Erkenntnismedizin – Warum werden wir krank?


Konditionierungen der Naturwissenschaften? Warum werden wir krank? Sind Krankheiten etwas, was über uns hereinbricht? Eine Art Schicksal? Oder haben Krankheiten vielleicht sogar einen Nutzen, eine Funktion auf dem Weg zu einer höheren Erkenntnis?


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Toxoplasma gondii: Wie Parasiten unser Verhalten steuern


Dr. Sabine Helmbold im Gespräch mit dem bekannten Biophysiker Dieter Broers.
Die Vorstellung , dass winzige einzellige Lebewesen ,kleinste Parasiten unserem Organismus bevölkern, infizieren und dadurch sogar unser Verhalten, unsere Persönlichkeit verändern, vielleicht steuern und kontrollieren könnten , uns vielleicht sogar dazu bringen Selbstmord zu begehen… das alles hört sich an wie aus einem Science Fiction Roman.
Die Wirklichkeit jedoch ist davon gar nicht weit entfernt.
Denn Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Toxoplasmose Erreger Toxoplasma gondii genau dazu in der Lage sein soll.
Hysterie oder reale Bedrohung?


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Interview mit Dieter Broers : Unterdrückte Wissenschaft


Dieter Broers thematisiert in diesem Interview so offen und ausführlich wie nie zuvor die Mechanismen, die dafür sorgen, dass die Wissenschaft ein Gefangener wirtschaftlicher und anderer Interessen bleibt. Ausgehend von seinen eigenen Erfahrungen schildert Broers die verschiedenen Schritte, mit denen Wissenschaftler zuerst geködert werden, um sie auf der Linie des Mainstreams zu halten.
Doch was passiert, wenn sich ein Wissenschaftler nicht ködern lässt? Dann erfolgen Schmutkampagnen, Drohungen und manchmal geschehen auch sehr seltsame Unfälle … . Broers nennt zahlreiche Beispiele, wie es Forschern ergehen kann und ergangen ist, wenn sie die Ketten des Erlaubten sprengen und Bereiche erforschen, die wirtschaftliche und andere Interessen äußerst mächtiger Kreise gefährden.


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Toxoplasma gondii – Verstandesparasiten der Menschheit

unsere-goettlichkeitLiebe Freu(n)de ,
heute möchte ich Euch ein paar Neuigkeiten zum Thema Toxoplasma gondii übermitteln. Die Zahl der Artikel über diese „Verstandesparasiten“ – wie sie in Fachkreisen gern genannt werden – nimmt in letzter Zeit auffällig zu. Als Wissenschaftler nehme ich jede Publikation, gerade die neueren Veröffentlichungen über dieses Thema genauer unter die Lupe. Was besonders für die Sekundärinformationen der Tagespresse zutrifft, weshalb ich mir die Ergebnisse gerade der Studien noch aufmerksamer anschaue, auf die sich die Tagesmedien beziehen.
 

Hier eine kompakte Zusammenfassung:
Zunehmend mehr Wissenschaftler haben festgestellt, dass der Parasit „Toxoplasma gondii“ sehr viele Menschen infiziert und gar nicht so harmlos ist, wie bisher angenommen wurde. Das Jahr 2013 scheint hierbei eine besondere Rolle zu spielen. 2013 fand Professor Jaroslav Flegr von der Karlsuniversität in Prag heraus, dass dieses Protozoon die Persönlichkeit von Menschen gravierend verändert. Bis zu diesem Zeitpunkt tauchte das Thema zwar immer wieder in den öffentlichen Medien auf, doch wurde die tatsächliche Brisanz dieser Thematik erheblich abgeschwächt. Man präsentierte die Forschungsergebnisse überwiegend als Vermutungen und Möglichkeiten. Mit den handfesten Veröffentlichungen von Professor Flegr wurde offenbar ein Schwellenwert überschritten, seitdem melden sich zunehmend mehr seiner weltweit forschenden Kollegen mit konkreteren Ergebnissen zu Wort. Die neuesten Untersuchungen von US-Wissenschaftlern haben aber noch weitreichendere Symptome entdeckt. Sie wiesen nämlich nach, dass mit Toxoplasma gondii infizierte Kinder sogar dümmer zu werden scheinen. Das Lesen und Schreiben erlernen sie nur mit viel größeren Schwierigkeiten und Ihre Schul- und Gedächtnisleistungen sind viel schlechter.

Toxoplasma gondii - Bildrechte: Ke Hu und John Murray
Toxoplasma gondii – Bildrechte: Ke Hu und John Murray

Aus meiner gegenwärtigen Sicht scheint mir das Thema Toxoplasma gondii von höchster Priorität zu sein. Was nützen alle anderen Forschungsergebnisse, wenn sie von Menschen interpretiert und möglicherweise genutzt werden, die von einem Verstandesparasiten besessen sind. Man könnte sogar noch einen Schritt weitergehen. Unsere auf dem Verstand aufgebaute Suche nach Lösungen aus unseren Konflikten ist ja theoretisch genauso von den Auswirkungen des Befalls unseres Denkapparates mit diesem Parasiten bedroht. In solchen Fällen wären die Handlungen zumindest eingefärbt bzw. fremdbestimmt. Andererseits unterliegt ein reines Verstandesdenken der Führung „unseres“ Egos. Und ist aus diesem Grunde ungeeignet, um Konflikte auf nachhaltige Weise zu beenden. In einem ganzheitlichen Kosmos sind isolierte Anteile (= Ego) Fremdkörper, die naturgemäß in den Grundzustand überführt werden. Diese Überführungen erfahren wir als Konflikte und Schmerz (wie beispielsweise eine Krebszelle, die – wodurch auch immer – zu einem egoistisch agierenden Zellkörper mutiert).
Oberflächlich gesehen hätten wir hier nun zwei Baustellen, den möglichen Befall von Parasiten – wie Toxoplasmen – und die verstandesdominierte Egostruktur. Bei genauerer Betrachtung haben beide Baustellen eine Gemeinsamkeit. Wer auch immer den Verstand unter Kontrolle hat, ob ein dominierendes Ego oder ein Parasit, wird kaum aus seinen Konflikten befreit werden. Eine nachhaltige Schließung der Baustellen kann nur durch unsere wahrhaftige Selbst-Erkenntnis erfolgen. In diesem Zustand nutzen wir unseren Verstand aus dem Herzen.
Sollten die uns zugänglichen Informationen über diese „Verstandesparasiten“ wirklich zutreffen, dann haben wir es wahrhaftig mit einer ganz besonderen Herausforderung zu tun. Aus diesem Grund habe ich eine kleine Arbeitsgruppe von Wissenschaftlern gebildet. Alles „handverlesene“ Spezialisten im Fachbereich der Parasitologie und Kenner von Toxoplasma gondii. Das Ergänzungskapitel meines Buches „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ war für mich der Einstieg in die Parasitologie. Zuvor war mir das eigentliche Ausmaß der Toxoplasmose nicht bewusst. Aus heutiger Sicht ist das Thema der „Verstandesparasiten“ eine der größten Herausforderungen an die Menschheit.
Erfreulicherweise stehen wir dieser (finalen?) Herausforderung nicht hilflos gegenüber. Wir selber tragen den Schlüssel zur Befreiung in uns.
Diese Parasiten mögen zwar Macht über unseren Verstand ausüben können, doch bleibt für sie der Bereich unseres Herzens unerreichbar. Die Spezialität dieser „Wesen“ ist es, über unseren Denkapparat zu agieren – mit der wir unsere Realität generieren. So geht es also darum, diesen scheinbaren Teufelskreis zu durchbrechen. Hierfür ist die Aufklärung und eine hiermit verbundene (Selbst-)Erkenntnis von entscheidender Bedeutung. Die Lösung zur Befreiung – nicht nur von dem Einfluss der Parasiten – ist sehr einfach. Der Weg zu ihr offenbar nicht. Die Lösung besteht in der wahrhaftigen Freude – sie ist meiner Überzeugung nach „Liebe in Aktion“. Diese Freude steht im Zusammenhang mit unserer Selbst-Erkenntnis. Im Zustand wahrer Freude produziert u.a. unsere Zirbeldrüse eine Substanz, die erwiesenermaßen sämtliche Toxoplasmen unschädlich macht.
Wie meine Erfahrung jedoch zeigt, ist das allerdings leichter gesagt als getan. Immer wieder erreichen mich Fragen darüber, wie man in diesen erlösenden Freudenzustand kommt, um die Parasiten loszuwerden. Aus diesem Grund habe ich das Projekt „Rückkehr nach Eden“ gestartet. Zum Einstieg habe ich in meiner Live-TV Sendung (1) über die Bedeutung und Macht der Zirbeldrüse berichtet. Und auch meine beiden letzten Artikel über die Vergebung sind ein aktueller Beitrag hierfür. Meiner Ansicht nach erreichen wir diese ersehnte Freudenzustände am ehesten durch eine bedingungslose Vergebung. Die Bedingungslosigkeit ist die Voraussetzung, um in den Zustand der wahren Liebe zu kommen. Diese Liebe ist der ewige Grundzustand des Seins. Um sie zu erreichen, brauchen wir uns „einfach nur“ von unserer Verstandes-Dominanz zu befreien. Nur geschieht diese Befreiung in den allerseltensten Fällen spontan, sie unterliegt einer Art Reifungsprozess, der aus einer Aneinanderreihung von mehreren kleineren Selbst-Erkenntnis-Erfahrungen erwächst. In meinen nächsten Artikeln werde ich hierauf näher eingehen. Heute möchte ich Euch auf einige aktuelle Artikel über die „Verhinderer“ – wie diese Verstandesparasiten auch genannt werden – hinweisen.
Am 13. Juni erreichte mich in Wien ein Artikel aus der „Kronenzeitung“ (mit einer Auflage von 800.000) mit der Überschrift: US-Studie zeigt: Katzenbesitzer erkranken öfter an Schizophrenie (2). Zu diesem Zeitpunkt befasste ich mich gerade mit einer Recherche eines Artikels, den „Focus online“ am 2. Juni 2015 ins Internet stellte. „Focus online“ stellte seinen Vortrag über die Toxoplasmen mit dem Titel vor: „Parasit verursacht Lernschwierigkeiten – Machen Katzen Kinder dumm?“ (3). Da ich in meinem Zusatzkapitel des Buches bereits näher auf die nachgewiesenen Zusammenhänge zwischen Schizophrenie und Toxoplasmose eingegangen bin, werde ich jetzt kurz über die angeblich nachgewiesenen Auswirkungen auf die Intelligenz von Kindern äußern. Der Bericht im „Focus online“ basiert auf Studien von zwei Universitäten: „US-Forscher der Universitäten Iowa und Florida kommen in einer neuen Studie zu dem Schluss, dass der von Katzen übertragene Parasit Toxoplasma gondii womöglich die kognitiven Fähigkeiten von Schulkindern beeinträchtigen könnte. Demnach leiden Kinder, die mit diesem Parasit infiziert waren, an einem schlechteren Erinnerungsvermögen und einer eingeschränkten Lesefähigkeit, wodurch sie schlechtere Leistungen in der Schule erzielen.“
Ein sehr ähnlicher Artikel von „The Telegraph“ erschien am 6. Juli 2015 (4). Diese Veröffentlichung trägt die einleitenden Zeilen: „Parasite in cats linked to learning difficulties in children – Researchers find parasite that grows in guts of cats is linked to reduced memory and reading skills in children.“ Diese Veröffentlichung basiert – wie der Focus online Artikel – auf einer Studie des „National Institute of Health“. Im Mai 2015 wurden diese Forschungsergebnisse veröffenlticht („Toxoplasma gondii seropositivity and cognitive functions in school-aged children.“ (5))
In dieser Studie werden die Ergebnisse von mit Toxoplasma infizierten Schulkindern und ihre kognitiven Funktionen dargelegt. Die Ergebnisse weisen eindeutige Einschränkungen der kognitiven Eigenschaften bei mit Toxoplasma infizierten Kindern nach. Die hier veröffentlichten Ergebnisse sind von größerer Tragweite als die Überschrift auf den ersten Blick erscheinen lässt. Wenn also die kognitiven Funktionen durch Toxoplasmen beeinflusst werden, sollten wir uns klar machen, was der Begriff „kognitive Funktionen“ umfasst. Mit Kognition ist die von einem verhaltenssteuernden System ausgeführte Informations­umgestaltung gemeint. Es geht also einmal grundsätzlich darum, wie Informationen verarbeitet werden. Meistens ist mit „Kognition“ das Denken in einem umfassenden Sinne gemeint. Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen u. a. die Wahrnehmung, die Aufmerksamkeit, die Erinnerung, das Lernen, das Problemlösen, die Kreativität, das Planen, die Orientierung, die Imagination, die Argumentation, die Introspektion, der Wille, das Glauben usw. Auch Emotionen haben einen wesentlichen kognitiven Anteil.
All diese aufgelisteten Attribute zählen zu den Basisfertigkeiten eines Menschen. Eine Reduktion dieser Grundeigenschaften würde zu einer entsprechenden Verminderung der Ausdrucksform des betroffenen Menschen führen. All die von mir recherchierten Forschungsergebnisse zum Thema der Verstandesparasiten machten mir deutlich, dass wir angesichts dieser Erkenntnis keine andere Wahl haben, als uns auf die göttliche Natur unseres Wesens zu besinnen. Im Grunde genommen liegt es bei uns, ob und in wieweit wir uns von parasitären Systemen manipulieren lassen oder nicht.
 Wie ich im Ergänzungskapitel vom „Verratenen Himmel“ bereits schrieb, hätte ich mich sicherlich nicht auf das Thema der Toxoplasma gondii eingelassen, wenn ich nicht auch einen möglichen Lösungsweg entdeckt hätte. Es klingt fast zu einfach: Im Zustand der Freude produziert bzw. ergreift unser Körper die erforderlichen Substanzen und Maßnahmen zur Befreiung von diesen Parasiten. Freude auf der Grundlage von Liebe und wahrer Selbsterkenntnis erlöst und befreit uns von allem Übel.
Sie erhebt uns in unsere Göttlichkeit.
Me Agape
Dieter Broers
 

Parasitology. 2015 May 20:1-7.

Toxoplasma gondii seropositivity and cognitive functions in school-aged children.

Mendy A1, Vieira ER2, Albatineh AN3, Gasana J4.
 

Abstract

Toxoplasma gondii (T. gondii) infects one-third of the world population, but its association with cognitive functions in school-aged children is unclear. We examined the relationship between Toxoplasma seropositivity and neuropsychological tests scores (including math, reading, visuospatial reasoning and verbal memory) in 1755 school-aged children 12-16 years old who participated to the Third National Health and Nutrition Examination Survey, using multiple linear regressions adjusted for covariates. Toxoplasma seroprevalence was 7·7% and seropositivity to the parasite was associated with lower reading skills (regression coefficient [β] = -5·86, 95% confidence interval [CI]: -11·11, -0·61, P = 0·029) and memory capacities (β = -0·86, 95% CI: -1·58, -0·15, P = 0·017). The interaction between T. gondii seropositivity and vitamin E significantly correlated with memory scores. In subgroup analysis, Toxoplasma-associated memory impairment was worse in children with lower serum vitamin E concentrations (β = -1·61, 95% CI: -2·44, -0·77, P < 0·001) than in those with higher values (β = -0·12, 95% CI: -1·23, 0·99, P = 0·83). In conclusion, Toxoplasma seropositivity may be associated with reading and memory impairments in school-aged children. Serum vitamin E seems to modify the relationship between the parasitic infection and memory deficiency.


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Der Einfluss der Ernährung auf unsere Spiritualität

spirituelle-ernaehrung-wahlLiebe Freunde,
meine weiterführenden Recherchen zu den Kernthemen meines letzten Buches „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ erfordern einen noch größeren Umfang als ich vorausgesehen habe. Wie bisher kein anderes meiner Bücher sind die Themen, um die es in diesem Buch geht, eine besondere Herausforderung – sowohl für mich als Autor, wie auch für die Leser. Denn es geht hier im wahrsten Sinne des Wortes ans „Eingemachte“ und sich damit zu befassen setzt ein hohes Maß an Bereitschaft zum Umdenken voraus. Am Sonntag den 19. April hielt ich einen Plenarvortrag auf einem Ärztekongress. In der anschließenden Podiumsdiskussion durfte ich erfahren, wie aktuell z.B. das Thema der Bewusstheit und Nutzung des eigenen Freien Willens ist. Die Darstellung meiner neuesten Erkenntnisse wurden vom Fachpublikum so positiv aufgenommen, wie ich es nicht erwartet hätte. Besonders die hilfreichen Anmerkungen einiger Teilnehmer dürften meiner weiteren Forschung – und damit letztlich uns allen – sehr dienlich sein. Ich schreibe Euch das, weil ich Euch noch um etwas Geduld bitten möchte. Meine nächste Live-TV-Sendung, die ich bereits in Aussicht gestellt hatte, ist bereits in Planung, bedarf aber aufgrund der auch hier gebotenen Gründlichkeit noch eine Menge Arbeit an inhaltlicher Vorbereitung. Es wird um die Frage gehen,wie Lebensmittel unsere Spiritualität beeinflussen und ob bestimmte Lebensmittel unser spirituelles Potenzial fördern können. Sämtliche Stimmungs- und Bewusstseinslagen werden durch ganz bestimmte Substanzen hervorgerufen. Um spirituelle Zustände zu erreichen müssen die entsprechenden Substanzen im menschlichen Körper vorhanden sein und für eine gewisse Zeit auch aktiv bleiben. Eine Voraussetzung hierfür ist das Einhalten eines besonderen Ernährungsplanes.
Noch ein paar Zeilen zu meinem neuen Projekt „Rückkehr nach Eden“. Nach reiflichen Überlegungen habe ich beschlossen, das Thema der Zirbeldrüse zu erweitern; meine bisherige Veröffentlichung hierzu sind die Basis für den nächsten Schritt: Die Umsetzung des Wissens in die Praxis. Nach dem Motto „Wie kann ich mein erworbenes Wissen sinnvoll anwenden?“ werde ich Euch die hierzu wesentlichen Tools, Übungen und Hinweise vorstellen. Beginnen möchte ich mit dem Thema unserer Ernährung. Trotz der unüberschaubaren Anzahl an Ernährungsbücher scheint es keine – oder nur in sehr spärlichem Umfang – Aufklärungen über diejenigen Inhaltsstoffe zu geben, die entweder unserer psychischen Gesundheit zuträglich sind, oder ihr im Wege stehen, besonders auch die, die unsere spirituellen Möglichkeiten unterdrücken oder fördern.
Wenn man z.B. bei Amazon den Suchbegriff „gesunde Ernährung“ eingibt, erhält man schon allein für den deutschsprachigen Raum mehr als 48.000 Einträge. In Kombination mit dem Wort Spiritualität sind es nur noch 70. Die meisten der Bücher, die ich gelesen habe, gehen dem Zusammenhang zwischen Ernährung und Spiritualität jedoch nicht auf den Grund. Ich fand keine bzw. nur ganz wenig Aufklärung über diejenigen Inhaltsstoffe, welche die Fähigkeit haben, unsere Fähigkeit unsere Gehirnleistung im Sinne erweiterter Erkenntnisse, um ein Beispiel für eine konkrete Anwendung unserer spirituellen Möglichkeiten zu nennen, zu fördern oder zu unterdrücken.
Eine Ausnahme könnte eine Übersetzung aus dem englischen Sprachraum sein. Erinnert sich von Euch noch jemand an das Buch „Was hat meine Käsebrot mit meiner Erleuchtung zutun?“?. Dieses, vor etwa 25 Jahren erschienene Buch wies auf die Zusammenhänge zwischen unserer Ernährung und unserer Spiritualität hin. Leider haben meine Recherchen zu keinem Ergebnis geführt, dieses Buch ist offenbar nicht mehr im Handel erhältlich. (Vielleicht hat einer von euch dieses Buch noch in seinem Bücherschrank stehen, und würde es mir ausleihen?)
Seinerzeit forschte ich im Rahmen eines interdisziplinären Projektes auch in den Fachbereichen der Bio-Chemie und Endokrinologie. Aus dieser Forschung erwarb ich die Basis über die Zusammenhänge zwischen Bewusstseinslagen ihren Neurotransmitter. Hierzu gehörte auch das Wissen darüber, wie sehr einige Substanzen unsere Stimmungen und unser Bewusstsein hervorrufen und wiederum andere Substanzen diese Vorgänge unterbinden. So ist es von ganz besonderer Bedeutung darauf zu achten, welche Stoffe in unseren Körper gelangen. Gleichgültig ob es sich hierbei um Medikamente oder Nahrung handelt. Gerade unsere Ernährung trägt zu einem ganz erheblichen teil dazu bei, ob, und in wie weit sich unsere Spiritualität ausprägen kann.
Selbst eine streng vegane Ernährung berücksichtigt beispielsweise nicht diejenigen in der Nahrung enthaltenen Substanzen, die nachweislich den Zustand der Spiritualität unterdrücken können. Eines dieser Substanzen ist Tyramin. Stark vereinfacht kann man sagen, dass die Menge an Tyramin, welches in unseren Körper gelangt, entscheiden dafür verantwortlich ist, ob lebensnotwendige- oder geisteseinschränkende Eigenschaften zum tragen kommen. Grundsätzlich ist Tyramin eine Aminosäure, die in den meisten Proteinen vorkommt. Tyramin entsteht durch eine chemische Reaktion (Decarboxylierung) die aus der Aminosäure Tyrosin gebildet wird. Tyrosin ist wiederum die Ausgangssubstanz für die Biosynthese von DOPA, Dopamin, Noradrenalin, Adrenalin (alles Katecholamine) Melanin, Thyroxin und Tyramin.
Es entsteht bei der Zersetzung von Eiweißen und ist häufig natürlicher Begleitstoff von Nahrungsmitteln, zu deren Fertigung Schritte wie Gärung oder Fermentation gehören, so z. B. viele Käsesorten, Rotweine oder Schokolade. Tyrosin ist des Weiteren Inhaltsstoff von Bananen. Nun kann sehr leicht der Eindruck entstehen, dass beispielsweise Bananen zu den ungesunden Nahrungsmitteln gehören würden. Dem ist sicher nicht so. Wie ich eben bereits erwähnte, wird aus Tyrosin zum Beispiel Dopamin gebildet, welches bekanntlich extrem wichtig für unsere Stimmung und für die Weiterleitung der Impulse zwischen den Neuronen ist. Einer der Unterschiede zwischen Vor- und Nachteil besteht darin, wie lange ein Lebensmittel gelagert hat. Es ist ein erheblicher Unterschied, ob ich eine frische, oder gealterte Banane zu mir nehme. Mit einfachen Worten: In dieser Frucht entstehen erst die hinderlichen Substanzen für unsere Bewusstseinserweiterung durch die Gärung; die bekanntlich bei der Lagerung entsteht. Hierzu gehört ganz besonders Histamin. Histamin ist Stoff, der normalerweise bei einer allergischen Reaktion im Körper freigesetzt wird. In unserer Nahrung entsteht es, wenn Nahrungsmittel reifen oder gären. Besonders hochkonzentriert kommt es in Fisch, Wurst, alkoholischen Getränke, Gemüse und Hefeprodukten oder eben Käse vor.
Was Tyramin betrifft ist es wichtig zu erwähnen, dass ein vollständiger Entzug von tyraminhaltigen Nahrungsmitteln wiederum auch nicht förderlich ist. Wir brauchen bestimmte Substanzen, um ein harmonisches Gleichgewicht an bestimmten Neurotransmittern zu behalten, sonst würden wir schlicht durchdrehen (Psychosen, Schizophrenie usw). Im Grunde genommen sind die Mengen, die Kombination mit anderen Nahrungsmitteln und vor allem mit bestimmten Medikamenten, sowie die Uhrzeit der Nahrungsaufnahme, die entscheidenden Kriterien dafür, ob und welche Nahrung für uns förderlich und schädlich ist. Und, welche sich sogar auf unsere Spiritualität auswirken.
Naturgemäß produziert unsere Zirbeldrüse bereits in der pränatalen Phase Substanzen, die dem Zustand entspricht den wir als Erleuchtung bezeichnen. Dieser Seins-Zustand ohne dominierendes Ego schwächt sich in der weiteren Lebensphase derartig ab, bis sich das Kind mit seiner neuen (künstlichen) Identität identifiziert. Die Annahme des Ichs steht in einem direkten Zusammenhang mit der Abnahme der „geistigen Substanzen“, die größtenteils von der Zirbeldrüse produziert wird. Eines dieser „geistigen Substanzen“ ist das von mir so oft erwähnte DMT. Im Grunde produziert unsere Zirbeldrüse zwar dieses DMT bis zum Lebensende. Jedoch wird es – bis auf wenige Ausnahmen – ständig von anderen Substanzen aufgelöst (inhibiert). Zu diesen Ausnahmen zählen unsere Traumphasen, besonders die sogenannten Klarträume (Luzides Träumen) und während einer Nahtoderfahrung. Im normalen Tagesbewusstsein wird dieses DMT also ständig inaktiviert. Die hierfür verantwortlichen Enzyme bildet zum einen unser Körper und zum anderen führen wir sie durch bestimmte Nahrung zu. Ich sehen einen Grund für die körpereigenen „Verhinderer-Enzyme“ in unserer dominierenden Ego-Struktur. Eine echte Selbsterkenntnis würde diese verhindernden enzymatischen Prozesse außer kraft setzen. Aus diesem Grund schrieb ich den „Verratenen Himmel – Rückkehr nach Eden“. Dieses Buch soll uns an unsere wahre Herkunft und vor allem unsere unbegrenzte Göttlichkeit erinnern. Unberücksichtigt blieb jedoch bisher die Aufklärung über unsere Nahrung. In weiterer folge möchte ich Euch über dieses so wichtige Thema weitere Informationen anbieten. Bereits jetzt möchte ich diese Einführung abschließen mit den Worten: Ein gutes Käsebrot grundsätzlich zu vermeiden, ist ganz sicher der falsche Weg.
Natürliche, frische und unbelastete Lebensmittel dagegen halte ich für die allerwichtigste Maßnahme!
Me Agape
Dieter Broers

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Von Mythen und Fakten der Zirbeldrüse (1.Teil)

zirbeldruese2-1Über dieses besondere Hirnorgan wurde in den letzten 10 Jahren in den Fachjournalen und in den Medien bereits so umfangreich berichtet, dass selbst Zirbeldrüsenspezialisten durcheinander kommen können. Die kaum noch zu überschauende Menge an Informationen stellt in diesem Fall tatsächlich ein Hindernis auf dem Weg zur Faktenermittlung und -bewertung dar, denn bei dieser Datenflut kann man kaum noch zwischen Meinungen und Fakten unterscheiden. Selbst wenn man die Primärquellen und Fakten zu einer Analyse heranzieht, stellt sich öfters heraus, dass es sich bei der einen oder anderen sicher geglaubten Quelle um Desinformationen oder um inzwischen widerlegte Forschungsergebnisse handelt. Meiner heutigen Darstellung liegen alle Inforationen und Erkenntnisse zugrunde, die ich seit 1984 sowohl im Zusammenhang mit Forschungsprojekten, an denen ich beteiligt war, wie auch bei privaten Recherchen zum Zirbeldrüsenthema sammeln konnten.

In den ersten acht Jahren meiner Forschungsarbeit lag mein Schwerpunkt auf den Wirkungen von elektromagnetischen Feldern (genauer: EM-Wechselfeldern, E-Feldern und Magnetfeldern) auf die Zirbeldrüse. Ich bin sehr dankbar, dass ich mit Naturwissenschaftlern forschen durfte, die auf diesem Gebiet zu den führenden Forschern zählten. Was ganz besonders für Prof. Dr. Peter Semm gilt. Peter Semm entdeckte als erster die Zusammenhänge zwischen dem Erdmagnetfeld und der Zirbeldrüse. Ihm gelang der Nachweis anhand eines Experiments mit Brieftauben (die für ihren guten Orientierungssinn bekannt sind) und seine Entdeckung war der Durchbruch für ein neues Verständnis für die Funktion der Zirbeldrüse, die zuvor von der Schulmedizin eher als ein relativ nutzloses Hirnorgan betrachtet wurde. Da Peter Semm seine Entdeckung 1979 in einem der begehrtesten (und konservativsten) Fachjournale – Nature – veröffentlichte, blieb es nicht aus, dass die Zirbeldrüse zu einem der lohnenswertesten Forschungsobjekte wurde.

Am erstaunlichsten finde ich jedoch etwas anderes; im selben Journal erschien noch im gleichen Jahr auch eine Studie über die Korrelationen zwischen plötzlichen Veränderungen der Erd-Magnetfelder (z.B. durch starke Sonnenstürme) und der menschlichen Gesundheit und ihr Verhalten gefunden. Zu den signifikanten Auffälligkeiten zählten: Geburtsraten und Todesfälle, Epilepsie, Häufigkeit von Mord-Delikten, und Einlieferungen in psychiatrischen Krankenhäusern1. Offiziell dauerte es jedoch noch etliche Jahre, bis man eine haltbare Erklärung für dieses Phänomen hatte. 1994 wurde eine Studie in The British Journal of Psychiatry veröffentlicht, in der man die menschliche Zirbeldrüse für derartige merkwürdigen Auffälligkeiten verantwortlich machte. Nach intensiven erdmagnetischen Schwankungen wurden 36% mehr Patienten, die unter einer manischen Depression litten, in die Psychiatrie eingeliefert. In der erwähnte Studie wies man darauf hin, dass die Zirbeldrüse als eine Art Empfängerorgan für die Veränderungen magnetischer Feldverhältnisse fungieren könnte1.

Von der Öffentlichkeit unbemerkt blieben die „unbestreitbaren Beweise“2 für diese Vermutung, die bereits drei Jahre zuvor, nämlich 1991 auf einem DFG-Rundgespräch3 vorgelegt wurden. Peter Semm, der seinerzeit am Neurologischen Universitätsklinikum Frankfurt tätig war, trug auf diesem Treffen eine Sammlung von Studien von 25 Naturwissenschaftlern vor. Hierzu ein kurzes Zitat von Prof. Dr. Peter Semm:

„Zum Thema „Wirkungsmechanismen elektromagnetischer Felder mit zellulären Systemen“ fand ein interdisziplinäres Treffen statt, zu dem auf Initiative einiger Wissenschaftler* die Deutsche Forschungsgemeinschaft eingeladen hatte. 25 Forscher aus den Fachgebieten Biologie, Chemie und Physik waren beteiligt. Nach Bewertung des vorliegenden experimentellen Materials und einer Erörterung der möglichen Wirkungsmechanismen ist es jetzt unbestreitbar, daß unter ausgewählten Bedingungen nichttermische Wirkungen von elektromagnetischen Feldern auf lebende Zellen ausgehen.
Diese Einsicht ist durch eine seit ca. zehn Jahren kontinuierlich gewachsene Zahl positiver Befunde an verschiedenen Zellsystemen gereift. Wesentliche Erkenntnisse ergaben sich bei der Untersuchung der Zelldifferenzierung von Fibroblasten, der Genexpression
1 und des Kalziumhaushalts in Lymphozyten und anderen Zellen, sowie der Zellzykluszeit von Lymphozyten und Hefe; weiterhin wurden eindeutige neuronale Antworten im Zentralnervensystem sowie eine Reduktion der Synthese des Hormons Melatonin beobachtet.“2

Dieser letzte Satz ist für unser heutiges Thema sicherlich am wichtigsten. Das Lebenswichtige Hormon Melatonin wird nämlich überwiegend in der Zirbeldrüse produziert. Hier findet die sogenannte Synthese von Melatonin statt. Als Synthese bezeichnet man die Vereinigung (Umsatz) von zwei oder mehr Elementen (Bestandteilen) zu einer neuen Einheit. Da sich im gleichen Hirnorgan aus Melatonin die psychoaktiven Neurotransmitter4 bilden, ist diese Aussage für uns besonders bedeutsam. Als psychoaktive Substanz, bzw. psychotrope Substanz5 wird ein Wirkstoff bezeichnet, der die menschliche Psyche beeinflusst.

Von der Zirbeldrüse werden genau die Neurotransmitter produziert, die es uns ermöglichen, uns über den Tellerrand eines vom bloßen Verstand geleiteten Agierens zu erheben und uns wie Wesen zu verhalten, deren Handeln von ethischen Werten geprägt ist.

Dem besseren Verständnis nach könnte man vereinfacht sagen, dass unser Körper Moleküle der Gefühle, und Moleküle des Geistes produziert. Zusammengefasst werden sie alle als Neurotransmitter (und/oder Hormone) bezeichnet. Wenn wir beispielsweise Hunger haben, oder Durst, dann vermitteln uns die entsprechenden Neurotransmitter hierfür die Signale. Selbst noch so differenzierte Vorlieben „unseres“ (?) Appetits z.B. werden uns durch einen Cocktail von passenden Neurotransmittern vermittelt. Die andere Klasse von Botenstoffen ermöglicht uns unterschiedliche Grade unserer Bewusstheit. Das ist die Klasse der „spirituellen Moleküle“ – wie Dr. Rick Strassman sie bezeichnet.6 Die meisten dieser „spirituellen Moleküle“ produziert unsere Zirbeldrüse. In diesem Sinne ist unsere gut funktionierende Zirbeldrüse von größter Bedeutung.

Bedauerlicherweise existiert eine – auf den ersten Blick – fast unüberschaubare Anzahl an Einflüssen, die unsere so besondere Drüse belasten und somit ihre Funktionen entsprechend mindern. In diesem Artikel kann ich natürlich nicht auf alle Details eingehen; möchte mich deswegen auf das Wesentliche konzentrieren. Aus praktischen Gründen werde ich Euch später ein paar Internetseiten empfehlen – man muss das berühmte Rad ja nicht mehrfach erfinden.

In diesem Artikel möchte ich im Schwerpunkt über diejenigen Informationen schreiben, die versteckt oder kaum im Internet zu finden sind. Hierzu zählen meine Forschungen über die Wirkungen von elektromagnetischen (sowie von elektrischen und magnetischen) Feldern auf unser Nervensystem. So war es für mich naheliegend, Euch zu Beginn über die Einflüsse von physikalischen Feldern zu informieren. Wie Ihr soeben lesen konntet, beeinflussen bestimmte EM-Felder unsere Zirbeldrüsenfunktionen auf unterschiedliche Weise.

Wie jedoch so oft bei allen Lebewesen, entscheiden Frequenz und Intensität von Felder darüber, ob sie nutzen oder störend (bis zerstörend). Die Naturfelder der Erde sind uns dienlich und sogar lebensfördernd, während widernatürliche Frequenzen Gegenteiliges bewirken können. Um meinen Schwerpunkt dieses Artikels nicht auf die von außen einwirkenden elektromagnetischen Felder zu richten, möchte ich es vorerst einmal hiermit belassen.

 

(1) Excerpted from Melatonin: Your Body’s Natural Wonder Drug, Chapter 14, pages 170-173.

(2) Einladung zum DFG-Rundgespräch

zirbeldruese1-1

(3) Deutsche Forschungsgemeinschaft: http://www.dfg.de

(4) Neurotransmitter (von altgriech. νεῦρον neuron ‚Sehne‘, ‚Nerv‘ und lat. transmittere ‚hinüber schicken‘, ‚übertragen‘) sind biochemische Botenstoffe, die an chemischen Synapsen die Erregung von einer Nervenzelle auf andere Zellen übertragen (synaptische Transmission).

(5) Plural: Psychotropika; von altgriechisch psȳchḗSeele

(6) Strassman, Rick (2001). „Part I: The Building Blocks; Chapter 3: The Pineal: Meet the Spirit Gland“. DMT: The Spirit Molecule. Rochester, VT, USA: Park Street Press. p. 61. ISBN 0-89281-927-8. („Chapter summaries“. Retrieved 27 February 2012.)


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Von Mythen und Fakten der Zirbeldrüse (2. Teil)

zirbeldruese2-1Die Zirbeldrüse hat die Gelehrten schon immer zu Überlegungen angeregt. Als einer der ersten behauptete wohl der große griechische Arzt Galen (129 bis 201 n. Chr.), dass dieses besondere Organ die „Eintrittspforte der Gedanken“ sei. Der Philosoph Rene Descartes (1596 bis 1650) verlegte die Örtlichkeit unserer Seele in die kleine Drüse. Die alten Ärzte, vor allen die Anatomen nannten sie wegen ihres Erscheinungsbilds den Pinienzapfen („Corpus pineale„). Aus diesem Grund wird die Zirbeldrüse im englischen Sprachgebrauch auch als pineal gland bezeichnet. Sie wird zunehmend auch von Wissenschaftlern als unser biologisches drittes Auge betrachtet, als der “Sitz der Seele”, als “Epizentrum der Aufklärung” – und ihr heiliges Symbol war im Laufe der Geschichte in allen Kulturen der Welt der Kiefernzapfen.

Der ägyptische Stab des Osiris, etwa aus dem Jahr 1224 v. Chr., zeigt zwei aufsteigende, sich umwindende Schlangen, die sich in einem Kiefernzapfen treffen. Moderne Forscher und Philosophen haben festgestellt, dass der Stab als Symbol für die indische “Kundalini” aufgefasst werden kann, jene spirituelle Energie im Körper, die als aufgerollte Schlangen in der Basis der Wirbelsäule ruht und im Moment der Erleuchtung in das dritte Auge (die Zirbeldrüse) aufsteigt. Die erweckte Kundalini steht für die Ausrichtung und Verschmelzung der Chakren und soll angeblich der einzige Weg sein, um “göttliche Weisheit”, reine Freude, reines Wissen und reine Liebe zu erreichen.

Lesen wir hierzu ein Statement von Satyananda aus dem Jahre 1972:
“Alle psychischen Systeme haben ihre körperlichen Aspekte im Körper … beim “Ajna Chakra” ist die physische Entsprechung die Zirbeldrüse, die lange Zeit Ärzte und Wissenschaftler über ihre genaue Funktion ratlos machte … Yogis, die Wissenschaftler des subtilen Geistes sind, haben von der Telepathie immer als eine “Siddhi”, eine psychische Kraft gesprochen, zur Gedanken-Kommunikation und -Hellhörigkeit, etc.. Das Medium solcher Siddhis ist das “Ajna Chakra” und sein physikalischer Terminus ist die Zirbeldrüse, die mit dem Gehirn verbunden ist. Es wurde von großen Yogis erklärt… dass die Zirbeldrüse der Empfänger und Absender der subtilen Schwingungen ist, welche Gedanken und psychische Phänomene, durch den ganzen Kosmos tragen”.

Nicht nur nach altem indischen Wissen wird das „dritte Auge“ auch das „sechste Chakra“ genannt, der alten Traditionen nach eines der wichtigsten Energiezentren des Menschen. Was die westliche Bewusstseinsforschung erst jetzt erkennt, verbindet sich in diesem Chakra das individuelle Bewusstsein mit dem kosmischen Bewusstsein. Natürlich handelt es sich bei diesem Chakra um die Zirbeldrüse.

In fast jeder Übung des Kundalini Yoga wird dieses „sechste Chakra“ (Zirbeldrüse) als Konzentrationspunkt genutzt. Das Kundalini Yoga kennt bekanntlich viele fundierte Meditationen für das dritte Auge. Der Fokus auf den physischen Bereich dieses, wie man sagt, „energiegeladenen Zentrums“ ist extrem kraftvoll. Diese Meditation wird als “Ajna” bezeichnet. Wobei „Ajna“ übersetzt “befehligen, beherrschen” bedeutet. Nach Angaben der erfahrenen Yogis kann man Mithilfe des sechsten Chakras (also der Zirbeldrüse) und der Hypophyse seinen Geist eher kontrollieren. Diese Yogis erklären uns, dass durch eine kraftvolle Ajna-Chakra-Meditation eine klarere Wahrnehmung unserer Realität erreichen, so dass wir den Grund unseres eigenen Daseins leichter begreifen können. So wäre allein aus diesem Grund eine gut funktionierende Zirbeldrüse von wirkentscheidender Bedeutung. Aus biochemischer Sicht sind für diese besonderen Zustände ganz bestimmte Neurotransmitter (und Hormone) zuständig. Diese (psychedelischen) Substanzen sind untrennbar mit unserem Geist gekoppelt. Eine faktische Bewusstseinserweiterung kann z.B. nur durch die Aktivierung von den entsprechenden Neurotransmitter entstehen. Genau diese (psychedelischen) Substanzen produziert zum ganz erheblichen Teil unsere Zirbeldrüse. Allein aus diesem Grund wird die Bedeutung einer gut funktionierenden Zirbeldrüse ersichtlich.

Beispiel: Ein meditierender Mensch wird – gleich wie intensiv seine Meditation aus sein mag – nicht in den Zustand einer Bewusstseinserweiterung (bzw. einer spirituellen Erfahrung) kommen, wenn in seinem Gehirn nicht die entsprechenden Neurotransmitter durch eine Transferase „aktiviert“ werden können.

Nicht umsonst wird also die menschliche Zirbeldrüse auch als die „Meisterdrüse unseres Hormonsystems“ bezeichnet. Sie wirkt als dessen oberste Instanz auf über 100 Körperprozesse ein. Nachweislich kommt der menschlichen Zirbeldrüse eine Schlüsselrolle zu, die in einem zentralen Zusammenhang zu unserem Bewusstsein steht.

Bereits im alten Griechenland und bei den antiken indischen Kulturen war die Existenz der Zirbeldrüse gut bekannt, wobei ihre Funktion jedoch bis in das 20. Jahrhundert hinein völlig rätselhaft blieb und Anlass zu allerlei Spekulationen gab. Die Zirbeldrüse zog als unpaares Organ immer wieder die Aufmerksamkeit auf sich. Zwischenzeitlich konnte das Wissen über die menschliche Zirbeldrüse erheblich erweitert werden. Durch vergleichende (morphologische und histologische) Untersuchungen wurde immer deutlicher, dass sich die Funktion der Epiphyse im Laufe der Evolution stark verändert hat. Als gesichert gilt, dass die menschliche Zirbeldrüse in ihrer Embryonalentwicklung bereits am 36. Tag sichtbar wird.1 Bei der Geburt ist die Zirbeldrüse des Menschen dann vollständig entwickelt.

Die beiden Anatomie-Professoren H.W. De Graff und E. Baldwin Spencer entdeckten bereits 1886 unabhängig voneinander, dass die Zirbeldrüse ein rudimentäres Auge sei, mit allen wichtigen Zeichen der äußeren Augen – mit pigmentierten Netzhaut Zellen – die den Innenraum umgeben. Dieses „Auge“ ist kugelförmig und mit einer Masse gefüllt, ähnlich einer Linse des äußeren Auges. Später fand man heraus, dass die Zirbeldrüse tatsächlich auch auf Licht reagiert, das entweder durch das Nervensystem oder die äußeren Augen hereinströmt. Ich halte es für keinen Zufall, dass die yogischen Texte Indiens und die mystischen Traditionen Jahrhunderte hindurch von dem „Auge der Intuition“ und dem „Dritten Auge“ sprechen und in diesem Zusammenhang auf die Zirbeldrüse verweisen.

Einen Durchbruch in der Zirbeldrüsen-Forschung brachten zwei Mitarbeiter des National Institute of Health (USA), der Nobelpreisträger J. Axelrod und sein Kollege R. J. Weissbach. Sie entdeckten, dass Serotonin die Vorstufe von Melatonin ist. Vor allem fanden sie heraus, dass Melatonin aus Serotonin in der Zirbeldrüse auf einfachen chemischen Weg produziert wird.2

Die zentrale Rolle, die Serotonin spielt, wurde jedoch kurz nach der Entdeckung von LSD-25 erkannt. Die Hirnforscher fanden heraus, dass bereits winzige Mengen dieser Substanz LSD 25 das Bewusstsein ernsthaft verändern können, von tief empfundenen religiösen und mystischen Erlebnissen bis zu Paranoia und Schizophrenie. Die LSD-25 Moleküle sind der Struktur von Serotonin derartig ähnlich, dass die LSD-Moleküle in der Lage sind, die Wirkung von Serotonin im Gehirn zu blockieren. Hierfür docken die LSD-Moleküle an den Serotonin Rezeptoren an und besetzen ihren Platz.

An der Universität von Edinburgh wurde entdeckt, dass die Veränderung des Bewusstseins, die durch LSD-25 eintritt, nicht durch direkte Einwirkung auf die Gehirnsubstanz zustande kommt, sondern dass LSD-25 dem Gehirn Serotonin entzieht, indem es dessen Wirkungsplätze blockiert. Unter anderem bedeutet dies, dass der Serotonin Anteil im Gehirn für den rationalen Gedankenablauf verantwortlich ist, und dass eine Veränderung der Serotonin Konzentration im Gehirn – wie sie beispielsweise durch LSD-25 eintritt – die Wahrnehmung der normalen Realität erheblich verändert.

All diese Forschungsergebnisse bedeuten, dass unsere Zirbeldrüse das physische Medium ist, das die chemische Zusammensetzung bei den verschiedenen Bewusstseinszuständen reguliert.

Immer mehr Hirnforscher erkennen, dass unsere Identität sehr eng mit unserem Bewusstseinszustand in Zusammenhang steht, und dass wir in unserem Alltags Bewusstsein gefangen sind. Beispielsweise erklärt hierzu Dr. Swami Karmananda Saraswati im Yoga Magazine Vol. XVII No. 3, März 1979:

„Er (der Mensch) ist weit mehr eingesperrt als der Gefangene, der in Ketten gelegt ist oder hinter Gefängnismauern sitzt. Ein solcher Häftling ist nur mit seinem Körper gefangen, und diesen Zustand nimmt er sehr wohl wahr. Aber das menschliche Wesen ist sehr viel wirksamer gefesselt und gebunden. Sein ganzes Bewusstsein liegt in Gefangenschaft. Die Gefangenschaft ist so effektiv, dass der Mensch nicht einmal die Möglichkeit einer höheren Wahrnehmung und Erfahrung sehen kann. Die Ketten, die verhindern, dass er die Realität erkennen kann, dass er göttlich und unendlich ist, scheinen identisch zu sein mit dem Serotonin-Spiegel in seinem eigenen Gehirn!“

Vor der Rückbildung der Zirbeldrüse und damit ihrer Funktionen haben Kinder einen spielerischen Zugang zu den unterschiedlichsten Ebenen des Bewusstseins. Dazu äußerte sich Dr. Swami Karmananda Saraswati im gleichen Magazin:

„Ja viele Kinder können mühelos ‚zaubern‘, sie besitzen ’siddhis‘, psychische Kräfte, die mit der Erweckung des Ajna Chakras im Zusammenhang stehen. Kinder sind oft hoch intuitiv, können in die Zukunft und in die Vergangenheit sehen, oder sie wissen, was ihre Eltern denken. Sie haben außergewöhnliche Fähigkeiten, die Wirklichkeit hinter den äußeren Erscheinungen zu sehen, so stark, dass es sehr schwierig ist, ein Kind zu täuschen oder zu belügen.“

Diese Eigenschaften entstehen, weil die gut funktionierende Zirbeldrüse der Kinder noch genügend Serotonin in Melatonin umwandelt. Bekanntlich bewirkt ein sinkender Serotonin-Spiegel einen Zugang zu anderen Bewusstseins Stufen. Eine verminderte Melatonin Produktion ist mit einem fortschreitenden Aufbau von Serotonin Konzentration im Gehirn verknüpft, womit sich die Türen in die ausgedehnte Welt der intuitiven Wahrnehmung und der Intuitionen verschließen. Bedauerlicherweise bleiben uns diese Türen nur allzu oft bis zum Ende unseres Lebens verschlossen.

Wie viele andere Organe kann aber auch die Zirbeldrüse ihre mikroskopische Struktur mit zunehmendem Alter ändern. Gemessen an der Größe der Zirbeldrüse sind diese Veränderungen an ihr jedoch sehr auffällig. Im Wesentlichen handelt es sich bei diesen abnormen Veränderungen um Verkalkungen (die als Corpora arenacea, Acervulus cerebri oder Psammomkörperchen bezeichnet werden). Bereits im 18. Jahrhundert vertrat der italienische Anatom G. B. Morgagni die Ansicht, dass die Zirbeldrüsenverkalkung (Corpora arenacea) bei Geisteskranken häufiger seien im Vergleich zu Gesunden.

Neuere Erkenntnisse über die Zirbeldrüsenverkalkung konnten erst gewonnen werden, nachdem verbesserte mikroskopische Methoden entwickelt waren. So konnte festgestellt werden, dass die Ablagerungen (Konkremente) unregelmäßig geformt sind und einen Durchmesser von einigen Millimetern haben. In einigen Fällen können auch einzelne verkalkte Bereiche mit einem Durchmesser von mehr als 1 cm vorkommen.

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Histologisches Bild der menschlichen Zirbeldrüse mit Corpora arenacea (H. E.-Färbung, 200fache Vergrößerung).

Besonders wichtig ist hierbei der Zusammenhang zwischen einer verkalkten Zirbeldrüse und der hierdurch verringerten Produktion von lebenswichtigen Neurotransmittern wie beispielsweise Melatonin. Im weiteren Verlauf dieses Artikels werde ich auf diesen heiklen Punkt noch zurückkommen. In zahlreichen Untersuchungen wurde ein signifikanter Zusammenhang zwischen dem funktionstüchtigen Anteil der Zirbeldrüse (Corpus pineale) und der Ausscheidung von Melatonin (6-Sulfatotoxymelatonin) festgestellt. Bedauerlicherweise werden wir in der über die herausragenden Wirkungen von Melatonin nur recht spärlich aufgeklärt. Die selten erscheinenden Berichterstattungen werden meistens in einen etwas anrüchigen Zusammenhang gestellt. Stellvertretend hierfür stelle ich Euch die Schlagzeile einer Veröffentlichung aus ZEIT ONLINE vor:

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http://www.zeit.de/1995/47/Wunderdroge_aus_der_Zirbeldruese

In diesem Zeitungsbericht wird auf die „wundersamen“ Eigenschaften von Melatonin hingewiesen. Ich halte es für irreführend, dass dieser wahrhaft herausragende Neurotransmitter als Droge bezeichnet wird. Zwar werden als Droge im deutschen Sprachgebrauch wirksame psychotrope Substanzen – also ein Wirkstoff der die Psyche beeinflusst – bezeichnet, doch ist der Begriff Droge gleichermaßen mit den wirklich höchstgefährlichen Substanzen (Drogen) wie Heroin, Kokain usw. assoziiert. Faktisch sind die körpereigenen (endogenen) Drogen lebenswichtig (Neurotransmitter und Hormone sind letztlich Drogen).

Heute weiß man sehr genau, dass die Produktion von Melatonin durch Dunkelheit stimuliert wird. Hierdurch wird eine Vergrößerung der Zirbeldrüse hervorgerufen. Indem sich nun die Zirbeldrüse vergrößert, wird die Sexualfunktion herabgesetzt. Umgekehrt führt Licht zu einer Verkleinerung der Zirbeldrüse, vermindert die Melatonin Produktion und erhöht die Sexualfunktion.3 Bereits während der Pubertät beginnt die Zirbeldrüse an zu verkalken, was zu einer Verminderung der Melatonin Produktion führt.

Obwohl Melatonin als Substanz nicht unmittelbar psychoaktiv ist, gibt es viele Berichte darüber, das Melatonin-Tabletten – abgesehen davon, dass sie die Sexualfunktion vermindern und das Einschlafen beschleunigen – ideale Bedingungen um beispielsweise luzides Träumen4 hervorzurufen.
Im luziden Zustand ist sich der Träumer bewusst, dass er träumt, weswegen er als Klartraum bezeichnet wird. Um einen Klartraum zu erfahren reicht allerdings das Melatonin nicht aus. Hierfür sind Moleküle erforderlich, die erst aus Melatonin durch eine Transferase gebildet werden können. Diese ganz besonderen Bewusstseinsmoleküle sind Pinoline (6-methoxy-1,2,3,4-tetrahyro-9H-pyrido), 5meoDMT und DMT (Dimethyltreptamin).

Dr. Callaway von der Universität von Kuopio aus Finnland5, konnte nachweisen, dass alle Nah-Tod-Erfahrungen, Out Of Body Experience und kurz vor dem eintreten des körperlichen Ablebens (Sterben) die psychoaktivsten Neurotransmitter aktiviert werden. Hierbei handelt es sich um Pinoline, DMT und 5meoDMT. So dient unser Melatonin als Basismolekül für diese Neurotransmitter. Unser normales Träumen verdanken wir also Pinoline und 5meoDMT. Die selten auftretenden Erfahrungen wie Nah-Tod-Erlebnisse usw. kommen jedoch nur durch das reine DMT zustande. Je länger unsere Augen geschlossen sind, desto mehr Melatonin wird von unserer Zirbeldrüse produziert wobei dann als weitere Folge daraus Pinoline entsteht. Dies ist sicherlich ein Grund, weshalb eine Meditation mit geschlossenen Augen durchgeführt werden sollte.

Die Wirkungen von DMT beschränken sich natürlich nicht nur auf Nah-Tod-Erfahrungen, und Out Of Body Experience (Außer körperliche Erfahrung). Alle wirklich vom normalen Tagesbewusstsein erweiterten Zustände verdanken wir DMT. Was beispielsweise auch für eine sogenannte Erleuchtung zutrifft. Im luziden Traum bin ich mir meines Träumens voll bewusst. Eine solche Erfahrung im normalen Wachzustand würde dies einer „Erleuchtung“ entsprechen.

Ich würde erkennen, dass ich mich in einer traumähnlichen Welt und gleichzeitig in einem tatsächlichen Wachzustand befinde. Aus diesem Grund ordne ich das Erwachen („der Menschheit“) einer solchen Wahrnehmung und dadurch einer wahren Selbst-Erkenntnis zu. Diese Aussagen wurden zum Beispiel von Probanden eindrucksvoll bestätigt denen in einer klinischen Studie DMT verabreicht wurde6, 7. Die Aussagen dieser Probanden deckten sich in auffälliger Weise mit den Überlieferungen, die Stammesgeschichtlich erfasst wurden. Diese Überlieferungen gehen auf eine über 3000 Jahre Geschichte zurück, in der DMT von Schamanen traditionsgemäß ihren Stammesmitgliedern zugeführt wurden. Der Ethnopharmakologe Christian Rätsch8, 9, schreibt: „Ayahuasca ist ein Erkenntnismittel, das dem Menschen seine Stellung im Universum zeigt und die wahre Wirklichkeit offenbart.“

Dieses DMT-haltige Gebräu wird seit jeher beispielsweise auch dazu verabreicht, um das Wesen einer Krankheit zu ergründen: „Traditionsgemäß nimmt ein Schamane Ayahuasca, um die Krankheit im Patienten zu erkennen, oder er gibt auch dem Patienten diesen Trank und führt ihn durch die ›wirkliche Wirklichkeit‹ zu seinem Zentrum. Dadurch kann der Patient seine Probleme oder Krankheitsursachen erkennen und so beheben. Es kommt darüber hinaus vor, dass der gesamte Stamm den Trank einnimmt, um gemeinsame mystische Erfahrungen zu machen und sich seiner Stellung im Kosmos bewusst zu werden

Das wunderbare an diesen tiefen Einblicken und Erkenntnissen ist, dass wir nicht darauf angewiesen sind bewusstseinserweiternde Wirkstoffe wie Ayahuasca zu uns zu nehmen. Unser Körper ist damit ausgestattet, diese heiligen Zustände selber zu ermöglichen. Ist es nicht bemerkenswert, dass unsere Zirbeldrüse ständig bestrebt ist, uns in diesen „heiligen Bezirk“ zu führen?

Eingetrübt wird dieses Wunder durch einen Fakt, der uns zum Nachdenken anregen sollte. Heute wissen wir, dass in uns ist ein Programm aktiv ist, welches dafür sorgt, dass uns der Zugriff zum „heiligen Bezirk“ verwehrt bleibt. Tatsächlich werden genau die Substanzen, die uns in den Zustand einer ungetrübten Selbst-Erkenntnis versetzen, von Enzymen außer Funktion gesetzt – also inhibiert10. Diese Schuldigen werden als MAO-Hemmer bezeichnet. Genauer ausgedrückt: alle spirituellen Zustände können nur entstehen, wenn das DMT der Zirbeldrüse aktiviert bleibt, und nicht sofort wieder von den MAO-Hemmer Enzymen außer Funktion gesetzt wird.

Das bewusstseinserweiternde Zustände überhaupt auftreten können, verdanken wir also einem körpereigenen weiteren Neurotransmitter, der Pinoline genannt wird. Immer wenn Pinoline in ausreichender Menge produziert wird, erfahren wir eine Bewusstseinserweiterung wie das luzide Träumen. Der hohe Gehalt von Pinoline (6-MeOTHBC), der in der obduzierten menschlichen Zirbeldrüse gefunden wurde, ist vergleichbar mit jenem des Melatonins. Die Hirnforscher gehen heute davon aus, dass unsere Zirbeldrüse DMT und Pinoline selber produziert und speichert11.

Vereinfacht lässt sich sagen, dass DMT Information aus dem Hyper-Raum in innere Bilder umsetzt. Wenn DMT in ausreichender Menge vorhanden ist, entstehen Sinnesverschmelzungen wie luzides Träumen oder Nahtoderfahrungen. Diese besonderen Zustände des Bewusstseins bedeuten, dass wir in den Fluss der lebendigen Sprache der DNS eintreten, also in die Bereiche, die das volle Kontingent des Freien Willens beinhalten, und somit unser eigenes Universum kreieren lassen. Unter dem Einfluss von DMT und Pinoline stehen wir also in einer wahrnehmbaren Verbindung mit den geistigen Dimensionen des Hyper-Raumes (x7- x12).

Wir haben also einige triftige Gründe für die einzigartigen Funktionen unserer Zirbeldrüse gefunden. Umso wichtiger ist es also dafür zu sorgen, dass dieses Organ auch in seiner vollen Funktion zu Entfaltung kommt. Denn wie sollen wir eine spirituelle Wahrnehmungsebene erreichen, wenn hierfür die organischen Voraussetzungen nicht gegeben sind?

Im 3. Teil werde ich über Beschädigungen und mögliche Regenerierungen der Zirbeldrüse eingehen…

 

(1) Moore KL, Persaud TVN. Embryologie. 1996, Stuttgart New York: F. K. Schattauer Verlagsgesellschaft mbh.

(2) R.J.Wartmann & J.Axelrod, ‚Die Epiphyse‘

(3) Karsch, F.; Bittman, D.; Foster, R.; Goodman, S. „Neuroendocrine Basis of Seasonal Reproduction.“ Recent Progress in Hormone Research 40, 1985

(4) Ein Klartraum oder auch luzider Traum ist ein Traum, in dem der Träumer sich bewusst ist, dass er träumt. Im Verlaufe eines Monats erleben dies mehr als 20% der Bevölkerung zweimal oder öfter. Quelle: Michael Schredl, Daniel Erlacher: Lucid dreaming frequency and personality. In: Personality and Individual Differences. 37, 2004, S. 1463–1473, doi:10.1016/j.paid.2004.02.003

(5) Tryptamines, Beta-carbolines and You. Dr J.C. Callaway, Dept. of Pharmaceutical Chemistry, University of Kuopio, Finland. McIsaac, et al, 1961, Callaway 1995, 1988, 2002

(6) Rick Strassman, DMT: The Spirit Molecule: A Doctor’s Revolutionary Research into the Biology of Near-Death and Mystical Experiences, 320 pages, Park Street Press, 2001, ISBN 0-89281-927-8

(7) Strassman, Rick (2001). „Part I: The Building Blocks; Chapter 4: The Pineal: Meet the Spirit Gland“. DMT: The Spirit Molecule. Rochester, VT, USA: Park Street Press. pp. 58–59. ISBN 0-89281-927-8.(„Chapter summaries“. Retrieved 27 February 2012.)

(8) J Ethnopharmacol. 1984 Apr;10(2):195-223. Monoamine oxidase inhibitors in South American hallucinogenic plants: tryptamine and beta-carboline constituents of ayahuasca. McKenna DJ, Towers GH, Abbott F

(9) Indianische Heilkräuter: Tradition und Anwendung. Ein Pflanzenlexikon. Diederichs, Köln 1987, ISBN 3-424-00921-0; 7., aktualisierte Auflage 1999, ISBN 3-424-00921-0.

(10) Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) oder auch -Inhibitoren (MAOI) wirken durch Blockieren der Monoaminooxidase-Enzyme.

(11) Langer, S.Z. et al. (1984). Possible endocrine role of the pineal gland for 6-Methoxy-tetrahydro-betacarboline, a putative endogenous neuromodulator of the (3H) Imipramine recognition site, European Journal of Pharmacoogy, 102, 379-80


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Von Mythen und Fakten der Zirbeldrüse (3. Teil)

Gifte unserer Zirbeldrüse, Fluorid, Elektrosmog und Stress

“Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.”
Robert Carton, 1992, Ph.D.

Basis

Die Zirbeldrüse hat sich im Laufe der Evolution stark zurückgebildet. Sie ist von ihrer ursprünglichen Größe von ca. 3 Zentimetern auf wenige Millimeter geschrumpft. Das liegt sicher zum Einen auch daran, dass wir unserem natürlichen Lebensrhythmus nicht mehr folgen. Indem wir uns durch künstliche Lichtquellen wach halten, machen wir somit die Nacht zum Tag. Das mangelnde Sonnenlicht und eine verminderte Nachtruhe beeinträchtigen die Funktion der Zirbeldrüse erheblich. Hinzu kommen nun noch die hohen Belastungen unseres Körpers mit Toxinen wie z.B.: Fluoriden. All diese Fakten haben gravierende Auswirkungen auf die Aktivität und Funktion der Zirbeldrüse – sie beginnt zu verkalken. Dieser 3. Teil meines Artikels befasst sich deshalb im Schwerpunkt mit ganz besonders hinterlistigen Toxinen, den Fluoriden. Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert wurde. Wenn wir bedenken, dass die meisten Krankheiten Folgen von Störungen des Enzymsystems sind, sollten wir wissen, dass Schädigungen durch Fluoride an 24 Enzymen nachgewiesen werden konnten!

Bereits 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: “Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei. Fluoride sind so gefährlich, weil sie sich in unserem Körper ansammeln und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führen.“ Da auch das sogenannte „Speisesalz“ zu zum größten Teil mit Fluorid versetzt wird, gelangt es dadurch in fast jedes Nahrungsmittel… man findet kaum ein Nahrungsmittel im Supermarkt, dass nicht mit diesem vergifteten Salz versetzt ist. Prof. Dr. Abderhalden meint hierzu: „Da Fluoride die Gestalt von Enzymen verändern, werden diese nun als Fremdkörper und Eindringlinge von unserem Immunsystem behandelt. Es kommt zu einer Autoimmunreaktion, der Körper attackiert sich selbst.“ 1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung: “Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert.”

Die relativ neuen Recherchen von Dr. Jennifer Luke von der Universität Surrey in England haben nun auch offiziell bestätigt, dass Fluoride die Funktionsfähigkeit der Zirbeldrüse stark hemmen. Das Gewebe der Zirbeldrüse sammelt mehr Fluorid an, als jedes andere harte Gewebe in unserem Körper. Diese Ablagerungen hemmen die Drüse in ihrer Funktionsfähigkeit1.

Fluor schaltet langsam, aber kontinuierlich den freien Willen des Menschen aus. Dieses Wissen wurde bereits in deutschen und russischen Lagern für Kriegsgefangene eingesetzt, um die Besatzung „dumm und arbeitswillig“ (Stephen 1995) zu machen. Die Fluoridierung verursacht leichte Schäden in einem bestimmten Teil des Gehirns. Dies macht es den betroffenen Personen schwer, den eigenen Willen zu behalten, um ihn beispielsweise zur Verteidigung der Freiheit einzusetzen. Darüber hinaus wuchs die Bereitschaft, ernannte Autoritäten und deren Befehle zu akzeptieren. Fluorid ist eine der stärksten bekannten anti-psychotischen Substanzen. In 25 Prozent aller relevanten Beruhigungsmittel und 60 % der Psychopharmaka ist Fluorid enthalten. Dr. Jennifer Luke1 ist der Ansicht: „Das weiche Gewebe der erwachsenen Zirbeldrüse enthält mehr Fluorid als jedes andere Weichgewebe im Körper – ein Maß an Fluorid (~300 ppm), das in der Lage ist, Enzyme zu hemmen. Die Zirbeldrüse enthält auch Hartgewebe und dieses enthält mehr Fluorid (bis zu 21.000 ppm) als jedes andere Hartgewebe im Körper, wie z.B. Zähne und Knochen.“

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Ablagerungen von Fluorid in der Zirbeldrüse

Details

Zugegeben, nach meiner aktuellen Recherche und einigen Gesprächen mit meinen Kollegen war ich doch anfänglich etwas verunsichert. Zunächst ging es um das Erkennen der Hauptverursacher von Schäden an der Zirbeldrüse, getreu dem Motto: was ist am schädlichsten – und welches Ausmaß haben die Schäden. Um es vorweg zu nehmen, eine Rangliste der Schädlichkeit habe ich nicht aufstellen können. Hierfür fehlte mir einfach die Zeit. Insofern habe ich mich auf die – meiner Beurteilung nach – hauptsächlichsten Übeltäter beschränkt. Ich bin zu der Ansicht gekommen, dass Fluoride, Elektrosmog, falsche Ernährung und Stress hierzu gehören. In diesem letzten Teil meiner Arbeit möchte ich mich hauptsächlich auf die Fluoride beschränken. Gern stelle ich mich Fragen zu weiteren „Unheilsbringern“ in meiner geplanten Internetkonferenz am 27. Februar 2015.

Ein Hauptverursacher einer degenerierten Zirbeldrüse ist offenbar Fluorid, insbesondere da wir ihn seit Jahrzehnten durch Zahnpasta, einige „Lebensmittel“ und Trinkwasser aufnehmen. Ich wollte einfach nicht wahrhaben, dass ein Wirkstoff, der uns durch Beschlüsse der Gesundheitsämter verordnet wird, im Grunde genommen ein Giftstoff ist. Als Erstes beeindruckte mich eine kleine Reportage auf YouTube2. In ihr ist ein kurzer Ausschnitt eines australischen TV-Senders („today tonight“) abgebildet. Diese Sendung trug den provokanten Titel „Die Fluorid-Lüge durchbricht die Zensur“. Ab Minute 0:49 können wir hören: „In Australien regt sich Widerstand gegen die Zwangsmedikamentierung des Trinkwassers. Die zugesetzten Substanzen sind nach Untersuchungen von Wissenschaftlern alles andere als zuträglich.“

Und weiter ist zu hören:

„Wir nehmen es täglich unter Aufsicht der Gesundheitsbehörde zu uns. Es sei gut für uns. Die Wahrheit ist, Fluorid ist giftig. Und die Beifügung in unser Trinkwasser ist ein laufendes Experiment, dass vor 40 Jahren begann. Nun warnt eine der weltführenden Expertinnen dringend davor, dass es unsere Gesundheit und die unserer ungeborenen Kinder schädigen kann.“

Diese zunächst unglaublich erscheinenden Worte bekommen ein überzeugendes Gewicht durch die Aussage einer der weltweit führenden Expertinnen für Fluorid. Diese Expertin ist Professor Susheela3,4. „Ihre“, so geht es weiter, „eigene umfassende Forschung, zusammen mit in 70 Jahren gesammelten Daten in Indien belegen ihre Aussagen. Und die sind erschreckend. Wir beurteilen es als Gift, warum sollte dem Trinkwasser Gift zugeführt werden? Sie sollten verstehen, es ist eine giftige Substanz, zerfallsfördernd, eine krankmachende Substanz und die Fluoridierung sollte so schnell wie möglich gestoppt werden.“

Befassen wir uns nun etwas eingehender mit den Fluor-Schäden. Der Schwerpunkt soll hier natürlich unsere Zirbeldrüse – bzw. unser Gehirn sein (allein könnte keine Zirbeldrüse ihre Zweckmäßigkeit erfüllen). Ich wollte bis vor wenigen Tagen nicht wirklich wahrhaben, dass dem menschlichen Körper zugeführtes Fluorid zu einer Beeinträchtigung der Denkleistungen führen kann. Hierzu wertete ich als erstes eine klinische Studie aus Indien aus. In dieser Studie wurde ein signifikanter Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Fluormengen und der Intelligenz von Studenten5 erstellt.

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Die obere Grafik zeigt den Zusammenhang zwischen der verabreichten Fluoridmenge und dem Intelligenz Quotienten, im folgenden IQ.

Derartige Aussagen kommen nicht nur aus Indien. Wie wir gleich feststellen werden, kümmern sich zwischenzeitlich ganze Hundertschaften von Wissenschaftlern aus aller Welt um genau dieses Thema.

In einer weiteren Studie aus Mexiko6 wird berichtet, dass Kinder, denen „moderate Mengen“ von Fluorid zugeführt wurden, in ihrer visuell-räumlichen Fähigkeit beeinträchtigt wurden.

Studien im Zusammenhang zwischen Fluoride und einem reduzierten IQ

Bis heute (Februar 2015) wurden insgesamt 50 Studien veröffentlicht, die den Zusammenhang zwischen Fluorid und menschlicher Intelligenz untersuchten. Bei diesen Studien wurden die Lern- und Gedächtnisfähigkeiten untersucht. In 43 von 50 dieser Studien wurde bei erhöhten Fluoridanteil im Körper eine signifikante Schwächung der Geistesleistungen festgestellt. Bei diesen Studien wurden 11.000 Kinder untersucht. Die nachgewiesenen Defizite wurden auch in 32 Studien an Tieren beobachtet. Diese Ergebnisse liefern uns überzeugende Beweise dafür, dass besonders eine Fluorid-Exposition während der ersten Jahre des Lebens von besonderer Bedeutung ist.

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Die vier Messungen (PET-Scans) im unteren Bild veranschaulichen die rasche Entwicklung des Gehirns im ersten Jahr bis zum Erreichen der feiner entwickelten Muster eines Gehirns im Erwachsenenalter. Nach der Überprüfung von 27 dieser Studien befand ein Team von Harvard Wissenschaftlern7, dass diesen besorgniserregenden Ergebnissen eine „hohe Forschungspriorität“ zukommen sollte (Choi et al 2012).

Andere Kritiker, die zu ähnlichen Schlussfolgerungen kamen, darunter das renommierte National Research Council (NRC), und die Wissenschaftler in der Abteilung Neurotoxikologie der Environmental Protection Agency (Mundy et al), fassten in einer Tabelle die Ergebnisse von 43 Studien zusammen.

Zusammenhang zwischen Fluorid und IQ

Quick Facts über diese 43 Studien:

Ort der Studien: China (31), Indien (7), Iran (4) und Mexiko (1).

Quellen von Fluorid Exposition: 35 der 43 IQ Studien beteiligten Gemeinden, in denen die vorherrschende Fluoridquelle das Wasser war; sieben Studien untersucht Fluoridbelastung aus der Kohleverbrennung.

Fluorid Levels in Wasser: IQ Senkungen wurden deutlich mit Fluorid einem Menge von nur 0,7 bis 1,2 mg / l (Sudhir 2009); 0,88 mg / l bei Kindern mit Jodmangel (Lin 1991). Andere Studien haben IQ Reduzierung bei 1,4 ppm gefunden (Zhang 2012); 1,8 ppm (Xu 1994); 1,9 ppm (Xiang 2003a, b); 0,3-3,0 ppm (Ding 2011); 2,0 ppm (Yao 1996, 1997); 2,1-3,2 ppm (An 1992); 2,3 ppm (Trivedi 2012), 2,38 ppm (Poureslami 2011); 2,45 ppm (Eswar 2011); 2,5 ppm (Seraj 2006), 2,85 ppm (Hong 2001), 2,97 ppm (Wang 2001, Yang 1994); 3,1 ppm (Seraj 2012); 3,15 ppm (Lu 2000), 3,94 ppm (Karimzade 2014); und 4,12 ppm (Zhao 1996).

Nach Sichtung meines Recherchematerials ist es unbestreitbar, dass es ab einer gewissen Menge angesammelter Fluoride zu nachweislichen neurologischen Störungen kommt. Hierbei sind Kinder besonders gefährdet. Beispielsweise konnten in über 20 Studien am Menschen Schilddrüsenerkrankungen beobachtet werden. Ebenso konnten ADS/ADHS und andere Verhaltensstörungen, sowie Depressionen und reduzierte IQ-Werte nachgewiesen worden. In einer Facharbeit wird sogar darauf hingewiesen, dass uns Regierungen weltweit zu einer Volksverdummung führen8.

In diesem Bericht wird eine Liste aufgeführt, die uns die schädigenden Wirkungen von Fluoriden aufzeigt. Berichteten Wirkungen von Fluorid nur auf das Gehirn gehören:

  • Verringerung der Acetylcholin-Rezeptoren
  • Schäden am Hippocampus
  • Bildung von Beta-Amyloid-Plaques (die klassische Gehirn Anomalie bei Alzheimer)
  • Verringerung des Lipidgehalt
  • Beeinträchtigtes Immunsystem
  • Erhöhte Aufnahme von Aluminium
  • Ansammlung von Fluorid in der Zirbeldrüse

Ebenso ist in diesem Bericht zu lesen9:

„Die schockierende Sache ist, dass die schädliche Wirkung von Fluorid konventionellen medizinischen Organisationen seit über einem halben Jahrhundert bekannt sind. Beispielsweise erklärte die Zeitschrift der American Medical Association (JAMA) in ihrer Ausgabe vom 18. September 1943, dass Fluoride allgemeine Protoplasmagifte sind, die die Durchlässigkeit der Zellmembran durch bestimmte Enzyme ändern.“

Die beiden Wissenschaftler Drs. Paul und Ellen Connett: „Während das Centers for Disease Control (CDC) uns glauben machen will, dass Fluorid vollkommen harmlos und sicher sei, haben Wissenschaftler der EPA (National Health and Environmental Effects Research Laboratory) Fluorid als Neurotoxin klassifiziert, und auf Hirnschädigungen durch Fluoride hingewiesen.“10.

2006 nahm das NRC – National Research Council of the National Academies – eine öffentliche Bewertung von Fluorid vor. Diese 507-seitige Bilanz (10) beginnt mit dem Satz:

„Es ist offensichtlich, daß Fluoride die Fähigkeit haben, die Funktionen des Gehirns und des Körpers durch direkte und indirekte Mittel zu stören.“

In diesem Bericht wird auch auf Wirkungen im Bereich de Hippocampus hingewiesen. Schäden in diesem Bereich des Gehirns führen in der Regel zu Schwierigkeiten bei der Bildung neuer Erinnerungen und dem Abrufen von Ereignissen, die vor der Schädigung erfahren wurden. Der Hippocampus bietet uns die neurophysiologische Grundlage zum Lernen und für das Gedächtnis. Die enge Verknüpfung von Hippocampus und Limbischem System ermöglicht auch die Zuordnung und Prägung von angebotenen Gefühlen mit bestimmten Situationen. Da das Limbische System einen direkten Zugriff zum Vegetativen Nervensystem und dem Hormonhaushalt hat, wird mit jeder Gefühlsregung der gesamte Körper beeinflusst.

Zum Abschluss meiner Darlegungen zu den Folgen der Fluoride möchte ich noch auf eine letzte Veröffentlichung hinweisen, in der es um die Fluoridierung unseres Trinkwassers geht.

Eine Studie belegt: Fluorid im Trinkwasser senkt Ihren IQ11. Eine veröffentlichte IQ-Studie aus dem Jahr 201111 berichtet über die Auswirkungen niedriger Dosen von Fluorid und seine Auswirkungen auf den IQ von Kindern. Die Wissenschaftler fanden eine hoch signifikante lineare Korrelation (p < 0.0001) Zwischen im Urin messbaren Fluoridebenen und einem verringerten IQ – siehe untere Abbildung. Die verringerte Denkleistung ergibt sich dadurch, dass eine Herabsetzung des IQ von 0,59 Punkten für jede Zunahme von 1 mg/L Urin-Fluorid entsteht.

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Die obere Abbildung zeigt die Beziehung zwischen IQ und der nachgewiesenen Fluormenge im Urin.

http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2011/08/12/fluoride-and-the-brain-no-margin-of-safety.aspx

Nach diesen außerordentlich traurigen Aussagen bleiben im Grunde nur die beiden Frage übrig: Wie entlaste ich meine Zirbeldrüse von den Giften und welche Vorsorge ist sinnvoll. Wie Ihr, meine lieben Freunde, sicherlich feststellen konntet, ist dieses betrübliche Thema nicht nur von höchst bedeutendem Ausmaß, es ist ebenso auch hochkomplex. Ich belasse es an dieser Stelle einmal bei meinen Darlegungen zum Thema Fluoride. In meiner geplanten Internetkonferenz werde ich dieses Thema vertiefen können. Vorab verweise ich Euch auf eine Internetseite, die sich mit der Ausleitung von Fluoriden befasst. Hier ist ein Link, wie man Fluoride ausleiten kann:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluoride-ausleiten-ia.html

Zu den weiteren Belastungen unserer Zirbeldrüse zählen Elektrosmog, Stress und Ernährung. Für jedes dieser Belastungstypen ließe sich ein ähnlich kompakter Artikel schreiben. Leider fehlt mir hierzu die erforderliche Zeit. So hoffe ich, über die fehlenden Stressoren zu einem späteren Zeitpunkt zu berichten. Ich danke für Eure Aufmerksamkeit und freue mich auf ein persönliches Gespräch – ob nun in der Internetkonferenz, oder auf einem meiner Vorträge…

 

Me Agape

Dieter Broers

 

(1) Luke J. (1997). The Effect of Fluoride on the Physiology of the Pineal Gland. Ph.D. Thesis. University of Surrey, Guildford.

(2) https://www.youtube.com/watch?v=b2u0ZyrYcbs

(3) Professor (Dr) A.K. Susheela, the Executive Director of India’s Fluorosis Research and Rural Development Foundation.

(4) http://www.fluorideandfluorosis.com/organization/Director.html

(5) Effect of high F water on children`s intelligence in India Trivedi, Verma, Chinoy, Patel, Sathawara. Research report Fluoride 40(3) 178-183, July-September 2007. „This study indicated that the mean IQ level of students exposed to high F (Fluoride) drinking water was significantly lower than that of the students exposed to a lower.“

(6) Rocha-Amador D, Navarro ME, Carrizales L, Morales R, Calderón J. 2007. Decreased intelligence in children and exposure to fluoride and arsenic in drinking water. Cadernos de Saúde Pública 23(suppl.4) Rio de Janeiro.

(7) Harvard School of Public Health (HSPH)

(8) Fluoride Linked to Reduced IQ & Brain Damage – ways to reduce YOUR child’s exposure. March 30, 2014 by Sally Gray

(9) http://realhealthykids.com/fluoride-linked-reduced-iq-brain-damage-ways-reduce-childs-exposure/

(10) NRC (National Research Council of the National Academies). 2006. Fluoride in Drinking Water: A Scientific Review of EPA’s Standards. Washington D.C.: The Naional Academies Press.

(11) Ding Y, YanhuiGao, Sun H, Han H, Wang W, Ji X, Liu X, Sun D. 2011. The relationships between low levels of urine fluoride on children’s intelligence, dental fluorosis in endemic fluorosis areas in Hulunbuir, Inner Mongolia, China. Journal of Hazardous Materials Feb 28;186(2-3):1942-6.

 

Referenzen

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(EPA, 2010b, Table 6-4, p. 94) EPA OW (Office of Water). 2010b. Fluoride: Exposure and relative source contribution analysis. Office of Science and Technology, Health and Ecological Criteria Division. 820-R-10-015, U.S. Environmental Protection Agency. Online at http://www.fluoridealert.org/wp-content/uploads/sf-hra.jan_.2011.pdf

Additional Sources

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Freier Wille versus Fremdbestimmung

Zur wahren Selbsterkennung gehört die genaue Erkenntnis unserer Fremdbestimmung. Keine Suche zu dem was mein „Ich“ – mein Ego – möchte, sondern danach, wonach sich mein wahres Selbst ersehnt. Dieser Unterschied sollte von uns richtig verstanden werden. Eine Erlösung ohne die Mithilfe unseres Verstandes würde nicht funktionieren. Unser gegenwärtiges Ego ist untrennbar an unseren Verstand gekoppelt. Durch die zunehmende (An)Erkenntnis wer wir wahrhaftig sind, wird sich unser Verstand im gleichen Verhältnis in den Dienst unseres wahren Selbst stellen.
 Wie können wir uns diesen Vorgang vorstellen?
Normalerweise organisiert der Verstand unsere Erlebnisse nach seiner Programmierung. Diese Programme entsprechen unseren Konditionierungen – die wir von unseren Eltern, Lehrern usw. übernommen haben. Mit andern Worten, wir wurden in eine Welt hineingeboren und erzogen, die selber noch in einem Zustand der relativen Unbewusstheit sind. Eine Änderung dieser Bevormundung tritt erst ein wenn wir von unserem naturgemäßen Freien Willen gebrach machen. Den Freien Willen unseres Selbst können wir jedoch erst nutzen, wenn wir ein erhöhtes Bewusstsein erreicht haben.
Unsere (noch) relative Unbewusstheit wird von unserem Verstand – den wir irrtümlich für uns Selbst halten – bewacht. Seine alleinige Vormachtstellung hindert unser wahres Selbst an sein Hervortreten. Zur wahren Selbsterkennung gehört das klare Erkennen des Faktes und das Ausmass unserer Fremdbestimmung.

Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden

Dieter Broers erklärt in diesem Buch, wie es gelungen ist, die Menschheit in ein System zu zwängen, das wir für die einzige Realität halten. Er leuchtet die Hintergründe der Hintergründe aus, und geht dabei auch dem nach, was erst vor wenigen Jahren durch die vollständige Übersetzung lange verschollener Schriften entschlüsselt werden konnte. Auch wenn sie bereits mehr wissen als die meisten Menschen, werden Ihnen verschiedene ’Lichter’ aufgehen, um zu verstehen, was wirklich auf diesem Planeten gespielt wird. Broers zeigt auf, welche Kräfte dafür verantwortlich sind und wie wir mit diesen Kräften umgehen können, um uns ihrer Macht zu entziehen und endlich zu den freien Menschen werden, die wir sein können, wenn wir unser Denken an der Intelligenz unserer Herzen ausrichten.

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Evolution und Heliophysik

evolution-und-heliophysikHeute wissen wir, dass sich bestimmte geomagnetische Felder auf unser neuronales System, auf unsere Gehirnfrequenzen, unsere gesamte Gehirnchemie, unser Träumen, Fühlen, Denken, Handeln auswirken. Ebenso sind uns die Zusammenhänge zwischen den Sonnenwinden (Sunflares) und den geomagnetischen Reaktionen bekannt. Bisher schien die gesamte Evolution einer „kosmischen Absicht“ zu folgen, verlief aber nicht zwingend stringent, sondern eben auch in ungemütlichen „Sprüngen“. Immer wenn Schwellenwerte der Erfahrungen erreicht wurden, entstand offenbar eine neue Spezies. Würde es rein nach der Darwin’schen Evolutionstheorie gehen, wären wir als menschliche Spezies heute nicht erschienen.
Das nun unsere Sonne sogar an unseren Bewusstseinslagen beteiligt sein sollerscheint zunächst unglaubwürdig. Blickt man jedoch zurück in die Vergangenheit, stellt sich heraus, dass etwa Blüte und Untergang von Hochkulturen analog zur Sonnenaktivität verliefen, vom Babylonischen bis zum Römischen Reich bis zurück in die Epoche der Maya-Kultur. Diese auffälligen Zusammenhänge wurden erstmals 1978 von der NASA veröffentlicht. Ihr Mitarbeiter J.A. Eddy veröffentlichte hierzu eine Studie (incl. der obigen Tabelle) auf der sämtliche Auf- und Untergänge von Hochkulturen  mit den Sonnenaktivitäten korrelierten. So phantastisch die Titelgrafik dieses Artikels uns auch erscheinen mag, an ihrer Glaubhaftigkeit kann kaum ernsthaft gezweifelt werden; zu oft konnten die Ergebnisse verifiziert werden. Obgleich in dieser Auflistung die Sonnenaktivitäten durch die Anzahl und Größe der Sonnenflecken nur einen indirekten Einflussbereich auf die Menschen ausdrücken, sind sie doch ein anerkannter Parameter in der Heliobiologie. Sonnenflecken sind Vorboten von Sunflares. Sind keine Sonnenflecken vorhanden, ist nur mit sehr geringen Sunflares zu rechnen, das gilt ebenso wie der umgekehrte Effekt. Zahlreiche und große Sonnenflecken leiten mehrere und intensivere Sunflares ein. Erreichen diese Flares unsere Magnetosphäre und Ionosphäre, so reagieren die Erdfelder entsprechend. Hiervon betroffen sind primär das geomagnetische Feld, sowie die Schumann-Resonanzen und die Sferics. Zusätzlich sendet unsere Sonne elektromagnetische Felder aus dem UKW-Bereich aus, die unsere irdischen Schutzschichten durchdringen. Von all diesen Feldgrößen sind Wirkungen und Effekte auf das neuronale  System nachgewiesen.
Zu den spektakulärsten Ergebnissen zahlen die Arbeiten von Michael Persinger, der seine Studien im Auftrag der NASA erstellte. Persinger konnte durch sehr schwache Magnetfelder, die an den Köpfen von Probanden appliziert wurden, spirituelle Erfahrungen induzieren. Bei allen befeldeten Probanden trat eine Bewusstseinserweiterung auf. Von anderen Arbeitsgruppen konnten ähnliche Ergebnisse durch nichtthermische HF-Signale (im MHz-Bereich, die mit 8 Hz moduliert wurden) erreicht werden (W.Dimpfel, F.Schober, D.Broers et al.).
Über unser Bewusstsein wirken wir unmittelbar auf die Materie. Dieses Wissen wurde bisher lediglich auf die Quantenwelt reduziert und somit für relativ vernachlässigbar gehalten.Der Biologe Bruce Lipton erweiterte dieses Wissen in eine direkte kausale Beziehung zwischen Veränderungen des individuellen Bewusstseins und der Zell-Gesundheit. In seinem Bestseller „The Biology of Belief – Unleashing the Power of Consciousness, Matter and Miracles, 2008“, beschreibt Lipton wie die Zellen sich exakt wie winzige Empfänger verhalten, die auf Stimuli aus der Umwelt warten, die sie wiederum programmieren.
Zu den Programmierern aus der Umwelt, unserer Zellen, gehört auch das Bewusstsein, das mittels Gefühlen und Gedanken die Information weiter leitet, wie die Zellen sich verhalten sollen. Ich gehe davon aus, dass das menschliche Bewusstsein sogar einen Einfluss auf die größere Umgebung ausüben kann. Unsere Gedanken und Emotionen sind letztlich nicht in unserem Körper gesperrt. Beides ist mit physikalischen Feldern korreliert, die den Kosmos mit den entsprechenden Informationen bereichern.
Unser Universum kann als ein riesiges Quantenfeld verstanden werden – hier herrschen die Gesetze von Verschränkung und Nonlokalitäten (EPR-Paradoxon). Seit Heim und Dröscher wissen wir, dass der Kosmos mit all seinen Inhalten, aus den geistigen Dimensionen erschaffen wurde. Nach neusten Modellen existiert zwischen den geistigen Dimensionen und dem materiellen Kosmos eine komplexe Rückkopplungsschleife. Hierdurch ist jeder einzelne Mensch nicht nur mit dem gesamten Kosmos verbunden. Bewusste Menschen üben ebenso einen direkten Einfluss auf ihn aus. Das, was ein Mensch fühlt und denkt, findet sofort seine Entsprechung im Kosmos. Tatsächlich weisen wissenschaftliche Studien darauf hin, das größere galaktische Ereignisse durch ein Individuum, oder durch Gruppengedanken, beeinflusst werden können.
So gesehen hätte ein globales Bewusstsein seine Auswirkungen auf die Sonnenaktivität, die wiederum unser Bewusstsein beeinflusst. Lyn Mc Taggart, die sich eingehend mit derartigen Wechselwirkungen befasst hat, kommt zu dem Ergebnis, dass ein universelles Quantenfeld existiert, welches nachweislich durch menschliches Bewusstsein beeinflusst wird.

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