Das Erwachen ist ein Mysterium

das-erwachen-dieter-broers-deWenn Dir jemand erzählt, dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht und dass das, was einmal tot ist, niemals wiederkommt, so sage ihm: Die Blume geht zugrunde, aber der Samen bleibt zurück und liegt vor uns, geheimnisvoll, wie die Ewigkeit des Lebens.“

(Khalil Gibran)

Liebe Freunde,

über das sogenannte Erwachen dürften wir schon vieles erfahren haben. Unter „geistigem Erwachen“ versteht man im Allgemeinen das Erkennen unserer „wahren Natur“, die uns innewohnt und zugleich den gesamten Kosmos beseelt. Darüberhinaus steht für mich das geistige Erwachen in einem Zusammenhang mit einer Transformation1. Insofern steht am Abschluss einer Transformation das geistige Erwachen – wobei die Transformation einer fundamentalen Wandlung entspricht. Natürlich erscheinen uns diese Vorstellungen eher theoretisch. Wie könnte man sich diese Art des Erwachens vorstellen? Wäre dieses Erwachen mit dem Erwachen aus einem nächtlichen Schlaftraum vergleichbar? Erfahrungsgemäß sind wir als Träumer unsereelbst nicht bewusst. Erst wenn wir aus unserem Traumschlaf erwachen, fangen wir an, uns wieder an unsere Persönlichkeit zu erinnern. In seltenen Fällen jedoch tritt etwas ein, was als ein Klartraum bezeichnet wird. Ein Klartraum2 ist ein Traum, in dem der Träumer sich dessen bewusst ist, dass er träumt. Man ist dadurch in der Lage, den Traumverlauf frei zu bestimmen oder die eigenen Träume bewusst zu erforschen. In einer gewissen Hinsicht entspricht ein Klartraum einem Erwachen. Gegenüber der unbewussten Traumerfahrung bin ich mir meines Träumens und meiner Schöpferkraft bewusst. Aber wie könnten wir uns ein Erwachen im Tages- bzw. Wachbewusstsein vorstellen? Viele großen Meister, von Sokrates, Lao-tse, Buddha bis Gurdjieff, haben darauf hingewiesen, dass die meisten Menschen nicht wirklich wach sind. Auch Osho war der Ansicht: „Wir verbringen unser Leben in einem Dämmerzustand der Unbewusstheit, nicht nur nachts, sondern auch tagsüber.“ Nach dem griechischen Philosophen Heraklit3 befinden sich die Menschen in einem halbschlafähnlichen Zustand. Nicht nur nach Heraklit sind die Menschen unbewusst:

Niemand fügt sich oder anderen bewusst etwas Böses zu. Alles, was der Mensch in seinem halbschlafähnlichen Zustand anstellt, tut er aus dem Maß seiner Unbewusstheit heraus. In einem erwachten Zustand wären wir zu keiner böse Handlung fähig.“

Meine persönliche Vorstellung eines Erwachens aus dem normalen Tagesbewusstseins wurde von einer Nahtoderfahrung geprägt. Ohne zuvor auch nur das Geringste über eine Nahtoderfahrung gewusst zu haben, wurde ich aus meinem Tagesbewusstsein gerissen. Viele Jahre später begann ich diese Erfahrung mit einer Bewusstseinserweiterung, bzw. sogar mit einem gewissen Erwachen zu vergleichen. Heute ordne ich eine Nahtoderfahrung mit einem „halben Aufwachen“ (Erwachen) zu. Hierzu möchte ich Euch gern einen passenden Ausschnitt aus meinem neuen Buch Das Ego im Dienste des Herzens“ vorstellen:

Lieber Leser, mit 21 Jahren erlebte ich bei einem fast tödlichen Autounfall etwas, was mein Leben veränderte. Ich war damals begeisterter Autorennfahrer und beteiligte mich an einer alpinen Rally. Da gibt es bekanntlich viele Kurven. In einer fuhr ich zu schnell. Mein Auto verließ die Fahrbahn und landete gut 50 Meter tiefer auf einem Hang. Mein Körper lag daneben. Ich sah das. Dann war es wie in einem Traum, so klar und deutlich, wie nie zuvor. Ich sah das Kleid meiner Mutter aus der Perspektive eines krabbelnden Kindes, es kamen Szenen meines Lebens, die bis ins kleinste Detail zeigten, was ich längst vergessen hatte, mit den dazu gehörenden starken Gefühlen von Angst, Schuld, Stolz, Neid, Freundschaft. Es war, wie mir später klar wurde, eine sogenannte „Nahtoderfahrung“. Es gibt ja längst viele Bücher mit Berichten und Analysen. Die Pionierin dieser relativ jungen Forschung, Elisabeth Kübler-Ross 1926 – 2004, schrieb: „Bevor ich mit Sterbenden zu arbeiten begann, glaubte ich nicht an ein Leben nach dem Tod. Jetzt glaube ich an ein Leben nach dem Tod, ohne den Schatten eines Zweifels.“ Was mich selbst stutzig machte war, dass ich in einer ganz anderen Situation, wo ich mich keinesfalls auf der Schwelle zwischen Leben und Tod befand, etwas ähnliches erlebte. Ich beobachtete in einem Wald zwischen zwei Bäumen ein Spinnennetz mit einer Spinne darin. Plötzlich erschien das alles wie in einem Film. Die Szene selbst blieb ganz realistisch, doch irgendwie unbeschreiblich abgerückt. Wie dieser plötzliche Ruck, als wäre ich in einer anderen Dimension, zustande kam, kann ich nicht erklären. Ich kann nur sagen: Das vergisst man nicht, und ich habe seitdem geforscht und bin auf der Suche gewesen. Nahtoderfahrungen und Erwachen scheinen einiges gemein zu haben. Der Berliner Psychologe Christian Meyer lehrt seit vielen Jahren mit immer mehr Erfolg „Sieben Schritte zum Erwachen“. Ausgangspunkt ist seine eigene Erleuchtungserfahrung. In seiner Methode greift er u.a. auf den Bericht von Ramana Maharshi zurück, der als 16-J.hriger ohne vorherige spirituelle Interessen oder Übungen in einer Ahnung des Todes einfach ruhig beobachtete, wie sein Körper starr und steif wurde, während das Bewusstsein wach in sich selbst ruhte. Das alles erinnert mich stark an meine eigenen Erfahrungen. In einem Interview sprechen Christian Meyer und Christine Brekenfeld, die ein Nahtoderlebnis hatte, über die Ähnlichkeit von Erwachen und Nahtod: Christian Meyer: Wir arbeiten an einer Studie zum Thema „Nahtoderfahrungen und ihr spirituelles Transformationspotential“, wir haben über 50 Personen befragt, die entweder eine Nahtoderfahrung oder eine Aufwacherfahrung erlebt haben. Unsere These ist, dass eine Nahtoderfahrung (NTE) und die des Aufwachens eine Ähnlichkeit in der inneren Struktur haben. Außerdem vermuten wir, dass bei der Nahtoderfahrung eine Veränderung geschieht, die sich durch spirituelle Arbeit zum Aufwachen hin ausweiten kann. Die Nahtoderfahrung ist gleichsam ein halbes Aufwachen. Es stellt sich durch unsere Forschung die Frage: Wie kommt es, dass die Nahtoderfahrung anscheinend keine stabile Erfahrung von Leere und Stille, Liebe und inneren Frieden mit sich bringt, wohingegen nach einem Aufwachen eine grundlegende und bleibende Veränderung in der Qualität des Seins geschieht.“

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Liebe Freunde,

meiner festen Überzeugung nach befinden wir uns bereits inmitten eines geistigen Erwachens.

Im geistigen Erwachen – also der Zustand zwischen Schlaf und Wachzustand – beginnen wir unsere „wahren Natur“ zu erkennen – eine uns innewohnende Instanz, die den gesamten Kosmos beseelt. Natürlich können wir bewusst etwas zu unserem Erwachen beitragen, in dem wir lernen, unseren Körper als „Zugang zur spirituellen Dimension“ zu nutzen. Hierfür würde es bereits genügen, unsere Aufmerksamkeit in den unseren materiellen Körper zu lenken und dort solange zu halten, bis allmählich sämtliche Zellen darin lebendig zu vibrieren beginnen. In dem Moment, wo wir unsere Lebensenergie in uns fühlen, beginnen wir uns mit der göttlichen Quelle zu verbinden. Letztlich SIND wir diese Lebensenergie, die von unserem immer gegenwärtigen Bewusstseinsfeld ausgeht und unseren Körper beseelt, am Leben erhält und auch überdauert. Wir sind somit viel mehr, als bisher gedacht. Wir erkennen, dass wir nicht nur eine sterbliche Person mit einem Körper, Verstand und einer Lebensgeschichte sind.

Wir erkennen unser ewiges, göttliches Bewusstseinsfeld hinter dem Schleier der materiellen Welt, welches mit seiner unermesslichen Intelligenz und Schöpferkraft unserer Erfahrungswelt überhaupt erst ermöglicht.

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Me Agape
Euer
Dieter Broers

1 Transformation (lat. transformatio, von transformare für umformen, umwandeln).
2 Auch luzider Traum genannt.
3 Heraklit beanspruchte eine von allen herkömmlichen Vorstellungsweisen verschiedene Einsicht in die Weltordnung. Daraus ergibt sich eine nachhaltige Kritik der oberflächlichen Realitätswahrnehmung und Lebensart der meisten Menschen.

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Liebe, Freude und WIRKLICHKEIT

liebe-freude-dieter-broers-deLiebe Freunde,

es gibt sicherlich zahlreiche Möglichkeiten unsere Zukunft zu gestalten. Im Grunde genommen stehen uns für unsere Realitätsgestaltung zwei Varianten zur Verfügung: Zu der am häufigsten praktizierten Variante zählt eine passive Haltung gegenüber der äußeren Realität; hierzu gehören all diejenigen Menschen, die ihre Wünsche entweder nicht eindeutig definieren, oder nicht an ihre Manifestationskraft glauben. Was diesen Menschen meistens nicht bewusst ist, dass sie hierdurch zu einer eher destruktiven Realitätsgestaltung beitragen. Naturgemäß erschaffen unsere Gedanken unsere Realität. Infolge dieses Schöpfungsgesetz tragen wir durch Gedanken der Unzufriedenheit nicht unbedingt zu einer erfreulicheren Welt bei.

Wir können diese Welt des Leidens nur zum besseren wenden wenn wir aufhören, die alten Muster zu wiederholen. Nur indem wir beginnen, uns von diesen Mustern zu befreien und unsere Wünsche aus dem Herzen definieren, auch wenn sie unserem Verstand unvernünftig erscheinen, kann etwas Neues entstehen. Wie soll etwas Neues entstehen, wenn wir keine klaren Vorstellungen davon haben was anders sein sollte, als es jetzt ist? Wir setzen mit unseren Gedanken auf die aktuelle Realität auf und projizieren sie quasi als „Zielbild“ wieder in die Zukunft!

Neue Forschungsergebnisse australischer Wissenschaftler1 zeigen uns, dass die Realität 
- wie wir sie zu kennen glauben – 
nicht existent ist, wenn sie niemand wahrnimmt. Der Beobachtungsprozess lässt die Realität nach den 
(meistens unbewussten) Erwartungen erst entstehen. Aus den neusten Erkenntnissen der Quantenphysik wissen wir nun genau, dass es keine von unserer Beobachtung unabhängige Welt gibt. Unsere Realität manifestiert sich erst durch unsere Konditionierungen, Ansichten, Beobachtungen und Messungen.  Ob bewusst oder unbewusst, gestaltet jeder Einzelne 
von uns mit seiner Haltung (Einstellungen, Erwartungen und Gefühlen) seine, unsere Welt2. Meistens geschieht das in völliger Unbewusstheit und wird nicht vom Verstand beeinflusst sondern von Emotionen, die uns steuern, ohne dass wir ihrer gewahr sind. Wir sollten uns also immer wieder fragen, wo diese Stimmungen her rühren, uns aufmerksam beobachten, in welcher Weise unser Körper und unsere empfindsamen emotionalen Antennen auf die Dinge reagieren, die auf uns einwirken. Treffen die Ereignisse oder Äußerungen unserer Mitmenschen auf unsere wunden Punkte, rebellieren wir innerlich und sind gekränkt oder verstört und handeln dann aus der Reaktion darauf in einer Weise, die eine Spirale in Gang setzt, die oft damit endet, dass wir uns zurückziehen oder angreifen. Neale Donald Walsch hat dazu einen wertvollen Gedanken formuliert: „Alle Handlungen menschlicher Wesen gründen sich auf Liebe oder Angst, nicht nur jene, die mit Beziehungen zu tun haben. Entscheidungen, die das Geschäft betreffen, das Wirtschaftsleben, die Politik, die Religion, die Erziehung der jungen Leute, die sozialen Angelegenheiten eurer Nationen, die ökonomischen Ziele eurer Gesellschaft, Beschlüsse hinsichtlich Krieg, Frieden, Angriff, Verteidigung, Aggression, Unterwerfung; Entschlüsse, haben zu wollen oder wegzugeben, zu behalten oder zu teilen, zu vereinen oder zu trennen – jede einzelne frei Wahl, die ihr jemals trefft, entsteht aus einem der beiden möglichen Gedanken: aus einem Gedanken der Liebe oder einem Gedanken der Angst.“

Ich bin auf dieses Thema in meinem neuen Buch “Das Ego im Dienste des Herzens“ in dem Kapitel „Das Hohelied der Liebe“ eingegangen. Hier ein Auszug aus dem Absatz, den ich mit „Freude“ überschrieben habe: Liebe ist ein großes Wort. Welche Wirklichkeit steht dahinter? Zunächst einmal ist der Schlüssel zu einem „Neuen Eden“ für mich die Freude. Freude, die weit mehr bedeutet als Spaß und Unterhaltung. Sie kommt aus dem Innersten, aus der göttlichen Quelle in jedem von uns. Schon von daher ist das „Neue Eden“ nicht festzumachen an äußeren Bedingungen. Es geht hier nicht um ein gerechtes Wirtschaftssystem, einen gut funktionierenden Sozialstaat, nicht einmal um den Weltfrieden. Jeder von uns ist nicht nur Teil des Ganzen, sondern das Ganze, der Kosmos selbst.

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Das, was alles wahrnimmt, erschafft, akzeptiert und sich entwickeln lässt ist unsere Natur, unser wahres Wesen. Das ist rational nicht zu verstehen. Die tiefe Verbindung aller Wesen wird zunehmend wissenschaftlich bestätigt, was sehr gut und hilfreich ist. Doch die Freude, die ich meine, liegt tiefer. Sie ist unbedingt. Manch einer erlebt sie in einer Meditation, ein anderer bei einer Wanderung durch die Natur, beim Musizieren oder Malen. Es gibt da aber keinen kausalen Zusammenhang. Denn auch wenn ich ein oder zweimal Freude bei einer bestimmten Aktivität erlebt habe, sie stellt sich nicht immer ein – jedenfalls nicht in ihrer ursprünglichen, überwältigenden Kraft. Wäre die Freude kontrollierbar, was für eine Freude wäre das? Und das gilt ebenso für die Liebe.

Statt zu versuchen, hier Freude und Liebe weiter zu beschreiben, möchte ich im Folgenden drei klassische Texte anbieten, welche die Liebe darstellen. Der erste ist vom Apostel Paulus in seinem Brief an die christliche Gemeinde in Korinth. Der zweite ist von dem persichen Dichter Dschalāl ad-Dīn Muhammad ar-Rūm (1207-1273), einem der bedeutendsten Meister der Sufi Tradition. Und der dritte ist von dem Dichter Khalil Gibran (1883-1931). Wir können diese Worte wieder und wieder lesen und dabei immer wieder neue Erkenntnisse gewinnen – und damit gehen wir zugleich über in den praktischen Teil dieses Buches.

Das „Hohelied der Liebe“ von Paulus

Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, so dass ich Berge versetzen könnte und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen, und hätte die Liebe nicht, so wäre mir es nichts nütze.

Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bl.ht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie ertr.gt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird. Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.

Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. Als ich ein Kind war redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war. Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin. Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die Größte unter ihnen.“

Liebe Freunde, nur wenn es uns gelingt, das Schauspiel der Wirklichkeit zu durchschauen und uns immer wieder daran zu erinnern, dass das, was uns geschieht, das Ergebnis der von uns selbst größtenteils unbewusst angelegten oder zugelassenen Abläufe ist, können wir ein neues Drehbuch für unseren Lebensfilm formulieren und Realität werden lassen. Dabei ist es das Wichtigste, uns für unseren Mut zu loben an diesem großartigen Experiment teilzunehmen und die Gestaltungsmöglichkeiten, die damit verbunden sind aus ganzem Herzen willkommen zu heißen. Die Welt, in der wir uns bewegen, bietet uns die besten Chancen, uns selbst in all unseren Facetten wahrzunehmen – zu erkennen, was unsere Seele ist und wonach unser Herz sich sehnt, und wo unser Ego beiden eher im Wege steht als ihnen zu dienen.

Me Agape,
Euer
Dieter Broers

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Die Zustände der Angst

angst-dieter-broers-deLiebe Freunde, wir alle kennen Zustände der Angst1. In Momenten der Angst verschließen wir uns vor der Quelle. Meine persönlichen Begegnungen mit naturverbundenen Menschen haben mir gezeigt, dass ihre ausgeprägten Intuitionen aus einem Zustand der Hingabe entstehen. Diese Menschen scheinen in sich zu ruhen. Offenbar resultiert ihr natürliches Selbst-Bewusstsein aus einer Art höherer Anbindung. Was ich im Laufe meiner langjährigen Beobachtung auch beobachten konnte, war ihre scheinbare Angstlosigkeit. Auf irgendeine Art scheint die Angst diese „höhere Anbindung“ und damit Eigenschaften wie Intuition und Selbst-Vertrauen zu unterbinden. Meine Beobachtungen führten mich zu der Frage nach einer Ur-Angst. Meiner festen Überzeugung nach steht die Ur-Angst in einem unmittelbaren Zusammenhang mit unseren leiblichen Tod. Somit entsteht die Urangst durch das fehlende Wissen über unseren göttlichen Wesenskern (unser Selbst) und der damit verbundenen Gewissheit nach unserer Unsterblichkeit. Seit Jahrtausenden haben uns unterschiedlichste Religionen und Philosophen mehr oder weniger ein „Leben nach dem Tod“ in Aussicht gestellt. Von einigen Naturvölkern einmal abgesehen waren diese Lehren für die meisten Menschen nur von einem theoretischen Wert. Besonders im abendländischen Kulturkreis hat die Naturwissenschaft gegenüber den Weisheiten die Hauptrolle übernommen. Hier wird für wahr gehalten, was gemessen und berechnet werden kann (nach dem Motto: Naturwissenschaft als Religion der Neuzeit). Doch stehen die Aussagen von Naturwissenschaftlern im Gegensatz zu den Weisheitslehren? Sicherlich nicht. Andererseits haben unsere Konditionierungen dazu geführt, dass ein Zitat wie:

Unsterblichkeit ist eine Option, die von Menschen überwiegend ungenutzt bleibt.“

eher als eine rein philosophische Aussage gedeutet wird. Als ich – vor etwa 25 Jahren -erstmals diesen Satz las, war ich mir sicher, daß er aus der Feder eines Philosophen stammt. Tatsächlich sind diese Worte das Resultat hochkomplexer mathematischer Berechnungen. Sie stammen von dem Physiker Burkhard Heim. Diese Aussage – vor allem durch ihre wissenschaftliche Herleitung – ist von einer revolutionären Tragweite. Sie bietet nämlich unserem dominierenden Verstandesgehirn eine Lösung an, die es mit seiner Logik vereinbaren kann.

Erst wenn sich der rein auf vergleichende Logik ausgerichtet Verstand sich zufriedengibt, wird er seine dominierende und kontrollierende Rolle aufgeben. Immer wenn sich dieser Verstand in die 2. Reihe stellt, wird er den Weg zur Quelle freimachen. Oberflächlich betrachtet wird dieser Verstand der linken Gehirnhälfte zugeordnet. Hier beherrscht die Ratio-Logik. Diese Gehirnhälfte ist also für alles zuständig, was im allgemeinen Verständnis als Denken bezeichnet wird. Sie denkt in Sprache, in Begriffen, sie denkt logisch, analytisch. Die rechte Gehirnhälfte ist zuständig für Intuition, Gefühl, Kreativität, Spontaneität und ganzheitliche Zusammenhänge. Diese Gehirnhälfte steuert also unser Begreifen der Welt nicht mit der Logik des Verstandes sondern aus unserem Empfinden der Dinge. Aus heutiger Sich führt erst die synchrone Zusammenarbeit beider Hemisphären dazu, um neue geistige Potentiale zu erschließen. Je besser die beiden Gehirnhälften zusammenarbeiten (Verstand & Gefühl) und je breiter der Balken2 zwischen rechter und linker Hemisphäre ausgebildet ist, umso flexibler, feiner und schneller kann das Gehirn arbeiten.

„Ob ich das Paradigma der Wissenschaft wechsle oder nicht, ein Stein fällt immer nach unten und Wasser wird nicht nach oben fließen. Es gibt Naturgesetze quantitativer Art, die nicht beseitigt werden können. Was aber möglich ist, wäre eine Offenheit demjenigen gegenüber, was jenseits des erfundenen Daches liegt, von dem ich vorhin sprach. Ich könnte mir vorstellen, dass man zwar vom Fundament des Bekannten ausgeht und versucht, auf indirektem Wege noch unbekannte aber uns verhältnismäßig nahe – um es bescheiden auszudrücken – nahe Bereiche dieser uns in ihrem Wesen völlig unbekannten, übergeordneten Weltganzheit zu erkennen, und so unser Bild – das nach oben ja ohnehin offen ist – zu erweitern, den Horizont zu erweitern, in der Hoffnung, dass wir zumindest so viel von der uns unbekannten übergeordneten Ganzheit erschließen können (kraft des Erkenntnisvermögens), dass wir gewisse Bereiche menschlichen Daseins damit abdecken können, um unseren Mitmenschen die Angst* zu nehmen, die Angst vor der Zeit, die Angst vor ihrer zeitlichen Begrenztheit, und dass wir ihnen vielleicht die Tränen abtrocknen können, und dass wir ihnen zeigen können, welche Maßstäbe an das menschliche Leben vom Kosmos selbst angelegt werden, damit ein unerlässlicher Gesinnungs- und Bewusstseinswandel sich vollzieht. Darin sehe ich den Sinn all dieser Arbeiten, und einen anderen Sinn kann es gar nicht haben!“

Diesem Zitat von Burkhard Heim möchte ich mich anschließen und hoffe, dass auch Ihr Euch an seiner Weisheit so seit erfreuen könnt, wie ich es seit über dreißig Jahren erleben darf.

Direkt zum Burkhard Heim Kalendar bitte hier klicken

heim-kalender2017

Me Agape,
Euer

Dieter Broers

1 Angst ist ein Grundgefühl, welches sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis darstellt. Die Angst kann als ein ungerichteter Gefühlszustand verstanden werden, der als Gestimmtheit die Welterschließung im Ganzen betrifft. Furcht ist hingegen das Gefühl einer konkret fassbaren Bedrohung. Sie bezeichnet die Reaktion des Bewusstseins auf eine gegenwärtige oder vorausgeahnte Gefahr. Im Gegensatz zur Angst ist die Furcht meist rational begründbar und wirklichkeitsgerecht. Sie wird deshalb auch als Realangst bezeichnet.

2 Zwei Hälften hat das Hirn, denn die Mantelkante, die Fissura longitudinalis, teilt das Großhirn in zwei Hemisphären. Diesen trennenden Spalt überbrückt unter anderem der Balken, das Corpus callosum, eine mächtige Struktur aus etwa 200 Millionen Fasern beim Menschen.

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Unsterblichkeit ist eine Option die von Menschen überwiegend ungenutzt bleibt

heim-burkhard-dieter-broers-deLiebe Freunde,

unter den Genies der letzten hundert Jahre, deren herausragende Ideen ich besonders schätze, nehmen Burkhard Heim und Nikola Tesla einen besonderen Rang ein. Nikola Tesla werde ich in einigen Wochen einen eigenen Artikel widmen. Aus aktuellem Anlass soll es heute um Burkhard Heim gehen, denn seine Überzeugung, dass der Mensch einen unsterblichen Teil in sich trägt, wurde vor wenigen Tagen noch einmal von einem der angesehendsten Wissenschaftler Englands bestätigt.

Der Physiker Professor Sir Roger Penrose1 von der Oxford Universität ist ein berühmter Mann und Lehrer eines noch bekannteren Schülers, nämlich Stephen Hawking. Die Britische Tageszeitung ’The Sun’ hat in der letzten Woche ein Statement von Sir Roger Penrose veröffentlicht, über das sich aufmerksame Leser der quantentheoretischen Literatur nicht wundern; er bestätigt:
«Seele lebt nach Tod des Körpers weiter»

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Er leitet seine wissenschaftliche Erklärung für die Existenz der Seele und Nahtoderfahrungen sowie das Leben nach dem Tod aus Erkentnisssen der Physik her. Er erklärt, dass es sich bei unserem Bewusstsein um ein Informationspaket handelt, das in einem Quant oder auf subatomischem Level gespeichert sei. Dabei ist er überzeugt, dass die Menschen Seelen haben, die nicht mit ihrem Körper sterben. Er geht davon aus, dass diese Informationen zur Seele gehören, die im Körper lebt. Nun sagt Roger Penrose, er habe Hinweise gefunden, dass diese Informationen, die in Mikrotubuli in den menschlichen Zellen gelagert sind, den Körper verlassen, wenn dieser stirbt.

Wenn ein Mensch klinisch tot sie, würde sich dieses Informationspaket vom Körper trennen und nur zurückkehren, wenn der Betreffende wiederbelebt würde. In der Zeit der Trennung vom Körper erlebe das Bewusstsein zunächst das, was als Nahtod-Erlebnis beschrieben wird. Penrose sagt weiter: „Wenn ein Patient stirbt, ist es möglich, dass diese Information ausserhalb des Körpers weiterexistiert, womöglich als Seele.“

Mit dieser Überzeugung ist Sir Roger damit nicht allein. Seine Theorie wird auch vom renommierten Max-Planck-Institut für Physik in München gestützt. Die Experten dort argumentieren, dass das physikalische Universum eine Wahrnehmung ist und dass nach dem physischen Tod ein unendliches Leben folge. Zitiert wird Hans-Peter Dürr, der vormalige Leiter des Instituts: Wir erwägen, dass das Hier-und-Jetzt, diese Welt, nur das materielle Level ist, das fassbar ist. Dahinter ist eine Realität, die viel grösser ist.“ Und weiter: „Der Körper stirbt, doch der spirituelle Quant geht weiter. So gesehen bin ich unsterblich.

Ich freue mich sehr, dass gerade jetzt dieses Thema uns durch die aktuelle Veröffentlichung der britischen ’SUN’ noch einmal mit einer so großer Eindeutigkeit ins Bewusstsein gerufen wird. Es dauert bekanntermaßen Jahrzehnte, bis sich umwälzende wissenschaftliche Erkenntnisse durchsetzen und ihre Wahrhaftigkeit allgemein akzeptiert wird. Aus niederen Beweggründen wurden ihre Entdeckungen immer wieder unterdrückt, indem sie diskreditiert oder durch Desinformation entstellt wurden.

Max Planck äußerte sich hierzu mit der Aussage: Irrlehren der Wissenschaft brauchen 50 Jahre, bis sie durch neue Erkenntnisse abgelöst werden, weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch ihre Schüler aussterben müssen.Nach einer etwa 50jährigen Verzögerung sehe ich nun den Zeitpunkt für diese Ablösung gekommen. Aus diesem Grund möchte ich Euch mit diesen Zeilen von der elementare Bedeutungen der Verbindung von „Geist und Materie“ überzeugen, in dem Burkhard Heim das wesentliche Potential für eine bessere (natürlichere) Welt sah. Aus vielerlei Gründen haben wir vergessen, dass Energie und Geist – wie die Liebe auch – naturgemäß frei sind. Energie, Geist und Liebe sind Grundzustände des Seins.

Wir verdanken es der besonderen Leistung Burkhard Heims, der mit seinen Berechnungen über eine einheitliche Beschreibung physikalischer, biologischer und psychischer Prozesse die Lösung des Leib-Seele Problems erarbeitet hat. Burkhard Heim ist es gelungen, eine Erklärung des menschlichen Geistes aus seiner erweiterten Quantentheorie herzuleiten. Nach seinen Berechnungen ist unser Kosmos aus den geistigen Dimensionen entstanden: „Das, was wir als Materie bezeichnen, unterliegt einem Wirkprozess, der von den geistigen Dimensionen gesteuert wird. Von der Entstehung bis zur Steuerung der materiellen Welt entspringt alles den geistigen Dimensionen.“ Dieses in erster Linie philosophisch erscheinende Zitat ist das Ergebnis einer von Burkhard Heim hergeleiteten erweiterten Quantenphysik.

Englische Zeitungen sahen in ihm den „neuen Einstein“: „Steht den Deutschen ein neues Weltbild bevor?“ fragte der Stern 1957 in einem Artikel über den fast blinden und tauben sowie Handlosen Physiker Burkhard Heim. Es sieht so aus, als könnte die Frage heute mit „ja“ beantwortet werden….“

Heim vollendet Einsteins Ansätze zu einer einheitlichen Feldtheorie. Er geometrisiert nicht nur das Gravitationsfeld, sondern sämtliche physikalischen Felder. In Heims Theorie lassen sich alle Elementarteilchen als dynamische, quantisierte geometrische Strukturen angeben. Die Massen der Elementarteilchen werden sehr genau wiedergegeben, was bisher weder die String, noch die Loop-Quanten-Theorie können! Durch die Einführung einer aspektbezogenen Logik gelingt in Burkhard Heims 6. bzw. 12-dimensionalem Weltbild die einheitliche Beschreibung physikalischer, biologischer und psychischer Prozesse und somit die Lösung des Leib-Seele Problems.“

Um das Genie Burkhard Heim gebührend zu feiern, habe ich mich dazu entschlossen, zwölf Zitate von Burkhard Heim, die ich über Jahre zusammengetragen habe und die zum Teil aus den Unterlagen stammen, die er mir überlassen hat. Der Burkhard Heim Kalender 2017 zeigt uns seine wichtigsten Aussagen über unseren ewiglichen und unsterblichen Wesenskern.

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Dem Physiker Burkhard Heim ist es nach seiner etwa 50-jährigen Forschung gelungen, einige der wesentlichsten Fragen über unsere Existenz zu beantworten. Seine unschätzbar wertvollen Kernaussagen sind in diesem Kalender aufgeführt.

Zu Burkhard Heims bedeutendsten Errungenschaften zählt zudem die einheitliche Feldtheorie, in der Elektromagnetismus und Gravitation vereinigt wurden. Seine einheitliche quantengeometrische Strukturtheorie, welche die allgemeine Relativitätstheorie (ART) mit der Quantentheorie verbindet, führte zur Entwicklung der Massenformel für die Elementarteilchen, welche am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) bereits 1981 experimentell bestätigt und 2002, nach dem Tode Burkhard Heims, ein zweites Mal (mit den heute genauer bekannten Werten verschiedener Naturkonstanten und einer weiteren Auswahlregel) erfolgreich verifiziert wurde. Im gelang dies mit Hilfe der aspektbezogenen Logik, mit der sowohl quantitative als auch qualitative Aussagen formal einheitlich beschrieben werden können. Dies schließt sowohl physikalische Größen als auch qualitative Größen, wie z.B. Bewusstsein, mit ein.

Der zweite Teil dieses Artikels erscheint in wenigen Tagen.

Me Agape,
Euer

Dieter Broers

1 Sir Roger Penrose OM (* 8. August 1931 in Colchester, Essex) ist ein englischer Mathematiker und theoretischer Physiker, dessen Arbeiten auf den Gebieten der mathematischen Physik und der Kosmologie hoch geachtet sind. Er hat sich auch in zahlreichen populärwissenschaftlichen Büchern zu Themen der Philosophie geäußert.

 

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Unsere Gedanken sind nicht in unserem Kopf begrenzt

Alles ist mit Allem verbunden

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Können Pflanzen uns wirklich wahrnehmen?

Liebe Freunde,

in diesem Artikel möchte ich Euch von meinen persönlichen Beobachtungen zu den legendären Pflanzenversuchen von Cleve Backster berichten. Diese Experimente wurden bereits vor über 50 Jahren angestellt, aber ihre Ergebnisse haben bis heute nichts an Brisanz verloren. Ganz im Gegenteil; vielleicht ist die Menschheit erste heute soweit, die Tragwete von Backsters Beobachtungen begreifen zu können. Ich sehe das Phänomen im Kontext mit der Erkenntnis, dass „alles ist mit Allem verbunden“ ist. Ich erinnere mich noch sehr genau an den besonderen Moment, in dem ich in aller Deutlichkeit erkannte, dass meine Zimmerpflanzen auf meine Gedanken reagierten. Diese objektivierbare Beobachtung machte mir deutlich, dass die Lokalität unserer Gedanken nicht auf die grauen Zellen unter unserer Schädeldecke begrenzt ist. Ganz offensichtlich können sie von anderen Lebewesen empfangen werden. Natürlich tauchte sofort die Frage auf, weshalb ich die Signale der Pflanzen nicht empfangen könnte, ohne meine technischen Vermittler (Messgeräte) einzusetzen. Ich erinnerte mich an die Berichte über Naturvölker aus Süd-Amerika, die angaben, mit Pflanzen zu kommunizieren. Pflanzen würden ihnen beispielsweise die Hinweise über ihre unterschiedlichsten Heilkräfte vermitteln. Meiner Überzeugung nach ist einer der Gründe für unsere Blindheit gegenüber den geistigen Botschaften der Natur ein eigennütziger Egoismus1. Dieses übersteigerte Ego entfernte sich soweit von der Natur, bis es sich gegen sie stellte. Ein solches Ego hat vergessen, dass es Teil in einem untrennbaren Verbund ist. In der Natur ist naturgemäß tatsächlich alles mit Allem verbunden.

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-deLiebe Freunde,

zu den ersten Untersuchungen in meinem Forschungslabor gehörten die Versuche von Christopher Bird und Peter Tompkins. Ihr Buch2 Das geheime Leben der Pflanzen: Pflanzen als Lebewesen mit Charakter und Seele und ihre Reaktionen in den physischen und emotionalen Beziehungen zum Menschen“ übte eine so große Faszination auf mich aus, dass ich einige der beschriebenen Experimente selber wiederholen wollte. So beschaffte ich mir die hierfür erforderlichen Geräte, damit ich die wichtigsten Versuche auch in meinem Labor wiederholen konnte. Dabei wurde ich Zeuge von Ergebnissen, die meine bisherige Sichtweise über mich und die Natur vollständig veränderten. Besonders beeindruckte mich das Experiment, in dem die an einem Messgerät angeschlossenen Pflanzen auf meine Gedanken reagierten. Wie im Buch von Bird und Tompkins beschrieben, reichten allein mein Gedanke ein Blatt meiner Versuchspflanze mit einem Feuerzeug anzubrennen, aus, um ihr ein elektrisches Signal zu entlocken. In diesem Fall wandelte ich mit Hilfe eines entsprechenden Moduls die elektrischen Signale meiner Pflanzen in akustische Signale um. Auf diese Weise konnte ich die elektrische Spannung messen und gleichzeitig den dazugehörigen Ton erfassen.

Obwohl ich mich in einem Nebenraum aufhielt und mich etwa 10 Meter von meiner Versuchsanordnung befand, reagierte meine Pflanze bereits auf meine Absicht, ihr einen Schaden zuzufügen. Bereits meine Überlegungen, auf welche Art ich ihr deutliche Reaktionen entlocken könne, führten zu Geräuschen, die ich mit Schreien assoziierte. Diese Geräusche trafen mich bis ins Mark. Ich konnte einfach nicht Glauben, dass diese Pflanze tatsächlich auf meine Gedanken reagierte. Nachdem ich diesen Versuch noch einmal mit den gleichen Ergebnissen wiederholte, brach ich sämtliche weiteren Versuche ab. In aller Deutlichkeit erkannte ich, dass Pflanzen weitaus mehr sind, als ich mir bis dahin vorgestellt hatte. Seit dieser Zeit war mein Umgang mit der Natur ein anderer. Ich begann Bäume zu umarmen und war nun vollkommen davon überzeugt, mit ihnen kommunizieren zu können.

backster-experiment2-dieter-broers-de

Obere Grafik: Durch einen automatischen Schreiber wurden die Reaktionen einer Pflanze aufgezeichnet. Bereits die leichte Berührung der Pflanze (mittels eines Schreibstifts) bewirkte eine sichtbare Reaktion. Der Gedanke, diese Pflanze mit einem Feuerzeug anzubrennen, führten zu den auffälligsten Reaktionen.

Durch meine Begegnungen mit griechischen Ziegenhirten lernte ich allmählich den natürlichen Umgang mit der Natur. Allein über diese Erlebnisse liesse sich ein ganzes Buch schreiben. Unvergesslich waren dabei meine Erfahrungen, mit der Natur zu verschmelzen. Ich fühlte einfach, dass eine Trennung von ihr nur eine Illusion ist. Alles ist tatsächlich mit allem Verbunden.

Umso enttäuschender verliefen jedoch meine Bemühungen, meine Kollegen für dieses Thema zu interessieren. Wie sollen bitte Pflanzen (wie sich später für mich noch herausstellte auch bei Tieren) über die Fähigkeit des Gedankenlesens verfügen?

Einige Jahre später erfuhr ich etwas über die Forschungsergebnisse von Prof. Cleve Backster. Seine Studien bestätigten nicht nur die geheimnisvollen Pflanzenversuche. Sie leiteten eine wahrlich revolutionäre Forschungsrichtung ein. Ausgerechnet einige Ergebnisse aus der Geheimdienstforschung (CIA) führten die geheimnisvollen Pflanzenversuche in den Fokus der Naturwissenschaft. Ich erfuhr, dass Cleve Backsters Forschungsergebnisse bereits über 10 Jahre vor dem Erscheinen des Buches von Bird und Tompkins veröffentlicht wurden. Cleve Backster entdeckte die Pflanzen bei seiner Suche nach einem perfekten Lügendetektor.

Über Cleve Backster:

Grover Cleveland „Cleve“ Backster 3 entwickelte in den 1960er Jahren für die Central Intelligence Agency (CIA) einen ganz besonderen „Lügendetektor“ (Polygraphen). Bereits Ende der 1950er-Jahre entwickelte er zum Beispiel den Backster-Zonen-Vergleichstest, jene Technik, die noch heute bei Militär und Regierungsbehörden für das Lesen von Polygraphen zum Einsatz kommt. Berühmt wurde Cleve Backster jedoch nicht durch das Austesten von Menschen, sondern durch seine Pflanzenversuche. Einer Eingebung folgend schloss er als Leiter der Lügendetektor-Schule des amerikanischen Geheimdienstes seinen Lügendetektor an einem Drachenbaum an. Dieser außergewöhnliche Versuch ereignete sich im Februar 1966. Prof. Backster wollte ermitteln, wie lange es dauerte, bis das Wasser der feuchten Pflanzenerde die Blätter an der Spitze erreichte. Das Ergebnis viel jedoch anders aus. Als er die Pflanze mit Wasser begoss, zeigte der Detektorschreiber die typische Kurve eines Menschen, der sich freut. Zu seinem Erstaunen dachte sich Cleve Backster einen anderen Versuch aus. Er kam auf die Idee, ein Blatt dieser Pflanze mit einem Feuerzeug anzubrennen. Zum großen Erstaunen reagierte der angeschlossene automatische Schreiber mit auffälligen Zeigerausschlägen, bereits in dem Moment, indem er den Gedanken des Anbrennens hatte. Nachdem er diese Ergebnisse mehrfach wiederholen konnte, war er davon überzeugt, dass Pflanzen nicht nur über ein messbares Gefühlsleben verfügen, sie können auch Gedanken lesen. Später entdeckte er, dass auch Pflanzen so etwas wie „Schmerz fühlen“ und über eine übersinnliche Wahrnehmung (ESP) verfügen. Aus all seinen Versuchsergebnissen entwickelte Cleve Backster die Theorie der „primären Wahrnehmung“.

Kurz vor seinem Tod (2013) berichtete Cleve Backster4 „Das Faszinierende ist, damals haben wir zwar mit Pflanzen begonnen, heute aber interessieren uns eigentlich hauptsächlich die menschlichen Zellen. Wenn wir eine menschliche Zelle in ein Reagenzglas geben gibt es Reaktionen auf die Erlebnisse des Spenders. Das heißt, dass die Zelle auf den Spender einstellt ist. Das begeistert mich völlig; meiner Ansicht nach lässt das alle möglichen Schlussfolgerungen zu.“ Dabei hat Backster herausgefunden, dass unsere Zellen sogar auf unsere Gefühle noch in einer Entfernung von über 100 Meilen reagieren. Wenn sich beim Spender emotional etwas ändert, gibt es in den Zellen eine damit verbundene Reaktion, die sich durch elektrische Impulse zeigt.

Obwohl es in den 1970er-Jahren ein großes öffentliches Interesse an Backsters Arbeiten gab, konnte sich die wissenschaftliche Welt bis heute noch nicht mit seinen Ideen anfreunden. Einer der Gründe dafür war ein fehlgeschlagener Versuch einer anderen Forschergruppe, die Backsters Experimente zu wiederholen versuchte, was dann 1975 im bekannten Journal Science veröffentlicht wurde. Laut Cleve Backster scheinen aber diese Wissenschaftler (und andere, die bei einer Reproduktion seiner Versuche gescheitert waren) nicht alle Vorschriften zur Durchführung befolgt zu haben. Meiner Meinung nach sind zwei der Gründe für diese nicht verifizierten Ergebnisse der Versuchsleitereffekt5 sowie der Beobachtereffekt6. Dass die Beobachtung des Experiments das Experiment selbst beeinflusst, setzt sich bedauerlicherweise erst langsam durch. Cleve Backster bemerkte hierzu: „Wenn man mit diesen Skeptikern spricht, geht es wirklich ans Eingemachte; es zeigt sich, ob sie wahre Wissenschaftler sind und dieses Phänomen ergründen möchten oder ob sie nichts damit zu tun haben wollen“.

In bin sehr froh darüber, dass sich die Haltung vieler Wissenschaftler inzwischen gewandelt hat und immer mehr Kollegen diesen so grundlegenden und folgenschweren Erkenntnisse mit einer immer größeren Offenheit begegnen. Der Paradigmenwandel ist in vollem Gange!

Me Agape,
Dieter Broers

In dem Moment, wo Menschen erkennen, das alles miteinander in Verbindung steht,
löst sich die Basis eines eigennützigen Egos auf.“

Dieter Broers aus:
das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-de

1 Egoismus (griechisch / lateinisch ego ‚ich‘) bedeutet „Eigeninteresse“, „Eigennützigkeit“. Das Duden-Fremdwörterbuch beschreibt Egoismus als „Ich-Bezogenheit“, „Ich-Sucht“, „Selbstsucht“, „Eigenliebe“. Egoismen sind demnach Handlungsweisen, bei denen einzig der Handelnde selbst die Handlungsmaxime bestimmt. Dabei haben diese Handlungen zumeist uneingeschränkt den eigenen Vorteil des Handelnden zum Zweck.

2 Das geheime Leben der Pflanzen: Pflanzen als Lebewesen mit Charakter und Seele und ihre Reaktionen in den physischen und emotionalen Beziehungen zum Menschen“ Fischer Taschenbuchverlag, 1977, von ISBN-10: 3596219779

3 https://en.wikipedia.org/wiki/Cleve_Backster

5 Versuchsleitereffekt, Wirkung des Versuchsleiters auf das Ergebnis eines Experiments bzw. psychologischen Versuchs aufgrund seiner Motivation, Einstellung oder Durchführungsmethode. Hinzu kommt der Beobachtereffekt aus der Quantenphysik.

6 Der Beobachter-Effekt – oder Realität muss zuerst gesehen werden – „Verändere den Blick und du veränderst die Realität

Quelle Grafik: https://vimanna.wordpress.com/2014/09/02/konnen-pflanzen-gedanken-lesen-der-backster-effekt-teil-1/

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Übergangszeit

uebergangszeit_dieter-broers-deLiebe Freunde,

wir sind uns, so hoffe ich zumindest, alle darüber einig, dass wir fundamentalen Veränderungen der bestehenden Verhältnisse entgegensehen. Dafür haben wir ganz offenbar einen Schwellenwert erreicht. Auf den Zusammenhang mit den Veränderungen der geomagnetischen Verhältnisse habe ich schon mehrfach hingewiesen. Ob die Abnahme der Stärke des Erdmagnetfeldes dazu führt, dass Menschen in den betroffenen Regionen entweder durchdrehen, in seelische Turbulenzen geraten oder ihr Verstand die Orientierung verliert oder sie in tiefer Dankbarkeit bemerken, dass sie anfangen, die Welt mit anderen Augen sehen zu können, hängt von Ihrer Erwartung und ihrem Bewusstsein ab. Dies ist keineswegs eine esoterische Hoffnung, sondern eine auf zahlreichen wissenschaftlichen Studien basierende Erkenntnis. Es ist von großer Wichtigkeit, dass wir begreifen, was da gerade passiert, damit wir den Dingen mit der richtigen inneren Haltung begegnen können. Da es gut sein kann, dass sich die Verhältnisse relativ plötzlich verändern, werde ich jedem von Euch, von dem ich eine eMail-Adresse habe, per eMail informieren, wenn eine entsprechende Erdmagnetfeldstärke eintritt. (Bitte tragt Euch jetzt in meinen Newsletterverteiler ein, wenn Ihr informiert werden möchtet).

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Beim Erreichen eines Schwellenwerts reicht letztlich der kleinste Impuls zu einer fundamentalen Wandlung aus. In diesem Sinne sind wir es, die nun darüber entscheiden in welche Richtung sich diese Veränderungen weiter entwickeln werden. Die Überschreitung eines Schwellenwertes wird nicht durch die Menge der Menschen bestimmt.

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-de
(bitte auf das Bild klicken)

Die Optionen Abgrund oder Aufstieg stehen zur Wahl, zu unserer Wahl. Deshalb habe ich das Buch „Das Ego im Dienstes des Herzens – Ein neues Eden“ geschrieben. Denn es kann bei unserer Wahl nur um eine Entscheidung gehen, die wir aus tiefstem Herzen treffen, FÜR eine in Frieden und Einheit florierende Menschheit, die geprägt ist von einem wahren Humanismus und nicht vom Egoismus eines (spät-)kapitalistischen und (neo-)konservativen Verständnisses einer Wettbewerbsgesellschaft, die alles und Jeden primär nach Leistungsmaximen bewertet.

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Mit den nach dem Ausgang der amerikanischen Wahlen eingetretenen Verhältnissen scheint die gesamte westliche Welt vor einer Zerreißprobe zu stehen. Dass mit einem unerwarteten Ausgang der Wahlen zu rechnen war, könnte durchaus auch damit im Zusammenhang stehen, dass am 8. November in weiten Teilen der USA eine außerordentlich geringe Erdmagnetfeldstärke gemessen wurde. Die Wahlen insgesamt haben die amerikanische Bevölkerung gespalten. Der Punkt der maximal denkbaren Entfernung ist erreicht, mit der ein und der selbe Ausgang des Einen Himmelreich und des Anderen Hölle ist. Es ist wie ein makabres Schauspiel der Mächte, in deren Händen das Wohl der Bevölkerung liegt, bei dem letztlich alle Seiten betrogen werden. Nichts sollte unseren Blick davon ablenken, dass unser Bemühen und alle unseren Anstrengungen darauf gerichtet sein müssen, diesen Planeten davor zu bewahren, dass einige wenige Kräfte seine Ausbeutung noch weiter forcieren können. Wir alle haben davon aber direkt und indirekt sehr lange profitiert und werden vieles in unserem Dasein neu bewerten müssen, wenn wir Teil der Lösung sein wollen und nicht weiter Teil des Problems. Wir sollten mit einem klaren Blick auf das Ganze bei uns selbst beginnen und lernen, unser Ego in den Dienst unseres besseren Wissens und unseres Herzens zu stellen. Jetzt und hier. Dabei hilft uns die Erde mit den Veränderungen ihres Magnetfeldes und dem, was diese Veränderungen in uns bewirken.

Der russische Heliobiologe Prof. Alexander Leonidowitsch Tschishewski wies durch seine Forschungsergebnisse bereits in den 20ger Jahren darauf hin, dass bestimmte Veränderungen von Erdmagnetfeldern zu Verhaltens- und Bewusstseinsveränderungen bei Menschen führen. Tschishewski sprach sogar von „psychischen Pandemien“. Ein erheblicher Teil der betroffenen Menschen reagierte mit Aggressivität und Angst. In meiner persönlichen Forschung konnte ich immer wieder beobachten, dass Menschen (Patienten und gesunde Probanden), die durch entsprechende Magnetfelder beeinflusst wurden, nicht selten auch mit Angst und einer leichten Aggressivität reagierten. Später stellte sich jedoch heraus, dass es sich herbei um die Folge einer Konfrontation mit einer verdrängten Erinnerung handelte. In dem Moment, wo sich diese durch Magnetfelder behandelten Personen über den großen Nutzen dieser Erkenntnis klar wurden, verschwanden auch die unangenehmen Begleiterscheinungen. In dem Moment wo die behandelten Personen bereits vor der Behandlung mit bestimmtem Magnetfeldern über diesen therapeutischen Nutzen informiert wurden, kehrten sich die anfänglichen Reaktionen zu einer Heilung um.

Lieber Freunde,

diese Erfahrungen führten meine Beobachtungen auch zu den Erdmagnetfeldern und ihren Wirkungen auf Menschen. Indem ich die mir bekannten Magnetfeldintensitäten mit den Erdmagnetfeldern verglich, kam ich zu der Überzeugung, dass es an bestimmten Tagen Intensitäten des Erdfeldes gab, die mir aus meiner Forschung bestens bekannt waren. So war ich nicht erstaunt über die statistischen Daten, die die negativen psychischen Auffälligkeiten bei zahlreichen Menschen auswiesen. Als ich zu Beginn meiner Forschungen im Jahre 1980 eine Studie über die Zusammenhänge zwischen den Erdmagnetfeldern und den Einlieferungen von Patienten in psychiatrische Kliniken 1zu lesen bekam, erkannte ich die näheren Zusammenhänge noch nicht. Heute ist mir absolut klar, dass ein ganz erheblicher Teil dieser Patienten nicht in die Psychiatrie hätten eingeliefert werden müssen, wenn die Betroffenen über die oben beschriebenen Hintergründe des Phänomens und den tieferen Nutzen dieser Feldwirkungen aufgeklärt gewesen wären.

Deshalb verweise ich hier noch einmal auf einen Ausschnitt aus dem Grundlagenwerk von Felix Sigl „Schuld ist die Sonne“, in dem diese Zusammenhänge sehr gut beschrieben werden:

Wenn Leben von elektromagnetischen Feldern gesteuert wird, ja diese sogar zu seinem „Funktionieren“ benötigt; und wenn die Sonne als weit und breit stärkste Quelle elektromagnetischer Strahlungsaktivität (sowohl direkt als auch durch ihre stetige Wechselwirkung mit dem Erdmagnetfeld) der Erde einen permanenten (aber gemäß ihrer eigenen

Rhythmen und Entwicklung stetig wechselnden) Abdruck dieser Aktivität aufprägt, dann ist es nicht nur wahrscheinlich, sondern praktisch unausweichlich, dass sie auf die Entwicklung und Weiterentwicklung des Lebens auf der Erde inklusive der Menschheit selbst formend und steuernd Einfluß nimmt. Eben dies zeigen die bahnbrechenden Untersuchungen Alexander Tschishewskis und seiner Kollegen: Sie weisen nach, dass Ereignisse und Entwicklungen auf der Erde, die wir bisher ausschließlich den kulturellen und psychologischen Evolutionszyklen des Menschen zugesprochen hätten, eindeutig mit den unterschiedlichen Aktivitätszyklen der Sonne korrelieren. Ihre langfristigen Zyklen korrelieren mit dem Aufstieg und Untergang unserer Hochkulturen; die Aktivitätshöhepunkte der kürzeren 11-Jahres-Zyklen mit einer Vielzahl psychischer und somatischer Auffälligkeiten – von Pest- und Cholera-Epidemien über Massenpsychosen („psychische Pandemie“) bis hin zu erhöhten Raten von Verkehrsunfällen, Gewalttaten und Selbstmorden (die übrigens auch an einzelnen Tagen punktueller Sonneneruptionen zu verzeichnen sind). Dabei scheint der Mensch mit der Sonne noch zusätzlich durch ein noch unerklärliches Band des unbewussten Vorauswissens verbunden zu sein: Am elektrischen Potenzial der Hände (Hautwiderstandsmessungen) lassen sich magnetische Ausbrüche unseres Muttersterns bereits zwei bis vier Tage im Vorhinein ablesen. Diese Fülle an unschätzbarer Grundlagenforschung, in Verbindung mit meinen eigenen Forschungsergebnissen, die belegen, dass genau definierte elektromagnetische Felder den Bewusstseinszustand eines Menschen verändern können – ihn beispielsweise in Ebenen führen (was einer Halluzination gleichkommt), von denen aus das eigene Leben, die tieferen Ursachen von Krankheiten oder behindernden Verhaltensmustern erkannt, ja sogar tiefe spirituelle Einsichten gewonnen werden können – zeigen, dass die elektromagnetischen Steuerimpulse der Sonne nicht nur technische, klimatische und physische Auswirkungen auf uns haben, sondern nicht mehr und nicht weniger als unser Bewusstsein – unsere Stimmungs- und Bewusstseinslagen – beeinflussen.“

Me Apagpe,
Euer
Dieter Broers
 

1  Geomagnetic Parameters and Psychiatric Hospital Admissions, Howard Friedmann et al. Nature, 1966. http://www.nature.com/nature/journal/v200/n4907/abs/200626a0.html


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Sind Pflanzen und Tiere mit uns Menschen telepathisch verbunden?

 
Meine persönlichen Forschungen hierzu möchte ich Euch gern in den nächsten Tagen vorstellen.


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Warum eine Fortsetzung vom „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“?

das-ego-im-dienste-des-herzens
Das Universum ist nicht etwas, das „drüben“ unabhängig von uns vorhanden wäre.
Wir haben unweigerlich an allem Anteil, was vorgeht. Wir sind nicht nur Beobachter, sondern auch Mitwirkende. Auch wenn es uns seltsam anmuten mag, das Universum ist ein Universum der Mitwirkung
.“

John Archibald Wheeler

Zum bestellen bitte hier klicken

Liebe Freunde,
unmittelbar nach Erscheinen der ersten Auflage des Buches „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ erreichten mich zu meinen inhaltlichen Themen noch einige wichtige Informationen. Ein Teil hiervon wurde ab der 2. Auflage im letzten Kapitel veröffentlicht und kostenlos als PDF Datei angeboten. Wie sich bereits wenige Wochen später herausstellte, war dieses Anschlusskapitel von weitreichender Bedeutung und ich wurde sogar eingeladen, dazu auf Ärztekongressen vorzutragen. Dennoch war ich überrascht, dass sich die Ärzte und Naturwissenschaftler besonders für dieses Thema zu interessieren schienen. Es ging bei diesem Thema um die Toxoplasmen (Toxoplasma gondii), die sogenannten „Verstandesparasiten“. Seit ich das erste Mal davon gehört hatte, dass diese ältesten Einzeller der Welt die menschliche Hirnblutschranke überwinden und bei den infizierten Menschen Wesensveränderungen auslösen können, habe ich ständig weiter recherchiert, was zu diesem Phänomen bisher untersucht wurde. Dabei wurde mir sehr bald klar, dass es sich hier um Kräfte handelt, die unsere Gedanken und Sichtweisen in einem erheblichen Maße verändern können und dass sie bereits sehr weit verbreitet sind und potentiell eine große Zahl von Menschen in ihrer Bewusstseinsentwicklung beeinflussen können. Das Buchprojekt „Das Ego im Dienste des Herzens – Ein neues Eden“ wurde angesichts dieser Entwicklung umso wichtiger, denn alles, was die jetzt so dringend notwendigen Schritte der Selbsterkenntnis verhindert und verlangsamt, sollte uns bewusst sein.
Der Wiener Kongress „Chaos & Ordnung“ im September stand unter der Überschrift: „Was bestimmt die Zukunft der Menschheit?“ Und die Antwort auf diese Frage konnte nur eine sein: WIR! Aber wie? Indem wir uns individuell und in unserer Gemeinschaft als Menschheit unserer Macht und Mächte bewusst werden und erkennen, dass unser unverstandenes und ungebändigtes Ego der größte Verhinderer auf unserem Weg zu einer glückerfüllten Welt ist.
In diesem 2. Teil der Trilogie geht es daher im Wesentlichen um zwei Dinge. Um die weiterführenden Informationen zum Thema altes und neues „Eden“, und um praktische Übungen, die uns helfen können, unseren elementaren Wesenskern zu erfassen, um daraus ein neues „Eden“ erschaffen zu können.
Liebe Freunde, die folgenden Zeilen sind eine kurze Zusammenfassung auch für diejenigen unter Euch, die das Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ nicht gelesen haben. Darunter habe ich das Inhaltsverzeichnis des neuen Buches Das Ego im Dienste des Herzens – Ein neues Eden aufgeführt.
Seit sehr langer Zeit versuchen wir dem Leid zu entkommen. Wir sind bemüht und erhoffen, erleuchtet zu werden und damit vom Übel der Welt befreit zu sein. Einer der wesentlichen Hindernisse, weshalb sich dieser Herzenswunsch noch nicht erfüllt hat, ist unser Verstandesdenken1. Erst wenn unser auf Eigennutz konditionierter Verstand – und mit ihm das dominierende Ego – sich von unserem Herzen leiten lässt, werden wir den Pfad des Leidens verlassen können. In einem solchen Zustand übernimmt die „Intelligenz unseres Herzens“ die zentrale Führung. Diese Intelligenz entspringt unserem elementaren, unserem eigentlichen Wesenskern, unserem Selbst. Erst hierdurch bilden wir die Basis für den neuen, den „erwachten“ Menschen.
Von allen göttlichen Anlagen, die wir als Menschen haben, zählt das Potenzial, durch unsere geistigen Kräfte Realitäten zu erschaffen, zu den wertvollsten. Bei diesem Schöpfungsprozess wird nicht unterschieden, aus welchen Motiven wir unsere Wünsche kreieren. Ungeachtet unserer Beweggründe gilt, dass Gedanken, Bilder und Visionen die entsprechenden Realitäten erschaffen. Das in uns angelegte Schöpfungspotenzial kann erst durch eine Projektionsfläche2 genutzt werden. Auf ihr entstehen unsere inneren Bilder und Gedanken. Alles was auf dieser Projektionsfläche erscheint, greift in den Schöpfungsprozess ein und gestaltet unsere Realität.
Dieses in uns angelegte Schöpfungspotenzial wurde eine sehr lange Zeit nahezu ausschließlich von einem eigennützigen Ego genutzt. Die eigennützigen Motive unserer Egos3 aber bescherten uns letztlich Leid und ein Leben in Angst. Ihnen verdanken wir die aus den Fugen geratene Welt. Grundsätzlich gilt, dass wir nichts Neues erschaffen können, was wir uns nicht vorstellen können. Tatsächlich kann nichts Neues geschehen, wenn wir es nicht klar und konkret visualisieren. In diesem Sinne wird diese Welt erst dann Heilung erfahren können, wenn es uns gelingt, unser eigennütziges Ego in den Dienst unseres Herzens zu stellen.
Kapitel des Buches:
Das Ego im Dienste des Herzens – ein neues Eden
TEIL 1: WEM GEHÖRT DIE WELT?
Kapitel 1: Welcher Gott hat hier die Urheberrechte?
Ich schau auf die Welt
Gott und die Götter
Der Gott des Besitzdenkens
Verstandesparasiten – das Werk der Archonten?
Eine kleine Reflektion
Storyline 1: Sokrates
Kapitel 2: Das „Alte Eden“
Der „Sündenfall“ in der Bibel
Demiurg und Archont in der Gnostik
Storyline 2: Konstantin
Aus dem „Apokryphon des Johannes“
Eine erste Auswertung der Gnosis
Ein Gnostisches Weltbild unserer Zeit
Kapitel 3: Idee und Substanz
Sein und Werden, Platons Ideen
Aristoteles und die Substanz
Descartes: Vom „Ich Bin“ zur Dualität von Körper und Seele
Das Manifeste Weltbild
Kapitel 4: Das Weltbild der Naturwissenschaften
Quantenphysik
Unendlichkeit
Neuronengewitter
Kapitel 5: Ist die Welt eine Computersimulation?
Platons Höhlengleichnis
Welt am Draht
Das „Digitale Bewusstsein“
Materie ist Information
George Berkeley: Esse est percipi
Storyline 3: Die Reise des Argonauten
Kapitel 6: Was ist das Ego?
Entstehung des Egos im Kind
Repräsentiert die Schlange unser Ego?
Toxoplasma gondii reloaded
Ego als künstliche Intelligenz
Das kleine und das große Selbst
Eine psychotherapeutische Orientierung
Exkurs: Transhumanismus – wenn der Mensch Gott spielt
TEIL 2: DIE ERDE HILFT
Kapitel 7: Wie geomagnetische Felder das Bewusstsein verändern
Die Magnetfelder werden schwächer
Die Umkehrung der Pole
Magnetische Antennen im Gehirn
Kapitel 8: Die Macht der Zirbeldrüse
Magnetfeld und Epiphyse
Die Zirbeldrüse in der Forschungsgeschichte
Fluorid – Gift für unsere Zirbeldrüse
TEIL 3: DAS EGO IM DIENST DES HERZENS
Kapitel 9: Liebe zeigt sich auch in Kurven
Das Kleid der Sophia
Im Feld der Verbundenheit
Positives Denken und Anziehung
Exkurs: Intention und Gemeinsamkeit
Interview mit Lynne McTaggart
Kapitel 10: Nicht-Alltägliche Wirklichkeit
Schamanische Reise
Trancebeat und Thetawellen
LSD
Kapitel 11: Vom Ego zum Selbst
Das Integrale Bewusstsein
Der Ego-PC im Internet des Selbst
Unser Wesenskern ausserhalb der Matrix
Kapitel 12: Das Erwachen ist ein Mysterium
Nahtoderfahrung
Geschichten des Erwachens (von Buddha bis Eckhart Tolle)
Kapitel 13: Meditation und Gehirn
Tibetische Mönche im Kernspin
„Meditation für Skeptiker“
Aufbruch in ein unbekanntes Land
Kapitel 14: Was bedeutet das: Herz?
Herz-Kohärenz
Das Herzchakra
Die Weisheit Salomons
Buddhistische Herzmeditation
Kapitel 15: „Das Hohe Lied der Liebe“
Freude
Das „Hohelied der Liebe“ von Paulus
Rumi: Du und ich
Gibran: Von der Liebe
TEIL 4: INSPIRATION UND PRAXIS
Wie komme ich in die Freude?
Die Herz-Kohärenzübung
Chakras und Musik
Das Seelen-Navigationssystem
Hilfe für das verletzte Ego
König und Königin – eine Partnerschaftsübung
Seelennahrung
Metta Sutta – Liebende Güte
Liebe Freunde,
ich wünsche Euch von ganzem Herzen viel Freude und Inspiration beim Lesen und freue mich auf Euer Feedback!
Me Agape,
Dieter Broers

1 Der Verstand ist das Vermögen, Begriffe zu bilden und diese zu (Ver)Urteilen zu verbinden. Denken ist von Wahrnehmung und Intuition zu unterscheiden. Gedanken können als begrifflich aufgefasst werden, wohingegen Wahrnehmung und Intuition unbegrifflich sind.

2 Beispielsweise unser Assoziationszentrum

3 Egoismus als „Eigeninteresse“, „Eigennützigkeit“. Das Duden-Fremdwörterbuch beschreibt Egoismus als „Ich-Bezogenheit“, „Ich-Sucht“, „Selbstsucht“, „Eigenliebe“.

 


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Führte uns ein übersteigertes Ego an den Abgrund?

ego-abgrund_dieter-broers-deLiebe Freunde,

mit fast einem halben Jahr Verspätung ist es nun endlich soweit. am 8. November wird endlich mein neues Buch erscheinen. Aus für mich unerklärlichen Gründen gab es immer wieder massive Hindernisse, die mich am Schreiben hinderten. Das die Auslieferung des neuen Buchs am 8. November erfolgt, scheint mir kein Zufall zu sein – tatsächlich wurde mir dieser Termin von der Druckerei vorgegeben. Trotz alle Bemühungen, bestand keine Möglichkeit, einen Drucktermin zu bekommen, um bis zur Frankfurter Buchmesse (19. bis 23. Oktober) wenigsten eine kleine Vorauflage fertigzustellen.
Was mich dann aber am meisten überraschte, ist, dass das Datum des Erscheinens exakt auf den Tag der US-Amerikanischen Wahlen fällt, dem Wahltag, den viele für den wichtigsten der amerikanischen Geschichte halten. Diese Koinzidenz ist deswegen so bemerkenswert, weil die wesentlichen Inhalte des neuen Buches sich mit den Ursachen unserer „am Abgrund stehenden Welt“ befasst.
Ich glaube nicht, dass uns das Gefühl trüg, dass diese US-Wahlen von einer wahrhaft schicksalhaften Bedeutung sind. „Das Schicksal der Welt steht am Abgrund“ sagte Barack Obama bei einem Wahlkampfauftritt in North Carolina. Hierbei warnte der US-Präsident vor einem Sieg Donald Trumps bei der neuen Präsidentschaftswahl1. Nur ist die alternative Wahlkandidatin Hillary Clinton allem Anschein nach auch keine bessere Wahl. Die jeweiligen Repräsentanten der Republikaner und Demokraten vertreten eine Politik, die mit den ursprünglichen Grundsätzen der Demokratie auf den Kopf gestellt sind. Und auch wenn bereits die letzten US-Wahlen als „Schicksalswahl“ für die Amerikanker eingestuft wurden, scheint es dieses mal um mehr zu gehen, als wir uns vorstellen können 2, 3.
us-wahl-schicksalwahl_dieter-broers-de

Stephen Hawking sieht die Menschheit „in größter Gefahr“. Auch Prof. Hawking warnt uns eindringlich vor einem „selbst verschuldeten Untergang“ berichtete N24 vor kurzem. Dieser Berichterstattung nach ging es um die Frage „Was ist die größte Gefahr für die Menschheit?“ Neu erfunden hat Homo sapiens die Ausbeutung von Ressourcen oder die massive Umgestaltung der Umwelt bis zum Zusammenbruch ganzer Populationen nicht. „Da gibt es jede Menge Beispiele aus der Biologie“, sagt Lutz Becks vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön. Das klassischste sei wohl das von Luchs und Hase: Die Räuber dezimieren ihre Beute so lange, bis sie selbst verhungern – und damit in einem ewigen Kreislauf den Hasen wieder Auftrieb verschaffen. Arten tendierten dazu, erst einmal auszutesten, was die Umwelt so hergibt, erklärt Thomas Junker von der Universität Tübingen. „Maximale Vermehrung wird angestrebt.“ Dieser biologische Mechanismus sei auch im Menschen präsent – der den möglichen Untergang der eigenen Art ebenso wenig bedenke wie andere Organismen. „Wir sehen solche Probleme nicht. Es ist verrückt, wie stark sie ignoriert werden.“ Erklärt uns Thomas Junker4.

Steht nun unsere Welt am Abgrund, nur weil wir die größeren Zusammenhänge ignorieren? In meinen Recherchen bin ich den elementaren Ursachen dieser entarteten Welt nachgegangen. Wie bereits in meinem Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ erwähnt vertiefe ich in meinem neuen Buch „Das Ego im Dienste des Herzens – Ein neues Eden“ dieses Thema. In einer sinnentleerten Welt entwickelt sich unvermeidlich ein übersteigertes Ego. Prof. Wolfgang Mager stellt für die Zeit seit dem 20. Jahrhundert eine Sinnentleerung und inflationäre Verwendung des Wortes fest5… Ein willkürliches Verhalten ohne den erkannten Sinn unseres Daseins haben uns an diesen Abgrund geführt. An genau an dieser Sinnlosigkeit erkrankt unsere Welt. Hippokrates sah die Krankheit als Ausdruck einer Abweichung von einem natürlichen Gleichgewicht. Er behandelte nicht die Symptome einer Krankheit, sondern stets den ganzen Menschen. Dieser „ganze Mensch“ meint auch unserem Wesenskern.
Liebe Freunde,
die Welt, so wie sie sich uns im Außen zeigt, ist das Resultat unserer Glaubenssysteme, Vorstellungen und Handlungen. Wir alle sind die SCHÖPFER unserer Realität. Ob wir unserem oft kurzsichtigen Ego dabei den Vortritt gewähren, oder ob wir der liebenden Weisheit unseres innersten und unsterblichen Wesenskerns das Konzert unserer Wirklichkeit dirigieren lassen, ist dabei die entscheidende Frage. Nachdem es Burkhard Heim gelungen war, das Konstrukt unserer physischen Realität mathematisch darzustellen, erkannte er, zu welcher Erkenntnis der Mensch gelangen muss, um den Fortbestand unserer Spezies zu gewährleisten und ihren Daseins-Sinn zu erfüllen, indem er den Beweis dafür erbrachte, dass das Schicksal unserer unsterblichen Seele durch das Maß des sozialen Handels zu Lebzeiten bestimmt wird. Diese ebenso einfache wie in ihrer Konsequenz überwältigende Prämisse in die Tat umzusetzen, ist die größte Herausforderungen für unsere Spezies. Angesichts der Dominanz des Egos, das mit seiner Blindheit und seinem unbändigem Machtstreben die Weltlage bisher bestimmt und ihre aktuellen Kapriolen verursacht hat, wird dieses Schauspiel als solches so überdeutlich, dass es am Ende jeder erkennen kann, der noch ein Funken Verstand hat. Mit dieser Erkenntnis und einer deutlichen Vision unserer Zukunft, entscheiden wir darüber, wohin sich unsere Welt entwickelt. Da uns unsere äußere Welt aber letztlich nur das spiegelt, was in unserem Innersten auf Erlösung wartet, ist der Weg des Bewusstseins der einzige Ausweg, den wir beschreiten können. Und indem wir unsere Wünsche aus der Freude unseres Herzens entstehen lassen, können wir gemeinsam ein neues Eden erschaffen.

Me Agape
Euer Dieter Broers

Der Begriff Demokratie bestimmte und ersetzte den Begriff der Republik, wobei die Unterschiede der Bedeutungen, „vom Volk gewählte Regierung“ (Demokratie) und „dem Gemeinwohl dienende Politik“ (Republik), verwischt wurden, wie auch Hans Buchheim erkannt hat6.

Politik bezeichnet die Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinswesens durch verbindliche Entscheidungen. Aristoteles bezeichnet darin den Menschen als ein gesellschaftliches Wesen (zoon politikon). Für ihn ist die Grundbestimmung des Menschen das Zusammenleben mit anderen. Nur so verwirklicht er seine Natur. Der Mensch ist ein soziales, auf Gemeinschaft angelegtes und Gemeinschaft bildendes Lebewesen. Platon beschreibt den Menschen (Politikos und Phaidros) als ein naturgemäß politisches Wesen. Durch seine physische Herkunft ist er im Weltlich-Dämonischen verankert, während seine metaphysisch-göttliche Herkunft ihm die Möglichkeit der Entwicklung der sogenannten Kardinaltugenden gibt. Durch diesen Prozess kann sich der Mensch vervollkommnen und soziale Gemeinschaften bilden.

Im Staatsmann vollendet sich der Mensch als politisches Wesen. So, wie Gott für die Welt Sorge trägt, trägt der Staatsmann Sorge für die Menschen, indem er sie ordnet. Die höchste Aufgabe des Staatsmannes ist die Gesetzgebung, die mit dem Staat entsteht und dessen Kontinuität gewährleistet. Durch die Erziehung werden die Bürger an die Gesetze gebunden und damit aneinander. In den Gesetzen artikuliert der Staatsmann das Schöne, Gerechte und Gute sowie deren Gegenteil, wodurch er den Menschen integriert. In der Zwiefalt des menschlichen Daseins liegt somit die Ursache für den Menschen als politisches Wesen: Seine physische Herkunft macht das Sorgetragen für die eigene Existenz notwendig, während seine Herkunft aus dem Göttlichen/Metaphysischen ihn befähigt, tatsächlich Sorge tragen zu können.

Sozial bedeutet „gesellschaftlich“ und „gemeinnützig, hilfsbereit und barmherzig. In der Umgangssprache bedeutet „sozial“ den geordneten Bezug einer Person auf eine oder mehrere andere Personen.

 

5 Wolfgang Mager: Republik, Gemeinwohl. In: Otto Brunner, Werner Conze, Reinhart Koselleck (Hrsg.): Geschichtliche Grundbegriffe: Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland. 8 Bände in 9. Klett-Cotta, Stuttgart 1972–1997.

6 Hans Buchheim: Der neuzeitliche republikanische Staat. Mohr Siebeck, 2013


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Abschwächung des Erdmagnetfeldes – Polumkehrung

erde-magnetfeld-dieter-broers-deLiebe Freunde,
die Abschwächung des Erdmagnetfeldes ergibt sich aus dem Prozess einer Polumkehrung, in dem wir uns momentan befinden. Mein primärer Fokus richtet sich nicht auf mögliche (!) kataklysmische Erscheinungen eines Polwechsels – bekanntlich bezeichnet der Begriff Kataklysmus[1] eine sehr große, alles zerstörende materielle Katastrophe. Mein Hauptaugenmerk richtet sich auf die Magnetfelder. Beispielsweise strahlen unser Gehirn und unser Herz Magnetfelder aus, die mit den Magnetfeldern unserer Erde wechselwirken. Durch sie sind wir alle miteinander verbunden. Aus quantenphysikalischer Sicht sind sämtliche materiellen Gebilde aus einer geistigen Dimension entstanden. Burkhard Heim bemerkte hierzu:
„Das, was wir als Materie bezeichnen, unterliegt einem Wirkprozess, der von den geistigen Dimensionen gesteuert wird. 
Von der Entstehung bis zur Steuerung der materiellen Welt entspringt alles den geistigen Dimensionen.“ In diesem Sinne ist der Geist die primäre Quelle aller materiellen Erscheinungen.
Da Magnetfelder auch zu den Vermittlern zwischen Geist und Materie zählen, gebe ich ihnen einen größeren Raum meiner Forschungen. Nachweislich können die sich abschwächenden Erdmagnetfelder unsere Bewusstseins- und Stimmungslagen sowie unsere Gesundheit beeinflussen (bitte schaut Euch hierzu auch meinen Nachtrag an). Die Geschichte der Menschen zeigt, „dass massive globale Veränderungen, die als revolutionäre und revitalisierende Bewegungen bezeichnet werden können, Phasen, in denen eine große Idee zu Umbrüchen führt, oft auftreten in Zeiten mit bestimmter geomagnetischer Aktivität“[2]. Diese Zusammenhänge sind nicht das Ergebnis einer Statistik. Die Grundlagenforschungen über Wechselwirkungen zwischen Magnetfeldern und Lebewesen (biologischen Systemen) gibt es bereits seit 1926. Der Begründer dieser Forschung, der Heliobiologie, war Prof. Alexander L. Tschishewski[3] (Tchijevsky). Er hat in jahrelanger Arbeit umfangreiches Datenmaterial insbesondere aus der ehemaligen Sowjetunion ausgewertet und somit Zusammenhänge zwischen Sonnenaktivitäten und zeitgleich auf der Erde auftretenden Häufung von Krankheiten, Kriegen, aber auch Inspirationen die zu herausragenden Entdeckungen führten, wissenschaftlich darstellen können. Tschishewski wies auch nach, dass die geomagnetischen Felder, die sehr oft durch intensive Sonnenaktivitäten beeinflusst wurden, das Verhalten von Menschen beeinflussen. Heute sind die Forschungen dieses Fachbereiches ausgereift und stehen auf einer soliden Basis. Da ich selber auf eine fast vierzigjährige Forschung zurückgreifen kann, habe mit Bedauern beobachten müssen, dass wir über diesen so überaus wichtigen Forschungsbereich kaum aufgeklärt werden[4]. Meine genaueren Ansichten hierzu habe ich in vielen meiner Veröffentlichungen dargelegt. Die aktuellsten Informationen durfte ich in meinem neuen Buch „Das Ego im Dienste des Herzens – ein neues Eden“ im Kapitel „Wie geomagnetische Felder das Bewusstsein verändern“ veröffentlichen. Dieses Buch wird in kürze erscheinen und über den Newsletter (hier klicken) bekannt gegeben.
Liebe Freunde, selbst bei einem „Polsprung“ verschwindet das Magnetfeld der Erde nicht vollständig. Etwa 10% des Erdmagnetfelds entstehen im Bereich der Erdkruste und durch Wechselwirkungen des Sonnenwindes mit der Ionosphäre. So zeigen uns beispielsweise Computermodelle, dass selbst wenn das Magnetfeld zusammenbrechen würde, innerhalb von etwa einer Stunde die Wechselwirkung des Sonnenwinds mit der Ionosphäre ein Magnetfeld erzeugt würde, was immer noch ausreichend wäre, um den gefährlichen Anteil des Sonnenwindes von uns abzulenken.
Liebe Freunde,
diese schwachen Erdmagnetfelder haben die Voraussetzung unser Bewusstsein zu erweitern. Eine Bewusstseinserweiterung, die zu einer fundamentalen Selbst-Erkenntnis führt. Und noch etwas, in einigen Bereichen dieser Erde treten schon heute derartig schwache Erdmagnetfelder auf.
Me Agape
Dieter Broers
Nachtrag
Wie ich in meinem Artikel „Selbsterkenntnis und Heilung“[5] berichtete, konnte ich aus meinen persönlichen Beobachtungen immer wieder erfahren, dass selbst schwerstkranke Patienten eine Heilung erfuhren, wenn sie die Ursache ihrer Krankheit erkannt und aufgelöst hatten. In den von mir beobachteten Fällen handelte es sich um Patienten, die durch die gezielte Einwirkung sehr schwacher Magnetfelder in die Lage versetzt wurden, die Ursache ihrer Krankheit selber zu erkennen. Wie bei einer Nahtoderfahrung berichteten sie über höchst emotionale Erfahrungen, die im ursächlichen Zusammenhang mit ihrer schweren Krankheit standen. Faktisch waren es die am Hinterkopf applizierten Spulen, die diese besonderen Magnetfelder aussendeten und so diese oftmals rettenden Bewusstseinserweiterungen hervorriefen.
Ein Beispiel über die psychischen Wirkungen von Erdmagnetfeldern:
erdmagnetfeldern-nature-dieter-broers-de
 
Quelle: http://www.nature.com/nature/journal/v200/n4907/abs/200626a0.html
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kataklysmus
[2] Prof. Dr. Michael Persinger ist seit 1971 Professor an der Laurentian University in Sudbury, Ontario Kanada. Seit dieser Zeit hat er über 200 Artikel in Zeitungen veröffentlicht und sechs Bücher geschrieben
[3] http://www.amazon.de/Schuld-ist-die-Sonne-Wissenschaft/dp/3200029978
[4] Mein damaliges Interesse für diese Forschung wurde bereits 1978 durch drei Veröffentlichungen in Nature geweckt. In diesen Studien ging es um die Geomagnetfelder und ihre Wirkungen auf die Psyche von Menschen. Die Zusammenhänge fielen erst dadurch auf, dass an Tagen mit bestimmten geomagnetischen Anomalien die Einlieferungsquote in den psychiatrischen Anstalten besonders hoch war. Diese eindeutigen Korrelationen wurden bereits 1963 veröffentlicht und von dem Chefarzt Howard Friedmann noch bis 1967 weiter verfolgt und ebenso in Nature veröffentlicht: Friedman, Howard; Becker Robert O. und Bachman, Charles, Geomagnetic Parameters and Psychiatric Hospital Admissions, Nature, 200, November 16, 1963
Friedman, Howard; Becker Robert O. und Bachman, Charles H., Psychiatric Ward Behavior and Geophysical Parameters, Nature, 205, March 13, 1965: http://www.nature.com/nature/journal/v200/n4907/abs/200626a0.html
[5] http://dieter-broers.de/selbsterkenntnis-und-heilung/


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