j.1467-9280.2008.02253.x

[17] Wiltermuth SS, Heath C. Synchrony and co- operation. Psychol Sci (2009) 20(1):1–5. doi:10.1111/j.1467-9280.2008.02253.x


P.S.: Bitte unterstütze die Bewegung des neuen universellen Bewusstseins im Dienste des Herzens, indem du diesen Beitrag teilst − Teilen ist Liebe:


Schließe dich jetzt der Bewegung des neuen Bewusstseins an

Erhalte wie Tausende andere Menschen regelmäßig Inspirationen und Praxisanleitungen für inneres Wachstum und Transformation per E-Mail.


Mit deiner Anmeldung stimmst du der Datenschutzerklärung zu.

Unerwarteter Sonnensturm in den letzten Tagen und seine mögliche Bedeutung

Liebe Freunde,

vor wenigen Tagen ereignete sich ein größerer Sonnensturm. Wie Ihr wisst, feuert die Sonne bei einem Sonnensturm gewaltige Energiemengen ins All, die beim Auftreffen auf die Erdatmosphäre entsprechend große Schwankungen im Magnetfeld unseres Planeten auslösen.  Wie uns die NOAA/SWPC-Aufnahme vom 27. August 2018 zeigt[1], führte auch der letzte Sonnensturm zu erheblichen Schwankungen des Erdmagnetfeldes. Das Besondere hieran ist, dass dieser Sonnensturm in einer Phase eines Sonnenminimums auftrat.

Ein Aktivitätsminimum[2] unserer Sonne ist kein Indikator für die Intensität der vereinzelten – eben seltener auftretenden – Sonnenstürme. Nachweislich traten die stärksten aufgezeichneten Sonnenstürme sogar während solcher Aktivitätsminima auf.

So zum Beispiel das Carrington-Ereignis von 1859[3], dass bekanntlich den zweitgrößten Solarflare beschreibt, der je von Wissenschaftlern aufgezeichnet wurde. Der auf unsere Erde gerichtete CME (Sonnensturm) führte seinerzeit zu erheblichen materiellen Schäden. Der Sonnensturm vom Juli 2012[4] war offensichtlich noch stärker; erfreulicherweise verfehlte dieser Sonnensturm unserer Erde nur sehr knapp.

Noch vor wenigen Monaten, also am 3. Mai 2018 berichtete n-tv über eine schwächelnde Sonne „Neue „kleine Eiszeit?“ Die Sonne schwächelt[5]. Dieser Artikel bezieht sich im Wesentlichen auf die Sonnenaktivitäten und die klimatischen Zusammenhänge („Ein großes Aktivitätsminimum der Sonne bahnt sich an – wann es genau kommt, ist noch unklar.“).

Der Sonnenphysiker Sami Solanki, Direktor am Göttinger Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung: „Der Einfluss der Sonne aufs Klima wird immer kleiner und unbedeutender gegenüber dem des Menschen„.[6]

Ein weiteres Ereignis beschäftigt mich in diesem Zusammenhang sehr. Vor wenigen Tagen verstarb einer der bemerkenswertesten Hirnforscher, Professor Michael Persinger. Michael Persinger[7] stelle erstmals fest, dass Veränderungen des Erdmagnetfeldes die mentalen und emotionalen Funktionen unseres Gehirns beeinflussen und zu unterschiedlichen Bewusstseinszuständen führen können.

Dieser außergewöhnliche Mann, der 1945 in Florida geboren wurde, forschte und lehrte 47 Jahre an der Laurentian University in Sudbury, Kanada – 200 Automeilen hinter der US-amerikanischen Grenze. Seine letzte wissenschaftliche Veröffentlichung stammt aus dem Jahre 2016. Die von World Scientific News publizierte Studie[8] zählt zu den wichtigsten Veröffentlichungen zum Thema Magnetfelder und Gehirn:

Michael Persinger befasste sich in seiner letzten Lebensphase auch mit einer möglichen „Punkt-Mutation“ der Menschheit, einer Art des Erwachens. Diese „Punkt-Mutation“ steht, so Michael Persinger, in einem Zusammenhang mit dem Erdmagnetfeld (es ist das Medium, welches uns alle miteinander verbindet).

Hierzu veröffentlichte ich vor einigen Wochen den Artikel Kollektiver Bewusstseinswandel durch Kumulation von 8 Milliarden Gehirnen möglich.[9] Prof. Persinger war davon überzeugt, dass der Anstieg der Erdbevölkerung zu einer Zunahme der Energie innerhalb unserer Magnetosphäre führt und daß dieser Prozess auf einen Punkt hinausläuft, an dem das kollektive Bewusstsein – beim Erreichen des entsprechenden Schwellenwertes – auf Basis der physikalischen Veränderungen, die durch die Veränderungen im Erdmagnetfeld im menschlichen Gehirn ausgelöst werden, in eine höhere Entwicklungsstufe übergehen wird.

Wie langjährige interdisziplinäre Weltraumwetterstudien, die von der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Aserbaidschan durchgeführt wurden, eindeutig nachweisen, können „schwache und moderate geomagnetische Stürme keine signifikanten Veränderungen in der bioelektrischen Aktivität des Gehirns verursachen und nur einen stimulierenden Einfluss ausüben“…. Andererseits können schwere Störungen des Erdmagnetfeldes einen negativen Einfluss auf die Funktionalität des Gehirns haben und „eine negative emotionale Grundstimmung in einem Individuum verstärken“.

Aus dem Forschungsbericht geht eindeutig hervor, dass geomagnetische Störungen hauptsächlich die emotionalen und vegetative Prozesse von Menschen beeinflussen.

Michael Persinger und sein Team haben zum Beweis seiner These viele Experimente durchgeführt und damit wegweisende Erkenntnisse gewonnen und sich unermüdlich für ihre Verbreitung eingesetzt und schließlich auf seiner eigenen Webseite veröffentlicht[10].

Über die genaue Todesursache ist nichts bekannt. Es gibt nur einen kurzen Bericht von Don Hill, einem Kollegen und engen Freund von Michael Persinger, in dem er von seinem Telefonat mit ihm berichtet, in dem Dr. P., wie er von seinen Studenten oft liebevoll genannt wurde, davon sprach, dass er Probleme habe, „geradeaus denken zu können“ und von Müdigkeit geplagt sei.

Er nahm an, dass Durchblutungsstörungen für seine Beschwerden ursächlich verantwortlich seien (… “Complained about not being able to think straight; troubled by fatigue.  „I think it’s vascular,“ in origin, he said.”). Hier der Link zum Text: [11]

Mit Michael Persinger verlieren wir einen herausragenden Geist und einen äußert liebenswerten Menschen, einen Rebellen, der mit seinen interdisziplinären Ideen ein Leuchtfeuer in dem von zunehmender Eingleisigkeit geprägten Denken verkörperte.

Liebe Freunde,

gerade weil ich seit nahezu 40 Jahren mit den Forschungen Prof. Persingers vertraut bin, bin ich umso mehr davon überzeugt, dass er mit seiner Vorausschau recht hat. Mit jeder größeren Sonnenaktivität nähern wir uns einem Schwellenwert. Ein Schwellenwert beschreibt den Zustand, also die Grenze des Erreichens eines Ereignisses. Diese Schwellenwerte werden allerdings bei jedem von uns etwas unterschiedlich ausfallen.

Der Wert dieser Schwelle scheint jedoch festzustehen, Michael Persinger bezeichnet sie als eine „Punkt-Mutation“. Etwas, was ich als eine Art des Erwachens interpretiere. Burkhard Heim würde dieses Ereignis möglicherweise als eine „Freischaltung unserer bisher nicht genutzten Optionen“ deuten…..

Me Agape

Euer Dieter Broers

[1] http://solarham.net/planetk.htm

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Maunderminimum

[3] https://en.wikipedia.org/wiki/Solar_storm_of_1859

[4] https://en.wikipedia.org/wiki/Solar_storm_of_2012

[5] https://www.n-tv.de/wissen/Die-Sonne-schwaechelt-article20408710.html

[6] https://www.n-tv.de/wissen/Die-Sonne-schwaechelt-article20408710.html

[7] https://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Persinger

[8] http://www.worldscientificnews.com/wp-content/uploads/2016/06/WSN-56-2016-1-20.pdf

[9] https://dieter-broers.de/kollektiver-bewusstseinswandel-kumulation-8-milliarden-gehirne/)

[10] https://about.me/drmichaelpersinger

[11] https://mailchi.mp/eac58a60dc6f/michael-persinger-has-passed-away?e=ea1e6de44b


P.S.: Bitte unterstütze die Bewegung des neuen universellen Bewusstseins im Dienste des Herzens, indem du diesen Beitrag teilst − Teilen ist Liebe:


Schließe dich jetzt der Bewegung des neuen Bewusstseins an

Erhalte wie Tausende andere Menschen regelmäßig Inspirationen und Praxisanleitungen für inneres Wachstum und Transformation per E-Mail.


Mit deiner Anmeldung stimmst du der Datenschutzerklärung zu.

Erwachen aus einem kollektiven Traum – die große Ausnahme

Über das Erwachen ist schon viel geschrieben worden. Bereits die alten Griechen wie Heraklit, Sokrates und Platon waren sich darin einig, dass die Menschen sich in einem halbschlafähnlichen Zustand befinden.

Liebe Freunde,

selbst wenn wir aus unserem nächtlichen Traumschlaf erwachen, so bleiben wir doch in einem tagtraumähnlichen Zustand. Bekanntlich erschaffen wir im nächtlichen Schlaf eigene Welten, die für uns als Träume real sind. Welten mit eigenen Formen, Farben und Gesetzen. Es gibt keine Wegweiser, die uns helfen können, zwischen Traum und Wirklichkeit zu unterscheiden, bis zum Moment des Erwachens.

Doch sind wir tatsächlich je wirklich aufgewacht? Auch wenn wir glauben, dass wir wach sind, ist alles was wir wahrnehmen, eine Erfindung des Gehirns. Die Welt findet im Kopf statt. Genauso wie uns das Gehirn im Traum vorgaukelt, dass Personen, Gegenstände und Farben real seien, genauso ist unsere Wahrnehmungen im Wachzustand eine Projektion aktiver Neuronen.

So vielfältig die Welten auch sind, die unser Gehirn konstruiert, wir nehmen diese Welt nur wahr, wenn unser Bewusstsein Teil ihrer Gegenwart ist.

Wenn wir wahrnehmen, dass wir eine Idee hatten, dann hatte unser Gehirn diese Idee schon vorher. Unbemerkt navigiert uns unser Gehirn (Programm) durch das Chaos des Alltags. Es bedenkt und entscheidet für uns, „läuft immer auf Automatik“.

„Unser Unbewusstes entscheidet, weil fast alles was wir machen unbewusst ist.“

Unser unbewusstes bestimmt was langgeht, weil fast alles was wir entscheiden unbewusst ist.

Ich frage mich oft, wer ist hier eigentlich der Chef im Ring?“ sagt Prof. Allan Snyder vom Centre fort he Mind aus Sydney.

„Je mehr wir forschen erkennen wir, dass das Bewusste immer weniger wird.“

John Bargh, Professor für Psychologie der Universität Yale.

Was ist denn das Erwachen überhaupt?

Im eigentlichen Sinne ist das Erwachen der Zustand der unmittelbaren Anschauung (Gewahrsein), die nicht durch den Filter unserer Verstandeswelt gedeutet wird. Das Bewusstsein über das Objekt oder die Frage, die uns in dem Moment beschäftigt, ist dabei eine Art gefühlter Gewissheit, kein deduktiv ermitteltes Urteil. Mit Deduktion bezeichnet man in der Philosophie die Ableitung des Besonderen und Einzelnen vom Allgemeinen, also die Erkenntnis des Einzelfalles durch ein allgemeines Gesetz. In der Kybernetik („die Kunst des Steuerns“) ist sie Ableitung von Aussagen aus anderen Aussagen mithilfe logischer Schlussregeln.

Wenn wir denken, um zu beurteilen, bedient sich unser Verstand also der Technik der Deduktion, des Abgleichs mit allem, was er an Informationen zu dem Thema schon einmal aufgenommen, verarbeitet und abgespeichert hat und folgt dabei den Verarbeitungsregeln, die sich bewährt haben. Das dauert eine Weile, weshalb Entscheidungen, die vom Verstand erarbeitet werden, ihre Zeit brauchen und fehleranfällig sind, weil das Abwägen der Argumente hochkomplex ist.

Intuition ist alles, was wirklich zählt

Wir sind oft besser beraten, unserer Intuition zu trauen. Immerhin hat sich diese Art, Entscheidungen zu fällen, in Jahrmillionen der Evolution entwickelt und bewahrt. Doch sie kann natürlich auch in die Irre führen – gerade in der modernen Informations- und Industriegesellschaft. Intuition speist sich aus der unmittelbaren Anschauung, daher kann sie uns genauere Informationen vermitteln als unser Verstandesapparat.

Diese Anschauung – auch Gewahrsein genannt – liegt außerhalb der Sichtweisen unseres Verstandes.  Intuition ist ein wichtiger Teil kreativer Schöpfungen. „Auch erfolgreiche Börsenmakler und Manager gestehen ein, wie sehr ihnen ihre Intuition selbst in der nüchternen Geschäftswelt schon zugutegekommen ist. Mehr als zwei Drittel der US-Top-Manager geben zu, dass sie bei wichtigen Entscheidungen auf ihre innere Stimme hören. Unter deutschen Chefs wagen dieses Eingeständnis gerade mal 30 Prozent – eindeutig ein Fehler“, wie Heike Stüvel in ihrem Beitrag Die heimliche Macht des Unbewussten für die Zeitung Die Welt meint.

Albert Einstein erfand die spezielle Relativitätstheorie nach eigener Auskunft intuitiv und betrachtete diese rätselhafte Kraft als „heiliges Geschenk“. „Intuition ist alles, was wirklich zählt.“ meinte der berühmte Nobelpreisträger.

Intuitionen sind mit unseren Gefühlen gekoppelt, oft spricht man hier von einem Bauchgefühl. Neueste wissenschaftliche Ergebnisse zeigen sogar, dass unsere Gefühle oft klüger sind als unsere Vernunft. Unter anderem lagern in unserem Unterbewusstsein unzensierte Informationen, die außerhalb der Verstandesprogramme liegen. Ein praktisches Beispiel für die Informationen aus unserem Unterbewusstsein ist die Kinesiologie. Bereits Hippokrates verwendete vor etwa 2000 Jahren die Kinesiologie, um an verwundeten Soldaten neurologische Verletzungen zu diagnostizieren. Bekanntlich geht man bei der bewehrten Methode von der Annahme aus, dass der menschliche Organismus selbst am besten „weiß“, was im guttut, was ihm hilft, was ihm fehlt oder ihn stört.

Dem Fluss des Lebens folgen

Liebe Freunde,

um den Programmen des reinen Verstandes-Egos zu entkommen und die Routine des Alltags zu durchbrechen, gebe ich meiner Spontanität einen größeren Raum. Mir ist bewusst, dass echte Spontanität eine Art unpersönliche Form eines transzendentalen Bewusstseins ist. Ich gebe mich in solchen Momenten dem hin, was geschehen will, ohne dass ich es steuere und vertraue dabei auf die Intelligenz, die in und über allem ist. So kann Neues entstehen.

Lassen wir uns bewusst überraschen von dem, was sich dann zeigt, können wir erfahren, dass der Verlauf der Dinge eine eigene Dynamik entwickelt, der wir intuitiv gewahr werden – lange bevor der Verstand sich eine Erklärung zusammendenkt. Spontan fällt mir dazu noch der Satz ein „Leben ist geschehen lassen, was passieren will. Planung ist immer nur der halbe Spaß.“

Me Agape

Euer Dieter Broers


P.S.: Bitte unterstütze die Bewegung des neuen universellen Bewusstseins im Dienste des Herzens, indem du diesen Beitrag teilst − Teilen ist Liebe:


Schließe dich jetzt der Bewegung des neuen Bewusstseins an

Erhalte wie Tausende andere Menschen regelmäßig Inspirationen und Praxisanleitungen für inneres Wachstum und Transformation per E-Mail.


Mit deiner Anmeldung stimmst du der Datenschutzerklärung zu.

Führt ein Verstandesparasit in der Wirtschaft die Menschheit in den Abgrund?

Aktuelle Forschungen zeigen eine Beeinflussung durch den heimtückischen Verstandesparasiten Toxoplasma gondii auf das Gesellschafts- und Wirtschaftssystem bisher unbekannten Ausmaßes.

Liebe Freunde,

wer sich fragt, warum Egozentrik, Gier und Gewissenlosigkeit so einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft eingenommen haben, der wird durch die andauernden Untersuchungen verschiedener Universitäten wahrscheinlich eine beunruhigende Antwort erhalten.

Bei bestimmten Personengruppen, insbesondere Unternehmern und Managern, kann der bekannte Neuroparasit Toxoplasma gondii besonders dramatische Auswirkungen für die Menschheit zutage fördern. Es scheint, als müssen wir den Zustand unseres Finanz- und Wirtschaftssystems mit vollkommen anderen Augen betrachten: vielleicht sogar unsere gesamte Gesellschaftsstruktur.

Neuroparasit mit gefährlichem Ziel

Der Parasit Toxoplasma gondii kann sowohl das Gehirn als auch das Immunsystem regelrecht kapern. Einmal eingenistet wird man ihn nicht mehr so einfach los. Betroffen ist praktisch jeder, mindestens indirekt. Die Infektionsraten sowie seine Verbreitungsgeschwindigkeit sind besorgniserregend. Weltweit trägt jeder Dritte den Parasiten in sich, in Deutschland sogar fast jeder zweite.

Der Parasit verhält sich zunächst vollkommen unauffällig, ist dafür aber umso gefährlicher: Toxoplasma gondii ist nicht nur übertragbar, sondern manipuliert das Gehirn auf beängstigende Art und Weise. Seine zell- und molekularbiologischen Auswirkungen zeigen sich langfristig in Form schwerster Persönlichkeitsveränderungen.

Sämtliche Untersuchungen zeigen zudem starke und signifikante Zusammenhänge mit einer ganzen Reihe von psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Schizophrenie und anderen Persönlichkeitsstörungen. Ebenfalls konnte sein Einfluss auf die Selbstmordraten nachgewiesen werden.

Die große Gefahr: Das eigentliche Ziel dieses Parasiten ist es, den fundamentalen Selbsterhaltungstrieb eines Infizierten außer Kraft zu setzen. Er erreicht dies, indem er den natürlichen Selbstschutz und Überlebensinstinkt regelrecht angreift.

Wird die Wirtschaft von Toxoplasma gondii gelenkt?

Unser Wirtschaftssystem wird von Männern dominiert, und insbesondere diese neigen unter Toxoplasma gondii zu gesteigerter Aggressivität und Rücksichtslosigkeit. Auch erscheinen sie misstrauischer und eifersüchtiger. Soziale Regeln und Normen werden von ihnen häufiger missachtet und es treten Verhaltensweisen zum Vorschein, wie sie sonst eher von Psychopathen bekannt sind. Frauen wiederum zeigen eher naive und zutrauliche Wesenszüge. Beide Geschlechter allerdings verlieren geradezu jegliche Angst vor Gefahren.

Es klingt wie aus einem Science-Fiction-Film, doch tschechische Untersuchungen zeigen, dass Infizierte geradezu wie auf riskantes Verhalten programmiert erscheinen. Bei einer Studie fanden die Forscher heraus, dass Personen, die mit dem Parasiten Toxoplasma gondii infiziert sind, zum Beispiel auch häufiger Unfälle und Schäden verursachen. Bei Infizierten kann ein regelrechtes Programm der Selbstzerstörung ablaufen, mit welchem sie nicht nur sich selbst, sondern auch andere gefährden.

Dieses Programm scheint unser Wirtschaftssystem bereits fest im Griff zu haben. Forscher der University of Colorado untersuchten Statistiken aus 42 Ländern mit Daten der letzten 25 Jahre und fanden heraus, dass jene Personen bis zu 1,8 mal häufiger ein eigenes Unternehmen besitzen als Nichtinfizierte. Es darf zudem angenommen werden, dass unter den signifikant erhöhten Infizierten nicht nur Unternehmen sondern auch andere Führungskräfte wie Manager gehören. Weitere US-amerikanische Untersuchungen bei Wirtschaftsstudenten kamen zumindest zu ähnlichen Ergebnissen.

Verbindung zwischen Toxoplasma gondii und riskantem Verhalten in der Wirtschaft. Quelle: Royal Society

Nicht festgestellt werden konnte allerdings, inwieweit sich die größere Risikofreude auf den Erfolg von Unternehmen auswirkt. Ob Infizierte eher scheitern oder erfolgreich sind, das konnte bisher nicht ausreichend geklärt werden. Ob die gesamte Wirtschaft zudem ausschließlich von Toxoplasma gondii gesteuert wird, das lässt sich ebenfalls nicht abschließend bewerten.

Der gewaltige und in weiten Teilen gefährliche Einfluss lässt sich allerdings nicht bezweifeln. Es ist durchaus möglich, dass dieser Parasit die entscheidende und treibende Kraft für das exponentielle, und somit geradezu wuchernde, Wirtschaftswachstum ist.

Ein unheimlicher Gegner der Gesellschaft

Es braucht nicht mehr viel wissenschaftliche Theorie um zu den offensichtlichen Schlussfolgerungen zu kommen, welche Auswirkungen es auf das gesamte gesellschaftliche System hat, wenn die Wirtschaft von einem aggressiven und zu antisozialem Verhalten neigenden Personenkreis durchsetzt ist. Die Tatsache, dass egozentrische Wirtschaftsführer die Welt immer wieder an den Rand des Abgrunds fahren ist nicht neu, doch vor dem Hintergrund der Erkenntnisse um Toxoplasma gondii fügt sich ein entscheidendes Puzzleteil in das Bild hinein.

Die Wirtschaft sägt mit ihrem Verhalten an dem Ast, auf dem die Menschheit sitzt. Unter Berücksichtigung der gewaltigen wirtschaftlichen Fehlentscheidungen für Mensch und Umwelt, müssen wir uns endlich ernsthaft mit der Tatsache befassen, dass das Gehirn von Personen in entscheidenden Schlüsselfunktionen von einem gefährlichen Parasiten befallen ist, der nicht nur wesentliche Teile der Psyche und des Bewusstseins manipuliert, sondern geradezu auf ein System der Selbstzerstörung programmiert ist.

Besonders besorgniserregend: Die Gesundheitsbehörden haben sich dem aktuellen Wissensstand bisher nicht angepasst, obwohl die Studienlage mehr als eindeutig ist. Es ist klar, dass weitere Forschungen durchgeführt werden müssen, allerdings erscheint es völlig unverantwortlich den aktuellen Erkenntnissen nicht schon jetzt mit konkreten Maßnahmen zu begegnen. Es braucht klare Handlungsschritte um die weitere Verbreitung effektiv und nachhaltig einzudämmen.

Eine echte Gefahr auch für den Weg des Herzens

Ziel sämtlicher spiritueller Übung auf den Weg zum neuen Menschen ist es, gerade die egoistischen Anteile zugunsten von kooperativem, mitfühlenden und liebevollen Verhaltensweisen zu fördern. Ein Parasit, der in genau entgegengesetzter Weise auf uns einwirkt, wird natürlich auch hier zu einem Problem. Die gute Nachricht: Toxoplasma gondii wirkt mehr im Bereich des Verstandes und weniger auf der Herzebene.

Gerade deshalb ist es für Infizierte äußerst notwendig, dass sie sich intensiv auf den spirituellen Weg begeben. Im Besonderen sei jede Form von Herz- oder Metta-Meditation empfohlen, wobei hier absolute Disziplin bei der Regelmäßig an den Tag gelegt werden sollte, denn wir haben es gerade an dieser Stelle mit einem mächtigen Weggefährten zu tun.

Der neue Mensch ist nachhaltig bedroht

Liebe Freunde,

wenn wir berücksichtigen, dass wir längst nicht alles zu Toxoplasma gondii wissen, da einige Forschungsansätze noch am Anfang stehen, dann wird klar, dass wir alle mehr Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenken sollten. Die massenhafte Infektion mit diesem geradezu unheimlichen Parasiten sollte daher viel stärker in den Fokus rücken.

Die Studien heben zudem die verborgenen, bislang wenig untersuchten Effekte hervor, die übertragbare Mikroben insgesamt auf die Menschheit haben könnten. Wenn sich einige der bisherigen Annahmen als zutreffend erweisen, dann handelt es sich um eine Beeinflussung menschlichen Verhaltens in einem bisher ungeahnten Ausmaß.

Natürlich ist auch zu berücksichtigen, dass es verschiedene Schweregrade in der Form und Auswirkung bei jedem einzelnen Infizierten gibt. Viele Menschen sind aufgrund ihrer Bewusstseinsarbeit selbst mit einer Infektion auf einem guten Weg. Dieser Verstandesparasit, behindert die Evolution zum Herzensmenschen dennoch ganz aktiv. Die persönliche spirituelle Übung kann massiv erschwert werden, sollte aber gerade in diesem Fall unbedingt ausgeweitet werden.

Ich werde in nächster Zeit eine Übersicht veröffentlichen, was vermeintlich oder tatsächlich Betroffene tun können. Die gute Nachricht vorab: Es gibt eine Reihe von effektiven Möglichkeiten und wir sind diesem Parasiten keinesfalls hoffnungslos ausgeliefert.

Me Agape

Euer Dieter Broers


P.S.: Bitte unterstütze die Bewegung des neuen universellen Bewusstseins im Dienste des Herzens, indem du diesen Beitrag teilst − Teilen ist Liebe:


Schließe dich jetzt der Bewegung des neuen Bewusstseins an

Erhalte wie Tausende andere Menschen regelmäßig Inspirationen und Praxisanleitungen für inneres Wachstum und Transformation per E-Mail.


Mit deiner Anmeldung stimmst du der Datenschutzerklärung zu.