Grundgedanken über die Schwingungsmedizin

schwingungsgelbDie naturwissenschaftlichen Grundlagen der biologischen Wirksamkeit von elektromagnetischen Wellen und die Befeldungstechnologie.
Bekanntlich kann man mit einer Axt einen Menschen erschlagen oder ihm ein Haus bauen, und dasselbe gilt für alle Errungenschaften des menschlichen Geistes. Der Unterschied liegt einzig in der Motivation und im Interesse der Nutzer. 
Hier zeigt sich eine Gesetzmäßigkeit: Was denkbar und möglich ist, wird auch gedacht und entwickelt – nicht umsonst übertreffen die technischen Möglichkeiten  die Science-Fiction-Fantasien früherer Jahre jeweils weit. Aber nicht alles, was technisch möglich und aus menschenfreundlicher Sicht wünschbar ist, wird mit der gleichen Intensität finanziell gefördert, viele wünschenswerte, geniale Entwicklungen werden sogar aktiv und massiv  behindert, während die grausigen Negativanwendungen der zugrundeliegenden Erkenntnisse in geheimen Militärprojekten erforscht werden.Schwingung ist Macht
Aus diesem Grund weiß die Öffentlichkeit immer noch fast nichts über die gigantischen Möglichkeiten, die sich – im Guten wie im Schlechten – aus der Beeinflussbarkeit des Menschen durch elektromagnetische Schwingungen ergeben. Über manche schädlichen Auswirkungen hochfrequenter Strahlen wird zwar erbittert diskutiert, über die Anwendung massiver Strahlenwaffen in „kriegerischen Auseinandersetzungen“ der letzten Zeit und über weitereichende Manipulationen durch massive Schwingungen (HAARP-Projekt) wird gemunkelt, aber die solchen Möglichkeiten zugrundeliegenden biophysikalischen Wirkmechanismen sind kaum bekannt, und noch immer versucht z.B. die Handy-Industrie, die Untersuchungen über die Wirkung ihrer Geräte auf thermische Effekte bei sehr intensiver Einwirkung, also im Grunde Verbrennungen, zu begrenzen.Dabei ist die Tatsache, dass alles Leben auf der Erde inklusive des Menschen nach dem Prinzip einer Funkuhr auf zahlreiche äußere Signale reagiert, seit langem bekannt, gut belegt und wird immer weiter erforscht. Ob es um die Orientierung der Wale geht, den Einfluss der Tageslänge auf die Auslösung des Vogelgesangs im Frühling oder das Auskeimen von Pflanzen oder die Beeinflussung des weiblichen Menstruationszyklus „durch den Mond“ (der in Wirklichkeit natürlich die Strahlung der Sonne reflektiert) – sehr viele biologische Regelkreise werden anhand langfristiger externer Schwingungssignale gesteuert, und dieses Prinzip haben die lebenden Zellen auch für ihre interne Kommunikation übernommen.Dass unsere Zellen untereinander mit Lichtsignalen kommunizieren, wurde vor allem durch den Biophysiker Fritz Albert Popp, weit  über die Fachwelt hinaus bekannt. Sein populärwissenschaftliches Buch „Die Botschaft der Nahrung“ übte eine große Faszination auf die Leser aus, denn hier wurden neben dem Ernährungsaspekt plötzlich auch viele Heilwirkungen erklärbar, die von der Schulmedizin bislang als esoterischer Hokuspokus abgetan werden konnten. Wie Rütger Wever vom Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie, Seewiesen und Erling-Andechs bereits 1967 nachweisen konnte, sind auch die Menschen in ihren biologischen Rhythmen sehr weitgehend von äußeren Taktgebern abhängig und verlieren beispielsweise, wenn sie von der Schwingung des Erdmagnetfeldes abgeschirmt werden, innerhalb kurzer Zeit ihren Tag-Nachtrhythmus und ihr Zeitgefühl. Dies  belegt die große Bedeutung dieser Regulationsmechanismen.
 
Aus evolutionsbiologischer Sicht ist es einleuchtend, dass außer der allgegenwärtigen Sonnenstrahlung mit ihren Rhythmen auch das Erdmagnetfeld, das in seiner sogenannten Schumann-Frequenz von 8 Hz ja wie die Sonne „von Anfang an“ da war, für die Regulation biologischer Rhythmen bedeutsam ist. Angeblich verloren die ersten Kosmonauten im Weltall ohne diese Schwingung innerhalb kurzer Zeit nicht nur ihre psychische Stabilität, sondern auch ihr Gedächtnis funktionierte nicht mehr, so dass sie heute bei Flügen im All immer mit einer künstlich erstellten Schumann-Frequenz versorgt werden.5 Die moderne Skalarphysik (z.B. Prof. Hartmut Müller) betrachtet die Erde insgesamt als eine Art „stehende Welle“, übrigens im Einklang mit dem amerikanischen Mystiker Walter Russell.Wie die erdgebundenen Titanen der Sage verlieren wir offenbar unsere Geisteskraft, wenn uns der Kontakt zur Erde fehlt. In der Diktion der Computerwissenschaft:  Unsere Gehirne sind gar nicht so eigenständig, wie wir das gern annehmen, sondern gleichsam externe Festplatten, die ohne die Synchronisierung  mit dem zentralen Riesenspeicher „Erdmagnetfeld“ (in der indischen Tradition Akasha-Chronik genannt) schnell ihre Synchronisierung und Funktionalität verlieren. Dazu passt, dass die sogenannten Schumann-, also die Eigen-Grundschwingung der Erde, mit der Gehirnwellenaktivität von Menschen teilweise so erstaunlich übereinstimmen, dass Unterschiede in der Frequenzanalyse bestimmter atmosphärischer Störungen und dem EEG eines Menschen oftmals nicht mehr ausgemacht werden können.
Zellenbetäubender Schwingungswirrwarr.Die große Gefahr, dass unsere Zellen im Wust der technischen elektromagnetischen Signale buchstäblich ihr eigenes Wort nicht mehr verstehen und auch die externen Rhythmusgeber der Frequenzen von Erde, Sonne und weitergehenden anderen kosmischen Einflüssen nicht mehr zuverlässig und fehlerfrei herausfiltern können, wird so plausibel.
In zahlreichen unterschiedlichen Studien an ganz verschiedenen Organismen wurden die erstaunlichsten Effekte nachgewiesen: die Beeinflussung durch ein gezielt mit Broers’ patentiertem MF 150A -Therapiegerät erzeugtes elektromagnetisches Feld, im Fachjargon „Befeldung“ genannt, verlangsamte den Zerfallsprozess isolierter Nervenzellen einer Schneckenart und erhöhte ihre Aktivität. Gehirnzellen von Vögeln reagierten sogar in vitro, also in Zellkultur, auf bestimmte Frequenzen10, und menschliche Versuchspersonen lösten unter  der Befeldung in einem erhöhten Alphazustand schwierige Rechenaufgaben in Rekordzeit11. Der starke Einfluss schwacher elektromagnetischer Felder weit unterhalb thermischer Wirkungen kann spätestens seit den Veröffentlichungen von D. Broers et. al.12 in den achtziger Jahren als belegt gelten. Und diese Wirkung ist deswegen so stark, weil sie nicht auf der mechanischen, sondern auf der Informationsebene geschieht und unsere Zellen mit den natürlichen externen Signalgebern wie Sonne, Mond, Sternen, Erdmagnetfeld buchstäblich seit Jahrmillionen in Resonanz stehen. Das klingt ungewohnt, ist aber von der Esoterik unverdächtigen Spitzenwissenschaftlern klar belegt13. Selbst der Zusammenhang zwischen Terrorismus und Sonnenwind-Intensität wurde vom Altmeister der Chronobiologie, dem inzwischen  92jährigen Professor Franz Halberg (Halberg Chronobiology Center, University of Minnesota) eindeutig nachgewiesen14.Unsere Zellen werden zugespamt
Dass wir trotz der ungeheuren und ständig wachsenden Menge an elektromagnetischem Informationsmüll noch halbwegs funktionieren, hängt genau damit zusammen: die 50 Hz, mit denen der Küchenmixer (und alle Wechselstromleitungen) unseren Körper beschallen, sind wie lautes Rauschen auf einem  ansonsten fein abgestimmten Funkkanal. Der Körper vermag die wichtigen resonanten Signale noch herauszufiltern, auch wenn der Schwingungslärm eine Belastung ist. Schwieriger ist es schon mit den energiereicheren technischen Strahlungsquellen im Hochfrequenzbereich, aber auch hier hilft das Resonanzprinzip dem Körper, trotzdem die körpereigenen und natürlichen externen Signale überwiegend richtig vom Handymüll zu unterscheiden. Wenn dies allerdings aufgrund ungünstiger Umstände und/oder erhöhter Empfindlichkeit („Elektrosmogsensibilität“)  nicht mehr gelingt, bricht die körperliche Gesundheit  früher oder später zusammen. Dass dieser Umstand auch dazu missbraucht werden kann (und wird!),  elektromagnetische Schwingungen gezielt als Waffen einzusetzen, fällt in die Rubrik „Neuronale Wasserstoffbombe“. Unser Thema soll hier aber das positive Anwendungspotenzial dieses Wissens sein.Natürliche und therapeutische WirkungenHier gibt es zwei Aspekte:
Zum einen entfalten gerade in der jetzigen Zeit die natürlichen externen Signale gänzlich  unerwartete  Wirkung
en: Die statistisch hochsignifikant belegbaren15, von Dieter Broers in seinen Publikationen 16  erstmals allgemeinverständlich  zusammengestellten Einflüsse der Sonnenaktivität auf die menschliche Psyche und daraus abgeleitet mittelbar auf Börsenkurse, Selbstmorde, Gewaltausbrüche etc. machen dies deutlich.17 Von der NASA werden seit Jahren auch  Schwingungen aufgezeichnet, die von noch viel weiter her kommen, nämlich aus dem Zentrum unserer Galaxie18. Diese externen Signale, auf die das menschliche Gehirn nachweislich hochsensibel reagiert19, führen  aufgrund der komischen Gesamtkonstellation zu Reaktionen in unserem Gehirn, die mit der Wirkung bewusstseinserweiternder Drogen  wie LSD verglichen werden können: Die Menschen „wachen auf“, erkennen Zusammenhänge, empfinden Gefühle der All-Einheit, Verbundenheit und Zusammengehörigkeit jenseits linear-kausaler Zusammenhänge, bislang ins Unbewusste verdrängte Inhalte steigen – individuell wie gesamtgesellschaftlich – auf und können verarbeitet und integriert werden. Dieser kollektive Vorgang ist ein natürlicher, aufgrund der langfristigen Umlaufbahnen und Konstellationen in unserer Galaxie unvermeidlich stattfindender Vorgang, auf den verschiedene Autoren, allen voran Dieter Broers, vielfach hingewiesen haben.20 Natürlich wirken solche Bewusstseinsprozesse auch sehr beunruhigend, vor allem wenn die natürlichen physikalischen Hintergründe nicht bekannt sind. Diese latente Unruhe wird durch ängstigende Weltuntergangsmythen (Ende des Mayakalenders) und apokalyptische Szenarien (Filme „The Day after Tomorrow“, „2012“, „Knowing“) noch verstärkt, so dass viele Menschen die „rote Pille“21, die uns der Kosmos derzeit in Form elektromagnetischer Schwingungen verabreicht, nicht als Chance, sondern als Bedrohung empfinden und die Zahl der Selbsteinweisungen in die Psychiatrie in klarer Korrelation mit der Sonnenaktivität schwankt.Diese externen elektromagnetischen Einflüsse entziehen sich unserer Kontrolle, aber die Erkenntnisse über die Wirkzusammenhänge können gezielt therapeutisch eingesetzt werden. So brachte der deutsche Biophysiker Dieter Broers  bereits 1984 ein schwingungsmedizinisches Gerät auf den Markt, das „Mega-Med“ und später „MF 150A“ das schon bald international Aufsehen erregte. Bis heute sind jedoch nur wenige hundert Geräte in Gebrauch – in mehreren Interviews hat der Erfinder, der über hundert Patente hält, kürzlich berichtet, welchen Repressionen er und seine Mitstreiter ausgesetzt waren. Die für Uninformierte fantastisch klingenden Heilungserfolge werden vor dem Hintergrund der hier skizzierten Zusammenhänge und nachvollziehbar und plausibel.„Erde an DNA – bitte kommen!“
Wie funktioniert das MF 150A -Gerät nun genau? Die Eigenschwingung der Erde, die Schumann-Resonanzfrequenz, liegt wie erwähnt bei ca. 7,8 Hz (und natürlich deren Obertönen (Oberwellen), also Vielfachen dieser Grundfrequenz). Diese Zahl ändert sich auch nicht kurzfristig, wie dies im Zusammenhang mit der „Schwingungserhöhung“ immer wieder behauptet wird, denn sie ist abhängig vom Durchmesser der Erde.Abb. 1 Als Schumann-Resonanz bezeichnet man das Phänomen, dass elektromagnetische Wellen einer bestimmten Frequenz mit dem Umfang der Erde stehende Wellen bilden. Durch Blitze und andere Vorgänge wird in der Atmosphäre und Ionosphäre ein breites Spektrum elektromagnetischer Wellen ausgesendet, die auch als Sferics bezeichnet werden. Niederfrequente Wellen breiten sich hauptsächlich in der nur wenig leitfähigen Atmosphäre zwischen dem elektrisch gut leitenden Erdboden und der gut leitenden Ionosphäre aus. Wellen, die sich nach einer Erdumrundung wieder in der gleichen Phase befinden (oder der Erdumfang ist ein ganzzahliges Vielfaches der Wellenlänge) werden verstärkt, andere löschen sich aus. Dadurch ergibt sich eine Resonanzfrequenz von durchschnittlich etwa 7,8 Hz, die z. B. durch die Jahreszeiten und andere Einflüsse leicht schwankt. Auch bei Vielfachen dieser Frequenz liegt eine Schumann-Resonanz vor, das stärkste Signal liegt aber bei der Grundfrequenz von 7,8 Hz. Dieses Phänomen wurde 1952 von Winfried Otto Schumann und Herbert L. König entdeckt (Quelle: Wikipedia)Die Eigenschwingung der menschlichen DNA liegt bei ca. 150 MHz und ist deswegen  extrem beeinflussbar durch hochfrequente Radiowellen.23  Das MF 150A -Gerät sendet diese hochfrequente Schwingung aus, sie dient als Informationsträger, sozusagen als Briefpapier mit eingebauter Adresse („An: DNA“). Auf diese Schwingung aufmoduliert ist dann die Schwingung im Bereich der Schumannfrequenz – das ist quasi der Inhalt des Briefes an unsere DNA. Durch diese Verknüpfung von DNA-Frequenz mit Erdmagnetfeld-Frequenz wird die durch elektromagnetische Störwellen, aber auch durch physische, emotionale und mentale Blockaden behinderte Kommunikation zwischen dem „zentralen Archiv“ Erdmagnetfeld und der „externen Festplatte“ menschliches Gehirn überbrückt. Dieser Informationsfluss ermöglicht, dass dem Patienten bewusst wird, welcher Zell-Irrtum die Ursache seiner Erkrankung war, und auch die Zellen sich anhand dieser Information wieder an dem zentralen, gesunden Muster orientieren. Ob diese Re-Orientierung nachhaltig ist, hängt allerdings dann davon ab, wie der Patient mit dem gewonnenen Bewusstseinszuwachs umgeht: Zieht er Konsequenzen und ordnet sein Leben entsprechend neu, hat er beste Chancen, dauerhaft zu genesen. Belässt er alles beim Alten, ist die Wirkung zwar zunächst ebenso deutlich, aber  da weiter die falschen Ursachen gesetzt werden, stellen sich auch wieder die unerwünschten Krankheits-Wirkungen ein.Allheilmittel Schwingungsmedizin?
So simpel der Mechanismus letztlich ist, so beeindruckend sind die therapeutischen Konsequenzen: Das MF 150A -Patent durfte aufgrund der Lobby-Verhältnisse nur für die Therapierung des rheumatischen Formenkreises zugelassen werden24, aber die Wirkungsbereiche sind buchstäblich unbegrenzt und reichen von Erhöhung der sportlichen Leistungsfähigkeit25 über  Ausheilung von Krebserkrankungen26  bis hin zu nach Befeldung wiederhergestellten Gedächtnisleistungen von schwer Alzheimer-dementen Menschen27.
Die Autorin hat die Befeldung mit dem MF 150A -Gerät ohne konkreten medizinischen Anlass ausprobiert. Sie nahm zunächst ein intensives Gefühl erhöhter, geradezu überwältigender Erdverbundenheit wahr. Dann traten während der Befeldungsdauer von 1 Stunde Zusammenhänge und Strukturen ihres Lebens und ihrer Beziehungen in Form von Bildern und nonverbalem wie verbalem „Wissen“ ins Bewusstein, die tatsächlich einen subjektiv sehr hohen Erkenntnisgewinn darstellten und geradezu wie ein Leitfaden für anstehende Lebensentscheidungen wirkten. Die Verhinderer
Doch es ist auch nachvollziehbar, dass eine derart potente Möglichkeit, durch simple Befeldung mit einem Gerät, das bei Massenproduktion nur wenige hundert Euro kosten würde, umfassende und nachhaltige Heilungserfolge zu erzielen, nicht nur auf Liebhaber stößt. Die therapeutischen Möglichkeiten der Schwingungsmedizin wurden und werden daher nach wie vor systematisch kleingeredet, bereits genehmigte Sonderforschungsbereiche werden wieder gestrichen, entschlossene Wissenschaftler und Ärzte erleiden rätselhafte Unfälle – und die exponierten Vertreter der theoretischen Grundlagen werden in ihrer Glaubwürdigkeit systematisch diskreditiert, ihre wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Patente werden, soweit sie nicht im Vorfeld abgelehnt und verhindert werden,  geleugnet und sind im Internet plötzlich nicht mehr auffindbar, an Forschungsprojekten beteiligte Universitäten erinnern sich nicht mehr an die Mitarbeit bestimmter Wissenschaftler und so weiter.28 Während der Recherchen zu diesem Artikel waren übrigens mehrere der als Entwickler oder Anwender mit dem MF 150A befassten Personen zwar gern zu Auskünften bereit, wollen aber unter Hinweis auf leidvolle und beängstigende Erfahrungen sämtlich nicht namentlich genannt werden. Dieselbe Erfahrung haben auch andere Journalisten machen müssen, und wer sich die Intervie
ws zu diesem Thema mit Dieter Broers anschaut, kann sich denken, warum.
Dies scheint auch ein Grund dafür zu sein, warum nach Jahrzehnten der Anwendungen noch keine wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu den  durchaus vorhandenen therapeutischen Erfolgen vorliegen. Formaljuristisch erfüllt das Therapiegerät allen Anforderungen (faktisch liegt sogar eine positiv abgeschlossene Klinische Studie vor – worauf etwa zwei Jahrzehnte vergehen mussten). Derzeit sind die  Geräte, mit denen insgesamt bereits mehrere zehntausend Patienten behandelt werden konnten, offenbar nicht lieferbar, ein Zustand, der sich hoffentlich bald ändern wird.
 Doch wer einmal die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge begriffen hat und zur Kenntnis nehmen konnte, wie gut und seriös belegt die Grundlagen sind, auf denen die Schwingungsmedizin beruht, wird  auch in diesem Bereich ein Stück weiter aufwachen. Hierzu einen Beitrag zu leisten, ist das Anliegen dieses Textes. Zur Autorin: Dipl.Biol. Dagmar Neubronner, Jahrgang 1959, Publizistin, studierte Biochemie, Mikrobiologie und Immunologie in Braunschweig und München. Sie befasst sich heute als Dozentin des Neufeld Institute Vancouver vorwiegend mit Entwicklungspsychologie und Bindungsforschung.

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