Führt ein Verstandesparasit in der Wirtschaft die Menschheit in den Abgrund?

Aktuelle Forschungen zeigen eine Beeinflussung durch den heimtückischen Verstandesparasiten Toxoplasma gondii auf das Gesellschafts- und Wirtschaftssystem bisher unbekannten Ausmaßes.

Liebe Freunde,

wer sich fragt, warum Egozentrik, Gier und Gewissenlosigkeit so einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft eingenommen haben, der wird durch die andauernden Untersuchungen verschiedener Universitäten wahrscheinlich eine beunruhigende Antwort erhalten.

Bei bestimmten Personengruppen, insbesondere Unternehmern und Managern, kann der bekannte Neuroparasit Toxoplasma gondii besonders dramatische Auswirkungen für die Menschheit zutage fördern. Es scheint, als müssen wir den Zustand unseres Finanz- und Wirtschaftssystems mit vollkommen anderen Augen betrachten: vielleicht sogar unsere gesamte Gesellschaftsstruktur.

Neuroparasit mit gefährlichem Ziel

Der Parasit Toxoplasma gondii kann sowohl das Gehirn als auch das Immunsystem regelrecht kapern. Einmal eingenistet wird man ihn nicht mehr so einfach los. Betroffen ist praktisch jeder, mindestens indirekt. Die Infektionsraten sowie seine Verbreitungsgeschwindigkeit sind besorgniserregend. Weltweit trägt jeder Dritte den Parasiten in sich, in Deutschland sogar fast jeder zweite.

Der Parasit verhält sich zunächst vollkommen unauffällig, ist dafür aber umso gefährlicher: Toxoplasma gondii ist nicht nur übertragbar, sondern manipuliert das Gehirn auf beängstigende Art und Weise. Seine zell- und molekularbiologischen Auswirkungen zeigen sich langfristig in Form schwerster Persönlichkeitsveränderungen.

Sämtliche Untersuchungen zeigen zudem starke und signifikante Zusammenhänge mit einer ganzen Reihe von psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Schizophrenie und anderen Persönlichkeitsstörungen. Ebenfalls konnte sein Einfluss auf die Selbstmordraten nachgewiesen werden.

Die große Gefahr: Das eigentliche Ziel dieses Parasiten ist es, den fundamentalen Selbsterhaltungstrieb eines Infizierten außer Kraft zu setzen. Er erreicht dies, indem er den natürlichen Selbstschutz und Überlebensinstinkt regelrecht angreift.

Wird die Wirtschaft von Toxoplasma gondii gelenkt?

Unser Wirtschaftssystem wird von Männern dominiert, und insbesondere diese neigen unter Toxoplasma gondii zu gesteigerter Aggressivität und Rücksichtslosigkeit. Auch erscheinen sie misstrauischer und eifersüchtiger. Soziale Regeln und Normen werden von ihnen häufiger missachtet und es treten Verhaltensweisen zum Vorschein, wie sie sonst eher von Psychopathen bekannt sind. Frauen wiederum zeigen eher naive und zutrauliche Wesenszüge. Beide Geschlechter allerdings verlieren geradezu jegliche Angst vor Gefahren.

Es klingt wie aus einem Science-Fiction-Film, doch tschechische Untersuchungen zeigen, dass Infizierte geradezu wie auf riskantes Verhalten programmiert erscheinen. Bei einer Studie fanden die Forscher heraus, dass Personen, die mit dem Parasiten Toxoplasma gondii infiziert sind, zum Beispiel auch häufiger Unfälle und Schäden verursachen. Bei Infizierten kann ein regelrechtes Programm der Selbstzerstörung ablaufen, mit welchem sie nicht nur sich selbst, sondern auch andere gefährden.

Dieses Programm scheint unser Wirtschaftssystem bereits fest im Griff zu haben. Forscher der University of Colorado untersuchten Statistiken aus 42 Ländern mit Daten der letzten 25 Jahre und fanden heraus, dass jene Personen bis zu 1,8 mal häufiger ein eigenes Unternehmen besitzen als Nichtinfizierte. Es darf zudem angenommen werden, dass unter den signifikant erhöhten Infizierten nicht nur Unternehmen sondern auch andere Führungskräfte wie Manager gehören. Weitere US-amerikanische Untersuchungen bei Wirtschaftsstudenten kamen zumindest zu ähnlichen Ergebnissen.

Verbindung zwischen Toxoplasma gondii und riskantem Verhalten in der Wirtschaft. Quelle: Royal Society

Nicht festgestellt werden konnte allerdings, inwieweit sich die größere Risikofreude auf den Erfolg von Unternehmen auswirkt. Ob Infizierte eher scheitern oder erfolgreich sind, das konnte bisher nicht ausreichend geklärt werden. Ob die gesamte Wirtschaft zudem ausschließlich von Toxoplasma gondii gesteuert wird, das lässt sich ebenfalls nicht abschließend bewerten.

Der gewaltige und in weiten Teilen gefährliche Einfluss lässt sich allerdings nicht bezweifeln. Es ist durchaus möglich, dass dieser Parasit die entscheidende und treibende Kraft für das exponentielle, und somit geradezu wuchernde, Wirtschaftswachstum ist.

Ein unheimlicher Gegner der Gesellschaft

Es braucht nicht mehr viel wissenschaftliche Theorie um zu den offensichtlichen Schlussfolgerungen zu kommen, welche Auswirkungen es auf das gesamte gesellschaftliche System hat, wenn die Wirtschaft von einem aggressiven und zu antisozialem Verhalten neigenden Personenkreis durchsetzt ist. Die Tatsache, dass egozentrische Wirtschaftsführer die Welt immer wieder an den Rand des Abgrunds fahren ist nicht neu, doch vor dem Hintergrund der Erkenntnisse um Toxoplasma gondii fügt sich ein entscheidendes Puzzleteil in das Bild hinein.

Die Wirtschaft sägt mit ihrem Verhalten an dem Ast, auf dem die Menschheit sitzt. Unter Berücksichtigung der gewaltigen wirtschaftlichen Fehlentscheidungen für Mensch und Umwelt, müssen wir uns endlich ernsthaft mit der Tatsache befassen, dass das Gehirn von Personen in entscheidenden Schlüsselfunktionen von einem gefährlichen Parasiten befallen ist, der nicht nur wesentliche Teile der Psyche und des Bewusstseins manipuliert, sondern geradezu auf ein System der Selbstzerstörung programmiert ist.

Besonders besorgniserregend: Die Gesundheitsbehörden haben sich dem aktuellen Wissensstand bisher nicht angepasst, obwohl die Studienlage mehr als eindeutig ist. Es ist klar, dass weitere Forschungen durchgeführt werden müssen, allerdings erscheint es völlig unverantwortlich den aktuellen Erkenntnissen nicht schon jetzt mit konkreten Maßnahmen zu begegnen. Es braucht klare Handlungsschritte um die weitere Verbreitung effektiv und nachhaltig einzudämmen.

Eine echte Gefahr auch für den Weg des Herzens

Ziel sämtlicher spiritueller Übung auf den Weg zum neuen Menschen ist es, gerade die egoistischen Anteile zugunsten von kooperativem, mitfühlenden und liebevollen Verhaltensweisen zu fördern. Ein Parasit, der in genau entgegengesetzter Weise auf uns einwirkt, wird natürlich auch hier zu einem Problem. Die gute Nachricht: Toxoplasma gondii wirkt mehr im Bereich des Verstandes und weniger auf der Herzebene.

Gerade deshalb ist es für Infizierte äußerst notwendig, dass sie sich intensiv auf den spirituellen Weg begeben. Im Besonderen sei jede Form von Herz- oder Metta-Meditation empfohlen, wobei hier absolute Disziplin bei der Regelmäßig an den Tag gelegt werden sollte, denn wir haben es gerade an dieser Stelle mit einem mächtigen Weggefährten zu tun.

Der neue Mensch ist nachhaltig bedroht

Liebe Freunde,

wenn wir berücksichtigen, dass wir längst nicht alles zu Toxoplasma gondii wissen, da einige Forschungsansätze noch am Anfang stehen, dann wird klar, dass wir alle mehr Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenken sollten. Die massenhafte Infektion mit diesem geradezu unheimlichen Parasiten sollte daher viel stärker in den Fokus rücken.

Die Studien heben zudem die verborgenen, bislang wenig untersuchten Effekte hervor, die übertragbare Mikroben insgesamt auf die Menschheit haben könnten. Wenn sich einige der bisherigen Annahmen als zutreffend erweisen, dann handelt es sich um eine Beeinflussung menschlichen Verhaltens in einem bisher ungeahnten Ausmaß.

Natürlich ist auch zu berücksichtigen, dass es verschiedene Schweregrade in der Form und Auswirkung bei jedem einzelnen Infizierten gibt. Viele Menschen sind aufgrund ihrer Bewusstseinsarbeit selbst mit einer Infektion auf einem guten Weg. Dieser Verstandesparasit, behindert die Evolution zum Herzensmenschen dennoch ganz aktiv. Die persönliche spirituelle Übung kann massiv erschwert werden, sollte aber gerade in diesem Fall unbedingt ausgeweitet werden.

Ich werde in nächster Zeit eine Übersicht veröffentlichen, was vermeintlich oder tatsächlich Betroffene tun können. Die gute Nachricht vorab: Es gibt eine Reihe von effektiven Möglichkeiten und wir sind diesem Parasiten keinesfalls hoffnungslos ausgeliefert.

Me Agape

Euer Dieter Broers


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Jahrhunderte altes Rätsel gelöst – Bewusstsein oder Materie primär?

Besonders für Physiker sind Neutrinos die geheimnisvollsten und gleichermaßen häufigsten Teilchen im Universum. In jeder Sekunde durchströmen etwa 70 Milliarden Neutrinos jeden Quadratzentimeter unseres Körpers. Was sind diese geisterhaften Teilchen? Woher kommen sie und was machen sie?

Senkrecht zu dem riesigen Strudel, mit dem das Schwarze Loch Materie einsaugt, schießen gewaltige Gammastrahlen-Teilchenströme – sogenannte Jets – ins All. Der Teilchenstrom der identifizierten Galaxie ist direkt auf die Erde gerichtet.

Abgesehen von elektromagnetischer Strahlung sind auf der Erde bestimmte Arten von Teilchenstrahlung nachweisbar, die aus dem Weltraum stammen. Sie sind das Untersuchungsobjekt der beobachtenden Astroteilchenphysik.

Liebe Freunde,

bereits in meinem letzten Artikel hatte ich euch vom Nachweis des vermehrten Auftretens von Neutrinos auf der Erde berichtet. Heute möchte ich das fortführen, damit ich euch ein vertiefendes Bild über die Bedeutung dieser elementaren Elementarteilchen näherbringen kann. Dazu möchte ich euch etwas mehr über die quantenphysikalische Grundlagenforschung informieren.

Wem das zu komplex wird, der lese einfach fortlaufend unten im Text weiter. Im Grunde geht mir es um die Bedeutung dieser Teilchenströme und um die Frage, warum diese Neutrinos besonders in dieser Zeit für uns so wichtig sein könnten? Zunächst ist festzustellen, dass diese geheimnisvollen Elementarteilchen zu den ersten Existenzformen in unserem Universum zählen. Sie bildeten sich bereits innerhalb der ersten 10 Sekunden der Entstehung des Universums (der Lepton-Ära). Einige Physiker wie Joan E. Charon gehen davon aus, dass unser gesamtes Universum von diesen Neutrinos durchtränkt ist. Sie sind das, was wir als Äther bezeichnen.

Entstanden aus den Supernovas

Vom Beginn der Schöpfungsgeschichte unseres Universums einmal abgesehen, entstehen Neutrinos bevorzugt in Sternen und ganz besonders in explodierenden Sonnen, der sogenannten Supernovas. (Hier sei nochmals daran erinnert, dass alle Himmelskörper, die wir als Sterne sehen können, Sonnen sind). Eine Supernova ist ein schnell eintretendes, helles Aufleuchten einer Sonne, die gerade explodiert. Der Stern wird bei dieser Explosion vernichtet. Die Leuchtkraft des Sterns hat bei seiner Explosion bis zu einer Milliarde mehr Energie als unsere Sonne; die Supernova kann für eine kurze Zeit die ganze Galaxie ausleuchten.

Besonders große, also massereiche, Sonnen können durch eine Supernova-Explosion zu einem Schwarzen Loch werden. Der Sternenrest wiegt dann so viel, dass er unter seinem eigenen Gewicht immer weiter zusammenstürzt. Aus quantenphysikalischer Sicht sind Schwarze Löcher rätselhafte Phänomene an den Grenzen von Raum und Zeit. Astrophysiker gegen davon aus, das sich im Zentrum der Milchstraße ein supermassives Schwarzes Loch befindet und dass es sich hierbei auch um einen extrem starken Neutrino-Erzeuger handelt.

Abbildung: Dieses Chandra-Bild zeigt die Region um Sgr A * in niedrigen, mittleren und hochenergetischen Röntgenstrahlen, die jeweils rot, grün und blau gefärbt wurden.

Das IceCube South Pole Neutrino Observatory (oder vereinfacht IceCube) ist ein Hochenergie-Neutrino-Observatorium, und in der Antarktis installiert. In dieser Messanlage fanden die Forscher hochenergetische Gammastrahlen-Neutrino-Flares, die von Sagittarius A (Sgr A*) stammen, einer bestimmten Region des o. g. Schwarzen Loches. Kurz nachdem Astronomen mit dem Röntgenteleskop Chandra den größten jemals von Sgr A* ausgegangenen Flare beobachtet  hatten, wurde von IceCube in weniger als drei Stunden ein hochenergetisches Neutrino entdeckt.

Innerhalb weniger Tage nachdem der Forschungssatellit Swift und das Röntgenteleskop NuSTAR einen Ausstoß kosmischer Strahlung (Flare) aus dem supermassiven Schwarzen Loch beobachten konnten, entdeckte das IceCube Observatorium ebenfalls mehrere solcher hochenergetischen Neutrinos. Gemäß der von dem bekannten französischen Quantenphysiker Jean E. Charon bereits 1977 formulierten Komplexen Relativitätstheorie sind Neutrino-Ströme in der Lage, zwischen unserer Raum-Zeit (x3, x4) und dem Hyper-Raum (x5, x6) zu interagieren.

Dimensionen beeinflussen die Ordnungen

Die Dimension x5 beeinflusst und bewertet den Organisationsgrad oder den Ordnungsgrad, die Dimension x6 aktualisiert sie in der Zeit mit Hilfe von Strukturflüssen. Heute können wir davon ausgehen, dass unsere vierdimensionale Welt (x3, x4) von einer sechsdimensionalen Welt (x5, x6) organisiert und gesteuert wird (u. a.: B. Heim, J. E. Charon). Allein die fünfte Dimension x5 des Strukturraums enthält die morphogenetischen Daten bzw. die Baupläne aller Lebewesen und die Strukturen des gesamten materiellen Kosmos. Anders als in unserer entopischen vierdimensionalen Raum-Zeit herrscht in den höheren Dimensionen x5 und x6 eine negentropische Ordnung. Negentropie können wir als Ordnungsbildung interpretieren.

Nach Berechnungen von Burkhard Heim bleiben unsere sämtlichen Eigenschaften und Erfahrungen nach dem Verlassen unseres materiellen Körpers in den Dimensionen x5 und x6 bestehen. Mit seinen mathematischen Herleitungen wies er nach, dass sogar von hier aus Erfahrungen gemacht werden können. Gemäß der Komplexen Relativitätstheorie sind Neutrino-Ströme in der Lage, zwischen der Raum-Zeit (x1 – x4) und dem Hyper-Raum (x5, x6) zu interagieren. Damit ist u. a. auch ein Abgleich zwischen dem Soll-Wert und dem Ist-Wert eines Lebewesens möglich und eventuelle physische Soll-Wert-Abweichungen können erfasst und ausgeglichen werden.

Das ständige Abgleichen von Strukturen aus unserer Raum-Zeit (x1 – x4) in x5 erfolgt durch Aktivitätsströme. Durch die wechselseitige Beziehung solcher Aktivitätsströme entstehen Informations- und Bedeutungsträger. Wie ich bereits angedeutet habe, beinhalten diese Aktivitätsströme organisatorische Baumuster, welche sich als Elementarstrukturen der Materie im physischen Raum manifestieren. Die Struktur der Materie, bzw. das, was uns als Materie erscheint,  sollte als raum-zeitliche Manifestation solcher korrelierenden Aktivitäts-Netze oder „Ideen“ aufgefasst werden.

All unsere Denkvorgänge und Erlebnisverarbeitungen erzeugen über Aktivitätsströme Muster in den Transbereichen (also den „Kanälen“ zwischen den Dimensionen), die mit anderen Mustern in (Struktur-)Resonanz treten können und Aktivitätsströme wie über Brücken von einem Menschen zum anderen übertragen können.

Neutrinos sind aller Wahrscheinlichkeit nach also der „Stoff“, bzw. das Medium (Agens), aus dem diese Aktivitätsströme gebildet werden. Die  kleinste mathematisch berechenbare Fläche bezeichnet Burkhard Heim als Metron – physikalisch und mathematisch gesehen ist alles, was noch kleiner ist, nicht mehr sinnvoll. In Zahlen ausgedrückt ist diese Fläche 6,15 x 10-70 m² klein (Heim nennt den  Flächeninhalt eines Metrons / Neutrinos ein Tau). Diese Metronen wiederum sind offenbar mit den Neutrinos identisch.

Nach Burkhard Heim und Lothar Göring ist das Universum vollständig auf diesen Metronen, also Neutrinos, aufgebaut. Dieses Metronenmodell bzw. Neutrinomodell ermöglicht die Quantisierung, also die Reduzierung auf das kleinstmögliche Teilchen des Raumes. Mit „Quant“ wird das kleinste Teilchen bezeichnet.

Im Kontext der Theorien von Burkhard Heim würde dieses bedeuten: Durch die Metronen-Gitter – die wir uns als dreidimensionale Würfel vorstellen können – entstehen in ihren Zentren Wirbel, auch Torkados oder Torsionsfelder genannt. Nach J.E.Charon und L.Göring prägen sich diese Wirbel über Neutrinos zu Materie aus. Es ist mathematisch durchaus nachvollziehbar, dass allein das Heimsche Modell die Wirklichkeit weitaus umfassender und präziser darstellen kann, als es die aktuell diskutierte String-Theorie vermag.

Neutrinos bilden Photonen

Ein weitaus bekannteres physikalisches Modell, bei dem den Neutrinos die Bildung von Photonen zugschrieben wird, ist das Modell der schwachen Wechselwirkung. Bei der schwachen Wechselwirkung können zwischen zwei Neutrinos oder einem Neutrino und einem geladenen Lepton sowohl Impuls, als auch Spin ausgetauscht werden. Die schwache Wechselwirkung ist die einzige Kopplung der Neutrinos mit der übrigen Materie.

Der Nobelpreisträger und Physiker Louis de Broglie zeigte bereits in den fünfziger Jahren, dass zwei umeinander rotierende Neutrinos oder ein rotierend-pulsierendes Neutrino ein Photon bilden können. Damit lassen sich alle elektromagnetischen Strahlungen durch Neutrinoströme erklären. Ein Photon ist das Wechselwirkungsteilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung. Anschaulich gesprochen sind Photonen das, woraus elektromagnetische Strahlung besteht.

Nach dem Standartmodell der Physik ist das Elektro-Neutrino (e-Neutrino) ein (fast?) masseloses Teilchen. Dieses e-Neutrino transportiert lediglich eine Energieportion und es hat einen halbzahligen Spin. Zwei sich gegenseitig umkreisende Neutrinos bzw. ein Neutrino, das eine kombinierte Rotations- und Pulsationsbewegung ausführt, bilden ein Photon. Neutrinos bzw. Anti-Neutrinos mit bestimmten diskreten Energiewerten können Elektronen, Positronen und Myonen bilden. Neutrinos sind also in der Lage, neben Materie, wie Elektronen, auch Photonen und somit auch elektromagnetische Wellen entstehen zu lassen.

Liebe Freunde,

ihr werdet euch vielleicht fragen, welche Bedeutung diese Informationen konkret für unsere Wirklichkeit hat?

Anfang der 90er Jahre wurde durch russische Physiker die fünfte Wechselwirkung entdeckt und es wurde mit ihr der Träger der Information in der feinstofflichen Welt gefunden. Die Rede ist vom Spin-Feld oder Torsionsfeld. Dieses besondere Feld wurde entdeckt, weil es dem russischen Physiker G. I. Schipov gelungen war, die Konzeption des physikalischen Vakuums (Äther) nachzuweisen. Diese Torsionsfelder können wir als Auswirkungen von Neutrinos verstehen.

Wenn man die Torsionsfelder als Bewusstsein anerkennt, schaffen wir die uralte Frage der Philosophie ab: Was ist primär – Bewusstsein oder Materie? Wenn die Dominante der Natur des Bewusstseins das materielle Torsionsfeld ist, dann sind Bewusstsein und Materie nicht voneinander zu trennen, und die Frage des „Primären“ ist ohne Sinn.“, schreiben die beiden Physiker Vitali und Tatiana Tichoplav in ihrem Buch „Physik des Glaubens“.

Unter diesen Gegebenheiten haben die kürzlich eingetroffenen kosmischen Neutrinos eine andere, neue Bedeutung, denn sie könnten die Frage nach der physikalischen Grundlage klären, wie Gedanken Realität erschaffen. Nur soviel schon jetzt, Neutrinos sind weitaus mehr und anders als wir für möglich hielten. In den nächsten Wochen werde ich euch zu diesem Thema in loser Folge noch Weiteres berichten.

Me Agape

Euer Dieter Broers


http://www.hap-astroteilchen.de/atp.php- http://stichwort.blogspot.com/2012/12/ather-die-ursubstanz.html

http://www.ifiseeu.com/Cosmology/neutrino-aether.htm

Sagittarius A* (gesprochen: Sagittarius A Stern; abgekürzt: Sgr A*; eine Region im Sternbild Schütze ) ist eine Quelle von Radiowellen und Neutrinos im Zentrum der Milchstrasse. Nach dem derzeitigen radioastronomischen Forschungsstand handelt es sich dabei um ein supermassenreiches Schwarzes Loch von etwa 4 Millionen Sonnenmassen.
Sagittarius A* ist ein aktiver Galaxienkern im Mittelpunkt der Milchstraße.

Chandra (vollständiger Name Chandra X-ray Observatory) ist ein Satellit mit einem Röntgenteleskop.

Swift, auch Explorer 84 oder Swift Gamma Ray Explorer, ist ein Forschungssatellit der NASA mit britischer und italienischer Beteiligung, der Gammablitze detektiert und untersucht.

NuSTAR (Nuclear Spectroscopic Telescope Array ) ist ein orbitales Röntgenteleskop für die Beobachtung von Röntgenquellen wie Schwarzen Löchern.

Jean E. Charon Théorie de la Relativité complexe. Theorie der komplexen Relativität, Albin Michel (Paris), 1977.) von Jean-É. Charon.

Negentropie ist das Gegenteil von Entropie (die umgekehrt reziproke Größe) wird deshalb mit Ordnung umschrieben.


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Mysteriöse Geisterteilchen – Extragalaktische Besucher aus dem Herzen des Weltalls

3,78 Milliarden Jahre alte „Geisterteilchen“ erreichen nun unsere Erde. Mit einer Reisegeschwindigkeit von nahezu 300.000 km pro Sekunde sind diese mysteriösen Besucher die ersten Boten von einer damals noch jungen Galaxie im Zentrum unseres Weltalls. Zusammen mit anderen kosmischen Strahlen nahmen sie vor fast 4 Mrd. Jahren direkten Kurs auf die Erde und trugen somit die Botschaften von fernen Galaxien mit sich.

Diese Besucher, die von Physikern Myon-Neutrinos genannt werden, zählen zu den elementarsten Elementarteilchen. Also diejenigen „Teilchen“, aus denen sich Photonen bilden. Anschaulich gesprochen sind Photonen das, woraus elektromagnetische Strahlung besteht.

Liebe Freunde,

heute möchte ich euch auf dieses Thema aufmerksam machen, dass mich schon seit vielen Jahren begleitet. Es handelt sich dabei um die kosmische Strahlung, die beständig auf die Erde trifft. Ein Teil dieser Strahlung besteht aus Neutrinos, jenen sogenannten „Geisterteilchen“, die uns immer noch sehr viele Rätsel aufgeben. In einer losen Abfolge von Artikeln möchte ich euch daher in den nächsten Monaten mehr über diese Teilchen berichten.

Über ihre Beschaffenheit und ihre Herkunft ist schon viel gesagt worden. Ihre, aus meiner Sicht, große Bedeutung liegt jedoch weitestgehend noch im Dunkeln. Aktuell befinden wir uns in der Phase des Sonnenzyklus, der sich in die Richtung des sogenannten „Sonnenminimums“ bewegt. In diesen Phasen kommen besonders viele kosmische Strahlen bis zur Erde durch, da diese nicht so stark von der Sonne abgelenkt werden können. Vermutlich gelang es nun Wissenschaftlern aus diesem Grund, erstmals die Quelle der Hochenergie-Neutrinos ausfindig zu machen.

Aus der Sicht der Naturwissenschaftler zählen Neutrinos zu den rätselhaftesten Teilchen im Universum. Im Grunde genommen treffen ständig Neutrinos von der Sonne auf unsere Erde – in jeder Sekunde passieren 100 Billionen Neutrinos unsere Körper. Neutrinos tragen keine Ladung und interagieren selten mit Protonen und Elektronen, so dass es aus seiner kosmischen Quelle austreten und riesige intergalaktische Distanzen zurücklegen kann, ohne auf dem Weg von Materie verschluckt oder durch ein Magnetfeld abgelenkt zu werden.

Aus diesem Grunde sind sie sehr schwer zu erkennen. Bisher waren lediglich schwachenergetische Neutrinos von unserer Sonne und aus verschiedenen anderen Quellen unserer Galaxie bekannt. Nun konnte erstmals eine extragalaktische Quelle, ein Quasar, als Herkunftsort für hochenergetische Neutrinos ausgemacht werden.

Jahrhunderträtsel durch Multi-Messenger-Astronomie gelöst

Neutrinos, da ungeladen und sehr leicht, können mit fast Lichtgeschwindigkeit aus schwarzen Löchern hervorschießen; sie sind, wie in diesem jüngsten Fall, mit 290 Tera-Elektronenvolt hochenergetisch geladen. Man geht davon aus, dass sie auch immer zusammen mit anderer kosmischer Strahlung auftreten.

Die „kosmische Strahlung“ hatte der österreichische Physiker Victor Hess bereits 1912 mit einem Messballon entdeckt. Ihr Ursprung blieb indes lange mysteriös.

Neutrinos gelten als die kleinsten der kleinsten bekannten Bausteine des Universums. Sie können nicht weiter zerlegt werden. Da sie nur ein Millionstel der Masse eines Elektrons haben, können sie durch alles hindurch fliegen, lassen sich auch nicht von Magnetfeldern beeinflussen und ändern daher nicht ihre Flugrichtung. Für hochenergetische Neutrinos konnte man sich bisher keinen Mechanismus vorstellen, wie die Teilchen auf so enorme Geschwindigkeiten beschleunigt werden konnten.

Um diese zu detektieren, benötigte man den größten bisher errichteten Neutrino-Detektor, das „IceCube Neutrino Observatory“ in der Antarktis. Der Detektor, an dem neben der amerikanischen National Science Foundation (NSF) auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung beteiligt ist, ist durch seine bisher einzigartige Bauweise in der Lage, Neutrinos gut nachzuweisen.

Ein Team von der Penn State und University of Maryland unter der Leitung des Assistenzprofessors für Physik und Astronomie erklärt, warum das Rätsel der kosmischen Strahlung zumindest teilweise gelöst werden konnte. Es sind offenbar Schwarze Löcher im Zentrum von Galaxien, die wie kosmische Teilchenbeschleuniger wirken und verschiedene kosmische Partikel auf höchste Geschwindigkeiten bringen können.

Anbruch eines neuen Zeitalters der Astronomie

Der Nachweis des Ursprungs dieser Neutrinos gelang, da man ihre Daten mit Daten von insgesamt 18 über der Erde verteilten Observatorien für kosmische Strahlung verglich und daher dem erwähnten Quasar zuordnen konnte.

Im Fachjournal Science wurde dieses bahnbrechende Forschungsergebnis nun publiziert.

Theoretiker hatten diese Möglichkeit des Ursprungs aus einem extragalaktischen schwarzen Loch schon länger erwogen. Nun ist dieser erstmals durch Messungen bestätigt worden. „Wir haben erstmals eine extragalaktische Quelle der Strahlung geortet. Jetzt können wir genauer untersuchen, wie manche der Teilchen zu ihrer extrem hohen Energie kommen.“, sagt Kowalski.

Für Neutrinos könnte eine der Hauptquellen dieser kosmischen Strahlung daher nun identifiziert worden sein. Allerdings gehen Experten davon aus, dass Quasare für nur 30 bis maximal 80 Prozent des gesamten kosmischen Neutrinoflusses verantwortlich sein können. Es muss also noch weitere Produktionsstätten der flüchtigen Teilchen geben.

Liebe Freunde,

wie immer, wenn es bahnbrechende Neuigkeiten aus dem Weltall gibt, verfolge ich diese aufmerksam. Diese hier sind insofern bedeutsam, da eine breite Öffentlichkeit auf das Thema Neutrinos gelenkt wird. Es wird viel über diese Elementarteilchen geschrieben, doch welch große Bedeutung sie für uns Menschen haben, bleibt nach wie vor im Verborgenen.

Ich werde euch, wie schon erwähnt, hierzu in loser Folge in den nächsten Wochen mehr berichten. Entscheidend bleibt auch an dieser Stelle, dass ihr euch mit eurem Bewusstsein positiv auf eure Zukunft orientiert. Jeder ist nun mehr noch als bisher aufgefordert, in seine Herzensenergie zu kommen.

Me Agape

Euer Dieter Broers


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Materie ist ein Energiefeld und entsteht durch unser Bewusstsein

„Unsere Einstellung der Zukunft muss sein: Wir sind jetzt verantwortlich für das, was in der Zukunft geschieht“ Karl Popper

Liebe Freunde,

bei meinen Recherchen zum letzten Artikel viel mir ein Interview von einem Naturwissenschaftler auf, von dem ich das folgende Zitat für herausragend halte: „Materie ist ein Energiefeld, das durch die Projektion aus einem Bewusstsein entsteht.“ Dieses Interview wurde von Komplett Media geführt unter dem Motto „Unsere Welt ist eine Projektion“ – Prof. Franz Moser im Gespräch. Ich bin immer wieder erfreut, wenn sich honorige Naturwissenschaftler öffentlich über das wohl merkwürdigste Phänomen äußern, den sogenannte Beobachtereffekt. Beobachtung – Gedanken, Vorstellungen, Erwartungen usw. – erschafft Realität. Dabei sollten wir nicht vergessen, dass unsere allgemein bekannte Realität auf Dingen aufgebaut ist.

Materie verhält sich so, als ob sie ein substantielles Dauerwesen wäre

Dinge sind „Etwas“, ein „Gegenstand“, „Objekt“ oder eine „Sache“, also auch die Dinge, die wir als Materie bezeichnen. Nun ist dieser Beobachtereffekt zwar nicht unbedingt neu, doch sind, seit seiner Entdeckung einige beachtliche Forschungsergebnisse hinzugekommen. Spätestens seit der Nobelpreisträger Erwin Schrödinger 1935 das Modell von (seiner) „Schrödingers Katze“ entwarf, war der bewusste Beobachter der Schöpfer seiner Realität. Der Mensch fungiert als Beobachter, was bedeutet, dass er durch seine Vorstellungen (Vorausschau, Projektionen) seine Welt erschafft.

Die Festigkeit dieser Realität beurteilte Erwin Schrödinger mit den Worten „Korpuskel (also Materie) verhält sich so, als ob sie substantielle Dauerwesen wären“. Wie für Hans-Peter Dürr die sogenannte Materie nicht existiert („Es gibt keine Materie“) so verhält sich die sogenannte Materie nur als etwas Scheinbares. Prof. Franz Moser sagte hierzu in seinem Interview aus dem Jahre 2014: „Es gibt keine Materie. Materie ist ein Energiefeld, das durch die Projektion aus einem Bewusstsein entsteht. Das heißt, unsere ganze Welt ist eine Projektion, ein Energiefeld…“

Die Wirklichkeit aber ist eine Ganzheit des Seins, die man „Himmel“ nennen kann

Liebe Freunde, im nun Folgenden möchte ich euch die für mich wesentlichsten Aussagen aus diesem Interview zitieren: „Es gibt weder Raum noch Zeit. Das klingt natürlich verrückt und ist schwer nachzuvollziehen, aber die Versuche von Anton Zeilinger mit verschränkten Teilchen haben bewiesen, dass es eine instantane (unmittelbare) Korrelation gibt, dass also an zwei Orten gleichzeitig etwas geschieht. Das gilt auch, wenn sie Lichtjahre voneinander entfernt sind, und es führt zum Schluss, dass es Raum und Zeit in Wirklichkeit nicht gibt… Man muss also sagen: In Wahrheit gibt es weder Raum noch Zeit. Es gibt aber sehr wohl die Illusion von Raum und Zeit, die durch eine Projektion aus unserem Geist-Bewusstsein in jedem Augenblick neu entsteht.“

Jeder Angriff von mir auf einen anderen ist ein Angriff auf mich selbst

Weiter sagt er: „Man kann sich vorstellen, dass diese Illusion wie die Naht durch eine Nähmaschine entsteht: Jeder Stich der Nähmaschine entspricht somit einer Bewusstseins-Erfahrung in der Nicht-Zeit. Diese Erfahrungen werden in unserem Bewusstsein gespeichert, und jede Bewusstseins-Erfahrung folgt der nächsten, genau so, wie ein Stich dem andern folgt. In Wahrheit erfolgen also alle Stiche, alle Bewusstseins-Erfahrungen, in der Nicht-Zeit, aber in unserem Bewusstsein sind sie so nacheinander angeordnet, dass sie als Zeit gesehen werden können.

Die Wirklichkeit aber ist eine Ganzheit des Seins, ein Zustand der Einheit, der „Nicht-Dualität“, den man „Himmel“ nennen könnte. Aber wir haben uns aus dieser Situation heraus begeben, und erleben die dualistische Welt der Trennung.“

Mit einem äußerst bemerkenswerten Beispiel antwortete Prof. Moser auf die Frage: „Welche Konsequenzen hat eine solche Weltbetrachtung für den Alltag?“: „Wenn es die Ganzheit des Seins gibt, von der so viele Quantenphysiker, vor allem David Bohm, sprechen, dann ist jeder Angriff von mir auf einen anderen ein Angriff auf mich selbst. Würde diese einfache Tatsache begriffen, würden die Leute sich überlegen, Kriege zu führen, andere zu beschimpfen oder zu erniedrigen. Denn alles, was sie aussenden, wirkt auf sie zurück.“

Dieser Ansicht, liebe Freunde, möchte ich mich nur anschließen!

Me Agape

Euer Dieter Broers


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Kollektiver Bewusstseinswandel durch Kumulation von 8 Milliarden Gehirnen möglich

Bei einem Bevölkerungsübergang von 6 auf 8 Milliarden Menschen steigt deren magnetische Energie Ihrer Gehirne kumulativ an. Die Auswirkungen davon sind spektakulär und gehen mit genetischen Veränderungen und Modifikationen in den Proteinsequenzen einher. So kann es zu der schon lange vermuteten kollektiven Freischaltung des Transdimensionskanals kommen, in deren Folge wir einen Bewusstseinssprung erleben könnten.

Liebe Freunde,

wenn genügend Individuen einer Gruppe, Gemeinschaft oder Bevölkerung ein neues Bewusstsein oder eine vertiefte Erleuchtung erfahren und dabei der Wert der kritischen Masse überschritten wird, kommt es dazu, dass die Gesamtheit aller, das kollektive Bewusstsein, eine höhere Entwicklungsstufe erreichen wird. Dies schließt auch die Menschen mit ein, die aktuell noch nicht das höhere Bewusstsein erreicht haben. Aktuell deuten die Zeichen darauf hin, dass diese kritische Masse mit der Zunahme der Erdbevölkerung beim Übergang auf nahezu 8 Milliarden Menschen bereits erreicht wird.

So phantastisch es auch erscheinen mag, auf universitärer Ebene werden die Auswirkungen auf die Anpassung des Individuums an den anstehenden nächsten Evolutionsschritt der Menschheit bereits untersucht. Ich möchte betonen, dass es sich um diejenigen Anpassungen handelt, die eine Voraussetzung für den nächsten Evolutionsschritt der Menschheit darstellen. Bitte taucht mit mir ein, in diese spannenden Forschungsergebnisse.

Es ist dabei nicht notwendig, dass alle Erkenntnisse in ihrer vertieften wissenschaftlichen Präzision durchdrungen werden, da es sich hier um ein außerordentlich komplexes Thema handelt.

Geomagnetischer Sturm verändert Gehirngewebe

Einer der führenden Forscher auf diesem Gebiet ist Prof. Michael Persinger. Sicherlich erinnert ihr euch an seine Aussage in meinem Film Solarrevolution: „Wenn es einen geomagnetischen Sturm gibt, können mikrostrukturelle Veränderungen im Hirngewebe geschehen. Wenn sich ihre Struktur verändert, verändern sich auch ihre Funktionen. Was bedeutet, dass jedes Lebewesen auf diesem Planeten nachhaltig verändert werden kann.“

In den 1980er Jahren führte Dr. Ross Adey einige entscheidende Experimente hierzu durch, indem er mit elektromagnetischen Feldern die Veränderungen im Hirngewebe hervorrufen konnte. Diese Felder führten zu unterschiedlichen Verhaltensänderungen. Im Besonderen konzentrierten sich die Forschungen von Dr. Adey auf die Fernwahrnehmung (Remote Viewing), die er und sein Team durch schwache Magnetfelder induzieren konnte. Doch der Reihe nach.

Im Jahr 2002 veröffentlichte Prof. Michael Persinger eine Studie, die eindeutige Zusammenhänge zwischen geomagnetischen Feldern und der Erinnerungsfähigkeit von Menschen nachweisen konnte. „Es gab eine signifikante Interaktion zwischen Geschlecht und globaler geomagnetischer Aktivität für die Häufigkeit von Erfahrungen, die den Erinnerungen zugeschrieben werden. Frauen berichteten von mehr Erfahrungen, die „Kindheitserinnerungen“ zugeschrieben werden, wenn die geomagnetische Aktivität weniger als 20 nT betrug, während Männer mehr von diesen Erfahrungen berichteten, wenn die Aktivität mehr als 20 nT betrug.

Neue Analysen einer Datenbank mit „paranormalen Erfahrungen“, die von 395 Einzelpersonen über einen Zeitraum von 100 Jahren berichtet wurden, zeigten, dass mehr Männer als Frauen über „präkognitive Erfahrungen“ an Tagen berichteten, an denen die geomagnetische Aktivität über 20 nT lag, während Frauen über solche Erfahrungen berichteten, wenn die geomagnetische Aktivität unter 20 nT lag.“

Milliarden von menschlichen Gehirnen in einem gemeinsamen Erdmagnetfeld

Die Auswirkungen auf die Anpassung des Individuums an den anstehenden nächsten Evolutionsschritt der Menschheit – wobei diese im Weiteren näher beschriebene Anpassung eine VORAUSSETZUNG für den nächsten Evolutionsschritt der Menschheit ist, wurden untersucht und werden aus der Perspektive erklärt, dass Milliarden menschlicher Großhirne als schwache elektrische Leiter betrachtet werden müssen, die in ein und dasselbe Medium eingebettet sind, nämlich dem Erdmagnetfeld.

Quantitative Berechnungen zeigten, dass die Intensität dieses „transzerebralen“ Feldes, das von der Gesamtheit aller menschlichen Gehirne innerhalb des Erdmagnetfeldes erzeugt wird, im gleichen Frequenzspektrum liegt, in dem das einzelne Gehirn bei kognitiven Prozessen (also Wahrnehmen, Denken und Erkennen) und veränderten genetischen Informationen von Proteinen arbeitet.

Diese Übereinstimmung könnte eines der Kriterien für ein Holografie-ähnliches Phänomen erfüllen.

Bei einem Übergang von 6 auf 8 Milliarden Gehirne steigt die Energie im individuellen zerebralen Raum (des jeweils einzelnen Gehirnes) im gleichen Maße an, in dem die Frequenzen über das gesamte Spektrum aller sichtbaren elektromagnetischen Wellenlängen ansteigen – von Infrarot bis Ultraviolett.

Die von Prof. Persinger veröffentlichten Studien zeigen uns, dass die magnetischen Auswirkungen dazu führen, dass alle Gehirne innerhalb von etwa 10 Minuten beeinflusst werden könnten. Untersucht wurden auch die Auswirkungen für die hierdurch überall verbreiteten genetischen Veränderungen, die Modifikationen in den Proteinsequenzen, die mit unserem Gedächtnis während des Traumschlafs verbunden sind usw.

Die in dieser Veröffentlichung aufgeführten Veränderungen auf unser Gedächtnis im Traumschlaf bedeuten, dass sie einen bisher nicht für möglich gehaltenen Einfluss auf unser Unterbewusstsein ausüben. Bekanntlich hält unser Unterbewusstsein den größten Teil aller Informationen unserer bewussten Wahrnehmung zurück, von circa 50 Milliarden Informationen, die unsere Sinne pro Sekunde aufnehmen, gelangen nur circa 50 Bits vor den Thron unseres Bewusstseins. Unter diesen Informationen sind auch diejenigen, die zu unserem Wesenskern (höheres Selbst) gehören. Erst wenn diese persönlichen Informationen in unser Wachbewusstsein gelangen, werden sie von den konditionierenden Programmen der Matrix befreit.

Neue Informationen aus dem Unterbewusstsein führen zum Erwachen…

Normalerweise steuert unser Unbewusstes unser Verhalten und unsere Gefühls- und körperlichen Reaktionen, auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sind. In diesem Sinne hat das Unterbewusstsein einen weitaus größeren Einfluss als wir glauben.

Tatsächlich sind wir überwiegend der irrtümlichen Ansicht, dass wir unsere Entscheidungen bewusst treffen. Tatsächlich jedoch trifft unser Unbewusstes die Entscheidungen für uns. Unbemerkt trifft unser Gehirn zwischen 0,5 bis zu 1 Sekunde all die Entscheidungen, die wir dann irrtümlich für unsere Handlungen halten: „Wer glaubt, seine Entscheidungen selbst zu treffen, unterliegt nur der Täuschung, seine Entscheidung sei durch seinen freien Willen zustande gekommen.“ – sagt der Verhaltensphysiologie Professor Gerhard Roth. Wie viele seiner Kollegen ist er der Ansicht:

„Die Entscheidungen für unsere Handlungen stammen aus dem Unbewussten. Weil das aber per Definitionen inkognito arbeitet, bleibt es unserem Bewusstsein verborgen, dass eigentlich das Unbewusste „der Chef ist“, wie Roth sagt. In seiner Verblendung schreibt das bewusste Ich, nicht ganz frei von Größenwahn, „alles sich selbst zu“.

Andererseits entscheidet das Maß unserer Bewusstheit darüber, ob wir tatsächlich von unserem freien Willen Gebrauch machen oder nicht. Die Intensität unseres Willens bestimmt über Frei- und Unfreiheit.

Liebe Freunde,

ihr wisst wie sehr mir die geomagnetische Forschung am Herzen liegt. Mir ist klar, dass der heutige Artikel sehr viele Forschungsdetails aufgezeigt hat. Dieser ist möglicherweise nicht einfach zu verstehen, daher möchte ich mich an dieser Stelle ausdrücklich für eure Geduld und die Bereitschaft, euch auf ein so komplexes Thema einzulassen, bedanken. Bitte denkt noch einmal daran: Es ist nicht wichtig, dass ihr alle Einzelheiten im Detail versteht!

Wichtig ist mir, noch einmal zu betonen, dass die oftmals vergessenen oder verdrängten Erinnerungen an unsere noch relativ unkonditionierte Kindheit in Kürze wieder hervorgerufen werden und wir zukünftige Ereignisse wahrnehmen können. Darüber hinaus werden uns besonders im nächtlichen Schlaf neue Informationen übertragen, die uns zu einem erwachten und damit neuen Menschen werden lassen.

Der Zeitpunkt dieser Ereignisse liegt offenbar in greifbarer Nähe. Nach Wissenschaftlern wie Professor Persinger treten diese Dinge dann ein, wenn wir den Schwellenwert von etwa 8 Milliarden Menschen erreicht haben werden. Ich empfinde es als beruhigend zu wissen, dass wir uns zum neuen Menschen nicht mehr wesentlich entwickeln müssen, weil hierfür bereits alles in uns angelegt ist. Es bedarf nur noch des Erreichens einer kritischen Masse an Energie. Und die sendet doch jeder Mensch mit jedem Gedanken und jedem Gefühl ständig aus. Achten wir bitte umso genauer auf das, was wir denken!

Me Agape

Euer Dieter Broers


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Aktuelle Meilensteine: Die Auswirkungen elektromagnetischer Wellen auf unsere Wahrnehmung

Das Weltraumwetter beeinflusst nachweislich unsere mentale und psychische Gesundheit, wahrscheinlich sogar in enormer Weise. Wie stark die Einflüsse tatsächlich sind, das zeigt das Ergebnis von neuen, interessanten Forschungen.

Liebe Freunde,

es passiert gerade so viel im Bereich der Bewusstseinsforschung. Nach Jahrzehnten der Forschung ist ein weiterer Durchbruch gelungen, nämlich die Erkenntnis, dass besonders die extreme low frequency (ELF), also die extrem niedrigen elektromagnetischen Wellen noch stärkere Einflüsse auf unser Bewusstsein haben als bisher angenommen.

Die neu veröffentlichten Studien hierzu bilden aus meiner Sicht einen wichtigen Meilenstein im Verständnis der Einflüsse, die das Weltraumwetter und insbesondere die ELF-Wellen auf uns haben. Ich möchte die herausragende Rolle unserer Zirbeldrüse betonen, die in einem ganz besonderen Maße auf diese niedrigen Frequenzen reagiert.

Einfluss auf Gene, Blut und die Aufmerksamkeit

Eine erst kürzlich publizierte Studie, in diesem Fall um das Team von Masoomeh Kazemi von der Baqiyatallah University of Medical Sciences, wies nach, dass die ELF-Wellen eine der wichtigsten Faktoren des Weltraumwetters in unserer Umwelt sind, welche uns kontinuierlich beeinflussen.

In ihrer Studie konnten die Forscher die Auswirkungen eines 12 Hz Frequenzfeldes auf das visuelle Gedächtnis von Affen nachweisen. Wie auch ich, sind die Forscher sich aufgrund ihrer Befunde und der kognitiven Ähnlichkeit der Affen mit den Menschen absolut sicher, dass diese Ergebnisse auf Menschen übertragen werden können.

In dieser Studie zeigte man auf, dass die ELF im Bereich von 12 Hz die Expression bestimmter Gene erhöhten und dass auch der Anteil des so wichtigen Zirbeldrüsenhormons Melatonin im Blut messbar gesteigert wurde. Ich möchte noch einmal daran erinnern, dass Melatonin das Basismolekül für die bewusstseinserweiternden Substanzen ist. Ohne ausreichende Melatoninproduktion der Zirbeldrüse werden wir kaum zu einer Bewusstseinserweiterung kommen.

Besonders bahnbrechend an diesen neuen Studien ist, dass durch die sonneninduzierten ELF-Wellen Verbesserungen des visuellen Arbeitsgedächtnisses ermöglicht werden.

Ebenfalls gelang den Forschern der Nachweis, dass die eingesetzte Testfrequenz von 12 Hz die Alpha-Wellen des Gehirns erhöhten.

Doch schon jetzt kann man sagen, dass mit diesen Ergebnissen ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis des Einflusses des Weltraumwetters auf unseren gesamten Organismus gefunden wurde.

Der tiefere Einfluss von ELF auf unser Gehirn

Weitere jüngere Forschungsergebnisse aus dem Team um Milan Cermack an der französischen International Space University konnten den Einfluss geomagnetischer Stürme, insbesondere der niederfrequenten elektromagnetischen Wellen (ELF, 3 – 30 Hz), auf die Psyche und die Gesundheit des Menschen nachweisen.

Dabei ist es so, dass schwache und mäßige geomagnetische Stürme keine signifikanten Änderungen der Bioelektrizität des Gehirns verursachen und in der Tendenz positiv stimulierende Einflüsse auf uns ausüben. Wohingegen starke geomagnetische Stürme negative Einflüsse haben können. Es sind dabei verschiedene Wechselwirkungen von geomagnetischen Feldern auf den menschlichen Organismus zu unterscheiden.

Sonneninduzierte ELF Wellen sind in der Lage, sowohl direkt das Gehirn über den Locus Caeruleus, als auch in Wechselwirkung mit den sowieso vorhandenen menschlichen Gehirnwellen, auf das Gehirn einzuwirken. Insbesondere sind die Delta-, Theta und Alpha-Wellen im Bereich von 2-15 Hz zu nennen. Die Nachweise dafür wurden von der Justus-Liebig Universität in Gießen erbracht.

Eine Schlüsselarbeit auf diesem Gebiet aus dem Jahr 2016, welche von dem Forscherteam um Amin Rostami aus Teheran durchgeführt wurde, untersuchte die wichtigsten Effekte besonders im Bereich von 3 Hz und 12 Hz der von der Sonne emittierten ELF Frequenzen. Das Team fand heraus, dass Frequenzen von 3 Hz die Bewegungsaktivität signifikant reduzierte, diese Wirkung aber rasch wieder abklang, nachdem die Bestrahlung beendet wurde. Vor allem aber gelang ihnen der Nachweis, dass sich bei 12 Hz die Gedächtnisleistung signifikant verbesserte.

Liebe Freunde,

vielen von Euch ist bekannt, dass ich ebenfalls seit Jahrzehnten dem Einfluss der Sonne auf unser Leben auf der Spur bin. Einige meiner Thesen habe ich zu Zeitpunkten geäußert, als noch niemand bereit war, diesen Forschungen nachzugehen oder auch nur deren Möglichkeit zu akzeptieren.

Damit stehe ich sicher nicht alleine da, denn der Liste der spät anerkannten Entdeckungen ist bekanntlich lang. Ich betrachte das heute als Nebeneffekt meines Berufes, wie jede andere Arbeit auch ihre Licht- und Schattenseiten hat.

Natürlich erfreut es mich nicht zuletzt deshalb, dass es in aktuellen Studien auf diesem Gebiet beachtliche Durchbrüche gibt, die an meine eigenen Thesen und Entdeckungen anknüpfen.

Dadurch wird klar, dass der von mir zuletzt wieder in meinem neuen Buch beschriebene, momentan stattfindende Bewusstseinswandel immer stärker in den Fokus der „Mainstream“-Wissenschaften rücken wird.

Uns allen wird dadurch ein umfassenderer Überblick über „das was ist“, was wir wirklich durch unsere Gedanken erschaffen, gelingen.

Me Agape

Euer Dieter Broers


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Heilung durch veränderte Bewusstseinszustände?

Liebe Freunde,

gegen Ende der 1960er-Jahre verfasste der Professor für Psychiatrie, Dr. Stanislav Grof[1] einen Text, in dem er die ontologischen[2] und kosmologischen Einsichten beschreiben wollte, zu denen Menschen in außergewöhnlichen Bewusstseinszuständen Zugang kommen können.

Dr. Grofs Artikel beruhte auf Beobachtungen in über 5000 psychedelischen Sitzungen[3], die er und seine Kollegen an der Universität in Baltimore durchgeführt hatten. Er konzentrierte sich auf die Abschnitte in den Berichten ihrer Patientinnen und Patienten, in denen sie grundlegende Fragen der Existenz aufgriffen und Antworten darauf fanden – das Wesen der Realität, das Mysterium des schöpferischen Prinzips im Kosmos, die Erschaffung des Universums, die Beziehung zwischen Mensch und Göttlichkeit, die Rolle des Bösen im universalen Gewebe, Reinkarnation und Karma, das Rätsel von Raum und Zeit.

Zur größten Überraschung der Forscher entdeckten sie, dass sich die individuellen metaphysischen Einsichten ihrer Patienten verblüffend ähnelten und verschiedene Teilaspekte einer einzigen, umfassenden kosmischen Sicht darstellten. Die ungewöhnliche Wahrnehmung des Kosmos und der menschlichen Existenz, die sich aus dieser Analyse ergab, unterschied sich faktisch radikal von der, welche die materialistische Wissenschaft formuliert hat.

Beeindruckend war auch, dass viele Aspekte dieser Sichtweise in Einklang mit der Weltanschauung der relativistischen Quantenphysik und anderen revolutionären Fortschritten in den modernen Wissenschaften standen, die meistens als das „neue“ oder „neu auftauchende Paradigma“ bezeichnet werden. Der Artikel, in dem Dr. Stanislav Grof diese Ergebnisse unter dem Titel „LSD and the Cosmic Game: Outline of Psychedelic Cosmology and Ontology[4]erläuterte, war bereits 1972 erschienen.

Etwa ein Jahr nach der Veröffentlichung dieser bahnbrechenden Studie hielt der seinerzeit berühmte Swami Tejo[5] an der Wisdom University in Oakland CA den Einführungsvortrag für das „Oakland Intensivwochenende“. Zum großen Erstaunen von Dr. Grof schien der Swami die Ergebnisse seiner Studie „schamlos zu plagiieren“, „Ich brauchte eine Weile, bevor mir klar wurde, das er in Wirklichkeit den Kaschmir Shivaismus[6] erläuterte, und nicht Passagen aus meinen Forschungsergebnissen Text vortrug“ berichtete Dr. Grof, und ergänzte:

„Das war wirklich erstaunlich, denn zwischen den Ursprüngen dieser spirituellen Philosophie und den Erkenntnissen (Einsichten) meiner Patienten lagen mehr als ein Jahrtausend und Tausende von Meilen Abstand.  Der Anfang des Kaschmir Shivaismus kann bis ins 8. Jahrhundert nach Chr. zurückverfolgt werden, als ein kaschmirischer Weiser eine Vision hatte, in der er Anweisungen erhielt, einen bestimmten Ort außerhalb von Shringar, der Landeshauptstadt, aufzusuchen.

Dort fand er in Stein gemeißelte, heilige Inschriften, die später zu den Shiva Sutras wurden, der Heiligen Schrift des Kaschmir Shivaismus. Niemand wusste, wer sie verfasst hatte oder wie lange sie dort vor ihrer Entdeckung bereits existiert hatten.“

 Die Vision des Kaschmir Weisen, die über 1000 Jahre zurückliegt, entsprach in auffälliger Weise den Einsichten der Probanden, denen Dr. Grof die psychedelische Substanz LSD verabreichte.  Ganz offenbar hatten diese Personen ihre Einsichten aus einer kosmischen Datenbank[7] (Akasha Chronik) entnommen. Stanislav Grof schrieb hierzu in seinem Buch „Impossible. Wenn Unglaubliches passiert[8]:

„Es war schwer zu glauben, dass die Erfahrungen von Menschen aus dem 20. Jahrhundert, Zentraleuropäern slawischer oder jüdischer Herkunft, kaukasischen Amerikanern und Afroamerikanern, die LSD-25 genommen hatten, so grundlegende Ähnlichkeiten mit Passagen aus den uralten kaschmirischen Texten aufweisen. Welche Beziehung bestand zwischen den Wirkungen einer halbsynthetischen, psychoaktiven Substanz, die ein Schweizer Chemiker durch einen merkwürdigen glücklichen Zufall entdeckt hatte, und den philosophischen Einsichten, die in den Schriften einer uralten spirituellen Disziplin beschrieben wurde?  Und welche Erklärung gab es für die Tatsache, dass es sich hier nicht um verschwommene Phantastereien aus der individuellen Psyche von Menschen handelte, sondern diese Einsichten sich zu einer einheitlichen, konsistenten, vollständigen und umfassenden Sicht des Kosmos zusammenfügten?

Ich brauchte eine Weile, um die Lösung dieses Rätsels herauszufinden, aber als ich sie erst einmal hatte, schein die Antwort offensichtlich: LSD war kein pharmakologischer Wirkstoff, der durch Interaktion mit den neurophysiologischen Prozessen im Gehirn exotische Erfahrungen auslöste.  Diese bemerkenswerte Substanz war ganz klar ein unspezifischer Katalysator der Dynamiken, die sich tief in der menschlichen Psyche abspielen.

Die Erfahrung, die diese Substanz aktivierte, waren nicht neuro-chemisch bedingte, künstliche Phänomene und damit Symptome einer toxischen Psychose, wie die Mainstream-Psychiater das nannten, sondern echte Manifestationen der menschlichen Psyche selbst. Folglich konnten diese Erfahrungen auch auf natürlicher Weise und durch viele andere Methoden ausgelöst werden, und dazu gehörten auch die „Technolohgien des Heiligen“, die östliche Disziplinen entwickelt hatten.“

Derartige Ergebnisse sind keine Wirkungen einer toxischen Reaktion, wie man uns bisher weismachen wollte.

Liebe Freunde,

so sensationell diese Ergebnisse auch sind, so bedenklich könnte auch die Schlussfolgerung sein, die aus ihnen getroffen wird. Mit anderen Worten, ich halte eine willkürliche Verabreichung von künstlichen psychedelischen Substanzen aus verschiedenen Gründen für höchst bedenklich. Einer davon ist der, dass wir selber in der Lage sind, unsere körpereigenen bewusstseinserweiternden Wirkstoffe (wie 5meo DMT) zu aktivieren. Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, dass derartige kosmische Einsichten nur durch das Mutterkornalkaloid  LSD zustande kommen.

Im Gegensatz zu den Modedrogen wie Ecstasy, Crack oder Speed, die zu den Amphetaminen zählen, gehört LSD zu den Tryptaminen, die verwandt sind mit dem Serotonin, einem Hauptwirkstoff, der zuständig ist für die Regulierung von Gefühlen und Funktionen des Gehirns. Diese Verwandtschaft sorgt dafür, dass das LSD eine psychoaktive Wirkung hat.

Tatsächlich besteht zwischen unserem körpereigenen Neurotransmitter Serotonin und LSD eine auffällig große strukturelle Ähnlichkeit.[9] Während Serotonin unser („Alltags“-)Wachbewusstsein generiert, führen Wirkstoffe wie LSD und das körpereigene (5meo) DMT uns in unser Unbewusstes. Eine aufrichtige Ausrichtung auf unser „höheres Selbst“ innerhalb einer Meditation führt naturgemäß zu einer Aktivierung unseres persönlichen DMTs. Während wir für diese Ausrichtung zuständig sind, unterstützt uns die Zirbeldrüse bei der Umsetzung.
Me Agape

Euer Dieter Broers

Vertiefende Informationen könnt ihr aus dem Buch:

Das Abenteuer der Selbstentdeckung- Heilung durch veränderte Bewußtseinszustände[10], von Prof. Stanislav Grof [11],[12] erfahren.

 

Quellen:

[1] 1969 wurde Dr. Grof Assistenzprofessor für Psychiatrie an der Johns Hopkins University und setzte seine Forschung als Leiter der psychiatrischen Forschung am Maryland Psychiatric Research Center in Catonsville fort.

[2] Die Ontologie befasst sich mit einer Einteilung des Seienden und den Grundstrukturen der Wirklichkeit und der Möglichkeit. Dieser Gegenstandsbereich ist weitgehend deckungsgleich mit dem, was nach traditioneller Terminologie „allgemeine Metaphysik“ genannt wird.

[3] Psychedelisch (zusammengesetzt aus altgriechisch ψυχη psychḗ‚ Seele‘ und δῆλος dẽlos ‚offenkundig) bezeichnet einen durch die Verabrechung von psychedelisch wirkender psychotroper Substanzen, aber auch mittels geistiger und ritueller Praktiken (etwa Trancetanz oder Meditation) erreichbaren veränderten Bewusstseinszustand.

[4] http://www.eabp.org/bibliography/journal-detail.php?journalid=140

[5] https://en.wikipedia.org/wiki/Tejomayananda

[6] Zum Shivaismus oder Schiwaismus zählen jene Richtungen des Hinduismus, in denen Shiva die zentrale Rolle als höchste Gottheit und Allwesen zukommt, der alle anderen Götter überragt und diese so wie das gesamte Universum aus sich hervorgehen lässt.

[7] Die Akasha Chronik ist seit Jahrtausenden die indische Bezeichnung für diese universale Datenbank.

[8] Stanislav Grof, Impossible. Wenn Unglaubliches passiert, Kösel Verlag, 2008, Passagen der Seiten 75 bis 77

[9] Das heißt, sie binden sich an ganz bestimmte Serotoninrezeptoren und vermitteln so den Nervenzellen ähnliche Signale wie große Serotoninkonzentrationen in den synaptischen Spalten. Da jedoch nicht alle, sondern nur eine ganz spezielle Auswahl der Serotoninrezeptoren (insbesondere 5-HT1A-, 5-HT2A– und 5-HT2C-Rezeptoren durch LSD) aktiviert werden, kommt es zu ungewohnten Informationsverarbeitungen im Gehirn.

[10] Das Abenteuer der Selbstentdeckung, Stanislav Grof, Kössel Verlag, 1987

[11] https://de.wikipedia.org/wiki/Stanislav_Grof

[12] http://www.stanislavgrof.com/


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Essenzielle Begegnung mit sich selbst

„LSD ist kein Angstlöser, es wirkt auf den ganzen Menschen. Es führt zu einer existenziellen Begegnung des Menschen mit sich selbst“.

Oberarzt Dr. Peter Gasser, Leiter einer aktuellen klinischen LSD-Studie

Liebe Freunde,

fast 40 Jahre lang war der halluzinogene[1] Wirkstoff LSD[2] für die Forschung tabu. 2007 erhielt der Psychiater und Oberarzt Dr. Peter Gasser die Erlaubnis, Patienten mit der Droge zu behandeln, nun hat er Ergebnisse veröffentlicht. Ich erinnere mich noch genau an die herausragenden therapeutischen Erfolge aus den 60ger Jahren, die LSD zu einer der erfolgreichsten Medikamente gegen geistig erkrankte Personen machte. Erstaunlicherweise war es 1973 (!) zum letzten Mal einem Therapeuten erlaubt, Patienten mit LSD zu behandeln.

Schon 1966 hatte die US-Regierung den Wirkstoff verboten und damit offenbar auf den Beginn eines Erwachens der Hippiebewegung reagiert. In auffällig rascher Folge stuften auch andere Länder die Substanz als illegal ein, in Deutschland ist sie seit 1971 „nicht verkehrsfähig“.

Das rigide Verbot des Wirkstoffs (LSD) für die Forschung spiegelt nicht ihr tatsächliches Bedrohungspotenzial wider. „In rund 10.000 Studien ist LSD bis zum Verbot intensiv erforscht worden, auch wenn die meisten Arbeiten nicht dem heutigen wissenschaftlichen Standard entsprechen. So stehen Untersuchungen mit modernen bildgebenden Verfahren für die LSD-Forschung noch aus. Einige führende Wissenschaftler in verwandten Gebieten arbeiten an der Zürcher Universitätsklinik, nicht weit von Gasser entfernt.[3]

Selbst für die medizinische Forschung ist LSD seitdem nur extrem schwer zugänglich. Wissenschaftler konnten das Experimentierfeld kaum mehr betreten – und wenn sie es taten, setzten sie dadurch ihren Ruf aufs Spiel. „Daran hat sich bis heute wenig geändert. Nur langsam wandelt sich die Einstellung, vorsichtig beginnen einige Wissenschaftler mit der Droge zu arbeiten. So wie Peter Gasser, der mit einem Lächeln in das Wartezimmer seiner Praxis kommt und seinem Besucher den Vortritt in den Therapieraum lässt.“ Berichtet ZEIT ONLINE am 20. März 2014 in einem Artikel mit der Überschrift „Die gute Seite des LSD“ [4].

Der Oberarzt und Psychiater Dr. Gasser „leitete eine Studie, die wenig Überraschendes ans Licht brachte und doch eine Sensation ist – allein weil es sie gibt. Sie ist die erste Untersuchung zu LSD-gestützter Psychotherapie seit mehr als 40 Jahren.“ Berichtete ZEIT ONLINE. Der Leiter dieser neusten LSD-Studie war der Oberarzt Dr. Grasser. Er ist seit 1997 Präsident der „Schweizerischen Ärztegesellschaft für Psycholytische Therapie“. Von 2005 bis 2013 war er Präsident der Gesellschaft für Psychiatrie.

Seit 2007 arbeitete Dr. Gasser an der Studie, die er im gleichen Jahr im Journal of Nervous and Mental Disease veröffentlichte.

Wie nicht anders zu erwarten, war diese Studie vom Tag der Zulassung (Ende 2007) an von heftigen Diskussionen begleitet gewesen. Wie ZEIT ONLINE berichtete sprach Dr. Gasser in der Öffentlichkeit überhaupt nicht über seine Arbeit, um das Experiment nicht zu gefährden. „Zweimal wurde seine Studie vor dem Schweizer Bundesrat diskutiert. Als 2009 in Berlin zwei Patienten bei Experimenten mit Halluzinogenen eines Berliner Arztes starben, ging eine Welle der Empörung durch die Öffentlichkeit. LSD, der Spießerschreck, ist für viele eine Provokation. Wohl weil die Droge eine andere Karriere machte, als ihr Entdecker es sich vorstellte. Während Hofmann (der Entdecker des LSDs) und viele europäische Kollegen im Labor experimentierten, arbeitete der Harvard-Professor und LSD-Propagandist Timothy Leary in den USA an der Weltrevolution, angetrieben durch die bewusstseinserweiternde Wundersubstanz.“ (Liebe Freude, bitte beachtet den Kontext: Weltrevolution durch eine Bewusstseinserweiterung hervorgerufen).

Der besagte ZEIT ONLINE Artikel hebt die Arbeit Dr. Gassers hervor mit den Worten: „Allein die Studie zu machen war mutig“.

In Dr. Gassers Praxis bekamen acht der zwölf Patienten eine wirksame Dosis LSD verabreicht, der Rest ein Placebo. Während die Angst in der Kontrollgruppe stärker wurde, linderte das LSD sie bei den acht Patienten – der Effekt hielt mindestens ein Jahr lang an. Statistisch hat die Studie keine Aussagekraft, für verwertbare Ergebnisse müssten mehr Patienten daran teilnehmen. Besonders ist, dass Gasser sich überhaupt traute, mit LSD zu arbeiten, allen Widerständen und Vorurteilen zum Trotz. Seine Studie ist ein Erfolg, weil sie Sachlichkeit und wissenschaftliches Arbeiten in die Debatte holt.

Liebe Freunde,

die Substanz selbst ist beim Therapieprozess nicht mehr als ein Mittel zum Zweck. „LSD ist kein Angstlöser, es wirkt auf den ganzen Menschen. Es führt zu einer existenziellen Begegnung des Menschen mit sich selbst“, sagt Gasser. Die Therapie zielt deshalb auch darauf ab, den Patienten tiefe Einblicke in sich selbst zu geben. „Mit LSD gelangt man schnell an die entscheidenden Punkte“, sagt Gasser. Als Therapeut gibt er seinen Patienten nichts vor, weder eine Richtung noch ein Ziel. „Ich bin nur das Kabinenpersonal„, sagt Dr. Gasser, „Piloten sind die Substanz und der Patient.“[5]

Zum Resümee seiner Studie fasst Dr. Gasser zusammen:

Dr, Grasser: „Es kann von Nutzen sein, weil der Patient in einer anderen Art an sein ganzes Leben und seine Schwierigkeiten, Probleme, Ängste, Symptome herangehen kann.

Und LSD „hebt Filter im Hirn auf, die vor einer Überflutung mit Sinneseindrücken schützen, und bewirkt eine Verschmelzung von innerem Bewusstsein und äußerer Welt. Darin liegt für Fachleute die mögliche Kraft der Substanz. Manche LSD-Konsumenten haben Einheitserfahrungen: Sie sehen sich selbst von außen und im Kontext mit der Welt, die sie umgibt. Andere erleben spirituelle Erleuchtung.“

Ergänzung zu diesem vielsagenden ZEIT ONLINE Artikel strahlte der TV-Sender 3sat am 24. Mai 2012 ein Interview mit Dr. Gasser aus. Bedauerlicherweise wurde diese Aufzeichnung zwischenzeitlich gelöscht[6].  Ein Zitat aus diesem Interview:

Über die bewusstseinserweiternde Wirkung hat das amerikanische Militär geforscht. Aber auch die euphorische Hippie-Generation der 1960er Jahre zeigte großes Interesse an seiner Wirkung. LSD verkommt zur Partydroge und wird schlussendlich verboten. Das ist fast 50 Jahre her. Mit einer absoluten Sondergenehmigung gelingt es dem Schweizer Psychiater Peter Gasser 2007, dass die psychische Wirkung von LSD erneut seriös erforscht werden darf.[7]

Ersatzweise könnt ihr euch dieses Interview bei fm/kultur anschauen.[8]

Me Agape

Euer Dieter Broers

 

[1] Halluzinogene werden psychotrope Substanzen bezeichnet, welche Veränderungen in Denken und Perzeption und somit eine stark veränderte Wahrnehmung der Realität hervorrufen können.

[2] Lysergsäurediethylamid, kurz auch LSD, ist ein chemisch hergestelltes Derivat der Lysergsäure, die als Mutterkornalkaloid natürlich vorkommt. LSD ist eines der stärksten bekannten Halluzinogene.

„Der berühmte Pharmakonzern Sandoz brachte 1949 das LSD 25 unter dem Namen „Delysid“ in den Handel. Es wurde als Psychotomimetikum angeboten, das es Psychiatrie-Ärzten ermögliche, sich für eine begrenzte Zeit in die Wahrnehmungswelt psychotischer Patienten zu versetzen.“[2]

[3] https://www.zeit.de/2014/13/lsd-droge-studie

[4] https://www.zeit.de/2014/13/lsd-droge-studie

[5] https://www.zeit.de/2014/13/lsd-droge-studie

[6] http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=31055

[7] http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=31055

[8] https://detektor.fm/kultur/lsd-gegen-die-angst-vor-dem-tod


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Der Wahnsinn der Normalität, oder die Normalität des Wahnsinns

„Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen – doch es wachsen keine Blumen auf ihr.“

Vincent van Gogh

 

Liebe Freunde,

dieser Artikel liegt außerhalb der Norm, es ist ein Artikel den ich normalerweise nicht schreiben sollte (warum eigentlich nicht?), einen Artikel über die sogenannte Normalität.

Das ist doch nicht normal!“

Mit der größten Überzeugung erklären wir im Alltag Dinge für normal oder unnormal. Doch wer nachfragt, was genau normal bedeutet, bekommt höchstens eine tautologische Antwort: „Na, normal eben!“ Sobald sich aber die Dinge grundlegend ändern, wird „Normalität“ zum Streitfall.

Dabei galt das Wort Norm im Ursprung als Maßeinheit die es einzuhalten gilt (Norm als Maßeinheit, von lateinisch norma ursprünglich ‚Winkelmaß‘[1]). So galt es irgendwann als angemessen, dass auch wir an diese Norm angepasst wurden. Ein der Norm entsprechender Mensch wurde als ein „guter Bürger“ klassifiziert. So sind beispielsweise soziale Normen konkrete Handlungsanweisungen, die das soziale Verhalten betreffen.

Ich möchte euch darauf auch darauf hinweisen, dass das Eigenschaftswort sozial fälschlicherweise (normalerweise) als Synonym zu „gesellschaftlich“ (also am Gemeinsinn oder Gerechtigkeit in der Gesellschaft orientiert) verwendet wird. Stattdessen beschreibt der Begriff des Sozialen eine Handlungsvoraussetzung.[2]

 So gesehen ist der normale – also normierte – Mensch in künstlichen Strukturen eingebunden, die ihn in seinem göttlichen Wirken extrem begrenzt. Osho[3] schreibt dazu:Was wir den „normalen“ Menschen nennen, ist nichts als normale Pathologie oder normaler Wahnsinn, normale Geisteskrankheit. Auch der normale Mensch ist geisteskrank, aber geisteskrank innerhalb von Grenzen, den akzeptierten Grenzen der Gesellschaft, der Kultur.“

In unserem normalen Alltag werden die von der Norm abweichenden Menschen als Außenseiter gesehen. Ein solcher Außenseiter ist somit eine Person, die sich nicht an die Gemeinschaft anschließt/anpasst oder von den anderen ausgeschlossen wird. In diesem Normsystem werden Bezeichnungen wie ”verrückt“ oder ”wahnsinnig“ stets für einzelne Personen oder kleine Gruppen verwendet. Fälschlicherweise liegt ihnen dann ein Vergleich mit dem als üblich oder ”normal“ wahrgenommenen Verhalten der Mehrheit zugrunde. Ein derartiges Normensystem ist offenbar darauf ausgelegt, alle Andersdenkender, Nichtgleichdenkender bzw. Alternativdenkender, als Ausgeflippte oder Ausgeschlossene zu bannen. In einem solchen System werden wahrhaft humanistische Ideen und heilsbringende Erfindungen nahezu vollständig vereitelt. Ich frage mich, wie es dazu kam, dass etwas Übliches im Sinne einer Mehrheit zu einer verordneten Norm wurde?

Mehrheit bezeichnet die überwiegende Anzahl aus einer Anzahl von Menschen oder Dingen. Vorwiegend wird das Wort benutzt, um Regeln für Wahlen und Abstimmungen zu formulieren, wobei insbesondere beschrieben wird, welche Art von Mehrheit notwendig ist, damit eine Entscheidung Gültigkeit erlangt.

Eine Regel ist eine aus bestimmten Regelmäßigkeiten abgeleitete, aus Erfahrungen und Erkenntnissen gewonnene, in Übereinkunft festgelegte, für einen bestimmten Bereich als verbindlich geltende Richtlinie[4].

Im Allgemeinen (eben normalen) Sprachgebrauch wird Normalität als Angepasstheit und der Norm entsprechend gedeutet. Jemand der sich außerhalb der „Normalität“ verhält, ist eine absonderliche Person, die gern von der Gesellschaft ausgegrenzt wird. Normalität ist gewollt. Zumindest in einer normalen Gesellschaft. Normalität wird nicht etwa durch eine bestimmte Qualität definiert, normal ist das, was die Mehrzahl macht.

Es ist unverkennbar, dass aus dieser Sicht die Mehrheit niemals „verrückt“ sein kann. Sie legt selber fest,  was „normal“ und damit eben das Gegenteil von verrückt ist. Bedauerlicherweise legt die Mehrheit ihren Fokus auf das sichtbare und oberflächliche Verhalten. Schon deswegen, weil sich in alltäglichen (normalen) Situationen kaum noch die Gelegenheit ergibt, mehr als nur oberflächliches Denken, Fühlen, und Erleben anderer Menschen zu erfahren. Die „normale“ Routine des Alltags hat uns in ihre seelenlosen Programme eingebunden.

Der Kabarettist Dieter Hildebrandt fasst diesen Irrsinn zusammen mit den Worten: „Leute, fresst Scheiße, Millionen Fliegen können nicht irren!“[5]

 

Normalerweise wollen wir doch alle nur Glücklich-Sein. Oder?

Das an sich subjektive Kriterium des Wohlbefindens und des „Glücklich-Seins“ ist im normalen Leben eine erstrebenswerter Maxime. Mit Freiheit hat das nichts zu tun. Innerhalb der von uns akzeptierten „Normalität“ haben diese Lebensziele in Wirklichkeit zu einer seelenentfremdeten Gesellschaft geführt.

Liebe Freunde,

solange es keinem Anderen schadet, sollten wir unsere ganz persönlichen Normen aus unserem Herzen definieren. Wäre es nicht wunderbar, wenn Frieden, Gemeinsinn, Freude und Harmonie zur Normalität zählen würde?

„Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben“.

George Bernard Shaw

Me Agape

Außer der Norm,

Euer Dieter Broers

 

[1] Das Winkelmaß dient zur Angabe der Winkelweite eines ebenen Winkels in der Mathematik und als physikalische Größe.

[2] Wie Niklas Luhmann zeigt, bezeichnet der Gesellschaftsbegriff ein spezifisch-komplexes „soziales System“.

[3] Osho, Die verbotene Wahrheit. Über die Jesusworte im Thomas-Evangelium. Verlag: Edition Innenwelt.

[4] Kathrin Kunkel-Razum (Hrsg.), Anette Auberle: Duden: Deutsches Universalwörterbuch. 5. überarbeitete Auflage, Dudenverlag, Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, Mannheim 2003

[5] http://www.quotez.net/german/dieter_hildebrandt.htm


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Metamorphose der Menschheit – Warum wir immer noch nicht erleuchtet sind und was wir daran ändern können

Liebe Freunde,

die Arbeit an diesem Buch begann im April 2017 und schon bald nachdem ich mit dem Schreiben anfing, wurde mir klar, dass mich die Themen, um die es gehen sollte, auf besondere Weise herausfordern würden. Es war an der Zeit, alles, was ich bis dahin geschrieben hatte, noch einmal Revue passieren zu lassen und nach den letzten Brücken zwischen den bisherigen Teilen des Mosaiks zu suchen und sie zu überschreiten.

Je tiefer ich mich in die Themen einarbeitete, die ich im dritten Teil der Trilogie behandeln wollte, desto deutlicher wurde, dass die Zusammenhänge viel komplexer waren, als ich bis dahin angenommen hatte. Während des Schreibens hatte ich immer mehr das Gefühl, dass all meine bisherigen Aussagen nur die Vorbereitung für das war, was nun entstehen sollte. Was ich dabei gleichzeitig physisch und emotional erlebte, stand in eindeutigem Zusammenhang mit den Momenten, in denen ich „irgendwie wusste“, die Erstellung dieses Buches durch eine Inspiration „von oben“ gelenkt wurde.

Auch die auffällig häufig auftretenden Synchronizitäten, die ich während des Schreibens beobachten konnte, sah ich als Zeichen der Bestätigung für die Bedeutung des geschriebenen Textes. So gab es einen Moment an dem ich in aller Deutlichkeit die Ursache erkannte, weshalb all unsere Bemühungen das Leid dieser Welt nachhaltig zu lindern oder gar aufzulösen, gescheitert sind. Diese Erkenntnis offenbarte sich in einer derartigen Klarheit, dass sie den Inhalt des Buches im Wesentlichen bestimmte. Je intensiver ich der Frage nachging, desto mehr faszinierte mich, wie lange die Informationen, nach denen ich suchte, schon in meinen inneren Schubladen lagen, so als hätten sie darauf gewartet, eines Tages als Schatz gehoben, ins Licht gestellt zu werden und in einem Kontext aufzuscheinen, den es vorher offenbar nicht gegeben hatte.

Auch wurde mir immer eindringlicher bewusst, worin die großen Täuschungen liegen, die wie Stolperfallen rechts und links von Weg der Erkenntnis aufgestellt sind und warum sie so große Verführungen darstellen. Sie sind auf perfide Weise präzise auf die Natur unseres Wesens als Menschen abgestimmt und eingestellt. Wenn man sie durchschaut, erweisen sich viele von ihnen regelrecht als Klassiker menschlicher Irrtümer, aber die Masken sind noch nicht alle gefallen und die Versuchungen, denen wir ausgesetzt sind und die uns regelrecht verblöden, werden immer vielfältiger. Deshalb wird es immer schwieriger, Fake-News und False-Flag-Aktionen als solche zu entlarven, im Wirrwarr der Nachrichten nicht die Orientierung zu verlieren und vom Weg der Erkenntnis über unsere wahre Natur und die Welt, in der wir leben, abzukommen.

Das Schreiben dieses Buches empfand ich persönlich als einen inneren Prozess, in dem sich meine persönliche Metamorphose anbahnte. Alles bisherige Wissen verknüpfte sich zu einem Gesamtbild, daß mir mit größerer Deutlichkeit als bisher erlaubte zu verstehen, wie sich unser Bewusstsein auf die Wirklichkeit auswirkt, die wir als solche erleben. Statt Euch nun dieses Gesamtbild im Ergebnis zu beschreiben, ist das Buch wie eine Anleitung zu lesen, die es Euch ermöglichen wird, diesen befreienden Gedankenprozess selber nachzuvollziehen.

Liebe Freunde,

ich bin sehr glücklich, euch den letzten Teil der Eden-Trilogie vorzustellen. In diesem Buch geht es um das „Eingemachte“, um die Essenz der wesentlichen Dinge in unserem Leben, und auch um die Frage, warum unsere Welt noch so sehr vom Leid geprägt ist und weshalb unser Erwachen zum neuen Menschen immer noch auf sich warten lässt. In diesem Sinne ist das Leitmotiv des Buches die Antwort auf die Frage „Warum sind wir immer noch nicht erleuchtet, obwohl doch im Grunde alle Voraussetzungen dafür bereits vorhanden sind?“ So möge es euch zu ein einem fundamentalen Erkenntnisprozess verhelfen, durch den ihr eure persönliche Metamorphose erfahren könnt.

Me Agape

Euer Dieter Broers


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